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Pressespiegel 2006  
 

Berufsfachschule für Design
PhotoNews, Dezember 2006/Januar 2007

BEST-Sabel Berlin
Ausstellung


Fotoschüler der BEST-Sabel Schule begleiten unter Leitung
von Peter Thieme die aktuelle Ausstellung "Das Berliner
Album des Fotografen F. Albert Schwartz (1836-1906)" im
Berliner Stadtmuseum, Ephraim-Palais. Sie suchen die Plätze
von Schwartz auf und fotografieren die alten Ansichten aus
heutiger Sicht und im heutigen Zustand. Die Bilder ergänzen
nach und nach die Ausstellung Schwartz. Am 20. Dezember
wird die Klasse in einem öffentlichen Vortrag über ihre
Auseinandersetzung mit dem historischen Material berichten.
Informationen
: www.stadtmuseum.de





Berufsfachschule für Design
Morgenpost, 27. Dezember 2006

Jung-Designer entwickeln Ideen für Borsigwalde

Sitzbänke und Karibik-Ambiente vor Geschäften.
Studenten möbeln den Kiez auf

Von Rainer Stache

Reinickendorf Sandstrände am Spreeufer kennen die Berliner
schon seit mehreren Jahren, aber nun auch einer im eher biederen
Borsigwalde? Neue Zeiten erfordern neue Gedanken, meinten der
Reinickendorfer Quartiermanager Frank Zierow und Walter Scheiffele,
Lehrer an der BEST-Sabel-Designschule aus Köpenick. Sie setzten
eine komplette Designer-Ausbildungsgruppe auf das beschauliche
Kiez-Zentrum an der Ernststraße an. Karibik-Ambiente, neue Zunft-
zeichen an Fassaden oder ein "Wochenende der öffentlichen Wohn-
gemeinschaft" - aus einer Fülle von Ideen können die Borsigwalder
nun auswählen, was ihren Kiez vorübergehend oder auch dauerhaft
aufpeppen könnte. Zu sehen sind die Entwürfe in der Ausstellung
"Borsigwalde trifft Design" noch bis zum 17. Januar an der Ernst-
straße 67 (Mo. bis Fr., 14 bis 18 Uhr).
Mit der Umgestaltung einer Parklücke in eine Mini-Oase ist Kevin
Strauch in der Ausstellung vertreten. Er schlägt vor, einen bisher
von einem Auto genutzten Platz mit bepflanzten Baumstämmen,
Strandkörben und einem schützenden Bambuszaun in ein Erholungs-
feld zu verwandeln. Paul Röderer geht einen Schritt weiter. Bei ihm
wird die Ernststraße zum Beach-Boulevard mit Fußgängerstegen und
mit Palmen bemalten Hausfassaden. Franziska Greiner will die Haupt-
straße gar in einen BTX-Parcours mit angeschlossenem Café umwandeln.
Sehr ausgefeilt sind schon die Ideen von Linda Pottel. Sie hat ein
komplettes neues Corporate Design entwickelt, bei dem pinkfarbene
Straßenmöbel und solche aus Holz für Moderne und Tradition stehen.
Für die Straße sieht sie Sitzgelegenheit in Buchstabenform vor (B und W
natürlich, wegen Borsigwalde), die Geschäfte könnten sich mit einheitlich
designten Zunftzeichen schmücken.
Ein weiterer Beitrag sieht vor, auf dem schmucklosen Würfel eines
Supermarkts einen Sportplatz zu installieren. Viele Vorschläge laufen
darauf hinaus, die Ernststraße zur Fußgängerzone zu machen. "Wir
wollen eine weite Spanne von Möglichkeiten zeigen, und oft ist eine
Provokation wichtiger als eine schnelle Verwertbarkeit", fasst Walter
Scheiffele die Intentionen zusammen.
Die Ausstellung hat bereits Anwohner und Gewerbetreibende zur
Diskussion der teils realitätsnahen, teils utopischen Ideen zusammen-
gebracht. Designte Hinweisschilder könnten schnell angebracht werden,
aber auch der Mini-Strand vor einem Reisebüro fand die Zustimmung der
Anrainer. Nur eine Fußgängerzone möchten die Gewerbetreibenden dort
nicht haben.
Für die Schüler aus dem privaten Köpenicker Bildungszentrum steht am
Ende einer dreijährigen Ausbildung die Prüfung zum staatlich geprüften
Designer. Mit ihren Arbeiten für Borsigwalde werden sie nicht nur Teile
ihrer Prüfung bestreiten, sie sollen auch Vertretern anderer Berliner Geschäftstraßen präsentiert werden, um zu zeigen, was möglich ist.
Die Idee, die Ernststraße für ein Wochenende mit gespendeten Möbeln
in ein großes Freiluft-Wohnzimmer zu verwandeln, soll sogar zu einer
Bewerbung bei der IHK-Zentren-Initiative "Mittendrin Berlin" ausgearbeitet
werden.




