Hochschule touristik aktuell, 12. November 2007
Neue Fachhochschule in Berlin
Mit 38 Studenten hat der Schulungsanbieter BEST-Sabel seine eigene Fachhochschule in Berlin eröffnet. Im Bachelor-Studiengang »Internationaler Tourismus & Eventmanagement« sind die ersten Studenten immatrikuliert worden. Für den Bildungsträger stellt die private FH ein neues Kapitel in der Firmengeschichte dar. Denn damit ist BEST-Sabel in allen Sparten aktiv, von der Grund- bis zur Hochschule. Nach vier Semestern erhält man den Abschluss zum staatlich anerkannten internationalen Touristikassistenten. Das Studium kostet 580 EUR pro Monat.
BEST-Sabel-Grundschule Berliner Abendblatt, 31. Oktober 2007
Gutes Benehmen Privatschule geht neue Wege
Heute, 31. Oktober, steht bei Schülern der BEST-Sabel-Grundschule im Erich-Baron-Weg 118, etwas Besonderes auf dem Stundenplan: gutes Benehmen nach Knigge. Gemeint ist Adolph Freiherr von Knigge, der von 1752 bis 1796 lebte und 1788 seine Weisheiten über den Umgang mit Menschen schrieb. Es geht um Höflichkeit, Gesprächsregeln, Schimpfworte, Mimik, Tischmanieren, Gestik oder Körperpflege. (...) Denn eines ist klar: Wer im Leben vorankommen möchte, sollte sich sich auch mit gutem Benehmen auskennen. Das fängt schon mit der richtigen Begrüßung an. (...) Der Knigge-Tag wird bei der BEST-Sabel-Grundschule seit dem Schul- jahr 2000/01 einmal pro Jahr angeboten. In der ersten Klasse stehen dabei die Grundregeln auf dem Plan, ab der Klasse 2 recherchieren die Schüler bereits im Internet, wie man sich in der Öffentlichkeit verhält, zum Beispiel im Theater oder Kino. Dabei geht es beispiels- weise um die passende Kleidung. Auch korrektes Telefonieren oder das Auftreten bei Besuchen, Institutionen oder in Geschäften steht auf dem Lehrplan. So lernen Kinder, wie sie sich selbstbewußt in der Öffentlichkeit bewegen. Die Schüler in Klasse 3 beschäftigen sich mit Tischmanieren, in der Klasse 4 sind internationale Sitten und Gebräuche Schwerpunkt. Eine Stufe höher sind dann »Ladies« und »Gentlemen« das Thema, die Klasse 6 geht bereits auf die Suche nach dem modernen Knigge und formulieren im Originaltext Stellen neu, die heute nicht mehr passen. nb
Hochschule Morgenpost, 14. Oktober 2007
Elite-Unis bauen das Angebot in Berlin aus Zahl der privaten Hochschulen hat sich bereits verdoppelt Von Florentine Anders
Gleich fünf neue private Hochschulen gehen zum Wintersemester an den Start. Damit hat sich die Zahl der privaten Einrichtungen in Berlin allein in einem Jahr nahezu verdoppelt. Insgesamt gibt es jetzt zwölf dieser akademischen Ausbildungsstätten. Ein Teil von ihnen existiert schon länger, hat aber jetzt Hochschulstatus erlangt. Die Hauptstadt ist als Studienort beliebt - und offenbar nicht nur, weil es hier noch keine Studiengebühren gibt. Viele Studenten sind bereit, für eine gute Ausbildung auch zu zahlen. Im Schnitt liegen die Kosten zwischen 400 Euro pro Semester und 50 000 Euro pro Jahr. Dafür versprechen sich die Studierenden einen zügigen und erfolgreichen Abschluss. Während die Erfolgsquote an den drei großen Berliner Unis nur bei 55 Prozent liegt, werben die privaten Hochschulen mit kleinen Gruppen, hohen Praxisanteilen und individueller Betreuung. Zudem decken sie teilweise neue Fächer ab, die es an den staatlichen Einrichtungen so noch nicht gibt. Auffällig ist auch der Trend zu berufsbegleitenden Studien unter dem neuen Motto "lebenslanges Lernen". (...) Zwei neue Privat-Hochschulen setzen auf die Wachstumsbranche Tourismus. "Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist in diesem Bereich groß", sagt Ute Pflicke, Gründungsrektorin der Best-Sabel-Hochschule. Eine Fachschulausbildung gab es an der Tourismusakademie an der Rungestraße in Mitte bereits. Jetzt können die Studenten noch den Hochschulabschluss draufsatteln. In drei Jahren lernen sie neben dem Tourismus- und Eventmanagement drei Sprachen. 40 Erstsemester sind immatrikuliert. Später sollen noch die Studienfächer Business Travel Management und Internationale Betriebswirtschaftslehre mit Blick auf die osteuropäischen Länder dazukommen. (...) Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) begrüßt die Ansiedlung der privaten Hochschulen: "Berlin ist ein attraktiver Standort auch für private Hochschulen, die hier ein reichhaltiges wissenschaftliches Umfeld finden. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung der staatlichen Angebote dar."
