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8.Juli 2008 Neuer Studiengang "Multimedia / Virtual Reality" an der BEST-Sabel-Fachhochschule
Mit Beginn des Herbstsemesters 2008 nimmt an der BEST-Sabel-Fachhochschule ein neuer Studiengang seine Arbeit auf: ?Multimedia/VR?. Wobei ?VR? für ?Virtual Reality? steht, also jene ?künstliche Wirklichkeit?, die uns die Computerindustrie seit Jahren verheißt.
Was bringt uns ?Virtual Reality?? Dazu der designierte Leiter des Studienganges, Alf Beier: ?Nehmen wir die Produktentwicklung eines normalen mittelständischen Unternehmen im Maschinenbau. Schon während des Gestaltungsprozesses am Computer können mehrere Variationen verglichen, geprüft und analysiert werden. Daraus folgt, dass bereits im Entstehungsprozess einer Produktentwicklung Alternativen geprüft und Fehler korrigiert werden können. Das spart dem Unternehmen die wichtigsten Dinge: Zeit und Geld. Somit wird Virtual Reality auch in kleinen Unternehmen zukünftig einen immer größeren Stellenwert einnehmen, denn der ?virtuelle? Prototyp eines neuen Produkts kann ungleich schneller und billiger erstellt werden. Die Unter-nehmen brauchen Nachwuchs, der die Techniken beherrscht und sie bedienen kann. Doch den meisten Jung-Ingenieuren fehlt noch das Know-how, um direkt in die VR einzusteigen.?
Mit dem neuen Angebot Multimedia/VR bedient BEST-Sabel also eine wachsende Nachfrage. Eine Nachfrage bei Studierenden, die diese Entwicklung zu ihrem Beruf machen und vorantreiben wollen und bei Unternehmen, die diese Studierenden als Absolventen dringend brauchen. Dabei erlangen die Absol-venten handwerkliche Fertigkeiten über die verschiedensten Gewerke, von Metall, Holz, Keramik, Druck, Sounderstellung bis hin zu Textilverarbeitung. Dieses Wissen, gepaart mit dem Überblick über Kunst und Ingenieurwissen, wird transportiert in virtuelle Szenarien. Die Studenten verflechten die verschiedensten Computeranwendungen, um phantasievolle und effiziente Dinge, Systeme, Räume und Prozesse zu gestalten, die nur das Ziel haben: aus der virtuellen Welt in die reale Welt übertragen zu werden.
Die Studiendauer beträgt acht Semester und endet mit der Bachelor-Prüfung.
7. Juli 2008 Abschlussveranstaltung der Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und der Fachoberschule für Technik Vom 19.-21. Juli 2008 ist die Halle 10 des Kabelwerks Oberspree in Berlin-Schöneweide der Schau-platz der großen Abschlussveranstaltung der diesjährigen Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und der Fachoberschule für Technik. Wie in den letzten Jahren werden wieder ca. 1.000 Besucher erwartet.
Der Sonnabend startet ab 19:00 Uhr mit der Eröffnung einer Ausstellung mit Abschlussarbeiten aus den Bereichen Grafik, Foto sowie den Jahresarbeiten aus den anderen Klassen und Kostümen aus der Fachoberschule.
Die erste Modenschau beginnt um 19.30 Uhr, gefolgt von der offiziellen Verabschiedung der Absolventen aus den Fachbereichen Foto, Mode und Grafik sowie den Absolventen der Fachoberschule. Daran schließt sich die Vergabe der "BEST-OFF" Preise an. eine zweite Modenschau folgt um 21:00 Uhr. Schließlich rundet ein ?come together? den Abend bis ca. 23:00 Uhr ab. Der Eintritt beträgt 6 Euro.
Am Sonntag, dem 20. Juli, lädt die BEST-Sabel am gleichen Ort zum "Designerbrunch" von 11.00 - 15.00 Uhr (Eintritt frei, Ausstellung geöffnet).
Die Ausstellung kann letztmalig am Montag, dem 21.Juli besichtigt werden, geöffnet ist sie von 11.00 - 18.00 Uhr (Eintritt frei).
Ort: Kabelwerk-Oberspree, Halle 10, Wilhelminenhofstr.77
13. Juni 2008 Jury-Entscheid zum Plakatwettbewerb "Plakatwettbewerb "Plakate für Toleranz gegen Rechtsextremismus"
Am Mittwoch, dem 18. Juni 2008, um 15:00 Uhr, wird die Jury im Plakatwettbewerb ?Plakate für Toleranz, gegen Rechtsextremismus? ihre Entscheidung über die Preisträger bekannt geben. Ort ist die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, Lindenstr. 42, 12555 Berlin.
Immer mehr gewinnt der Rechtsextremismus in vielen Teilen der Gesellschaft, in den Kommunalparlamenten und vor allem in der Jugendkultur an Einfluss. Das jüngste Ergebnis der Kommunalwahlen in Sachsen sind hier nur das jüngste Beispiel. Da diesem Problem nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden kann, muss eine aktive und angstfreie Zivilgesellschaft sich dem entgegensetzen. Immer mehr Menschen an Schulen, in den Kommunen oder auf der Straße stellen sich aktiv gegen Gewalt und Rechtsextremismus. Das Engagement vieler macht Mut, selbst zu handeln.
Seit September 2007 setzten sich an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design 20 Schüler/innen zwischen 17 und 27 Jahren inhaltlich und gestalterisch mit diesem Thema auseinander. Unter der Leitung des Grafikers Ludvik Glazer-Naudé sind so insgesamt 50 DIN A1 Plakatmotive entstanden. