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Pressespiegel 2003  
 


Fachoberschule für Technik

Die Hellersdorfer, Dezember 2004

Weiße Hemden rein und klar

Die Farbe Weiß steht für Unschuld, Reinheit und Klarheit.
Weiße Hemden sind in der Mode ein Klassiker, doch scheinen
noch lange nicht alle Variationen genäht worden zu sein. Schüler
des BEST-Sabel-Bildungszentrums in Köpenick kreierten für Damen
und Herren phantasievoll-schöne Kleidungsstücke. So manches von
dem, was hier eigentlich für die Theaterbühne gedacht ist, könnte
auch für die Modebranche interessant sein, fanden die Besucher in
der Friedrichstraße, Quartier 205, wo die Arbeiten ausgestellt
waren. (...)




Berufsfachschule für Design/Fachoberschule für Technik
Berliner Abendblatt, 10. Dezember 2003

Weißes Ziffernblatt, schwarze Zahlen: Blickfang ab Anfang Dezember
Neue Giebel-Uhr für das alte Postamt

Köpenick. Dort, wo sich Bahnhofstraße und Lindenstraße treffen,
hat man einen schönen Blick auf sie. Vom Park aus noch viel besser.
Gemeint ist die Alte Post von Köpenick. Seit 2002 befinden sich im
Gebäude die Best-Sabel-Berufsfachschule für Design und Fachober-
schule für Technik.

Auf alten Fotografien kann man sogar erkennen, dass einst ein
Uhrwerk den Giebel zierte. Aber tempora mutantur - die Zeiten
ändern sich. Und bald wieder! Denn Anfang Dezember erhält das
Gebäude wieder eine Uhr, die nicht nur den Design-Schülern ansagen
wird, wie spät es ist, sondern auch den Köpenickern, die vorbeigehen
oder an der Haltestelle warten. Die Uhr wird ein weißes Ziffernblatt mit
schwarzen arabischen Ziffern haben und nachts hinterleuchtet sein.

Damit wird ein weiterer Schritt zur Verschönerung dieses 1893 erbauten, denkmalgeschützten Gemäuers getan.

In der ehemaligen Post haben ihren Sitz die BEST-Sabel-Berufsfachschule
für Design, die staatlich geprüfte Mode-, Foto- und Grafikdesigner ausbildet,
sowie die Fachoberschule für Technik, die die Fachhochschulreife mit Schwer-
punkt Masken-, Bühnen- und Kostümbild vermittelt.

Die Best-Sabel-Bildungszentrum GmbH gehört zum Schulverbund Stiftung
Privater Wirtschaftsschulen Sabel. Diese wurde 1976 aus den bereits
bestehenden Sabel-Schulen konstituiert. Die erste Schule gründete 1896
Dr. Gustav-Adolf Sabel. nk




Oberschule
Berliner Zeitung, 09. Dezember 2004

Private Oberschule wird eröffnet

Mahlsdorf. Zum Schuljahresbeginn 2004/2005 wird das
BEST-Sabel-Bildungszentrum als freier Träger eine private
Oberschule mit Ganztagsbetrieb in Mahlsdorf-Süd eröffnen.
Wie weiter mitgeteilt wird, wird der Unterricht zunächst im
Neubau der BEST-Sabel-Grundschule am Erich-Baron-Weg 118
stattfinden. Die maximal 20 Schüler einer Klasse könnten
zwischen einer betont fremdsprachlichen und verstärkt
mathematisch-informationstechnischen Ausbildung wählen.
Informationen gibt es unter 428491-34. (BLZ)




Fachoberschule für Technik
Berliner Woche, 12. November 2003

Ritter Arthus und Hexen im Quartier 205
Junge Designer präsentieren außergewöhnliche Modelle

Köpenick. Bis 23. November ist die Best-Sabel-Fachoberschule für
Technik mit ihrer Ausstellung "Hexen gegen weiß" im Atrium am Turm
von Klythie, Friedrichstraße 68, mit neuesten Arbeiten von Schülern
des ersten Lehrjahres zu sehen.