Berufsfachschule für Design
MENORCA, Diario Insular, 18.12.2006

En una escuela de diseño de Berlín
La obra y figura del pintor Torrent se difunde en Alemania

Redacción, Ciutadella.
José Alberto Marqués Torrent acaba de poner en marcha un
proyecto con los alumnos de la escuela professional de diseño
grafico Best Sabel en Berlín, ayudando así  a ue la figura  del
pintor Torrent sea más conocida en Alemania.
Alberto mantiene reuniones regulares con los estudiantes y
responsables del centro en las que cuales divulga y explica todo
sobre Torrent, poniendo además a su disposición toda la información
que tiene sobre el artista menorquín.
Durante los últimos días ya se llevado a cabo la primiera presentación
de los objectos de ?merchandasing? creados por los alumnos. La base
del concepto del proyecto consiste tanto en difundir la obra de Torrent
como en intentar facilitar a los visitantes a Menorca el acceso al museo.
Alberto esplica que ?es fascinante ver por prima vez el contacto emocional
entre Torrent y su obra con jóvenes de un lugar tan diferente y distante
como Berlín. Los alumnos han conectado muy intensamente con su obra
y me comentan los cuadros que más les impresionan, vaporando a Torrent
como un gran artista?.
La Escuela Sabel Berlín cuentan con una de las mejores infrastructuras
para la enseñanza del diseño gráfico que se pueden encontrar en Alemania.




Berufsfachschule für Design
Tagesspiegel, 17. Dezember 2006


Grafikdesigner entwickeln Ideen für Borsigwalde

Mit unkonventionellen Ideen wollen 13 angehende Grafikdesigner
den Reinickendorfer Ortsteil Borsigwalde voranbringen. Als Abschluss-
arbeit an der Köpenicker Best-Sabel Berufsfachschule für Design haben
sie Vorschläge erarbeitet, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung im Kiez
um die Ernststraße fördern lässt. Die Ideen reichen vom neuen Laden-
konzept über ein ?Hotel d?Art? mit Zimmern, die von Künstlern gestaltet
wurden, bis zum Freiluft-Laufsteg. Werbeplakate gehören ebenso dazu
wie Parklücken, die zu exotischen ?Inseln? umgestaltet wurden. Von dem
27-jährigen Sascha Schilling etwa stammt die Idee, die Straße für ein
Wochenende in ein Freiluft-Wohnzimmer zu verwandeln.