BEST-Sabel [030] Magazin für Berlin, 04. Oktober 2007
BEST-Sabel 111 Jahre und kein bisschen verstaubt
2007 konnten die privaten BEST-Sabel-Schulen gleich zweifach Geburtstag feiern: Zehn Jahre Designschule und 111 Jahre Sabel-Schulen. Als Geschenk gibt es ab 22. Oktober eine neue Ausbildungsstätte - die BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin. Hier kann man in einem Zug gleich zwei Abschlüsse innerhalb von sechs Semestern erlangen (Berufsausbildung und Bachelor). Dieses 2-in-1-Angebot umfasst zunächst die zwei Studiengänge Internationaler Tourismus & Eventmanagement sowie Business Travel Management. Zusätzlich wird Internationale Betriebs- wirtschaftslehre als Bachelorstudiengang angeboten. Liegen eure Stärken eher im künstlerisch-handwerklichen Bereich, könnt ihr euch an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in einer dreijährigen Berufsfausbildung zum staatlich geprüften Foto-, Grafik- oder Modedesigner schulen lassen. Bei den »Schnupper- tagen« vom 16. bis 18. Oktober könnt ihr euch hier einen ersten Überblick verschaffen. Technikfans, Zahlenjongleure und Weltenbummler werden an der Technischen Berufsfachschule, der Höheren Handelsschule oder der Touristikakademie fündig. Beginn Ende Oktober 2007. Der Praxisbezug steht bei allen Ausbildungen im Vordergrund. Die Dozenten vermitteln eigene Berufserfahrungen und behalten so stets die Anforderungen des Marktes und dessen Entwicklung im Auge. Sprachschulungen, ausbildungsbezogene Projektwochen und Praktika sowie die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Wirtschaft erleichtern den späteren Einstieg ins Berufsleben. SaT
BEST-Sabel-Grundschule Berliner Abendblatt, 03. Oktober 2007
Über die Stahl-Granit-Treppe
In der BEST-Sabel-Grundschule wurden die vergangenen Sommerferien dazu genutzt, den zweiten Bauabschnitt am Haus im Erich-Baron-Weg abzuschließen. Für 600.000 Euro wurden hier das Dach und die Dämmung saniert, alle Fenster demontiert und neue eingebaut. Die sind jetzt größer und verfügen an der Südseite über einen Sonnenschutz. Bei der Gelegenheit wurde auch der alte Eingang abgerissen. Jeztz ist das Haus über eine schicke Stahl-Granit-Treppe von der Hofseite aus zu betreten. Auch der Bau neuer Lagerräume wurde möglich. Die alte Treppenhausfassade wurde durch eine neue aus Glas ersetzt. Und nicht allein das Farbkonzept des gesamten Gebäudes ist überarbeitet worden. Diese wird nächtlich auch beleuchtet. Die neue Küche und eine zweite Fluchttreppe komplettieren die Liste der Veränderungen.
Berufsfachschule für Design PROFIFOTO, Oktober 2007
BEST-Sabel Absolventenpreis »Unterwegs« von Nina Straßgütl
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, hat zum zweiten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit im Fachbereich Fotodesign vergeben.
Die angehenden Fotodesigner der BEST-Sabel-Berufsfach- schule waren aufgerufen, zum Thema »Unterwegs« kreativ zu werden. Siegerin des Abschlusswettbewerbes ist in diesem Jahr Nina Straßgütl. Ihr Portfolio mit dem Titel »Arte Factum ? Mit Kunst gemacht« führt den Betrachter durch die verschiedenen Museen Berlins. Räume, ihre Funktion, die Farben und Formen sowie die Museumsbesucher standen im Fokus der Fotografin. »Meine Idee war es, mehrere Ebenen von Unterwegssein darzustellen. Einerseits die Besucher, welche sich körperlich durch die Räume bewegen, andererseits aber auch das, was mit den Menschen geschieht, während sie sich der Kunst widmen. Sie lassen sich inspirieren, lassen sich treiben. Auch in ihnen geschieht ein kreativer Prozess, indem sie die Kunstwerke aufnehmen. Gewissermaßen lassen sie ihren Geist unterwegs sein.« Intention der Künstlerin ist es, sowohl Einheimischen als auch Touristen Appetit zu machen, selbst eines dieser Museen zu besuchen. Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design bildet in dreijährigem Vollzeitunterricht zum Staatlich geprüften Fotodesigner aus.
BEST-Sabel Berlin maximal, Oktober 2007
Jubiläen
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design feiert zehn- jähriges Jubiläum. Seit 1997 werden hier staatlich geprüfte Foto-, Grafik- und Modedesigner ausgebildet. Die privaten Sabel-Schulen, zu denen außerdem eine Höhere Handelsschule, eine Technische Berufsfachschule, die Touristikakademie, eine Kita, Grund- und Oberschule sowie Lese-Rechtschreib-Studios gehören, begehen in diesem Jahr ihr 111-jähriges Jubiläum.
Hochschule Morgenpost, 30. September 2007
Private Fachhochschule vor der Eröffnung
Das BEST-Sabel-Bildungszentrum eröffnet im Oktober eine Fachhochschule in Berlin. Angeboten werden drei Studiengänge, die nach sechs Semestern mit Bachelor-Abschluss enden: Internationaler Tourismus & Eventmanagement, Business Travel Management sowie Internationale Betriebswirtschaftslehre. Das Besondere an den Studiengängen ist u. a. die Doppelqualifikation der Studenten. Nach zwei Jahren erwerben die Studierenden bereits den Berufsabschluss als »Staatlich anerkannter internationaler Touristikassistent«. »Mit dem Studiengang Business Travel Management sind wir übrigens Vorreiter im Berliner Raum«, so Gründungsrektorin Ute Pflicke.
Hochschule Berliner Woche, 26. September 2007
Private Hochschule
Die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH eröffnet im Oktober in der Rungestraße 18 die private BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin. Das Wintersemester 2007/08 beginnt am 22. Oktober 2007. Zunächst werden drei Studiengänge angeboten, die nach sechs Semestern mit dem national und international anerkannten Bachelor-Abschluss enden. Dazu gehören Internationaler Tourismus & Eventmanagement, Business Travel Management und Internationale Betriebswirtschaftslehre. Das Studium an der BEST-Sabel-Fachhochschule kostet monatlich 580 Euro. In diesem Jahr gibt es einen Gründerrabatt von 160 Euro monatlich.