Unter der Leitung von Dozentin Änne Stefanov wurden experimentell-
gestaltete weiße Hemden entworfen. Dabei wurde gänzlich auf Farbe
verzichtet, um den Blick auf Textur und Konturen zu richten. Ausgangs-
material waren weiße Herrenoberhemden, die mit anderen Materialien
verarbeitet wurden. Zudem dürften aufwändig gestaltete Hexen-
kostüme und Masken zu dieser Jahreszeit Freunde des Halloween
erfreuen. Die Arbeiten werden von einer kleinen Bildepisode begleitet.
Christiane Schröder, Fotodesign-Schülerin im zweiten Ausbildungsjahr
der Best-Sabel-Berufsfachschule für Design, ließ sich bei ihrer Arbeit von
der Arthus-Sage inspirieren. Als Kulisse dienen ausgewählte Orte wie der Kreuzberger Wasserfall.

Die Fachoberschule für Technik ist die einzige ihrer Art in Berlin, an der
man die Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Masken-, Bühnen- und
Kostümbild erwerben kann. An der Berufsfachschule für Design können
sich junge Leute zum staatlich geprüften Mode-, Foto- oder Grafikdesigner ausbilden lassen.

Tag der offenen Tür

Wer sich für eine künstlerische Berufsausbildung interessiert, erhält
in der Ausstellung einen kleinen Einblick in das Schaffen der Schüler.
Eine Gelegenheit, noch mehr darüber zu erfahren, bietet sich zudem
am Tag der offenen Tür am 29. Januar. Unter anderem wird beraten,
welche Kriterien beim Anlegen einer Kunstmappe beachtet werden
müssen. Die Ausstellung ist von 10 bis 20 Uhr im Quartier 205 an der Friedrichstraße kostenfrei zu besichtigen.

Die Fachoberschule für Technik und die Best-Sabel-Berufsfachschule
für Design haben ihren Sitz in der Alten Post in der Lindenstraße 42.
Seit 1997 werden dort Staatlich geprüfte Designer der Fachbereiche
Mode, Foto und Grafik ausgebildet. Zudem können junge Leute die Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Masken-, Kostüm- und Bühnenbild
erwerben.
Sta.




Fachoberschule für Technik
kultur-magazin, Treptow-Köpenick, November 2003

HEXEN GEGEN WEISS
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
und Fachoberschule für Technik zu Gast im Quartier 205

Die Fachoberschule für Technik und die BEST-Sabel-Berufsfachschule
für Design haben ihren Sitz in der Alten Post zu Köpenick. Hier werden
seit 1997 staatlich geprüfte Designer der Fachbereiche Mode, Foto und
Grafik ausgebildet. Ebenfalls kann man hier die Fachhochschulreife mit
Schwerpunkt Masken-, Kostüm- und Bühnenbild erwerben. Im Rahmen
der Entertainment- und Kunstveranstaltungen im Quartier 205 zeigen
Schülerinnen der Fachoberschule für Technik bis zum 23. November 2003
im Atrium am Turm von Klythie ihre neuesten Arbeiten.

Experimentell gestaltete weiße Hemden wurden unter dem Gesichtspunkt entworfen, Materialverfremdungen und Strukturen auf eine weitgehend
homogene Ausgangsfläche zu bringen. Dabei wurde gänzlich auf Farbe
verzichtet, um so den Focus auf Textur und Konturen freier Applikationen
zu richten.

Bei diesem Projekt kam es zur Zusammenarbeit mit dem Fachbereich
Fotografie der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design. Die Schülerin
Christiane Schröder nahm die Belichtungsakzente der verschiedenen
Strukturen auf und setzte sie an handverlesenen Berliner Orten in Szene.
Bei der dabei entstandenen kleinen monochromen Bildepisode, ließ sie sich
frei von der Artus-Sage inspirieren. Von dieser fotografischen Arbeit werden
fünf Beispiele gezeigt, die die Modekreationen begleiten werden.

