Berufsfachschule für Design PHOTOPRESSE, 45-2005
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design Workshops mit Sinar und Zeiss
Im Rahmen der Ausbildung zu Staatlich geprüften Fotodesignern hat die Sinar den Schülerinnen und Schülern des 3. Ausbildungs- jahres der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in einem mehrstündigen Workshop das Sinar System mit analoger und digitaler Technik vorgestellt. Die bereits von der Schule eingesetzten Geräte wurden durch Yves Richter vom Sinar Imaging Center mit weiteren interessanten Bauteilen ergänzt. So konnten die angehenden Fotodesigner aus erster Hand die Vorteile des neuen Sinar m-Systems erfahren und mit digitalen Rückteilen der 22-Millionen-Pixelklasse an Sinar p3 und f3 ihr Wissen vertiefen. Richter nahm sich darüber hinaus Zeit, um die Sinar Capture Shop Software in der neuesten Version detailliert und mit reichlich Hintergrundwissen zu erläutern.
Kornelius Müller, Marketingleiter Photoobjektive bei Carl Zeiss, stellte dem 2. Ausbildungsjahr das Objektivprogramm von Carl Zeiss vor. Hierbei legte er besonderen Wert auf die hohe Verarbeitungsqualität, die hervorragenden Abbildungsleistungen und die große Kameravielfalt des Zeiss Programms. Des Weiteren gab er Einblicke in die Schwierigkeiten bei der Konstruktion von Objektiven. Nach einem theoretischen Einführungsteil konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Zeissobjektive auf Mittelformatkameras mit analogen und digitalen Rückteilen an eigenen Projekten ausprobieren.
Beide Workshopleiter zeigten sich sehr angetan von Schule, Schülern und Workshopergebnissen. Raimund Stöppler- Baalmann, Fachbereichsleiter Fotografie bei BEST-Sabel, dankte den Herren Richter und Müller für ihr Engagement im Bildungsbereich. Alle Beteiligten waren sich einig, dass nur eine hochwertige fotografische Bildung jungen Menschen eine Perspektive auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt bieten kann.
Sowohl Sinar als auch Zeiss werden die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design weiterhin partnerschaftlich unterstützen.
Berufsfachschule für Design PHOTOPRESSE 37-2005
BEST-Sabel Neue Fachbereichsleitung Fotografie
Seit august 2005 wird der Fachbereich Fotografie an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design von Raimund Stöppler-Baalmann geleitet.
Der seit vielen Jahren auch als Ausbilder im Bereich der der beruflichen Erwachsenenbildung tätige Fotografen- meister sieht es als eine vordringliche Aufgabe an, den Schülerinnen und Schülern neben dem künstlerischen Training das handwerkliche Rüstzeug des Berufes mit auf den Weg zu geben: "Nur durch einen gekonnten Mix aus handwerklichem und kreativem Schaffen ist es Fotografen und Fotodesignern heute überhaupt noch möglich, sich an einem immer enger werdenden Markt zu behaupten."
Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design mit Fachoberschule für Technik bildet seit 1997 Staatlich geprüfte Designer der Fachbereiche Foto, Grafik und Mode aus. Ebenfalls kann man hier das Fachabitur mit Schwerpunkt im gestalterischen Bereich erwerben, das Voraussetzung für ein weiterführendes Studium an einer Fachhochschule ist.
Die Schulen gehören zum BEST-Sabel-Bildungszentrum, das seine Geschichte bís 1896 zurückverfolgen kann, als Dr. Gustav-Adolf Sabel die erste Schule gegründet hat.
Berufsfachschule für Design PHOTONEWS, Zeitung für Fotografie, November 2005
BEST-Sabel Berlin Leitung FB Fotografie
Der Fachbereich Fotografie an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin wird seit kurzem von dem Fotografenmeister Raimund Stöppler-Baalmann geleitet. Er sieht es als vordringliche Aufgabe an, den Schülern neben dem künstlerischen Training das "handwerkliche Rüstzeug des Berufes" mit auf den Weg zu geben.
Oberschule Berliner Woche, 26. Oktober 2005
Urkunden und Büchergutschein
Mahlsdorf. Schüler des BEST-Sabel-Gymnasiums haben sich an einem bundesweiten Geschichtswettbewerb beteiligt. Sie konnten zwar keine ersten Plätze belegen, doch gab es für jeden eine Urkunde und einen Büchergutschein. Die Siebtklässler hatten sich mit dem Sandmann und der Arbeit des alten Trickfilmsudioas befaßt.
Berufsfachschule für Design novum, WORLD OF GRAPHIC DESIGN, 11/05
Das BEST-Sabel-Bildungszentrum bietet Realschulabsolventen eine solide Ausbildung in Foto-, Mode- und Grafikdesign - und das kombiniert mit Betriebswirtschaftslehre sowie einer Fremdsprache. Wie das Gelernte in die Tat umgesetzt wird, sehen Sie ab Seite 66.
