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Aktuell
Pressespiegel 2007  
 

Hochschule
touristik aktuell, 12. November 2007

Neue Fachhochschule in Berlin

Mit 38 Studenten hat der Schulungsanbieter BEST-Sabel seine
eigene Fachhochschule in Berlin eröffnet. Im Bachelor-Studiengang
»Internationaler Tourismus & Eventmanagement« sind die ersten
Studenten immatrikuliert worden. Für den Bildungsträger stellt die
private FH ein neues Kapitel in der Firmengeschichte dar. Denn damit
ist BEST-Sabel in allen Sparten aktiv, von der Grund- bis zur Hochschule.
Nach vier Semestern erhält man den Abschluss zum staatlich
anerkannten internationalen Touristikassistenten. Das Studium kostet
580 EUR pro Monat.




BEST-Sabel-Grundschule

Berliner Abendblatt, 31. Oktober 2007

Gutes Benehmen
Privatschule geht neue Wege


Heute, 31. Oktober, steht bei Schülern der BEST-Sabel-Grundschule
im Erich-Baron-Weg 118, etwas Besonderes auf dem Stundenplan:
gutes Benehmen nach Knigge. Gemeint ist Adolph Freiherr von Knigge,
der von 1752 bis 1796 lebte und 1788 seine Weisheiten über den
Umgang mit Menschen schrieb. Es geht um Höflichkeit, Gesprächsregeln,
Schimpfworte, Mimik, Tischmanieren, Gestik oder Körperpflege.
(...)
Denn eines ist klar: Wer im Leben vorankommen möchte, sollte sich
sich auch mit gutem Benehmen auskennen. Das fängt schon mit der
richtigen Begrüßung an.
(...)
Der Knigge-Tag wird bei der BEST-Sabel-Grundschule seit dem Schul-
jahr 2000/01 einmal pro Jahr angeboten. In der ersten Klasse stehen
dabei die Grundregeln auf dem Plan, ab der Klasse 2 recherchieren
die Schüler bereits im Internet, wie man sich in der Öffentlichkeit
verhält, zum Beispiel im Theater oder Kino. Dabei geht es beispiels-
weise um die passende Kleidung. Auch korrektes Telefonieren oder
das Auftreten bei Besuchen, Institutionen oder in Geschäften steht
auf dem Lehrplan. So lernen Kinder, wie sie sich selbstbewußt in der
Öffentlichkeit bewegen. Die Schüler in Klasse 3 beschäftigen sich mit
Tischmanieren, in der Klasse 4 sind internationale Sitten und Gebräuche
Schwerpunkt. Eine Stufe höher sind dann »Ladies« und »Gentlemen«
das Thema, die Klasse 6 geht bereits auf die Suche nach dem modernen
Knigge und formulieren im Originaltext Stellen neu, die heute nicht mehr
passen.
nb




Hochschule
Morgenpost, 14. Oktober 2007

Elite-Unis bauen das Angebot in Berlin aus
Zahl der privaten Hochschulen hat sich bereits verdoppelt

Von Florentine Anders

Gleich fünf neue private Hochschulen gehen zum Wintersemester an den Start. Damit hat sich die Zahl der privaten Einrichtungen in Berlin allein in einem Jahr nahezu verdoppelt. Insgesamt gibt es jetzt zwölf dieser akademischen Ausbildungsstätten. Ein Teil von ihnen existiert schon länger, hat aber jetzt Hochschulstatus erlangt. Die Hauptstadt ist als Studienort beliebt - und offenbar nicht nur, weil es hier noch keine Studiengebühren gibt.
Viele Studenten sind bereit, für eine gute Ausbildung auch zu zahlen.
Im Schnitt liegen die Kosten zwischen 400 Euro pro Semester und 50 000 Euro pro Jahr. Dafür versprechen sich die Studierenden einen zügigen und erfolgreichen Abschluss. Während die Erfolgsquote an den drei großen Berliner Unis nur bei 55 Prozent liegt, werben die privaten Hochschulen mit kleinen Gruppen, hohen Praxisanteilen und individueller Betreuung. Zudem decken sie teilweise neue Fächer ab, die es an den staatlichen Einrichtungen so noch nicht gibt. Auffällig ist auch der Trend zu berufsbegleitenden Studien unter dem neuen Motto "lebenslanges Lernen".
(...)
Zwei neue Privat-Hochschulen setzen auf die Wachstumsbranche Tourismus. "Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist in diesem Bereich groß", sagt Ute Pflicke, Gründungsrektorin der Best-Sabel-Hochschule. Eine Fachschulausbildung gab es an der Tourismusakademie an der Rungestraße in Mitte bereits. Jetzt können die Studenten noch den Hochschulabschluss draufsatteln. In drei Jahren lernen sie neben dem Tourismus- und Eventmanagement drei Sprachen. 40 Erstsemester sind immatrikuliert. Später sollen noch die Studienfächer Business Travel Management und Internationale Betriebswirtschaftslehre mit Blick auf die osteuropäischen Länder dazukommen.
(...)
Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) begrüßt die Ansiedlung der privaten Hochschulen: "Berlin ist ein attraktiver Standort auch für private Hochschulen, die hier ein reichhaltiges wissenschaftliches Umfeld finden. Sie stellen eine sinnvolle Ergänzung der staatlichen Angebote dar."