Für seine Schüler ist die jetzt eröffnete Ausstellung ein ?Härtetest?,
sagt Walter Scheiffele, der Studiengangs-Leiter. Bis zum 20. Dezember
werden die Entwürfe werktags zwischen 14 und 18 Uhr im Kiezladen,
Ernststraße 67, gezeigt. ?Das ist mal ein ganz anderer Blickwinkel?, lobte
Rita Giannini von der Interessengemeinschaft Borsigwalder Geschäftsleute.
Sie erhofft sich weiteren Aufschwung für den Ortsteil. Ab Januar werden die Vorschläge je nach Resonanz bei den Ausstellungsbesuchern überarbeitet.
Danach will man über die mögliche Umsetzung einiger Projekte diskutieren.
du-




Berufsfachschule für Design
Berliner Abendblatt, 29. November 2006

Ideen für die Ernststraße
Designschüler beschäftigen sich mit Borsigwalde


?Borsigwalde - merkste was?"
der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, auf Neuigkeiten
aus einem Stadtteil aufmerksam machen, von dem man in Berlin
schon seit längerem nichts mehr gehört hat. Wenn auch Borsigwalde
zu den Stadtteilen mit ausgewogener Sozial- und Infrastruktur gehört,
so sind doch in seinem Zentrum, der Ernststraße, seit geraumer Zeit
leerstehende Läden auf der einen und fehlende attraktive Angebote 
auf der anderen Seite zu beobachten. Symptome, die man nicht
unbeachtet lassen darf.

Reinickendorf, hat mit gutem Gespür für die kulturelle Dimension
dieser Problematik Kontakt zur BEST-Sabel-Berufsfachschule für
Design in Köpenick geknüpft und ist dort auf Interesse gestoßen.
Eine Projektgruppe mit 13 angehenden Grafikdesignern arbeitet
unter der Leitung von Dr. Walter Scheiffele seit September an
dem Projekt ?Ernst macht Spaß - ein neues Borsigwalde". Die
DesignerInnen haben in den letzten Wochen das Terrain im
Berliner Nordwesten intensiv erkundet. Gespräche mit Bewohnern,
Händlern und den Akteuren einer Bürgerinitiative  haben ihnen
Aufschluß über die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger gegeben.
Sie haben sich aber auch die Frage gestellt: ?Aus welchem Grund
könnte ICH nach Borsigwalde fahren?"

führten, wie das Quartier den Anschluss an das kulturell boomende
Berlin finden kann. In der Gruppe war man sich schnell einig, dass
zu Beginn Experimente und kurzzeitige (temporäre)  Inszenierungen
Vorrang haben. Die Lust, sich auf Neues einzulassen, muss erst
einmal geweckt werden. Viele Überlegungen kreisten um den Status
der Ernststraße: Wie kann  sie wieder zu einem lebendigen, kommunikativen Zentrum Borsigwaldes werden? Wie kann der
Straßenraum, - jetzt noch von Autos und Parkplätzen besetzt -
zu einem kulturellen Raum werden, von dem alle etwas hätten:
Besucher, Bewohner und die Ladenbesitzer. 

die ein ungewohntes Bild von Borsigwalde erzeugen. Das sich ständig verändernde, sich ständig neu erfindende Berlin - Stichwort "Creative
Industries" - hat die DesignerInnen inspiriert zu Entwürfen, die das
Lebensgefühl des Kreativen ausstrahlen: Parkplätze, die zu Kulturinseln werden, eine Wohngemeinschaft als ?Straßengemeinschaft", ein Catwalk 
quer über die Straße oder Strandszenen auf dem Pflaster; Bürgersteige
mit originellen Stadtmöbeln und Kunstobjekten, Läden und auch ein
?Art Hotel", die von künstlerischer Hand gestaltet sind.
Die DesignerInnen von BEST-Sabel haben mit viel Phantasie an Denk-
und Kulturanstößen für die Borsigwalder gearbeitet  und wollen noch
im Dezember ihre Entwürfe in der Ernststraße zur Diskussion stellen.





Berufsfachschule für Design
Neues Deutschland, 20. Oktober 2006

Das "Gewissen der Stadt"
Ausstellung mit Fotografien von F. Albert Schwartz im
renovierten Ephraim-Palais

(...) Zum 100. Todestag des Hoffotografen F. Albert Schwartz
(836-1906) stellt die Stiftung Stadtmuseum jetzt erstmals den
einzig erhaltenen Teil seiner Firmenregistratur unter dem Titel
"Camera Berolinensis" vor. (...)
Übrigens wächst die Schau noch: Schüler der BEST-Sabel Fach-
schule für Design werden sie mit Bildern von heute ergänzen.
(...)