BEST-Sabel Prinz, September 2007
BEST-Sabel Engagement für Bildung seit 1896
BEST-Sabel gehört zur Stiftung Private Wirtschaftsschulen Sabel. Das Motto von Dr. Gustav Adolf Sabel: "Bildung - ein Fundament fürs Leben". Das PLUS der Ausbildung an den BEST-Sabel-Berufsfachschulen Berlin (Wirtschaft, Technik, Design, Touristik) und der Hochschule i. G. (Int. Tourismus und Wirtschaft) bildet eine Grundlage für den erfolgreichen Start in die Karriere! Die Stärken: Tradition & Erfahrung als Privatschule, staatl. anerkannte Abschlüsse, hohe Qualität dank erfahrener Dozenten und kleiner Klassen. Außerdem genießen unsere Schüler sozialpädagogische Betreuung und erleben weit mehr als nur Unterricht: Ausbildungsbezogene Projektwochen, Tage der offenen Tür, vielfältige Kontakte zur Praxis u.ä. (Vergabe v. Stipendien) Infos: www.best-sabel.de, Tel. 42 84 91-91. Übrigens: 2007 gibt's gleich 2 Jubiläen: 10 Jahre Designschule und 111 Jahre Sabel-Schulen.
Berufsfachschule für Design Photographie online, 21. August 2007
BEST-Sabel: Absolventenpreis 2007 vergeben
Kategorie: News
Nina Straßgütl: Arte Factum, Museen in Berlin Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin hat zum zweiten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit in den Fachbereichen Grafik-, Mode- und Fotodesign vergeben. Für die angehenden Fotodesigner lautete die Themenstellung: »Unterwegs« Die theoretisch und praktisch beste Arbeit in diesem Bereich wurde von Nina Straßgütl erstellt. Sie stellt eine Reise durch die verschiedenen Museen Berlins dar. Die Absolventin legte besonderen Wert darauf, »die Räume und ihre Funktion, die Farben und Formen, sowie die Menschen und wie sie in diesen Räumen agieren, festzuhalten!« In ihren Fotografien zeigen sich mehrere Ebenen des »Unterwegs-seins«: Einerseits bewegen sich die Besucher körperlich durch die Räume. Andererseits geschieht aber auch etwas in den Menschen, während sie sich der Kunst widmen. Beide Formen der Dynamik wurden von der Jury als äußerst gelungen dargestellt beurteilt. Mehr Bilder und weitere Informationen zur BEST-Sabel-Berufsfachschule finden Sie unter www.best-sabel.de.
Berufsfachschule für Design Berliner Kurier, 21. Juli 2007
Zum 10. Geburtstag (...)
Heute könnten Sie sich eine Fotoausstellung und Moden- schau angucken und sich dann für einen Ausbildungs- platz bewerben. Die Designer-Schule BEST-Sabel feiert ihren 10. Geburtstag und hat noch freie Ausbildungsplätze.
(...) Die Feier findet nicht in der Designer-Schule, sondern im Kabelwerk Oberspree (Schöneweide, Wilhelminenhofstr. 76) statt. Die Absolventen der Fachbereiche Foto, Grafik und Mode präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Ausbildungsbeginn ist dann wieder ab September in der BEST-Sabel-Designer-Schule in Köpenick (Lindenstr. 42).
(...)
Berufsfachschule für Design Berliner Abendblatt, 11. Juli 2007
Archiviertes Haus "Der geSchlossene Palast"
Die Ausstellung "Der geSchlossene Palast" wird am Donnerstag, 12. Juli um 18 Uhr im Kultur- und Bildungsstandort prenzlauer227 (am Wasserturm) des Museumsverbunds Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, eröffnet. An die 17 Jahre stand das Gebäude im Mittelpunkt teils heftiger Diskussionen - nun ist es reif fürs Archiv. Palast der Republik und/oder das Berliner Stadtschloss; das Thema polarisierte und war eine der anhaltensten Architekturdebatten der jüngsten deutschen Geschichte. Oberflächlich ging es um die Ästhetik der Mitte Berlins. Im Kern aber spiegelte die Debatte die Suche nach neuer Identität des vereinigten Deutschlands. Die multimediale und interaktive Ausstellung lässt Palastgegner und Befürworter zu Wort kommen. Die Debatte und ihre Akteure stehen im Mittelpunkt. Die Ausstellung ist ein Ergebnis des Projektes Palastarchiv, in dem biografische Interviews und Ego-Dokumente gesammelt wurden. Das Palastarchiv ist ein Projekt des Lehrstuhls Prof. Hardtwig an der Humboldt-Uni und wurde unter andrem realisiert mit: Berliner Wissenschaftsverlag, Landesarchiv Berlin, Humboldt- Universitäts-Gesellschaft, Wall AG, BEST-Sabel, Museumsverbund Pankow. Zu sehen ist die Schau vom 13. Juli bis 25. August, dienstags und mittwochs 9-16, an den anderen Tagen, außer freitags, 14-18 Uhr, der Eintritt ist frei. Anlässlich der Ausstellungseröffnung findet um 18:30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern statt: Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer Förderverein Berliner Schloss, Dr. thomas Flierl, MdA (Die Linke), Amelie Deuflhard, künstl. Direktorin Sophiensaele und Initiatorin de Palastzwischen sowie Klaus Wons, ein ehemaliger Palastmitarbeiter. Moderieren wird Gerd Nowakowski vom Tagesspiegel.