BEST-Sabel
[030] Magazin für Berlin, 04. Oktober 2007

BEST-Sabel
111 Jahre und kein bisschen verstaubt


2007 konnten die privaten BEST-Sabel-Schulen gleich zweifach
Geburtstag feiern: Zehn Jahre Designschule und 111 Jahre
Sabel-Schulen. Als Geschenk gibt es ab 22. Oktober eine neue
Ausbildungsstätte - die BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin.
Hier kann man in einem Zug gleich zwei Abschlüsse innerhalb
von sechs Semestern erlangen (Berufsausbildung und Bachelor).
Dieses 2-in-1-Angebot umfasst zunächst die zwei Studiengänge
Internationaler Tourismus & Eventmanagement sowie Business
Travel Management. Zusätzlich wird Internationale Betriebs-
wirtschaftslehre als Bachelorstudiengang angeboten.
Liegen eure Stärken eher im künstlerisch-handwerklichen Bereich,
könnt ihr euch an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in
einer dreijährigen Berufsfausbildung zum staatlich geprüften
Foto-, Grafik- oder Modedesigner schulen lassen. Bei den »Schnupper-
tagen« vom 16. bis 18. Oktober könnt ihr euch hier einen ersten
Überblick verschaffen.
Technikfans, Zahlenjongleure und Weltenbummler werden an der
Technischen Berufsfachschule, der Höheren Handelsschule oder
der Touristikakademie fündig. Beginn Ende Oktober 2007.
Der Praxisbezug steht bei allen Ausbildungen im Vordergrund.
Die Dozenten vermitteln eigene Berufserfahrungen und behalten
so stets die Anforderungen des Marktes und dessen Entwicklung
im Auge. Sprachschulungen, ausbildungsbezogene Projektwochen
und Praktika sowie die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der
Wirtschaft erleichtern den späteren Einstieg ins Berufsleben.
SaT




BEST-Sabel-Grundschule

Berliner Abendblatt, 03. Oktober 2007

Über die Stahl-Granit-Treppe

In der BEST-Sabel-Grundschule wurden die vergangenen
Sommerferien dazu genutzt, den zweiten Bauabschnitt
am Haus im Erich-Baron-Weg abzuschließen. Für 600.000 Euro
wurden hier das Dach und die Dämmung saniert, alle Fenster
demontiert und neue eingebaut. Die sind jetzt größer und
verfügen an der Südseite über einen Sonnenschutz. Bei der
Gelegenheit wurde auch der alte Eingang abgerissen. Jeztz
ist das Haus über eine schicke Stahl-Granit-Treppe von der
Hofseite aus zu betreten. Auch der Bau neuer Lagerräume
wurde möglich. Die alte Treppenhausfassade wurde durch
eine neue aus Glas ersetzt. Und nicht allein das Farbkonzept
des gesamten Gebäudes ist überarbeitet worden. Diese wird
nächtlich auch beleuchtet. Die neue Küche und eine zweite
Fluchttreppe komplettieren die Liste der Veränderungen.




Berufsfachschule für Design
PROFIFOTO, Oktober 2007

BEST-Sabel Absolventenpreis
»Unterwegs« von Nina Straßgütl


Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin, die
in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, hat zum
zweiten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit im
Fachbereich Fotodesign vergeben.

Die angehenden Fotodesigner der BEST-Sabel-Berufsfach-
schule waren aufgerufen, zum Thema »Unterwegs« kreativ
zu werden.
Siegerin des Abschlusswettbewerbes ist in diesem Jahr Nina
Straßgütl. Ihr Portfolio mit dem Titel »Arte Factum ? Mit Kunst
gemacht« führt den Betrachter durch die verschiedenen Museen
Berlins. Räume, ihre Funktion, die Farben und Formen sowie
die Museumsbesucher standen im Fokus der Fotografin.
»Meine Idee war es, mehrere Ebenen von Unterwegssein
darzustellen. Einerseits die Besucher, welche sich körperlich
durch die Räume bewegen, andererseits aber auch das, was mit
den Menschen geschieht, während sie sich der Kunst widmen.
Sie lassen sich inspirieren, lassen sich treiben. Auch in ihnen
geschieht ein kreativer Prozess, indem sie die Kunstwerke
aufnehmen. Gewissermaßen lassen sie ihren Geist unterwegs
sein.«
Intention der Künstlerin ist es, sowohl Einheimischen als auch
Touristen Appetit zu machen, selbst eines dieser Museen zu
besuchen.
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design bildet in dreijährigem
Vollzeitunterricht zum Staatlich geprüften Fotodesigner aus.




BEST-Sabel
Berlin maximal, Oktober 2007

Jubiläen

Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design feiert zehn-
jähriges Jubiläum. Seit 1997 werden hier staatlich
geprüfte Foto-, Grafik- und Modedesigner ausgebildet.
Die privaten Sabel-Schulen, zu denen außerdem eine
Höhere Handelsschule, eine Technische Berufsfachschule,
die Touristikakademie, eine Kita, Grund- und Oberschule
sowie Lese-Rechtschreib-Studios gehören, begehen in
diesem Jahr ihr 111-jähriges Jubiläum.




Hochschule
Morgenpost, 30. September 2007

Private Fachhochschule vor der Eröffnung

Das BEST-Sabel-Bildungszentrum eröffnet im Oktober eine
Fachhochschule in Berlin. Angeboten werden drei Studiengänge,
die nach sechs Semestern mit Bachelor-Abschluss enden:
Internationaler Tourismus & Eventmanagement, Business
Travel Management sowie Internationale Betriebswirtschaftslehre.
Das Besondere an den Studiengängen ist u. a. die Doppelqualifikation
der Studenten. Nach zwei Jahren erwerben die Studierenden bereits
den Berufsabschluss als »Staatlich anerkannter internationaler
Touristikassistent«. »Mit dem Studiengang Business Travel Management
sind wir übrigens Vorreiter im Berliner Raum«, so Gründungsrektorin
Ute Pflicke.




Hochschule
Berliner Woche, 26. September 2007

Private Hochschule

Die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH eröffnet im Oktober
in der Rungestraße  18 die private BEST-Sabel-Fachhochschule
Berlin. Das Wintersemester 2007/08 beginnt am 22. Oktober
2007. Zunächst werden drei Studiengänge angeboten, die nach
sechs Semestern mit dem national und international anerkannten
Bachelor-Abschluss enden. Dazu gehören Internationaler
Tourismus & Eventmanagement, Business Travel Management
und Internationale Betriebswirtschaftslehre. Das Studium an
der BEST-Sabel-Fachhochschule kostet monatlich 580 Euro. In
diesem Jahr gibt es einen Gründerrabatt von 160 Euro monatlich.