Ebenfalls wird der interessierte Besucher einen Einblick in das aktuellste
Projekt der Fachoberschule für Technik erhalten. Aufwändig gestaltete Hexenkostüme sowie mit Liebe zum Detail gefertigte Masken werden
gezeigt und dürften zu dieser Jahreszeit Freunde des Halloween erfreuen.





Grundschule
Berliner Zeitung, 23. Oktober 2003

Knigge in der Schule
Zur Belohnung gibt's ein Essen mit der Direktorin
Von Marin Majica

Die Kinder aus der 1b sitzen aufrecht und ein bisschen gespannt an
Tisch Nummer zwei. Fünftklässlerin Louisa Ney geht von Platz zu Platz
und notiert die Wünsche: Ein Apfelsaft, zwei Kakao ... "Wir haben Schokoladenkuchen", wirbt Louisa, der kleine Gast kriegt große Augen:
"Mmmh". "Kommt sofort", antwortet die zehn Jahre alte Kellnerin und
eilt zur Theke.

An diesem Mittwoch ist Knigge-Tag an der privaten Best-Sabel-Grundschule
in Mahlsdorf. Deshalb geht es im Schulcafé, das an diesem Tag zwanzig
Schüler der fünften und sechsten Klasse betreiben, etwas gesitteter zu
als üblich. "Wir sollen darauf achten, das alle richtig auf dem Stuhl sitzen,
und wenn sie ein Kappe aufhaben, sollen sie die abnehmen", erzählt die elf
Jahre alte Lisa Marie Dubinski. Sie steht mit den anderen großen Schülern
hinter der Theke, während die unteren Klassen zum Café-Besuch antreten.

Nach dem Dienst am Tresen müssen die älteren Schüler auch theoretisch
an den Knigge ran. "Was fällt euch zu diesem Satz ein", lautet die Aufgabe:
"Ein schönes Benehmen ist Schmuck des Lebens und jeder angenehme
Ausdruck hilft wundervoll von der Stelle." Da rauchen bei den Mädchen und
Jungen, die noch einen Zeitungsartikel analysieren und ein paar Sätze zur
Etikette im Internet schreiben sollen, die Köpfe.

"Wir machen diese Knigge-Tage seit drei Jahren", erzählt Schulleiterin
Susan Nixdorf. Damals startete sie mit neun Schülern aus drei Klassen.
Mittlerweile sind es 157 Schüler, vor allem aus Mahlsdorf und Umgebung - mitnichten nur Kinder aus wohlhabenden Familien, wie die Leiterin der
Privatschule betont. Die Erziehung zur Höflichkeit gehöre ebenso zum
Lehrplan wie intensiver Sprachunterricht - die Sechstklässler lernen
Englisch und Spanisch - und die Arbeit am Computer. Die Lehrer ernennen
in jeder Klasse die höflichsten Schüler des Jahres. Sie dürfen am Ende des Schuljahres mit der Direktorin essen gehen. "Vergangenes Jahr haben sich
die Schüler McDonald's gewünscht", erzählt Nixdorf. Nicht ganz das, was
Adolph Freiherr von Knigge ausgesucht hätte.

Im Computerraum haben derweil der sieben Jahre alte Hannes Kästner
und zwei Klassenkameradinnen aus der dritten Klasse Bilder von Abend-
kleidern und Hüten aus dem Internet ausgedruckt. "Wir basteln Kleidung
für eine Hochzeit", erklärt Hannes. Welchen Hut er selbst bei einer Hochzeit
tragen würde? "Eigentlich gar keinen", sagt Hannes, wählt aber nach einer Denkpause stilsicher den Zylinder.