Kita Kaulsdorf Berliner Abendblatt, 27. Juni 2007
Tag der offenen Tür im BEST-Sabel-Kindergarten
Am Sonnabend, 30. Juni, veranstaltet der BEST-Sabel-Kindergarten Kaulsdorf, Bauerwitzer Weg 33, von 10 bis 14 Uhr einen Tag der offenen Tür. Neben dem Kennen lernen von Haus und Garten sowie Erziehern stehen auf dem Programm Feuerwehr und Polizei zum Anfassen, Freilufttheater, eine Kindermodenschau, ein Elterncafe und Kinderschminken sowie kulinarische Überraschungen. An diesem Tag öffnet die Kita erstmals ihre Türen nach der Komplettsanierung. Die Kita, die sich seit Januar 2006 in privater Trägerschaft der BEST-Sabel gGmbH befindet, wurde in zwei Bauabschnitten komplett für 1,5 Mio EUR saniert. Die Totalsanierung beinhaltete neue Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, Türen, Fenster, Fußböden und die gesamte Elektrizität. Nun ist auch der Außenbereich fertiggestellt und die Kinder verfügen nicht nur über helle und großzügige Räume sondern auch einen schönen Garten. In der Kita Kaulsdorf werden 125 Kinder von 17 ausgebildeten Erziehern betreut. Zum Team um Kitaleiterin Regina Amm gehören noch zwei Küchenfrauen und ein Hausmeister. Das Haus in dem sich die Kita befindet wurde in den 1950ern gebaut und anfangs als Kinderheim genutzt, bevor es zu einer Kindertagesstätte wurde. Weitere Informationen gibt es unter 563 53 20 oder im Internet unter www.best-sabel.de. lt
Berufsfachschule für Design Photopresse, 14/2007
BEST-Sabel Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin
Vom 19. Oktober 2006 bis 07. Januar 2007 lief im Ephraim Palais die Ausstellung ?camera berolinensis ? Das Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz?. Schwartz gilt als der führende Stadtbildfotograf des 19. Jahrhunderts. Selbst von dem rasanten Umbau Berlins von der königlichen Residenz zur kaiserlichen Metropole betroffen, hielt er fast ein halbes Jahrhundert lang diesen Prozess als ?Gewissen der Stadt? für die Nachwelt fest. Es sind bis heute vor allem seine Bilder, die weit über die Region hinaus unsere Vorstellung vom alten Berlin prägen. Die Ausstellung wurde mit Arbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin) begleitet und ergänzt. Die Fotoschüler suchten unter Anleitung von Dozent Peter Thieme in ihrem Projekt ?Nach Schwartz ? das neue Bild der Stadt? die Plätze von Schwartz auf und fotografierten sie aus heutiger Sicht im heutigen Zustand. Mit ihren Arbeiten erwiesen sie dem Berlin-Chronisten ihre Referenz und ließen neue Blicke auf das heutige Berlin sichtbar werden. Bereits während der Ausstellung, die eine Zusammenarbeit der Stiftung Stadtmuseum Berlin (Fotografische Sammlung) und der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design war, wurde klar, dass die qualitativ überzeugenden Ergebnisse der Schülerarbeiten sehr gut in den Bestand der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin passen würden. Am 14. Juni 2007 fand die Übergabe/Schenkung der Fotoarbeiten an die Fotografische Sammlung offiziell statt. Die Aufnahme der Arbeiten in den Bestand ist gleichzeitig als Förderung des Nachwuches der Stadtfotografen zu sehen. Zur Übergabe waren anwesend: Dozent Peter Thieme, Fachbereichsleiter Fotografie Raimund Stöppler-Baalmann, Ulrike Griebner, Mitarbeiterin der Fotografischen Sammlung (Schwerpunkt Neuzeit) sowie Nico Klingler, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei BEST-Sabel.
Berufsfachschule für Design Berliner Zeitung, 25. Mai 2007
JEDER JUGENDLICHE SOLL IN DIESEM JAHR EINE LEHRSTELLE ERHALTEN - KAMMERN UND INITIATIVEN HELFEN BEI DER AUSWAHL Sieben goldene Brücken für künftige Azubis
Angelika Giorgis
Noch keine Lehrstelle, nicht einmal eine Idee: Was könnte ich werden? Wir zeigen sieben Möglichkeiten:
"WeltGewänder" heißt ein Projekt der Deutschen Welthungerhilfe, in dessen Rahmen Design-Schüler der Best-Sabel-Berufsfachschule Bühnenoutfits für die kommende Tournee der multikulturellen Berliner Reggae-HipHop-Formation Culcha Candela entwarfen. Bei diesem interdisziplinären Projekt wirkte auch die Grafikabteilung der Schule mit und schuf das CD-Cover, Tourkarten und Plakate für die im Herbst startende Tour.
Design-Infoabend: Wer sich rund um das Berufsbild Staatlich geprüfte/r Designer/in (Foto, Grafik, Mode), dem neuen Berufsbild Grafik on Air sowie zum Fachabitur mit Schwerpunkt im gestalterischen Bereich informieren will, dem stehen (...) die Türen der Design-Berufsfachschule in der Köpenicker Lindenstraße 42 (Tel. 030/65 66 10-0) offen. Dort erfährt man auch Näheres zur Finanzierung und zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
(...)