BEST-Sabel
Prinz, September 2007

BEST-Sabel
Engagement für Bildung seit 1896


BEST-Sabel gehört zur Stiftung Private Wirtschaftsschulen
Sabel. Das Motto von Dr. Gustav Adolf Sabel: "Bildung -
ein Fundament fürs Leben". Das PLUS der Ausbildung an
den BEST-Sabel-Berufsfachschulen Berlin (Wirtschaft, Technik,
Design, Touristik) und der Hochschule i. G. (Int. Tourismus und
Wirtschaft) bildet eine Grundlage für den erfolgreichen Start in
die Karriere! Die Stärken: Tradition & Erfahrung als Privatschule,
staatl. anerkannte Abschlüsse, hohe Qualität dank erfahrener
Dozenten und kleiner Klassen. Außerdem genießen unsere Schüler sozialpädagogische Betreuung und erleben weit mehr
als nur Unterricht: Ausbildungsbezogene Projektwochen, Tage
der offenen Tür, vielfältige Kontakte zur Praxis u.ä. (Vergabe v.
Stipendien) Infos: www.best-sabel.de, Tel. 42 84 91-91.
Übrigens: 2007 gibt's gleich 2 Jubiläen: 10 Jahre Designschule
und 111 Jahre Sabel-Schulen.





Berufsfachschule für Design
Photographie online, 21. August 2007

BEST-Sabel: Absolventenpreis 2007 vergeben

Kategorie: News

Nina Straßgütl: Arte Factum, Museen in Berlin
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin hat zum
zweiten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit in den
Fachbereichen Grafik-, Mode- und Fotodesign vergeben. Für
die angehenden Fotodesigner lautete die Themenstellung:
»Unterwegs« Die theoretisch und praktisch beste Arbeit in
diesem Bereich wurde von Nina Straßgütl erstellt. Sie stellt
eine Reise durch die verschiedenen Museen Berlins dar. Die
Absolventin legte besonderen Wert darauf, »die Räume und
ihre Funktion, die Farben und Formen, sowie die Menschen
und wie sie in diesen Räumen agieren, festzuhalten!« In ihren
Fotografien zeigen sich mehrere Ebenen des »Unterwegs-seins«:
Einerseits bewegen sich die Besucher körperlich durch die Räume.
Andererseits geschieht aber auch etwas in den Menschen, während
sie sich der Kunst widmen. Beide Formen der Dynamik wurden von
der Jury als äußerst gelungen dargestellt beurteilt. Mehr Bilder und
weitere Informationen zur BEST-Sabel-Berufsfachschule finden Sie
unter www.best-sabel.de.





Berufsfachschule für Design
Berliner Kurier, 21. Juli 2007

Zum 10. Geburtstag (...)

Heute könnten Sie sich eine Fotoausstellung und Moden-
schau angucken und sich dann für einen Ausbildungs-
platz bewerben. Die Designer-Schule BEST-Sabel feiert
ihren 10. Geburtstag und hat noch freie Ausbildungsplätze.

(...) Die Feier findet nicht in der Designer-Schule, sondern im
Kabelwerk Oberspree (Schöneweide, Wilhelminenhofstr. 76)
statt. Die Absolventen der Fachbereiche Foto, Grafik und Mode
präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Ausbildungsbeginn ist
dann wieder ab September in der BEST-Sabel-Designer-Schule
in Köpenick (Lindenstr. 42).

(...)




Berufsfachschule für Design
Berliner Abendblatt, 11. Juli 2007

Archiviertes Haus
"Der geSchlossene Palast"


Die Ausstellung "Der geSchlossene Palast" wird am Donnerstag,
12. Juli um 18 Uhr im Kultur- und Bildungsstandort prenzlauer227
(am Wasserturm) des Museumsverbunds Pankow, Prenzlauer
Allee 227/228, eröffnet.
An die 17 Jahre stand das Gebäude im Mittelpunkt teils heftiger
Diskussionen - nun ist es reif fürs Archiv. Palast der Republik
und/oder das Berliner Stadtschloss; das Thema polarisierte und
war eine der anhaltensten Architekturdebatten der jüngsten
deutschen Geschichte. Oberflächlich ging es um die Ästhetik der
Mitte Berlins. Im Kern aber spiegelte die Debatte die Suche nach
neuer Identität des vereinigten Deutschlands. Die multimediale
und interaktive Ausstellung lässt Palastgegner und Befürworter
zu Wort kommen. Die Debatte und ihre Akteure stehen im
Mittelpunkt.
Die Ausstellung ist ein Ergebnis des Projektes Palastarchiv,
in dem biografische Interviews und Ego-Dokumente gesammelt
wurden. Das Palastarchiv ist ein Projekt des Lehrstuhls Prof.
Hardtwig an der Humboldt-Uni und wurde unter andrem realisiert
mit: Berliner Wissenschaftsverlag, Landesarchiv Berlin, Humboldt-
Universitäts-Gesellschaft, Wall AG, BEST-Sabel, Museumsverbund
Pankow.
Zu sehen ist die Schau vom 13. Juli bis 25. August, dienstags und
mittwochs 9-16, an den anderen Tagen, außer freitags, 14-18 Uhr,
der Eintritt ist frei.
Anlässlich der Ausstellungseröffnung findet um 18:30 Uhr eine
Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern statt: Wilhelm
von Boddien, Geschäftsführer Förderverein Berliner Schloss,
Dr. thomas Flierl, MdA (Die Linke), Amelie Deuflhard, künstl.
Direktorin Sophiensaele und Initiatorin de Palastzwischen sowie
Klaus Wons, ein ehemaliger Palastmitarbeiter. Moderieren wird
Gerd Nowakowski vom Tagesspiegel.