BEST-Sabel-Grundschule
Berliner Kurier, 18. September 2006

KURIER-Elf bejubelt Hertha-Triumph

Die zehn Kinder aus der Hellersdorfer BEST-Sabel-Grundschule
waren aus dem Häuschen! Mit ihrem Lehrer Dirk Seidler kosteten
sie Teil zwei ihres Gewinns beim "Doppelschlag" vom KURIER und
Hertha aus. Inmitten der Fans erlebten sie den tollen Sieg der
Herthaner gegen Schalke und den damit verbundenen Sprung
auf den ersten Tabellenplatz mit. Ein unvergessliches Erlebnis.





BEST-Sabel-Grundschule
Berliner Kurier, 15. September 2006

Die KURIER-Elf: So schön war es bei Hertha
VIP-KÖNIGE Lehrer Seidler jubelt mit den Kindern

Da macht das Lernen in der Hellersdorfer BEST-Sabel-
Grundschule künftig doppelt soviel Spaß. Lehrer Dirk
Seidler und zehn Kinder aus der Fußball-Schulmannschaft
bilden die Gewinner-Elf beim "Doppelschlag" vom KURIER
und Hertha. Die Kids aus der 3. bis 5. Klasse konnten
gestern in einer Loge das UEFA-Cup-Hinspiel gegen Odense
sehen und sind auch am Sonntag gegen Schalke dabei.
Team-Coach Dirk Seidler: "Danke Hertha, danke KURIER.
Für die Kinder geht ein Traum in Erfüllung." Mit der Krönung,
dass Pal Dardai nach dem 2:2 noch an den KURIER-Tisch
kam und den Spielball überreichte. (...)




Höhere Handelsschule
Die Hellersdorfer, September 2006

Modernes Lernen, lange Historie

Die Private Höhere Handelsschule BEST-Sabel blickt in
diesem Jahr auf ihr 110-jähriges Bestehen zurück. Sie
bildet Staatlich geprüfte kaufmännische Assistenten aus,
in den Fachrichtungen Bürowirtschaft, Informationsver-
arbeitung oder Fremdsprachen. Die zweijährige Aus-
bildung beinhaltet ein dreimonatiges branchenspezifisches
Berufspraktikum. Einige der Absolventen hat es beruflich
sogar ins Ausland verschlagen. Da im Haus sich auch die
Fachoberschule für Wirtschaft befindet, besteht die
Möglichkeit im Anschluss an die Ausbildung auch das
einjährige Fachabitur mit Schwerpunkt Wirtschaft zu
absolvieren. Wer an einer Berufsausbildung mit Zukunft
interessiert ist und eine schulische Ausbildung sucht, die
auch Spaß macht, der kann sich (...) bewerben. Zumal sich
hier eine modern ausgestattete Berufsfachschule bietet,
in denkmalgeschütztem Gebäude im Zentrum von Berlin.




BEST-Sabel
Welt am Sonntag, 06. August 2006

Privat macht Schule

Während Schulen vielerorts geschlossen werden, wächst
die Zahl der Privatschulen in Deutschland. Bezahlbare
Schulgelder zeigen, dass sie kein Privileg von Besserverdienern
sind und eine Alternative zur staatlichen Schule bieten.
Privatschulen können auch profitabel als Unternehmen
geführt werden

