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Oberschule
Berliner Abendblatt, 05. März 2008

Neue Oberschule
BEST-Sabel zieht in die Lindenstraße 1

Köpenick. Im Sommer zieht die private BEST-Sabel-Oberschule
(Realschule/Gymnasium) in die Lindenstraße 1. Die BEST-Sabel-
Bildungszentrum GmbH hat das Gebäude, in dem bisher die Fach-
Schule für Sozialwesen ansässig war, gekauft. Das Gebäude wurde
1911 eingeweiht und nach Entwürfen von Stadtbaurat Hugo
Kinzer (1874-1929), der auch das Rathaus Köpenick entwarf, in den
Jahren 1909 und 1910 erbaut.
Das denkmalgeschützte Gebäude wird nun stufenweise saniert und
an den künftigen Betrieb einer Oberschule baulich angepasst. Der
Schulbetrieb wird mit dem kommenden Schuljahr im August 2008
am neuen Standort aufgenommen.
Auf dem Gelände der Schule wird auch eine Mensa errichtet. Mit den
Investitionen in das Schulgebäude und dem Umzug der BEST-Sabel-
Oberschule von Kaulsdorf nach Köpenick zeigt der Bildungsträger
BEST-Sabel, der auch langjähriger Sponsor des Köpenicker Sport
Club (KSC) ist, sein weiteres Engagement für den Bezirk Köpenick.
Mit Aufnahme des Lehrbetriebes wird es dann auch einen grundständigen
Zug ab Klasse 5 geben.
Im Gebäude wird ebenfalls ein Lese-Rechtschreib-Studio untergebracht
sein, das Lerntherapien für Kinder mit Teilleistungsstörungen anbietet.
Weitere Infos unter www.best-sabel.de oder Tel. 565946-68.
nik




Grundschule/Oberschule
Berliner Abendblatt, 05. März 2008

Schule geht und kommt

Kaulsdorf. Die privat betriebene BEST-Sabel-Oberschule in der Nord-Kaulsdorfer Wernerstraße wird im Sommer dieses Jahres in den Nachbarbezirk Treptow-Köpenick umziehen. Der Schulstandort Wernerstraße wird dennoch erhalten bleiben. Hier wird mit Beginn des kommenden Schuljahres 2008/2009 eine Filiale der BEST-Sabel-Grundschule in Mahlsdorf eröffnet.




Hochschule
touristik aktuell, 03. März 2008

Neue Studienmöglichkeiten in Berlin

Berlin (ta). Zum vergangenen Wintersemester hat die BEST-Sabel-
Fachhochschule Berlin begonnen, Studierende im Tourismus
auszubilden. Studienfächer an der privaten, staatlich anerkannten
Hochschule sind Internationale Betriebswirtschaftslehre, Internationaler
Tourismus & Eventmanagement sowie Business Travel Management.
Anfang Februar sind nun die ersten beiden Professorinnen, Ute Pflicke
und Irene Gebauer, offiziell berufen worden.
Das Besondere am Studium: Man erhält schon nach zwei Jahren den
ersten Abschluss: den internationalen Touristikassistenten. Nach einem
weiteren Jahr gibt es den Bachelor. Aufbauende Master-Studiengänge
sind (...) geplant. Im vergangenen Herbst haben 40 Erstsemester angefangen.
BEST-Sabel ist ein traditionsreiches Berliner Bildungsunternehmen, das
fast alle Stufen der Schul- und Berufsausbildung anbietet, von der Grundschule über die Lehre bis zum Studium. Das Studium kostet 580 Euro im Monat, es
werden aber auch Stipendien vergeben. Wer sich über das Angebot der BEST-Sabel-Fachhochschule informieren möchte, kann beim Tag der offenen Tür am
29. April die richtigen Ansprechpartner treffen.
Weitere Infos unter www.best-sabel.de




LESE-RECHTSCHREIB-STUDIOS
Die Hellersdorfer, März 2008

Lese-Rechtschreib-Schwäche

Kinder verzweifeln oft, wenn beim Lesen und Schreiben trotz häufigen
Übens immer wieder Fehler auftreten. Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche
ist in den meisten Fällen die Ursache. Nur eine fachgerechte pädagogisch-
therapeutische Betreuung kann Abhilfe schaffen.
Der Lese-Rechtschreib-Schwäche gilt das zentrale Augenmerk in den drei
Spezial-Studios von Hellersdorf, Köpenick und Hohenschönhausen. Sie
sind Einrichtungen im Verbund von BEST-Sabel. Dr. Gustav-Adolf Sabel
gründete 1896 die erste kaufmännische Schule. Sein Motto war Bildung als
Fundament fürs Leben.
Im Förderunterricht werden betroffene Schüler von erfahrenen Lehrkräften
mit einfühlsamer Pädagogik, Geduld und einer speziellen Methodik trainiert.
Mit entsprechenden Computerprogrammen und Lehrmaterialien wird der
Unterricht in zweckmäßig eingerichteten Räumen in Kleingruppen (maximal
sechs Schüler) entsprechend dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand
durchgeführt. Jeder Schüler verfügt über einen eigenen PC-Arbeitsplatz.
(...)
Kostenlose Rechtschreibtests und persönliche Beratung finden auch täglich
nach individueller telefonischer Vereinbarung statt. www.lesenschreiben.de