Kita Kaulsdorf
Berliner Abendblatt, 27. Juni 2007

Tag der offenen Tür im BEST-Sabel-Kindergarten

Am Sonnabend, 30. Juni, veranstaltet der BEST-Sabel-Kindergarten Kaulsdorf, Bauerwitzer Weg 33, von 10 bis 14 Uhr einen Tag der offenen Tür. Neben dem Kennen lernen von Haus und Garten sowie Erziehern stehen auf dem Programm Feuerwehr und Polizei zum Anfassen, Freilufttheater, eine Kindermodenschau, ein Elterncafe und Kinderschminken sowie kulinarische Überraschungen.
An diesem Tag öffnet die Kita erstmals ihre Türen nach der Komplettsanierung.
Die Kita, die sich seit Januar 2006 in privater Trägerschaft der BEST-Sabel gGmbH befindet, wurde in zwei Bauabschnitten komplett für 1,5 Mio EUR saniert. Die Totalsanierung beinhaltete neue Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, Türen, Fenster, Fußböden und die gesamte Elektrizität. Nun ist auch der Außenbereich fertiggestellt und die Kinder verfügen nicht nur über helle und großzügige Räume sondern auch einen schönen Garten.
In der Kita Kaulsdorf werden 125 Kinder von 17 ausgebildeten Erziehern betreut. Zum Team um Kitaleiterin Regina Amm gehören noch zwei Küchenfrauen und ein Hausmeister. Das Haus in dem sich die Kita befindet wurde in den 1950ern gebaut und anfangs als Kinderheim genutzt, bevor
es zu einer Kindertagesstätte wurde. 
Weitere Informationen gibt es unter 563 53 20 oder im Internet unter
www.best-sabel.de.                                                                                          lt                   
                                                                                               




Berufsfachschule für Design
Photopresse, 14/2007

BEST-Sabel
Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin


Vom 19. Oktober 2006 bis 07. Januar 2007 lief im Ephraim Palais die
Ausstellung ?camera berolinensis ? Das Berliner Album des Fotografen
F. Albert Schwartz?. Schwartz gilt als der führende Stadtbildfotograf des
19. Jahrhunderts. Selbst von dem rasanten Umbau Berlins von der
königlichen Residenz zur kaiserlichen Metropole betroffen, hielt er fast ein
halbes Jahrhundert lang diesen Prozess als ?Gewissen der Stadt? für die
Nachwelt fest. Es sind bis heute vor allem seine Bilder, die weit über die
Region hinaus unsere Vorstellung vom alten Berlin prägen.
Die Ausstellung wurde mit Arbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin) begleitet und ergänzt. Die Fotoschüler suchten unter Anleitung von Dozent Peter Thieme in ihrem Projekt ?Nach Schwartz ? das neue Bild der Stadt? die Plätze von Schwartz auf und fotografierten sie aus heutiger Sicht im heutigen Zustand. Mit ihren Arbeiten erwiesen sie dem Berlin-Chronisten ihre Referenz und ließen neue Blicke auf das heutige Berlin sichtbar werden.
Bereits während der Ausstellung, die eine Zusammenarbeit der Stiftung Stadtmuseum Berlin (Fotografische Sammlung) und der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design war, wurde klar, dass die qualitativ überzeugenden Ergebnisse der Schülerarbeiten sehr gut in den Bestand der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin passen würden.
Am 14. Juni 2007 fand die Übergabe/Schenkung der Fotoarbeiten an die Fotografische Sammlung offiziell statt. Die Aufnahme der Arbeiten in den
Bestand ist gleichzeitig als Förderung des Nachwuches der Stadtfotografen
zu sehen. Zur Übergabe waren anwesend: Dozent Peter Thieme,
Fachbereichsleiter Fotografie Raimund Stöppler-Baalmann, Ulrike Griebner, Mitarbeiterin der Fotografischen Sammlung (Schwerpunkt Neuzeit) sowie
Nico Klingler, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei BEST-Sabel.




Berufsfachschule für Design
Berliner Zeitung, 25. Mai 2007

JEDER JUGENDLICHE SOLL IN DIESEM JAHR EINE LEHRSTELLE ERHALTEN -
KAMMERN UND INITIATIVEN HELFEN BEI DER AUSWAHL
Sieben goldene Brücken für künftige Azubis

Angelika Giorgis

Noch keine Lehrstelle, nicht einmal eine Idee: Was könnte ich werden?
Wir zeigen sieben Möglichkeiten:

"WeltGewänder" heißt ein Projekt der Deutschen Welthungerhilfe, in dessen Rahmen Design-Schüler der Best-Sabel-Berufsfachschule Bühnenoutfits für
die kommende Tournee der multikulturellen Berliner Reggae-HipHop-Formation Culcha Candela entwarfen. Bei diesem interdisziplinären Projekt wirkte auch die Grafikabteilung der Schule mit und schuf das CD-Cover, Tourkarten und Plakate für die im Herbst startende Tour.

Design-Infoabend: Wer sich rund um das Berufsbild Staatlich geprüfte/r Designer/in (Foto, Grafik, Mode), dem neuen Berufsbild Grafik on Air sowie zum Fachabitur mit Schwerpunkt im gestalterischen Bereich informieren will, dem stehen (...) die Türen der Design-Berufsfachschule in der Köpenicker Lindenstraße 42 (Tel. 030/65 66 10-0) offen. Dort erfährt man auch Näheres
zur Finanzierung und zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

(...)