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
Seit mehr als hundert Jahren werden an den Sabel-Schulen Schüler verschiedenster Fachrichtungen ausgebildet, wobei der Schwerpunkt schon immer auf einer praxisnahen und zukunftsorientierten Lehre lag. 1997 wurde in Berlin schließlich die Berufsfachschule für Design gegründet, die die Fachrichtungen Foto-, Mode- und Grafikdesign anbietet.
An der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design können sich Schüler innerhalb von drei Jahren zum staatlich geprüften Grafikdesigner ausbilden lassen. Wer an einer zeitgemäßen und effektiven Ausbildung interessiert ist, findet hier beste Voraussetzungen, denn den Studenten werden nicht nur fundierte Gestaltungskenntnisse vermittelt, sie werden auch aktiv auf das spätere Berufsleben vorbereitet.
So wird die Ausbildung beispielsweise von einem dreimonatigem Berufspraktikum begleitet, das wahlweise im In- oder Ausland absolviert werden kann. Darüber hinaus kooperiert die Schule mit zahlreichen Unternehmen und Einrichtungen, um Schülern die Möglichkeit zu geben, anhand realer Projekte das Gelernte in die Tat umzusetzen. Für die Zeitschrift Creditreform entwickelten Grafikschülerinnen zum Beispiel Anfang des Jahres ein neues Erscheinungsbild, um mit etwas Glück wird das Layout sogar realisiert.
Arbeite wie diese motivieren die Studenten nicht nur, sie erlauben ihnen auch, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die im Beruf von Nutzen sein können. Die praxisbezogene Lehre verfolgt die BEST-Sabel-Berufsfachschule entsprechend konsequent in allen Bereichen.
"Oft wird gesagt und festgestellt, daß Designer keine kaufmännischen Kenntnisse hätten", sagt Nico Klingler, Presse- sprecher der Schule, "an unserer Berufsfachschule werden die Schüler deshalb während der gesamten Ausbildung in BWL und einer Fremdsprache, wahlweise Englisch, Spanisch oder Italienisch, unterrichtet und geprüft."
Natürlich sollte eine Ausbildung auch Spaß machen und inspirieren. Dafür sorgen bei BEST-Sabel die idyllische Lage der Schule direkt am Wasser und natürlich das kreative Potential Berlins. Darüber hinaus werden neben Grafidesignern auch Fotografen und Modedesigner im gleichen Gebäude unterrichtet, so können die Schüler etwas über den eigenen Tellerrand blicken und von unterschiedlichen Einflüssen Profitieren. cm
BEST-Sabel Berliner Abendblatt, 31. August 2005
Ein Haus für die städtischen Gaswerke
Mitte. Das ehemalige Gasag-Geschäftshaus in der Littenstraße 109 steht auf einem der ältesten Flecke Berlins. Es wurde in den Jahren 1907-09 von dem damaligen Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtet. Von ihm stammen zahlreiche Nutzbauten wie Schulen und Bäder, aber auch das Märkische Museum und die Vollendung des Pergamonmuseums gehen auf sein Konto.
Dem Haus in der Littenstraße musste das Friedrichs-Hospital weichen, ein Waisenhaus, das um 1700 errichtet wurde und immer als solches gedient hatte. Bis man es 1907 abreißen ließ.
Das Gasag-Geschäftshaus war von Anfang an als Verwaltungs- gebäude für die städtischen Gaswerke geplant. Wie bei allen seinen Bauten hinterließ Hoffmann auch hier seine architektonische Handschrift. Der viergeschossige Bau ist im Stil der Neorenaissance gehalten. Charakteristisch sind die gleichmäßig angeordneten kräftigen Säulen und das Hauptportal. Girlanden, Büsten und Puttenköpfe lockern die monumentale Fassade auf.
Im Krieg wurde das Gebäude kaum beschädigt. Heute steht es unter Denkmalschutz. Bei den Reparaturarbeiten in den 50er Jahren verschwand der Turmaufsatz, der sich auf dem Dach befand. Innen beeindruckt das stattliche Treppenhaus mit seinem schmiedeeisernen Geländer. Bis 1951 lautete die Adresse Neue Friedrichstraße. Dann wurde sie nach dem 1938 von den Nazis ermordeten Widerständler Hans Litten benannt.