BEST-Sabel
Prinz Berlin, März 2008

Engagement für Bildung seit 1896

BEST-Sabel gehört zur Stiftung Private Wirtschaftsschulen Sabel.
Tradition & Fortschritt werden an den BEST-Sabel-Berufsfachschulen
Berlin (Wirtschaft, Technik, Design, Touristik) und der Hochschule
(Int. Tourismus und Wirtschaft) gelebt und gelehrt. Durch staatl.
anerkannte Abschlüsse, hohe Qualität dank erfahrener Dozenten und
kleiner Klassen, sozialpädagogische Betreuung, Vergabe v. Stipendien,
Vielfalt an technischer Ausstattung wird das Lernen bei BEST-Sabel
zur individuellen und zielgerichteten Entfaltung. Weit mehr als nur
Unterricht: Projektwochen & Workshops, Tage der offenen Tür,
Teilnahme an Messen, vielfältige Kontakte zur Praxis. Mehr Infos:
www.best-sabel.de, Fon: 42 84 91-91. Tage der offenen Tür:
17. & 29. April 2008 (10-jähriges Jubiläum der Touristikakademie).




Kita Kaulsdorf
Die Hellersdorfer, März 2008

Kochbus vor der Kita

Vom 3. bis 7. März findet eine ?gesunde Woche? an der Kita im
Bauerwitzer Weg in Kaulsdorf statt. Die Kinder der drei Vorschul-
gruppen und ihre Erzieherinnen beschäftigen sich mit dem Thema
Gesundheit. Am 5. März fährt sogar der Kochbus an der Kita vor. ().




Hochschule
taz, 07. Januar 2008

Studis legen Wert aufs Private

Die Zahl der privaten Unis steigt stetig. Sie locken mit guten Bibliotheken, maßgeschneiderten Studiengängen und persönlicher Betreuung. Die Studierenden greifen dafür gern tief in die Tasche
VON NINA APIN


Berlin ist auch die Hauptstadt der Privatunis. In keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es so viele staatlich anerkannte private Hochschulen.
Zehn Fachhochschulen (FH) und vier wissenschaftliche Hochschulen mit Universitätsstatus zählt die zuständige Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Ende 2007 ? vor einem Jahr war es gerade
mal die Hälfte. Das Spektrum der Bildungseinrichtungen, die mit den staatlichen Hochschulen konkurrieren, reicht von Gesundheitsmanagement bis angewandte Kunst. Und es werden stetig mehr: Fünf Anträge auf Zulassung und zahlreiche Anfragen liegen momentan auf dem Tisch des Bildungssenators Jürgen Zöllner (SPD).
Die Privaten sind eine ernstzunehmende Konkurrenz für die staatlichen Unis und Fachhochschulen. Denn sie können ihren Studierenden Annehmlichkeiten bieten,
an denen es den staatlichen Massenbetrieben häufig fehlt: kleine Gruppen mit intensiver Betreuung und maßgeschneiderte Studiengänge mit hoher Abschlussquote. Letztere beträgt an den staatlichen Hochschulen desaströse 55 Prozent. Warum sich über schlecht ausgestattete Bibliotheken, gestresstes Lehrpersonal und Organisationschaos ärgern, so der Gedanke wohl nicht weniger Studierenden, wenn Bachelor und Master in kürzerer Zeit und zu besseren Konditionen zu haben sind?
Dafür sind Studierwillige bereit, tief in die Tasche zu greifen. Zwischen 360 Euro
pro Semester und 50.000 Euro im Jahr kann das Privatstudium kosten. Bei der Finanzierung helfen die Unis mit Stipendien und Krediten, berufsbegleitende Studiengänge bezahlt häufig der Arbeitgeber zumindest teilweise.

(...)

Noch immer haftet den Privatunis der Ruf an, Kaderschmieden für Kinder reicher Eltern zu sein, die es in gesellschaftliche Schlüsselpositionen drängt. Doch bei genauerem Hinsehen hat sich das Bild geändert: Die Privatunis erobern abseits der Business- und Managementsparte andere Bereiche wie Design oder Philologie.

(...)

Auch im Tourismus- und Designbereich scheint der Bedarf nach schneller und praxisorientierter Ausbildung zu wachsen: (...) An der Best-Sabel-Hochschule kann man Tourismus- und Eventmanagement plus Sprachpraxis studieren, die Tourismus-Akademie in der Rungestraße bietet neben einer Fachschulausbildung jetzt auch den passenden Studiengang an.

(...)

Bürokratie vor dem Start

Der Weg vom ersten Vorsprechen beim Amt bis zum befristeten Anerkennungsbescheid kann Jahre dauern und folgt einem Kriterienkatalog,
der seit 2006 in Berlin und Brandenburg gleichermaßen gilt. Darin muss der Antragsteller nachweisen, dass Lehre, Forschung, Studium und Weiterbildung
an der privaten Hochschule mit derjenigen an staatlichen Hochschulen vergleichbar sind. Für eine unbefristete staatliche Anerkennung ist eine Empfehlung des Wissenschaftsrats nötig, erst dann ist die staatliche Anerkennung erreicht.
In Berlin müssen die Privatunis insgesamt 4.200 Euro Gebühr für das Verfahren zahlen. Weitere Gebühren entstehen für die Verlängerung der Befristung, die Erweiterung der Anerkennung um einen weiteren Studiengang oder eine Zweigstelle sowie die Verleihung des Promotionsrechts. Damit hat das Land zumindest einen kleinen Anteil am Aufschwung im privaten Hochschulgewerbe.

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