Die Schüler der 2b schreiben höfliche Einladungen zu einer Party, während
in einer dritten Klasse die Kinder in Rollenspielen lernen, dass man in der
vollen U-Bahn nicht "Hey, geh mal weg!", sondern "Könnten Sie mir bitte
Platz machen?" sagt. Im Speisesaal decken unterdessen Kinder einer vierten Klasse die Tische für das Mittagessen. "Dürfen wir hinterher auch abräumen?",
fragt der zum Ober ernannte Marvin Küther. Der neun Jahre alte Max Mädler
fragt: "Können Sie mich bitte in die Zeitung schreiben?" Seine Klassen-
kameraden André, Tom, Chris, Tim, Gina K., Gina J., Denis und Lisa wollen
auch. Das ist natürlich kein Problem. Wenn jemand so höflich fragt.




Fachoberschule für Technik
Berliner Abendblatt, 22. Oktober 2003

BEST-Sabel-Schülerinnen zeigen Modekreationen und Halloweenspaß
Köpenicker "Hexen gegen Weiß" bezaubern Gäste in Mitte

Köpenick/Mitte. Schülerinnen der Fachoberschule für Technik (BEST-Sabel-Bildungszentrum) Köpenick zeigen vom 25. Oktober bis 23. November im
noblen Quartier 205 in der Friedrichstraße 68 ihre Kreationen. Die Schau
im Atrium am Turm von Klythie findet im Rahmen der Kunstveranstaltungen
von "label 205", der Fashion-Entertainment-Bar, statt.

Unter der Leitung von Fachdozentin Änne Stefanov wurden experimentell gestaltete weiße Hemden entworfen, die nun der Öffentlichkeit präsentiert
werden. Die Hemden entstanden unter dem Gesichtspunkt Materialverfrem-
dungen und Strukturen auf eine weitgehend homogene Ausgangsfläche zu
bringen. Dabei wurde gänzlich auf Farbe verzichtet um so das Auge des
Betrachters auf Textur und Konturen freier Applikationen zu richten.

Bei diesem Projekt kam es zur Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Foto-
grafie der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design. Die Schülerin Christiane
Schröder nahm die Belichtungsakzente der verschiedenen Strukturen auf
und setzte sie an handverlesenen Berliner Orten in Szene. Bei der dabei
entstandenen kleinen monochromen Bildepisode, ließ sie sich frei von der
Arthus-Sage inspirieren. Von dieser fotografischen Arbeit werden fünf Bei-
spiele gezeigt, die die Modekreationen begleiten.

Außerdem werden aufwändig gestaltete Hexenkostüme sowie mit Liebe
zum Detail gefertigte Masken gezeigt und dürftenjetzt Fans des Hallo-
ween erfreuen.

Zur Vernissage am kommenden Sonnabend, dem 25. Oktober um 14 Uhr
wird eine weitere Schülerin von BEST-Sabel die Ausstellung mit zwei Stüc-
ken am Flügel eröffnen. Begleitet wird sie von zwei Schülerinnen des zwei-
ten Ausbildungsjahres, ebenfalls Fachbereich Modedesign, die eine Perfor-
mance darbieten. Die Eröffnungsrede hält Bodo Müller, Dozent für visuelle
Gestaltung am Fachbereich Grafikdesign. Der Eintritt ist frei. eb




Grundschule
Berliner Woche, 15. Oktober 2003

Von gutem Benehmen
Knigge-Tag in der Best-Sabel-Schule

Mahlsdorf. Häufig wird das Benehmen der Schüler bemängelt. Desto
mehr erinnert man sich wieder des guten alten Knigge. Dieser wurde
einst mit seinen praktischen Lebensregeln "Über den Umgang mit den
Menschen", berühmt.