Der Anruf geschah mehr aus einer Verlegenheit heraus,
um Informationen über die Schulsituation vor Ort zu erfahren.
Eine Telefonnummer, nebenbei eingetippt, aber keinerlei
Erwartungen auf eine positive Reaktion. Sommerferien,
Gluthitze und das Bild verlassener Schulhöfe, verwaister
Klassenzimmer, Konferenzräume und Sekretariate vor Augen -
zwischen Juli und September ruht an deutschen Schulen die Arbeit!
Plötzlich doch eine Stimme am anderen Ende und ein freundliches
"Hallo. Was kann ich für Sie tun?" Auch die Bitte um ein Gespräch
mit der Direktorin wurde interessiert aufgenommen.
Das ist gewöhnungsbedürftig und spricht gegen alle Erfahrungen.
In Privatschulen ticken die Uhren offensichtlich anders, wie dieses
Beispiel der Schule BEST-Sabel aus Berlin zeigt. Das gefällt zunehmend
auch Eltern, die eine Alternative zum staatlichen Monopol suchen.
Während an vielen Standorten Angebote abgebaut werden, steigt
der Bedarf bei privaten Anbietern.
In Deutschland entstehen zurzeit jährlich rund 90 neue Privatschulen.
Christian Lucas, Geschäftsführer des Bundesverbandes deutscher
Privatschulen VDP, sagt: "Spezielle pädagogische Profile, ein gutes
Schulklima und individuelle Betreuung der Schüler sind ein
Markenzeichen von Schulen in freier Trägerschaft. Immer mehr
Eltern legen auf diese Punkte wert." Seit den 90er-Jahren nehme
das Interesse kontinuierlich zu und in jüngster Zeit explodiere die
Nachfrage. Bildungsexperten rechnen mit einem Privatschüleranteil
von rund zehn Prozent.
Sylvia Otto, Schulleiterin der Höheren Handelsschule und der
Fachoberschule für Wirtschaft BEST-Sabel, bestätigt diesen Trend.
Otto sagt: "Unser pädagogisches Konzept überzeugt offenbar
Eltern und junge Menschen zunehmend. Kleine Klassen, persönliche
Ansprache, hohe Standards in den verschiedenen Schultypen und
Fächern sowie motivierte Lehrkräfte machen wohl den Unterschied aus."
BEST-Sabel blickt dabei auf eine Tradition zurück. Im Juli feierte die
Schule 110-jähriges Jubiläum und ist eine der ältesten Privatinitiativen
im Lande. 1896 gründete Gustav Adolf Sabel eine erste Schule in
Nürnberg, seine Vision hieß "Zeig, was in Dir steckt". Pionier Sabel
wollte damals neben der Pflege ethischer Grundsätze besondere
Fähigkeiten fördern, die sonst verborgen geblieben wären. Heute ist
BEST-Sabel mit Standorten unter anderem in München, Dresden und
Berlin bundesweit aktiv und eine Stiftung. Jeder Standort arbeite eigenverantwortlich und erwirtschafte Erträge, die über die Stiftung
wieder an die Schulen zurückfließen, so Geschäftsführer Thomas Land.
Einnahmequellen sind Schulgelder und Zuschüsse des Staates.
Wobei um die Zuwendungen immer heftiger gekämpft werden müsse.
Dennoch sei das Wachstum für die mehr als 1000 Mitarbeiter gesichert.
Land sagt: "Uns liegen bereits 150 Anmeldungen zur Grundschule für
das Jahr 2011 vor, und die anderen Wartelisten werden immer länger."

Warum wechseln selbst Schüler freiwillig auf eine Privatschule?
Dennis Peschke, 22 Jahre, drückte auf einem der großen
Oberstufenzentren (OSZ) Berlins die Schulbank. Der 22-jährige
hat bereits eine Ausbildung als Friseur absolviert und verspricht
sich bessere Chancen für seinen Traumberuf Maskenbildner. Auf
der Sabel-Fachoberschule in Berlin-Köpenick will er sein Fachabitur
machen, ein Jahr hat er bereits hinter sich. Peschke sagt: "Die
Fächerkombination mit Schwerpunkt auf kreativen Konzepten
bringt mich näher an mein Ziel. Es herrscht hier ein produktiveres
Klima, und das allgemeine Niveau stimmt." Zwar seien die Regeln
strenger, zumal bei den Fehlzeiten, aber insgesamt bringe es sogar
manchmal Spaß. Peschke hat es geschafft, eines der begehrten Leistungsstipendien zu ergattern. 80 Euro kann sein Vater, ein kürzlich pensionierter Feuerwehrbeamter, von den 290 Euro Schulgeld monatlich abziehen. (...)
Karl-Heinz Möller