Die Gasag hatte hier ihren Sitz bis 2000. Seit Mai 2005 wird es von der BEST-Sabel-Schule genutzt. Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, dem 11. September, kann man es von 10 bis 14 Uhr besichtigen. dvs
Berufsfachschule für Design 030, 21. Juli 2005
design elektrifiziert
Die diesjährigen Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design stehen schon in den Startlöchern, um uns ihre Kreationen zu präsentieren, für ihre Abschlussarbeiten beglückwünscht und in die Welt hinausgelassen zu werden. Die Örtlichkeit für die Abschluss- präsentation kann im übrigen kaum passender gewählt werden: ein denkmalgeschütztes ehemaliges Umformwerk in der Prenzlauer Allee. ?Status Quo? ist das Motto der Fotodesigner, ?Kult-Szene Berlin? das der Grafik-Designer und um ?WeltenBummler? dreht es sich bei den Modedesignern. Letztere fertigten ihre Stücke im Rahmen des ?Welt- gewänder?-Wettbewerbes der Deutschen Welthungerhilfe an. [l+f]
Berufsfachschule für Design Berliner Abendblatt, 20. Juli 2005
Best-Sabel-Studenten zeigen ihre Abschlussarbeiten Mode gegen den Welthunger
Prenzlauer Berg. Mit der kulturellen Vielfalt Berlins und den Themen "Mode auf Reisen" und dem "Status Quo" haben sich die 57 Absolventen der Best-Sabel-Berufsfachschule in ihren Abschlussarbeiten beschäftigt. (...)
Jedes Jahr zeigen die Best-Sabel-Absolventen ihre Abschlussarbeiten in einer anderen Location. Dieses Jahr ist das Umformwerk an der Reihe, das 1908 von Otto Springmann gebaut wurde. Das Gebäude steht zwar mittlerweile unter Denkmalschutz, wird jedoch weiterhin für künstlerische Projekte und Ausstellungen genutzt.
Die Fotodesigner haben sich in ihren Abschlussarbeiten dem Thema "Status Quo" angenommen. Die gegenwärtige Zeit steht dabei für Veränderung und den Verlust von Werten. Fotografische Metaphern sollen zum Nachdenken anregen. Die von den Grafikdesignern betonte kulturelle Vielfalt soll hingegen zum Ausprobieren einladen.
Schließlich präsentieren professionelle Models Kleidung unter dem Titel "WeltenBummler". Mit Stoffen aus Ländern wie Mali, Peru und Indien haben sie ausgefallene Ideen umgesetzt. Die Mode entstand im Rahmen eines Wettbewerbs der Deutschen Welthungerhilfe.
Übrigens: Die große Modegala zu diesem Wettbewerb findet am 19. November im Konzertsaal der Universität der Künste statt. soho/gug
Oberschule Berliner Abendblatt, 20. April 2005
Sandmännchenveteranen in der Schule
15 Jahre hatten sie sich so nicht gesehen. Und nun gab es ein Veteranen- treffen der ehemaligen Sandmännchen-Crew um den Schöpfer der sympathischen Abendgruß-Gestalt, Gerhard Behrendt. Ob Kameramann Horst Walter, Chefpuppengestalterin Diethild Dräger oder der Chef des DDR-Kinderfernsehens Winfried Kujas, alle waren sie von Schülern der siebten Klasse der Best-Sabel-Oberschule bei deren regionalhistorischen Forschungen für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten befragt worden. Neben einem interessanten Würfelspiel mit Ereigniskarten entstand dabei auch die Idee eines Wiedersehens aller Beteiligten in der Nähe ihrer alten Wirkungsstätte, dem Mahlsdorfer Sandmännchen-Studio.
Oberschule Berliner Abendblatt, 23. März 2005
Best-Sabel-Schule beim Geschichtswettbewerb Der Sandmann in der Regionalhistorie
Mahlsdorf. Alle zwei Jahre wird der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgeschrieben. 2004/2005 lautete das Thema "Sich regen bringt Segen? Arbeit in der Geschichte". Wert wurde dabei auf einen lokal- beziehungsweise regionalgeschichtlichen Bezug gelegt. Die Schüler der privaten Best-Sabel-Schule in Mahlsdorf nahmen sich also des Sandmanns an.
Gleich in der Nähe befindet sich die legendäre ehemalige Produktionsstätte der Sandmann-Trickfilme und auch Gerhardt Behrend - der "Vater" des Sandmännchens - wohnt in der gleichen Straße.
Während des Projektes lernten die Schüler nicht allein das Arbeiten im Team. Sie sammelten auch ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit den Handwerkszeugen historischer Forschung.
Sie besuchten das Sandmann-Archiv in der Media-City Adlershof, um sich dort mit den Quellen vertraut zu machen. Experten- und Zeitzeugeninterviews bildeten einen weiteren wichtigen Bestandteil der Arbeit. Zu den Befragten zählten der ehemalige Bühnenmeister des Trickfilmstudios Mahlsdorf, Helmut Scheer, der Chef-Szenenbildner und Autor Harald Serowski sowie die ehemalige Chefpuppengestalterin Diethild Dräger. Als Ergebnis des Projekts entstand ein Würfelspiel mit Ereigniskarten und Begleittext, das bereits seine ersten Fans gefunden hat.