Berufsfachschule für Design [030] Magazin für Berlin, 19. April 2007
Wortgewandt im WeltGewand
Was die Welthungerhilfe, eine Berufsfachschule für Design und eine multikulturelle Berliner Reggae-Hip-Hop-Band miteinander verbindet, ist erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Dieser lohnt sich aber. Das Projekt »WeltGewänder« beschert den Schülern des 3. Ausbildungsjahres der BEST-Sabel Schule einen ungewöhnlichen Auftrag. Gemeinsam entwerfen sie die Bühnenoutfits für die neue Tournee der Band Culcha Candela. Die Kollektionsideen mit dem Namen »Candelistan« werden am 26. April von der Band und der Welthungerhilfe ausgewertet und -gewählt. Einblicke in die Entwürfe findet der Rest der Welt unter www.best-sabel.de. [toke]
Berufsfachschule für Design Tagesspiegel, 14. April 2007
Der Palast ist weg, es lebe die Debatte Studierende sammeln Meinungen zum Abriss
Wenn es um die Gestaltung der Stadtmitte geht, gerät das Blut vieler Berliner in Wallung. ?Reißt den hässlichen Palast endlich ab und macht Platz für das Schloss?, heißt es dann, oder aber: ?Der Abriss des Palasts ist doch Siegermachtspolitik, lebendige deutsche Geschichte wird hier vernichtet.? Seit zwei Semestern sammelt eine Gruppe von Studierenden der Geschichts- wissenschaft unter der Leitung von Alexander Schug Meinungen zum Abriss des Palasts der Republik ? mit dem Ziel, die Abriss- debatte zu dokumentieren. Das Projekt trägt den Namen ?Palastarchiv?. Alle Interessierten können ihre Meinung kundtun und drei Fragen beantworten: Ist es richtig, den Palast abzureißen? Brauchen wir das Schloss? Wäre eine dritte Lösung denkbar? Anfang Februar starteten die Studierenden einen öffentlichen Aufruf über die Medien ? zurück kamen bislang annähernd 100 Reaktionen, die für die qualitative Analyse verwendet werden. Der Blick ?von unten? wird ergänzt durch Interviews mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Kultur. So kommen Schlossbefürworter wie Wilhelm von Boddien, aber auch Palastfreunde wie Gregor Gysi zu Wort. Durch jedes Interview und jeden eingesandten Brief wächst das Palastarchiv. Das Berliner Landesarchiv wird die Unterlagen in einer Auswahl verwahren. Auf der Website werden sämtliche Quellen ab Sommer recherchierbar sein. Das Forschungsprojekt dient nicht nur der akademischen Lehre. ?Es ist unser Ziel, aus dem Elfenbeinturm der Universität herauszukommen und unser Wissen mit einem breiteren Publikum zu teilen?, erklärt Initiator Alexander Schug. In einer Ausstellung im Museumsverbund Pankow in der Prenzlauer Allee werden die Ergebnisse ab Ende Juli der Öffentlichkeit präsentiert. ?Ich finde es eine großartige Gelegenheit, dass ich schon während meines Grundstudiums eine Ausstellung organisieren kann?, freut sich Studentin Sonja Thiel. ?Der Palast ist hochpolitisch, die Diskussion wahrscheinlich eine der heftigsten Erinnerungsdebatten der letzten Jahre.? Das Palastarchiv wird außerdem in ein Buch renommierter Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien einfließen. Es erscheint im Juli unter dem Titel ?Palast der Republik. Politischer Diskurs und private Erinnerung? im Berliner Wissenschaftsverlag. Für die Studierenden bedeutet das erste Publikationsmöglichkeiten. Ohne Partner wäre das Praxisseminar kaum möglich: Das Landesarchiv stellt seine Bestände für Ausstellung und Buch, der Museumsverbund Pankow Ausstellungsräume zur Verfügung. Junge Kreative der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design entwickelten das Layout, die Wall AG spendet Werbeflächen. Mit über 40 Beteiligten ist das Palastarchiv eine Herausforderung für das Projektmanagement: gemeinsame Erfolge gehören ebenso dazu wie Enttäuschungen und Absagen. Auch der Umgang damit will gelernt sein. Christian Busch Mehr Informationen im Internet: www.palastarchiv.de
Höhere Handelsschule [030] Magazin für Berlin, 05. April 2007
111 Jahre Sabel
Dass ein privates Bildungszentrum seinen 111. Geburtstag feiert, kommt selten genug vor! BEST-Sabel hat es geschafft und ist somit älter und traditionsreicher als manch eine der vermeintlich altehrwürdigen Universitäten in diesem Land. Wer hätte das gedacht? Dass die Schule trotz des erhöhten Alters in eine frische Zukunft blickt, ist vor allen Dingen der praxisnahen Ausbildungsweise zu verdanken: Projektwochen, Dozenten, die direkt aus dem Job kommen, sowie Praktika sind bei BEST-Sabel Standardrüstzeug für jeden Ausbildungs- zweig! Am 21. April öffnet die Schule nun ihre Türen für alle Interessierten. Projektpräsentationen, ein Rundgang durch die schuleigene Glaswerkstatt sowie Gespräche mit Lehrenden und Lernenden stehen am Tag auf dem außerordentlichen Stundenplan. Angehende Produktdesigner und Mechatroniker, Bürokaufleute oder kaufmännische Assistenten haben dann die Gelegenheit, einen Blick auf die - mit Verlaub! - Alte zu werfen.