Berufsfachschule für Design
[030] Magazin für Berlin, 19. April 2007

Wortgewandt im WeltGewand

Was die Welthungerhilfe, eine Berufsfachschule für Design
und eine multikulturelle Berliner Reggae-Hip-Hop-Band
miteinander verbindet, ist erst auf den zweiten Blick zu
erkennen. Dieser lohnt sich aber. Das Projekt »WeltGewänder«
beschert den Schülern des 3. Ausbildungsjahres der BEST-Sabel
Schule einen ungewöhnlichen Auftrag. Gemeinsam entwerfen
sie die Bühnenoutfits für die neue Tournee der Band Culcha
Candela. Die Kollektionsideen mit dem Namen »Candelistan«
werden am 26. April von der Band und der Welthungerhilfe
ausgewertet und -gewählt. Einblicke in die Entwürfe findet der
Rest der Welt unter www.best-sabel.de. [toke]




Berufsfachschule für Design
Tagesspiegel, 14. April 2007

Der Palast ist weg, es lebe die Debatte
Studierende sammeln Meinungen zum Abriss


Wenn es um die Gestaltung der Stadtmitte geht, gerät das
Blut vieler Berliner in Wallung. ?Reißt den hässlichen Palast
endlich ab und macht Platz für das Schloss?, heißt es dann,
oder aber: ?Der Abriss des Palasts ist doch Siegermachtspolitik,
lebendige deutsche Geschichte wird hier vernichtet.? Seit zwei
Semestern sammelt eine Gruppe von Studierenden der Geschichts-
wissenschaft unter der Leitung von Alexander Schug Meinungen
zum Abriss des Palasts der Republik ? mit dem Ziel, die Abriss-
debatte zu dokumentieren. Das Projekt trägt den Namen
?Palastarchiv?. Alle Interessierten können ihre Meinung kundtun
und drei Fragen beantworten: Ist es richtig, den Palast abzureißen?
Brauchen wir das Schloss? Wäre eine dritte Lösung denkbar?
Anfang Februar starteten die Studierenden einen öffentlichen
Aufruf über die Medien ? zurück kamen bislang annähernd 100
Reaktionen, die für die qualitative Analyse verwendet werden.
Der Blick ?von unten? wird ergänzt durch Interviews mit Akteuren
aus Politik, Wirtschaft und Kultur. So kommen Schlossbefürworter
wie Wilhelm von Boddien, aber auch Palastfreunde wie Gregor Gysi
zu Wort. Durch jedes Interview und jeden eingesandten Brief wächst
das Palastarchiv. Das Berliner Landesarchiv wird die Unterlagen in
einer Auswahl verwahren. Auf der Website werden sämtliche Quellen
ab Sommer recherchierbar sein.
Das Forschungsprojekt dient nicht nur der akademischen Lehre. ?Es
ist unser Ziel, aus dem Elfenbeinturm der Universität herauszukommen
und unser Wissen mit einem breiteren Publikum zu teilen?, erklärt Initiator Alexander Schug.
In einer Ausstellung im Museumsverbund Pankow in der Prenzlauer
Allee werden die Ergebnisse ab Ende Juli der Öffentlichkeit präsentiert.
?Ich finde es eine großartige Gelegenheit, dass ich schon während meines Grundstudiums eine Ausstellung organisieren kann?, freut sich Studentin
Sonja Thiel. ?Der Palast ist hochpolitisch, die Diskussion wahrscheinlich
eine der heftigsten Erinnerungsdebatten der letzten Jahre.?
Das Palastarchiv wird außerdem in ein Buch renommierter Wissenschaftler
aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien einfließen. Es erscheint
im Juli unter dem Titel ?Palast der Republik. Politischer Diskurs und private Erinnerung? im Berliner Wissenschaftsverlag. Für die Studierenden bedeutet
das erste Publikationsmöglichkeiten.
Ohne Partner wäre das Praxisseminar kaum möglich: Das Landesarchiv
stellt seine Bestände für Ausstellung und Buch, der Museumsverbund
Pankow Ausstellungsräume zur Verfügung. Junge Kreative der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design entwickelten das Layout, die Wall AG spendet Werbeflächen.
Mit über 40 Beteiligten ist das Palastarchiv eine Herausforderung für das Projektmanagement: gemeinsame Erfolge gehören ebenso dazu wie Enttäuschungen und Absagen. Auch der Umgang damit will gelernt sein.
Christian Busch
Mehr Informationen im Internet:
www.palastarchiv.de




Höhere Handelsschule
[030] Magazin für Berlin, 05. April 2007

111 Jahre Sabel

Dass ein privates Bildungszentrum seinen 111. Geburtstag
feiert, kommt selten genug vor! BEST-Sabel hat es geschafft
und ist somit älter und traditionsreicher als manch eine der
vermeintlich altehrwürdigen Universitäten in diesem Land.
Wer hätte das gedacht? Dass die Schule trotz des erhöhten
Alters in eine frische Zukunft blickt, ist vor allen Dingen der
praxisnahen Ausbildungsweise zu verdanken: Projektwochen,
Dozenten, die direkt aus dem Job kommen, sowie Praktika
sind bei BEST-Sabel Standardrüstzeug für jeden Ausbildungs-
zweig! Am 21. April öffnet die Schule nun ihre Türen für alle
Interessierten. Projektpräsentationen, ein Rundgang durch
die schuleigene Glaswerkstatt sowie Gespräche mit Lehrenden
und Lernenden stehen am Tag auf dem außerordentlichen
Stundenplan. Angehende Produktdesigner und Mechatroniker,
Bürokaufleute oder kaufmännische Assistenten haben dann
die Gelegenheit, einen Blick auf die - mit Verlaub! - Alte zu werfen.