Auch 200 Jahre danach ist Freiherr Arnold von Knigge nicht aus der
Mode gekommen. Vielmehr sind gute Manieren wieder in. Dem soll in
den Schulen künftig mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. In der
Best-Sabel-Grundschule am Erich-Baron-Weg ist das schon längst
Programm. "Bei uns sind die täglichen Umgangsformen Bestandteil
des Unterrichtes", so Schulleiterin Susan Nixdorf. Darüber hinaus
werden an einem "Knigge-Tag" nach Lehrplan Konversation, Tisch-
sitten und Benehmen geübt.

"Wer diese langjährige Grundausbildung genossen hat, weiß sich
am Ende der 6. Klasse in fast allen Situationen zu benehmen", ist
Susan Nixdorf überzeugt. Das erleichtere den Kindern, mit der Leistungsgesellschaft klar zu kommen.

Max, Wiebke, Nina, Juliane, Lisa aus der 1. und 2. Klasse sind jedenfalls
auf dem besten Wege, kleine Knigges zu werden - die höfliche Konversation beherrschen sie hervorragend, wie sich die Reporterin der Berliner Woche überzeugen konnte. Zum Knigge-Tag am 22. Oktober werden sie unter
anderem in die hohe Kunst des Tischdeckens eingeweiht. Sta.




Grundschule
Morgenpost, 27. September 2003

Höflichkeit - spielend gelernt
Von Florentine Anders

Gutes Benehmen wird in der privaten Best-Sabel-Grundschule in Mahlsdorf
bereits seit zwei Jahren unterrichtet. Die Schulleiterin Susan Nixdorf hat ge-
meinsam mit ihren Kollegen einen so genannten Knigge-Lehrplan entworfen.
"Mich hat das Benehmen von Jugendlichen in meiner Umgebung geärgert",
sagt die Direktorin. Und so beschloss sie, den Sittenverfall zu stoppen.

Der Lehrplan setzt bereits in der Vorklasse an. Hier werden die Grundregeln einstudiert, wie Bitte und Danke sagen oder das Grüßen. In Rollenspielen
lernen die Vorschüler zum Beispiel, dass man die Mütze abnimmt und sich
fest in die Augen sieht, wenn man sich die Hand gibt. Gespielt werden immer
die schlechte und die gute Variante. In der ersten Klasse steht die mündliche
Kommunikation auf dem Lehrplan. Dazu gehören gestellte Telefongespräche
oder korrekte Entschuldigungen. "Gerade beim Telefonieren haben die Schüler
oft größte Schwierigkeiten", konstatiert Susan Nixdorf. Wie man sich richtig in
der Öffentlichkeit, beispielsweise in Verkehrsmitteln oder im Theater verhält,
erfahren die Schüler der dritten Klasse. Später kommen Tischsitten dazu und
Regeln im Internet beim Chatten oder Schreiben von E-Mails.

Ein extra Unterrichtsfach gibt es dafür nicht. Zu Beginn des Schuljahres ler-
nen die Schüler die Manieren an einem Projekttag, in der Folgezeit wird das
Gelernte dann täglich in den normalen Schulalltag integriert und immer wie-
der geübt. In der Ganztagsschule bieten sich dafür vom Mittagessen bis zum
Nachmittagsausflug unzählige Gelegenheiten an. Jeden Monat wird der
freundlichste Schüler gekürt und der höflichste Schüler des Jahres gewinnt
einen Restaurantbesuch mit der sittenfesten Schulleiterin.




Berufsfachschule für Design
Die Hellersdorfer, August 2003

Ausbildung bei BEST-Sabel

Wer immer auch bis zur Inbetriebnahme die künftigen U-Bahnhöfe
vermarktet - es war nicht die schlechteste Idee. Bei größter Hitze
im kühlen Untergrund stellte sich Mitte Juli in Nachbarschaft zum
Kanzleramt das BEST-Sabel-Bildungszentrum vor. (...)

In Berlin-Mitte schickten diesjährige Absolventen die unterschiedlichsten
Modelle auf den Laufsteg und das wirkte professionell, war mengen-
wie auch qualitätsmäßig sehenswert! Eine erfrischende Kollektion lieferte
zum Beispiel Anja Marchewa mit einer Neuinterpretation der 50er Jahre. (...)