Berufsfachschule für Design
Märkische Oderzeitung, 31. März 2006

Neugier auf Grafikwerkstatt
Berliner Berufsfachschule für Design stellt Theaterplakate
an den ubs. aus


Schwedt( (MOZ). Schüler für Grafikdesign aus Berlin haben
gestern Nachmittag das Theaterfoyer der Uckermärkischen
Bühnen zur Werkstatt umfunktioniert. Nicht nur eine Plakat-
ausstellung der künftigen Designer war dabei zu sehen.
Kunstinteressierte Schüler aus Schwedt und Umgebung waren
auch zum Mitmachen eingeladen.

Die Geschwister Tommy und Christin Ebert aus Criewen sowie
ihre Freundin Christin Simon sitzen vor einem riesig anmutenden
weißen Bogen Papier. Wie gestaltet man ein Theaterplakat?
Welche Botschaft soll es bringen? Die drei, die gern ins Theater
gehen, grübeln und suchen ein Thema.
Bert Bialas ist einer der 17 Designschüler aus Berlin, die an die
ubs. gekommen waren. Er setzt sich zu Tommy und den beiden
Christins und fragt: "Na, habt ihr schon ein Theaterstück gefunden?".
Die drei sind sich einig: Sie wollen für "Faust" werben.
Bert ermuntert sie: "Seid nicht so zaghaft."
Kurz zuvor haben sich die Schwedter Schüler die Ausstellung
der künftigen Designer angesehen. Diese stehen im dritten
Ausbildungsjahr und damit kurz vor dem Anfertigen der
Abschlussarbeit.
Ein wichtiger Meilenstein in der dreijährigen Ausbildung zum
staatlich geprüften Grafikdesigner war die Gestaltungsaufgabe
für ein corporate design. Das heißt, die Schüler mussten ein
komplexes grafisches Erscheinungsbild für das Schwedter
Bühnenhaus entwwerfen, angefangen beim Logo, bis hin zur
Visitenkarte, einem Theaterflugblatt und Theaterplakat.
Die Zusammenarbeit zwischen ubs. und Designschule kam
durch Hartmut Lindemann zustande. Er ist freischaffender
Grafikdesigner und Gastdozent an der Berliner Schule und hat
schon mehrfach Aufträge für das Theater Schwedt angefertigt.
"Ich sage den künftigen Gestaltern immer: Geht weg von der
Technik und lasst die Seele sprechen. Über die Seele geht's
in den Kopf und in die Hand und da können die schönsten
Dinge entstehen, die man an der Technik wie dem Computer
so nicht erleben kann", beschreibt Lindemann seinen Stil bei
der Arbeit mit jungen Leuten.
Einige der so inspirierten Plakate sind in der jüngsten ubs.-
Ausstellung zu sehen, die noch vier Wochen am Eingang zum
kleinen Saal hängt. Mit diesen Plakaten wollen die Design-
schüler auch Identität zum Theater über die Stadtgrenzen
von Schwedt hinaus stiften.
Sie haben die Plaate zu einem freiwählbaren Theaterstück
entworfen, zum Beispiel zu Brechts "Dreigroschenoper" und
Dürrenmatts "Die Physiker". Der 22-jährige Michael Winkler
hat sich  für "Hamlet" entschieden. Von seinem Plakat blickt
ein abstrahierter schwarzer Totenkopf, die Tragödie um
Hamlet und Dänemark andeutend.
Für Michael Winkler steht fest: "Grafikdesign ist das, was mich
berufsmäßig am meisten interessiert. Ich zeichne seit der
8. Klasse intensiv. An unserer Designschule merkt man schon
im ersten Jahr, ob der Beruf etwas für einen ist. Ich will nach
meinem Abschluss noch Marketing studieren, um mich zu
komplettieren." Das war gestern vor allem für viele Mädchen,
deren Berufstraum Grafik oder Design ist, eine gute
Möglichkeit der Berufsberatung. Eva-Martina Weyer