Höhere Handelsschule
events, Potsdamer Stadtmagazin, 04.2007

Informationen für Ausbildungssuchende in
den BEST-Sabel-Schulen


Berufsausbildungssuchende sind (...) in der Höheren
Handelsschule BEST-Sabel herzlich willkommen. Die
Schule ist zentral gelegen in der Mitte Berlins, unweit
des S-Bahnhofs Jannowitzbrücke. Bei einem Rundgang
erlebt man Projektpräsentationen der Schüler und
Infos über kaufmännische und technische Berufe. Die
eigene Glaswerkstatt für die Produktdesignausbildung
wird vorgestellt. BEST-Sabel vereint Tradition und
Erfahrung als Privatschule. Sozialpädagogische
Betreuung, kleine Klassen und erfahrene Dozenten
bürgen für die Qualität der Ausbildung. Neun verschiedene
Berufe in Wirtschaft und Technik sowie das Fachabitur
können hier erlernt werden. In diesem Jahr existieren
111 Jahre Sabel-Schulen. HP





BEST-Sabel
TOP Magazin Berlin, Frühjahr 2007

Fundament fürs Leben (pdf)




Berufsfachschule für Design
Berliner Zeitung, 16. März 2007

Schnitte aus Berlin für Stoffe aus Peru

(...) Zum Abschluss des 2. Internationalen Modewettbewerbs
Welt-Gewänder wollen (...) Nachwuchsdesigner aus Berlin ihre
Kreationen zeigen. Und diese Entwürfe haben jeweils ihre ganz
besonderen Eigenarten: Die verwendeten Stoffe stammen sämtlich
aus Mali, Indien und Peru. Initiator dieses Zusammentreffens
europäischer Schnitt-Traditionen mit Stoffen und Mustern anderer
Kulturen ist die Welthungerhilfe, die in allen drei Ländern engagiert
ist. Produziert wird die Show von dem Russen Andrej Baranow, zuletzt
Make-up-Chef der Berlinale.

In der Jury sitzen neben Designern auch Malis Botschafterin Fatoumata
Siré Diakité, Bunte-Chefredakteurin Patricia Riekel sowie die Vorsitzende
der Deutschen Welthungerhilfe, Ingeborg Schäuble. Die besten Designer
können Reisen nach Peru gewinnen. In dem Andenstaat können die
Berliner Nachwuchsmodemacher unter anderem Entwicklungshilfeprojekte
der Welthungerhilfe kennenlernen.

Und auch für die Band Culcha Candela soll der Kontakt mit der
Modebranche nicht ohne Folgen bleiben. Absolventen der Modeschule
BEST-Sabel aus Köpenick werden das Outfit für die nächste Tournee der
Band schneidern.




BEST-Sabel-Grundschule
Berliner Abendblatt, 14. März 2007

Manege frei!
BEST-Sabel-Schüler machen Zirkus


Mahlsdorf-Süd. Eine Woche lang ist Mitte März der
»1. ostdeutsche Projektcircus André Sperlich«  auf
dem Schulgelände Erich-Baron-Weg 118 zu Gast.
Zusammen mit der Zirkusfamilie und den Lehrern
der Schule werden im Rahmen des Projekts kleine
Manegenstars aus den Schülern gemacht, die hautnah
die Zirkusfaszination erleben und auch mal in bunten
Kostümen im Scheinwerferlicht in der Manege stehen
können.
Unter Professioneller Anleitung werden das pädagogische
Konzept klassen- und jahrgangsübergreifend umgesetzt,
akrobatische Übungen und ganze Nummern in kurzer
Zeit verwirklicht. Für jeden Schüler ist etwas dabei, und
jeder kann sein Talent zeigen. Darüber hinaus wird klar
werden, das hinter Zirkusarbeit Zusammenarbeit und
Disziplin steckt.
Das Highlight am Ender der Projektwoche »Kinder machen
Zirkus« sind die Vorstellungen vor den Eltern und auch der
Öffentlichkeit, die herzlich dazu eingeladen ist. Die BEST-Sabel-
Schüler haben sich für ihren Zirkus einen eigenen Namen
gegeben ? »Sabellini«.
Zu sehen sein werden Clowns, Akrobatik, Jongleur-
darbietungen, Fakir-Feuer-Shows, eine Haustierrevue und
vieles mehr. Insgesamt nehmen 307 Kinder daran teil, die
in 22 Gruppen aufgeteilt sind. Im Vorfeld haben sie Plakate
für ihren großen Auftritt entworfen.
Karten für die öffentlichen Vorstellungen können bei der
BEST-Sabel-Grundschule für neun Euro (Erwachsene) und
zwei Euro für Kinder bis 12 Jahren unter Telefon 99 28 35 20
vorbestellt werden.
Der Verkauf erfolgt ab 19. März direkt beim Zirkus, der sich
dann auf dem Grundschulgelände befindet.
Die Vorstellungen finden zu folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 22. März, um 17 Uhr; Freitag, 23. März, um 17 Uhr
und Sonnabend, 24. März, um 10 und 14 Uhr.
nk/stü




BEST-Sabel-Grundschule
Berliner Woche, 14. März 2007

Schüler in der Manege
Zirkus lehrt Kindern Artistik und Clownerie


Mahlsdorf. Das Gelände der BEST-Sabel-Grundschule
verwandelt sich eine Woche lang in eine Manege. Die
Schüler selbst werden die Starts sein.

Möglich macht dies der »1. ostdeutsche Projektcircus
André Sperlich« aus Lutherstadt/Wittenberg, der am
Erich-Baron-Weg 118 gastiert. Versteht sich, dass alle
Kinder schon mächtig aufgeregt sind. Gemeinsam mit
der Zirkusfamilie und Lehrern werden sie im Rahmen
des Projekts das Einmaleins der Artistik lernen.
Eigens zehn ausgebildete Artisten werden mit den
Kindern trainieren und ganze Zirkusnummern auf die
Beine stellen. Jeder kann sein Talent zeigen. Zum Ende
der Projektwoche können die jungen Artisten, die »Sabellinis«
vor Eltern, Nachbarn, Kitas und Bewohnern ihr Können unter
Beweis stellen.
Die Spannbreite reicht von Jonglieren über Clownerie,
Akrobatik und Zauberei bis hin zu einer Feuer-Show.
Auch eine Haustier- und Taubenrevue wird es geben.
Insgesamt werden 307 Kinder an dem Programm teilnehmen.
Sie sind natürlich Feuer und Flamme und entwerfen in der
Interessengemeinschaft Kunst bereits Plakate für ihren
großen Auftritt. Nachbarn, Kitas und alle Marzahn-Hellersdorfer
sind zu den Vorstellungen willkommen.
Die Karten können in der BEST-Sabel-Grundschule unter Tel.:
99 28 35 20 vorbestellt werden. Die Karten kosten neun
(Erwachsene) und zwei Euro (Kinder). Der Verkauf erfolgt
ab 19. März direkt beim Zirkus. Vorstellungen finden am
22. und 23. März, 17 Uhr und 24. März, 10 und 14 Uhr statt.
Sta.