Grundschule
Berliner Abendblatt, 30. Juli 2003

Best-Sabel-Grundschule zieht erfolgreiche Einjahresbilanz
In der dritten Klasse wird gleich die zweite Fremdsprache gelernt

Mahlsdorf. Die Schulbildung - ein schier unendliches Thema, noch dazu
im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, wo die Schülerzahlen dramatisch zurück
gehen, Schulen geschlossen, zusammengelegt und abgerissen werden.
Das Bild aber ist nicht einheitlich.

Seit knapp einem Jahr arbeitet im denkmalgeschützten Schulgebäude im
Erich-Baron-Weg 118 in Mahlsdorf-Süd mit der Best-Sabel-Grundschule die
einzige privat geführte Einrichtung dieser Art des Bezirkes. Helle Klassen-
räume, große Grünflächen, ein Spielplatz, Interessengemeinschaften am
Nachmittag und ein Schulgarten, der kommendes Schuljahr eingeweiht
werden soll, sind sicherlich nicht die einzigen Gründe, die zu dem guten
Zulauf an Schülern führten, auch wenn sie haargenau in das Konzept der Ganztagsschule passen. Die Kinder sollen nämlich die Möglichkeit haben,
sich zwischen oder sogar beim Lernen zu erholen.

Eine Spielschule aber ist "Best Sabel" nicht. Bereits ab der ersten Klasse
steht Englisch im Stundenplan. Eine zweite Fremdsprache und Informatik
folgen in Klasse Drei. 100 Schüler hat die Grundschule bereits aufgenommen.
Im kommenden Schuljahr sollen drei erste Klassen sowie zwei Vorklassen mit folgen. Dann lernen hier 156 Kinder.

Private Schulen wie diese erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Als
Argumente für sich können sie ins Feld führen: kleine Klassen und eine
individuelle Förderung. Und so gibt es bereits jetzt eine große Nachfrage
nach Plätzen in der Best-Sabel-Grundschule für das Schuljahr 2004/05.
Wer ebenfalls Interesse hat, sollte nicht zu lange zögern. Nachfragen
sind unter der folgenden Telefonnummer 99 28 35 20 möglich.
tos/lt 




Berufsfachschule für Design
Berliner Abendblatt, 23. Juli 2003

BEST OF BEST-SABEL
"Image" im U-Bahnhof Reichstag

Am vergangenen Wochenende gehörte der tote U-Bahnhof Reichstag
Absolventen der Köpenicker Best-Sabel-Berufsfachschule für Design
und ihren Abschlussarbeiten in der Ausstellung "Image". Dort, wo
eigentlich Züge rollen sollten, gab es Arbeiten von 53 Designern in
den Bereichen Foto, Grafik und Mode zu bewundern.




Berufsfachschule für Design
Berliner Wochenblatt, 23. Juli 2003

Absolventen präsentieren Mode

Tiergarten. Über welch innovative Kraft die hier ansässigen
Modeschulen wie Esmod, Kunsthochschule Weißensee, Akademie
der Künste und Best-Sabel verfügen, zeigt derzeit ein ganzer Reigen
von Schauen und Ausstellungen der Absolventen. Im U-Bahnhof
Reichstag zeigten am Wochenende Absolventen zum Teil schon
preisgekrönte Modelle.