Höhere Handelsschule events, Potsdamer Stadtmagazin, 04.2007
Informationen für Ausbildungssuchende in den BEST-Sabel-Schulen
Berufsausbildungssuchende sind (...) in der Höheren Handelsschule BEST-Sabel herzlich willkommen. Die Schule ist zentral gelegen in der Mitte Berlins, unweit des S-Bahnhofs Jannowitzbrücke. Bei einem Rundgang erlebt man Projektpräsentationen der Schüler und Infos über kaufmännische und technische Berufe. Die eigene Glaswerkstatt für die Produktdesignausbildung wird vorgestellt. BEST-Sabel vereint Tradition und Erfahrung als Privatschule. Sozialpädagogische Betreuung, kleine Klassen und erfahrene Dozenten bürgen für die Qualität der Ausbildung. Neun verschiedene Berufe in Wirtschaft und Technik sowie das Fachabitur können hier erlernt werden. In diesem Jahr existieren 111 Jahre Sabel-Schulen. HP
BEST-Sabel TOP Magazin Berlin, Frühjahr 2007
Fundament fürs Leben (pdf)
Berufsfachschule für Design Berliner Zeitung, 16. März 2007
Schnitte aus Berlin für Stoffe aus Peru
(...) Zum Abschluss des 2. Internationalen Modewettbewerbs Welt-Gewänder wollen (...) Nachwuchsdesigner aus Berlin ihre Kreationen zeigen. Und diese Entwürfe haben jeweils ihre ganz besonderen Eigenarten: Die verwendeten Stoffe stammen sämtlich aus Mali, Indien und Peru. Initiator dieses Zusammentreffens europäischer Schnitt-Traditionen mit Stoffen und Mustern anderer Kulturen ist die Welthungerhilfe, die in allen drei Ländern engagiert ist. Produziert wird die Show von dem Russen Andrej Baranow, zuletzt Make-up-Chef der Berlinale.
In der Jury sitzen neben Designern auch Malis Botschafterin Fatoumata Siré Diakité, Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel sowie die Vorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe, Ingeborg Schäuble. Die besten Designer können Reisen nach Peru gewinnen. In dem Andenstaat können die Berliner Nachwuchsmodemacher unter anderem Entwicklungshilfeprojekte der Welthungerhilfe kennenlernen.
Und auch für die Band Culcha Candela soll der Kontakt mit der Modebranche nicht ohne Folgen bleiben. Absolventen der Modeschule BEST-Sabel aus Köpenick werden das Outfit für die nächste Tournee der Band schneidern.
BEST-Sabel-Grundschule Berliner Abendblatt, 14. März 2007
Manege frei! BEST-Sabel-Schüler machen Zirkus
Mahlsdorf-Süd. Eine Woche lang ist Mitte März der »1. ostdeutsche Projektcircus André Sperlich« auf dem Schulgelände Erich-Baron-Weg 118 zu Gast. Zusammen mit der Zirkusfamilie und den Lehrern der Schule werden im Rahmen des Projekts kleine Manegenstars aus den Schülern gemacht, die hautnah die Zirkusfaszination erleben und auch mal in bunten Kostümen im Scheinwerferlicht in der Manege stehen können. Unter Professioneller Anleitung werden das pädagogische Konzept klassen- und jahrgangsübergreifend umgesetzt, akrobatische Übungen und ganze Nummern in kurzer Zeit verwirklicht. Für jeden Schüler ist etwas dabei, und jeder kann sein Talent zeigen. Darüber hinaus wird klar werden, das hinter Zirkusarbeit Zusammenarbeit und Disziplin steckt. Das Highlight am Ender der Projektwoche »Kinder machen Zirkus« sind die Vorstellungen vor den Eltern und auch der Öffentlichkeit, die herzlich dazu eingeladen ist. Die BEST-Sabel- Schüler haben sich für ihren Zirkus einen eigenen Namen gegeben ? »Sabellini«. Zu sehen sein werden Clowns, Akrobatik, Jongleur- darbietungen, Fakir-Feuer-Shows, eine Haustierrevue und vieles mehr. Insgesamt nehmen 307 Kinder daran teil, die in 22 Gruppen aufgeteilt sind. Im Vorfeld haben sie Plakate für ihren großen Auftritt entworfen. Karten für die öffentlichen Vorstellungen können bei der BEST-Sabel-Grundschule für neun Euro (Erwachsene) und zwei Euro für Kinder bis 12 Jahren unter Telefon 99 28 35 20 vorbestellt werden. Der Verkauf erfolgt ab 19. März direkt beim Zirkus, der sich dann auf dem Grundschulgelände befindet. Die Vorstellungen finden zu folgenden Terminen statt: Donnerstag, 22. März, um 17 Uhr; Freitag, 23. März, um 17 Uhr und Sonnabend, 24. März, um 10 und 14 Uhr. nk/stü
BEST-Sabel-Grundschule Berliner Woche, 14. März 2007
Schüler in der Manege Zirkus lehrt Kindern Artistik und Clownerie
Mahlsdorf. Das Gelände der BEST-Sabel-Grundschule verwandelt sich eine Woche lang in eine Manege. Die Schüler selbst werden die Starts sein.
Möglich macht dies der »1. ostdeutsche Projektcircus André Sperlich« aus Lutherstadt/Wittenberg, der am Erich-Baron-Weg 118 gastiert. Versteht sich, dass alle Kinder schon mächtig aufgeregt sind. Gemeinsam mit der Zirkusfamilie und Lehrern werden sie im Rahmen des Projekts das Einmaleins der Artistik lernen. Eigens zehn ausgebildete Artisten werden mit den Kindern trainieren und ganze Zirkusnummern auf die Beine stellen. Jeder kann sein Talent zeigen. Zum Ende der Projektwoche können die jungen Artisten, die »Sabellinis« vor Eltern, Nachbarn, Kitas und Bewohnern ihr Können unter Beweis stellen. Die Spannbreite reicht von Jonglieren über Clownerie, Akrobatik und Zauberei bis hin zu einer Feuer-Show. Auch eine Haustier- und Taubenrevue wird es geben. Insgesamt werden 307 Kinder an dem Programm teilnehmen. Sie sind natürlich Feuer und Flamme und entwerfen in der Interessengemeinschaft Kunst bereits Plakate für ihren großen Auftritt. Nachbarn, Kitas und alle Marzahn-Hellersdorfer sind zu den Vorstellungen willkommen. Die Karten können in der BEST-Sabel-Grundschule unter Tel.: 99 28 35 20 vorbestellt werden. Die Karten kosten neun (Erwachsene) und zwei Euro (Kinder). Der Verkauf erfolgt ab 19. März direkt beim Zirkus. Vorstellungen finden am 22. und 23. März, 17 Uhr und 24. März, 10 und 14 Uhr statt. Sta.