Berufsfachschule für Design
Berliner Woche, 29. März 2006

Ausstellung zum Frauenwahlrecht

Demokratisierungsprozesses im 20. Jahrhundert.
Das 100jährige Jubiläum seiner Einführung in
Finnland ist Anlaß für eine Ausstellung. 1906 erhielten
die finnischen Frauen als erste in der Welt das aktive
wie auch das passive Wahlrecht. In Deutschland
setzten sie ihre Forderungen am 12. November 1918
durch. "Von heute an für alle! Hundert Jahre Frauen-
wahlrecht" ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit
der Humboldt-Uni, des Finnland-Instituts und der
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design. Die Ausstellung
läuft bis 5. April im Foyer der Humboldt-Iniversität,
Unter den Linden 6.




Berufsfachschule für Design
(030) Stadtmagazin, 16. März 2006

Visuelle Tagebücher

Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design hat ihren
Sitz in der Alten Post zu Köpenick. Hier werden seit
1997 staatlich geprüfte Designer in den Fachbereichen
Mode, Foto und Grafik ausgebildet. Die Schule gehört
zum BEST-Sabel-Bildungszentrum, dessen Geschichte
man bis ins Gründungsjahr 1896 zurückverfolgen kann.
Derzeit sind Fotoarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-
Berufsfachschule für Design im CinemaxX am Potsdamer
Platz ausgestellt. Die Fotoarbeiten der Schüler aus
verschiedenen Ausbildungsjahren stellen einen Quer-
schnitt aus den Gesamtarbeiten der Jahrgänge dar.
Die Nachwuchsdesigner thematisieren in ihren Arbeiten
ihren Blick auf den eigenen Alltag, das Berliner Stadt-
leben und die Umwelt. Die Besucher können auf
interessante neue Sichtweisen gespannt sein und
entdecken vielleicht auch Parallelen zum eigenen
Leben.




Grundschule
Fußball-Woche, 30. Januar 2006


Drumbo Cup
Europas größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen
Marzahn-Hellersdorfer Bezirksendrunde des 32. Drumbo Cups

(...)
Ein schönes Erfolgserlebnis gab es trotz des Ausscheidens
in der Vorrunde für die Mannschaft der privaten BEST-Sabel-
Schule. Obwohl Fußball-AG-Leiter Dirk Seidler das mit großem
Abstand jüngste Team betreute - sechs der acht eingesetzten
Spieler sind auch in zwei Jahren noch beim Drumbo Cup
spielberechtigt - gelang ihnen immerhin ein Vorrunden-Sieg.
Hier könnte ein Favorit für die nächsten Auflagen dieses
Schulfußball-Turniers heranwachsen.
(...)
Felix Krüger





Berufsfachschule für Design
(030) Stadtmagazin, 19. Januar 2006

Design your life!

Designer von morgen aufgepasst: Die BEST-Sabel-
Berufsfachschule mit Sitz in Köpenick, hat sich zum
Ziel gesetzt, zukünftigen Design-Ikonen der Bereiche
Grafik, Mode und Fotografie das nötige Rüstzeug mit
auf den Weg zu geben. Neben einem Studium dieser
drei Disziplinen kann man hier auch das Fachabitur
(1- oder 2-jährig) im gestalterischen Bereich erwerben,
das Voraussetzung für ein weiterführendes Studium
an einer Hochschule ist. (...)
Die Bewerbungsrunde 2006/07 beginnt im März 2006.
Viel Erfolg!

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