Nun gilt es, Daumen zu drücken für den Ausgang des Wettbewerbs. Den Siegern winken nämlich Preise in Höhe von bis zu 2.000 Euro.
Max Schamber
Oberschule Berliner Woche, 16. März 2005
Auf den Spuren des Sandmännchens Schüler nehmen an bundesweitem Wettbewerb teil
Mahlsdorf. Das Sandmännchen, im 46. Jahr auf Sendung, ist eng mit Mahlsdorf-Süd verbunden.
Schüler der BEST-Sabel-Oberschule am Erich-Baron-Weg machten sich auf seine Spuren. Sie stöberten den Grundriß des einstigen Trickfilmstudios auf und schauten hinter die Kulissen. Dabei trafen sie auf bekannte Persönlichkeiten und erlebten spannende Abenteuer. Das Besondere: Das Resultat ihrer Erkundungen reichten die Siebt- klässler jetzt im Rahmen eines bundesweiten Geschichtswettbewerbs ein. Als die 13jährigen herausfanden, daß in der Nähe des Schulstandortes einst die Sandmann-Trickfilme produziert wurden, entfachte das ihren Forscherdrang. "Wir befragten alte Mahlsdorfer, recherchierten im Internet und lernten Gerhard Behrendt, den Erfinder des Sandmanns, kennen", erzählen Martin und Josephine. Auf diese Weise konnten sie diverse Fahrzeuge von der Rakete über die Kutsche bis hin zum Pferdeschlitten und die Sandmann-Puppe, die sie nur vom Bildschirm kannten, aus allernächster Nähe bewundern. "Die Requisiten sind größer, als wir dachten", staunten sie. "Das Schönste war für uns, zu sehen, wie ein Film Szene für Szene entsteht", sagt Josephine. Sie erfuhren am jetzigen Sandmann-Drehort Babelsberg, daß für ein Abenteuer drei Wochen Drehzeit nötig sind. Bühnenmeister Helmut Scheer lüftete so manches Geheimnis der Trickpuppe. Die Kinder lernten Szenenbildner Harald Serowski und seine Frau Marianne, die Animatorin, sowie die Puppengestalterin Diethild Dräger kennen. Bei einem Besuch im Sandmann-Archiv durften sie in alten Unterlagen und Zeichnungen stöbern. Im Ergebnis des Projekts enstand ein Würfelspiel mit 100 Ereigniskarten und Texten rund um den Sandmann. Und jetzt sind die beteiligten Gymnasiasten in der Tag kleine Sandmann-Experten. "Das wichtigste ist, daß die Schüler Teamarbeit, Termintreue und Verläßlichkeit praktizierten", unterstreicht Schulleiterin Martina Dietrich, der die Schüler die originelle Idee verdankten. "Egal wie wir beim Wettbewerb abschneiden, wir haben viel gelernt und Spaß gehabt, obwohl es manchmal auch stressig war", geben Josephine und Martin zu. Sta
Die Kunst des SPIEGEL ? 04. Februar bis 06. März 2005 bei C/O Berlin (Zeichnungen, Gemälde und Illustrationen aus fünf Jahrzenten; die Originale der SPIEGEL-Titelbilder)
03. Februar 2005: Pressegespräch Ludvik Glazer-Naudé (li.) und SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust (re.)
Ludvik Glazer-Naudé ist Dozent an der Berufsfachschule für Design und unterrichtet Illustration und Zeichnen am Fachbereich Grafikdesign. Von ihm sind sechs Arbeiten in der Ausstellung zu sehen ? eins im Hintergrund. Drei der Originale hängen in der Chefredaktion in Hamburg, wie Stefan Aust mitteilte. Zur offiziellen Eröffnung am 14. Februar wurde unser Kollege auch Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgestellt.
Grundschule Berliner Abendblatt, 19. Januar 2005
Der jährliche Knigge-Tag
Mahlsdorf. In der privaten Best-Sabel-Grundschule wird nicht nur Wert auf Bildung, sondern auch auf tadelloses Benehmen gelegt. Das steht sogar im Lehrplan der Schule. So geht es für die Kleineren um die Grundregeln der Höflichkeit, gepflegten Austausch untereinander, gutes Benehmen bei Tisch und in der Öffentlichkeit. Später kommen Themen wie "andere Länder - andere Sitten" und der Umgang der Geschlechter miteinander ("Ladies and Gentlemen") hinzu. Einmal im Jahr begeht die Schule ihren "Knigge-Tag", diesmal am Donnerstag, 20. Januar.
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