Touristikakademie touristik aktuell, 5. März 2007
Schnuppertag bei BEST-Sabel
Berlin (ta). Ende 2006 ist die Berliner Touristikakademie BEST-Sabel in neue, zentraler gelegene Räume umgezogen. am 29. März laden Schüler und Dozenten daher alle Interessierten zum ersten Tag der offenen Tür in die Rungestraße 18 in Berlin-Mitte ein. Dort werden nicht nur die Ausbildung zum Touristikassistenten und die touristischen Projekte der Schüler vorgestellt. Es warten auch exotische Speisen und Getränke. Das BEST-Sabel-Bildungszentrum (...) bildet seit 1998 auch Touristikassistenten aus. Abiturienten können die Ausbildung in zwei Jahren absolvieren. Wer die Mittlere Reife hat, erhält in einer dreijährigen Ausbildung auch gleich das Fachabitur dazu. Nähere Informationen zu der Akademie gibt es auch im Internet unter www.best-sabel.de
Berufsfachschule für Design events, Potsdamer Stadtmagazin, 02.2007
10 Jahre Designschule
(...) In diesem Jahr stehen bei der Schule gleich zwei Jubiläen an: 10 Jahre Designschule und 111 Jahre Sabel-Schulen. Am Tag der offenen Tür wird ein bunt gemischtes Programm von den angehenden Designern und ihren Dozenten dargeboten. Es gibt Ausstellungen von Stipendiatenarbeiten aus den Bereichen Grafik, Foto und Mode sowie Bühnen-, Masken- und Kostümbild. Weiterhin werden geboten: Infos zum Berufsbild Designer bzw. Fachabitur im gestalterischen Bereich, Video- präsentationen, Digitalfotografie, Modenschauen, u.v.m. (...)
Berufsfachschule für Design Berliner Kurier, 28. Januar 2007
Vom Student zum Modezar Design-Schule sucht Nachwuchskräfte
Modenschau, buntes Programm und viele Infos: Das und viel mehr gibt es am Donnerstag, den 1. Februar, in der Design-Berufsfachschule in Köpenick (Lindenstraße 42). Beim Tag der offenen Tür werden neue Studenten gesucht.
"Das Studium beginnt zwar erst im September, aber schon jetzt kann man sich für die verschiedenen Studiengänge bewerben", sagt Schul-Sprecher Nico Klingler. Diese Studienmöglichkeiten gibt es:
Ausbildung zum Staatlich geprüften Modedesigner: Hier lernt man Schneidern, anatomisches Zeichnen, Modellentwürfe am PC, aber auch Betriebswirtschaft und Marketing stehen auf dem Stundenplan. Schulgeld im Monat: 400 Euro.
Ausbildung zum Staatlich geprüften Fotodesigner: Neben Betriebswirtschaft, Marketing stehen alle Fotografiebereiche auf dem Stundenplan: Mode-, Werbe-, Portät- und Landschaftsfotografie. Schulgeld: 410 Euro.
Ausbildung zum Staatlich geprüften Grafikdesigner: Neben Kenntnissen zu Computergrafik, Grafikdesign werden auch freies Zeichnen, Schrift- und Typografie- und Drucktechnik vermittelt. Schulgeld: 400 Euro.
Alle Studiengänge dauern drei Jahre und sind Schüler-BAföG anerkannt.
Infos: www.best-sabel.de
Berufsfachschule für Design [030], Magazin für Berlin, 25. Januar 2007
DESIGN YOUR LIFE
Hochglanz-Modemagazine gehören zu eurer Pflichtlektüre, Nähmaschine und Maßband liegen immer in Reichweite. Oder ihr stromert oft durch die Stadt, die Spiegelreflex um den Hals gehängt, immer auf der Suche nach dem ultimativen Motiv ... ihr könnt jetzt mehr als einen Punkt mit "Ja" beantworten? Glückwunsch, ihr gehört wahrscheinlich zu den kreativen Menschen unter uns! Habt ihr euch schon mal überlegt, daraus auch einen Beruf zu machen und so eure Brötchen zu verdienen? Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin-Köpenick bieten nämlich Ausbildungen im Bereich Grafik, Foto und Mode an. Gelegenheit, schon mal Design-Luft zu schnuppern, bekommt ihr am 1. Februar von 10-19 Uhr beim Tag der offenen Tür. Bei Fashion Shows und Videopräsentationen wie auch bei Inveranstaltungen und Workshops erhaltet ihr einen Einblick in die Arbeiten der angehenden Designer. Nebenbei wird auch der zehnte Geburtstag der Designschule gefeiert. Vielleicht gibt's sogar ein Gläschen Sekt. Wenn ihr also die potentiellen Nachfolger von Helmut Newton oder Lagerfeld sein wollt, gleich bewerben oder einfach mal beim Tag der offenen Tür vorbeischauen. [sm]
Berufsfachschule für Design Projekt Zukunft eNews vom 19. Januar 2007
?Design your Life? BEST-Sabel lädt zum Tag der offenen Tür am 1. Februar
?Zehn Jahre Designschule? und ?111 Jahre Sabel-Schulen? sind die Anlässe für einen Tag der offenen Tür. Den Besuchern werden Ausstellungen von Halbjahres- und Stipendiatenarbeiten und Rund- gänge durch die Lehrräume der Designschule angeboten. Zudem kann sich jeder zum Berufsbild Designer bzw. über das Fachabitur im gestalterischen Bereich informieren. www.best-sabel.de
Berufsfachschule für Design Der Nord-Berliner, 11. Januar 2007
Ausstellung "Borsigwalde trifft Design" bis 17. Januar Südsee-Atmosphäre bei Älteren wenig gefragt
Borsigwalde. Den einen scheint sie zu unbelebt, den anderen "genau richtig" - an der Ernststraße scheiden sich die Geister der Borsigwalder. Kontrovers wird derzeit die Ausstellung "Borsigwalde trifft Design" diskutiert. Studenten der Köpenicker BEST-Sabel Berufsfachschule für Design haben im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Vorschläge zur Belebung des Straßenbildes vorgelegt (wir berichteten).