Touristikakademie
touristik aktuell, 5. März 2007

Schnuppertag bei BEST-Sabel

Berlin (ta). Ende 2006 ist die Berliner Touristikakademie
BEST-Sabel in neue, zentraler gelegene Räume umgezogen.
am 29. März laden Schüler und Dozenten daher alle
Interessierten zum ersten Tag der offenen Tür in die
Rungestraße 18 in Berlin-Mitte ein. Dort werden nicht nur
die Ausbildung zum Touristikassistenten und die touristischen
Projekte der Schüler vorgestellt. Es warten auch exotische
Speisen und Getränke. Das BEST-Sabel-Bildungszentrum (...)
bildet seit 1998 auch Touristikassistenten aus. Abiturienten
können die Ausbildung in zwei Jahren absolvieren. Wer die
Mittlere Reife hat, erhält in einer dreijährigen Ausbildung auch
gleich das Fachabitur dazu.
Nähere Informationen zu der Akademie gibt es auch im
Internet unter www.best-sabel.de




Berufsfachschule für Design
events, Potsdamer Stadtmagazin, 02.2007

10 Jahre Designschule

(...) In diesem Jahr stehen bei der Schule gleich zwei
Jubiläen an: 10 Jahre Designschule und 111 Jahre
Sabel-Schulen. Am Tag der offenen Tür wird ein bunt
gemischtes Programm von den angehenden Designern
und ihren Dozenten dargeboten. Es gibt Ausstellungen
von Stipendiatenarbeiten aus den Bereichen Grafik, Foto
und Mode sowie Bühnen-, Masken- und Kostümbild.
Weiterhin werden geboten: Infos zum Berufsbild Designer
bzw. Fachabitur im gestalterischen Bereich, Video-
präsentationen, Digitalfotografie, Modenschauen, u.v.m.
(...)




Berufsfachschule für Design
Berliner Kurier, 28. Januar 2007

Vom Student zum Modezar
Design-Schule sucht Nachwuchskräfte

Modenschau, buntes Programm und viele Infos:
Das und viel mehr gibt es am Donnerstag, den
1. Februar, in der Design-Berufsfachschule in
Köpenick (Lindenstraße 42). Beim Tag der offenen
Tür werden neue Studenten gesucht.

"Das Studium beginnt zwar erst im September,
aber schon jetzt kann man sich für die verschiedenen
Studiengänge bewerben", sagt Schul-Sprecher
Nico Klingler. Diese Studienmöglichkeiten gibt es:

Ausbildung zum Staatlich geprüften Modedesigner:
Hier lernt man Schneidern, anatomisches Zeichnen,
Modellentwürfe am PC, aber auch Betriebswirtschaft
und Marketing stehen auf dem Stundenplan.
Schulgeld im Monat: 400 Euro.

Ausbildung zum Staatlich geprüften Fotodesigner:
Neben Betriebswirtschaft, Marketing stehen alle
Fotografiebereiche auf dem Stundenplan: Mode-,
Werbe-, Portät- und Landschaftsfotografie.
Schulgeld: 410 Euro.

Ausbildung zum Staatlich geprüften Grafikdesigner:
Neben Kenntnissen zu Computergrafik, Grafikdesign
werden auch freies Zeichnen, Schrift- und Typografie-
und Drucktechnik vermittelt. Schulgeld: 400 Euro.

Alle Studiengänge dauern drei Jahre und sind
Schüler-BAföG anerkannt.

Infos: www.best-sabel.de




Berufsfachschule für Design
[030], Magazin für Berlin, 25. Januar 2007

DESIGN YOUR LIFE

Hochglanz-Modemagazine gehören zu eurer Pflichtlektüre,
Nähmaschine und Maßband liegen immer in Reichweite.
Oder ihr stromert oft durch die Stadt, die Spiegelreflex um
den Hals gehängt, immer auf der Suche nach dem ultimativen
Motiv ... ihr könnt jetzt mehr als einen Punkt mit "Ja" beantworten?
Glückwunsch, ihr gehört wahrscheinlich zu den kreativen
Menschen unter uns! Habt ihr euch schon mal überlegt, daraus
auch einen Beruf zu machen und so eure Brötchen zu verdienen?
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin-Köpenick
bieten nämlich Ausbildungen im Bereich Grafik, Foto und Mode an.
Gelegenheit, schon mal Design-Luft zu schnuppern, bekommt
ihr am 1. Februar von 10-19 Uhr beim Tag der offenen Tür.
Bei Fashion Shows und Videopräsentationen wie auch bei
Inveranstaltungen und Workshops erhaltet ihr einen Einblick
in die Arbeiten der angehenden Designer. Nebenbei wird auch
der zehnte Geburtstag der Designschule gefeiert. Vielleicht
gibt's sogar ein Gläschen Sekt. Wenn ihr also die potentiellen
Nachfolger von Helmut Newton oder Lagerfeld sein wollt, gleich
bewerben oder einfach mal beim Tag der offenen Tür vorbeischauen.
[sm]




Berufsfachschule für Design
Projekt Zukunft eNews vom 19. Januar 2007

?Design your Life?
BEST-Sabel lädt zum Tag der offenen Tür am 1. Februar

?Zehn Jahre Designschule? und ?111 Jahre Sabel-Schulen? sind
die Anlässe für einen Tag der offenen Tür. Den Besuchern werden
Ausstellungen von Halbjahres- und Stipendiatenarbeiten und Rund-
gänge durch die Lehrräume der Designschule angeboten. Zudem
kann sich jeder zum Berufsbild Designer bzw. über das Fachabitur
im gestalterischen Bereich informieren. www.best-sabel.de