Berufsfachschule für Design
Morgenpost, 19. Juli 2003
(sowie Wirtschaftsstandort Berlin, 3. Quartal 2003)

Berlin - die Modehauptstadt

Bis zum Sonntag präsentieren zahlreiche internationale und nationale De-
signer ihre neuesten Trends an der Spree. Den Auftakt der ersten "Berliner
Modetage" machte am Donnerstagabend kein geringerer als die internatio-
nale Edelmarke "Hugo Boss". Zum ersten Mal stellte sie sich in Berlin vor und
präsentierte seine neueste Damen- und Herrenkollektionfürs Frühjahr 2004.
Gestern Abend zeigten die Zöglinge der britischen Punkdesignerin Vivienne
Westwood ihre ausgefallenen Kreationen in einem Galadéfilé. Und auf der
Modemesse "Bread & Butter", der größten europäischen Schau für "urban-
wear" und "street wear", sind Kollektionen internationaler Jungdesigner zu
sehen. Auf dem U-Bahnhof am Potsdamer Platz ist zudem am Wochenende
die "Premium Exibition for Sportswear Couture" zu sehen. Am Sonntagabend
verwandeln 100 Models die Straßen rund um den Hackeschen Markt zum Lauf-
steg beim "walk of fashion 2003", während zeitgleich im U-Bahnhof Reichstag
die Abschlussarbeiten der Berliner "BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design"
vorgestellt werden.




Berufsfachschule für Design
Berliner Wochenblatt, 16. Juli 2003

Kreative Absolventen im Untergrund
Foto, Grafik und Mode im Kanzlerbahnhof

Tiergarten. Am Sonnabend, 19. Juli, lädt die Köpenicker BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design um 20 Uhr zur Präsentation der Abschluss-
arbeiten.

Die Vernissage findet erstmals im Kanzlerbahnhof zwischen Bundes-
kanzleramt und Paul-Löbe-Haus statt. Einlass ist ab 18 Uhr. 53 frisch
gebackene und staatlich geprüfte Designer der Fachbereiche Mode,
Foto und Grafik zeigen, was sie in drei Jahren Ausbildung gelernt haben.
Ab 18 Uhr sind die Grafiken und Fotografien in der Ausstellung "Image"
zu sehen. Die Modenschau findet um 21 Uhr statt. Anschließend laden die Absolventen zur Party. (...)

Obwohl die Präsentation vor allem der Einführung der jungen Nachwuchs-
designer in die Brache dient und sie dort gestandene Profis treffen werden,
ist die Veranstaltung für alle Bürger offen, die sich für die Ambitionen und
Visionen der Designer von Morgen interessieren. Der diesjährige Schwerpunkt
der Abschlussarbeiten ist das Thema "Image". Jeder Modedesigner hat vier
Outfits oder mindestens sieben Einzelteile kreiert, die jeweils ein Charakterbild ergeben.

Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design hat ihren Sitz in der alten kaiserlichen Post in Köpenick. Sie ist Teil der Stiftung Privater Wirtschaftsschulen SABEL, die
seit 1896 junge Menschen ausbildet. Charakteristisch ist der hohe Praxisbezug während der Ausbildung.

Thomas Land, Geschäftsführer der BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH,
und Schulleiterin Evelin Lindemuth-Mattern wählten den nach Entwürfen
von Axel Schultes gebauten so genannten Kanzlerbahnhof für die diesjährige Abschlussfeier, weil dieser Ort ihnen ideal für die Präsentation von Gegenwarts-kunst erscheint.




Berufsfachschule für Design
[030], Stadtmagazin, 10. Juli 2003

"Image" auf dem Kanzlerbahnhof

Hier sollten eigentlich Züge rollen, stattdessen scheint die Hauptstadt
eine großartige Eventlocation hinzugewonnen zu haben. Am 19. Juli wird
der U-Bahnhof Reichstag ein weiteres Mal zweckentfremdet: Dann findet
hier die Ausstellung "Image" der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
statt. 53 Absolventen und Designer von Morgen präsentieren ihre Abschluss-arbeiten aus den Bereichen Mode, Foto und Grafik. Später erwachen dann die Mode-kreationen bei einer Modenschau zum Leben. Anschließend wird dann zusammen mit den staatlich geprüften Designern gefeiert und Leben in den Bahnhof gebracht. [sa]

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