Doch an einer Glaskuppel, die die mit Sand augefüllte Ernststraße - in der Hängematten, Palmen und Strandkörbe für Südseeatmos- phäre sorgen sollen - überspannt, finden insbesondere ältere Borsigwalder weniger Gefallen. Das zumindest konnte ein Mitglied der Interessengemeinschaft Borsigwalde feststellen, das die Ausstellung betreut. Die IG kooperiert mit dem Projekt. Ginge es nach den Vorstellungen der Jungdesigner, würde Borsigwalde bald um ein Kunsthotel mit Ausstellungsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler reicher, die Ernststraße in ein "Sprungparadies" für BMX-Fahrer und Skater umgewandelt oder würden die Fassaden der Häuser einheitlich mit Motiven wie Palmen, Sand und Meer gestaltet werden. "Anwohner zwischen 30 und 40 Jahren begeistern sich eher für die teilweise sehr ungewöhnlichen Vorschläge der Studenten", hat die Ausstellungsmitarbeiterin beobachtet. Anders sei es mit älteren Borsigwaldern. "Denen gefällt der Ortsteil so, wie er ist. Sie halten eine Veränderung für unnötig, lehnen sie sogar ab." Die Gelegenheit, ihre Meinung zu äußern, haben die Besucher per Ideenkärtchen noch bis zum 17. Januar im Ausstellungsraum an der Ernststraße 67. star
Berufsfachschule für Design MENORCA, 8 enero 2007
La actividad forma parte de una iniciativa de la casa museo Estudiantes alemanes de diseño analizan la obra de Torrent
La universalidad reflejada en la producción del pintor menorquín se divulgare en una accademia de Berlín hasta principios del próximo verano
Redacción, Ciutadella Margarit Torrent Llopis ha viajado reciemente hasta Berlín para conocer de primiera mano el trabajao que a lo largo del presente curso están desarrollando con la obra del pintor menorquín José Torrent un grupo de alumnos matriculados en la prestigiosa escuela gráfica Best Sabel Berlín Köpenick. Se trata del primer proyecto de estas características que se realizza fuera de la Isla a nivel pedagógico y escolar, una iniziativa que se ha llevado a cabo gracías a la familia Torrent y a la Casa Museo del pintor. Los trabajos en la escuela gráfica se prolongarán hasta el próximo mes de julio. Según los organizadores, el proyecto que se está llevando a cabo en Berlín supone »una muestra de la universalidad de la obra ?torrentiana? y su gran potencial cultural y turístico para Menorca«. Los estudiantes germanos tuvieron la oportunidad de enseñar los trabajos relizados e intercambiar impresiones con Margarita, quien se monstro »impresionada por la creatividad y el cuidado con el que se han tratado los temas pictóricos y la persona de Torernt«, algo que agradeció a los alumnos en nombre de toda la familia. El próximo día 1 de febrero se celebrará la jornada de puertas abiertas en la academia y se monstrarán públicamente los trabajos relizados hasta el momento para divulgar la obra de Torrent.
Berufsfachschule für Design Berliner Woche, 03. Januar 2007
Borsigwalde - merkste was?
Reinickendorf. Design-Schüler der BEST-Sabel-Berufsfachschule haben sich Gedanken darüber gemacht, wie Borsigwalde attraktiver werden könnte. "Borsigwalde - merkste was?" ist der Slogan, mit dem Designschülerin Rebecca Staszek auf den Ortsteil aurmerksam machen möchte. Andere angehende Gestalter haben einfach den Namen genauer unter die Lupe genommen. Mit Borsig und Wald beschreiben soe zwei Kenn- zeichen, die den Ort bis heute prägen: Viel Grün in kleinen Vorgärten, aber auch Spuren der Industrie. Bisher konnten die Ideen nur kurz in einem leer stehenden Geschäft an der Ernststraße gezeigt werden. Frank Zierow vom Regional- management hofft jedoch auch auf Denkanstöße für die reale Entwicklung von Borsigwalde.
Berufsfachschule für Design PhotoNews, Dezember 2006/Januar 2007
BEST-Sabel Berlin Ausstellung
Fotoschüler der BEST-Sabel Schule begleiten unter Leitung von Peter Thieme die aktuelle Ausstellung "Das Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz (1836-1906)" im Berliner Stadtmuseum, Ephraim-Palais. Sie suchen die Plätze von Schwartz auf und fotografieren die alten Ansichten aus heutiger Sicht und im heutigen Zustand. Die Bilder ergänzen nach und nach die Ausstellung Schwartz. Am 20. Dezember wird die Klasse in einem öffentlichen Vortrag über ihre Auseinandersetzung mit dem historischen Material berichten. Informationen: www.stadtmuseum.de
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