Berufsfachschule für Design
Der Nord-Berliner, 11. Januar 2007

Ausstellung "Borsigwalde trifft Design" bis 17. Januar
Südsee-Atmosphäre bei Älteren wenig gefragt


Borsigwalde. Den einen scheint sie zu unbelebt, den anderen
"genau richtig" - an der Ernststraße scheiden sich die Geister
der Borsigwalder. Kontrovers wird derzeit die Ausstellung
"Borsigwalde trifft Design" diskutiert. Studenten der Köpenicker
BEST-Sabel Berufsfachschule für Design haben im Rahmen eines
Ideenwettbewerbs Vorschläge zur Belebung des Straßenbildes
vorgelegt (wir berichteten).

Doch an einer Glaskuppel, die die mit Sand augefüllte Ernststraße -
in der Hängematten, Palmen und Strandkörbe für Südseeatmos-
phäre sorgen sollen - überspannt, finden insbesondere ältere
Borsigwalder weniger Gefallen.
Das zumindest konnte ein Mitglied der Interessengemeinschaft
Borsigwalde feststellen, das die Ausstellung betreut. Die IG
kooperiert mit dem Projekt.
Ginge es nach den Vorstellungen der Jungdesigner, würde
Borsigwalde bald um ein Kunsthotel mit Ausstellungsmöglichkeiten
für Nachwuchskünstler reicher, die Ernststraße in ein "Sprungparadies"
für BMX-Fahrer und Skater umgewandelt oder würden die Fassaden
der Häuser einheitlich mit Motiven wie Palmen, Sand und Meer
gestaltet werden. "Anwohner zwischen 30 und 40 Jahren begeistern
sich eher für die teilweise sehr ungewöhnlichen Vorschläge der
Studenten", hat die Ausstellungsmitarbeiterin beobachtet. Anders
sei es mit älteren Borsigwaldern. "Denen gefällt der Ortsteil so,
wie er ist. Sie halten eine Veränderung für unnötig, lehnen sie sogar
ab." Die Gelegenheit, ihre Meinung zu äußern, haben die Besucher
per Ideenkärtchen noch bis zum 17. Januar im Ausstellungsraum
an der Ernststraße 67. star




Berufsfachschule für Design
MENORCA, 8 enero 2007

La actividad forma parte de una iniciativa de la casa museo
Estudiantes alemanes de diseño analizan la obra de Torrent

La universalidad reflejada en la producción del pintor menorquín
se divulgare en una accademia de Berlín hasta principios del
próximo verano

Redacción, Ciutadella
Margarit Torrent Llopis ha viajado reciemente hasta Berlín para
conocer de primiera mano el trabajao que a lo largo del presente
curso están desarrollando con la obra del pintor menorquín José
Torrent un grupo de alumnos matriculados en la prestigiosa escuela
gráfica Best Sabel Berlín Köpenick.
Se trata del primer proyecto de estas características que se realizza
fuera de la Isla a nivel pedagógico y escolar, una iniziativa que se ha
llevado a cabo gracías a la familia Torrent y a la Casa Museo del pintor.
Los trabajos en la escuela gráfica se prolongarán hasta el próximo mes
de julio.
Según los organizadores, el proyecto que se está llevando a cabo en
Berlín supone »una muestra de la universalidad de la obra ?torrentiana?
y su gran potencial cultural y turístico para Menorca«.
Los estudiantes germanos tuvieron la oportunidad de enseñar los
trabajos relizados e intercambiar impresiones con Margarita, quien se
monstro »impresionada por la creatividad y el cuidado con el que se
han tratado los temas pictóricos y la persona de Torernt«, algo que
agradeció a los alumnos en nombre de toda la familia.
El próximo día 1 de febrero se celebrará la jornada de puertas abiertas
en la academia y se monstrarán públicamente los trabajos relizados
hasta el momento para divulgar la obra de Torrent.




Berufsfachschule für Design
Berliner Woche, 03. Januar 2007

Borsigwalde - merkste was?

Reinickendorf. Design-Schüler der BEST-Sabel-Berufsfachschule
haben sich Gedanken darüber gemacht, wie Borsigwalde
attraktiver werden könnte. "Borsigwalde - merkste was?" ist
der Slogan, mit dem Designschülerin Rebecca Staszek auf den
Ortsteil aurmerksam machen möchte. Andere angehende
Gestalter haben einfach den Namen genauer unter die Lupe
genommen. Mit Borsig und Wald beschreiben soe zwei Kenn-
zeichen, die den Ort bis heute prägen: Viel Grün in kleinen
Vorgärten, aber auch Spuren der Industrie. Bisher konnten
die Ideen nur kurz in einem leer stehenden Geschäft an der
Ernststraße gezeigt werden. Frank Zierow vom Regional-
management hofft jedoch auch auf Denkanstöße für die reale
Entwicklung von Borsigwalde.




Berufsfachschule für Design
PhotoNews, Dezember 2006/Januar 2007

BEST-Sabel Berlin
Ausstellung


Fotoschüler der BEST-Sabel Schule begleiten unter Leitung
von Peter Thieme die aktuelle Ausstellung "Das Berliner
Album des Fotografen F. Albert Schwartz (1836-1906)" im
Berliner Stadtmuseum, Ephraim-Palais. Sie suchen die Plätze
von Schwartz auf und fotografieren die alten Ansichten aus
heutiger Sicht und im heutigen Zustand. Die Bilder ergänzen
nach und nach die Ausstellung Schwartz. Am 20. Dezember
wird die Klasse in einem öffentlichen Vortrag über ihre
Auseinandersetzung mit dem historischen Material berichten.
Informationen: www.stadtmuseum.de

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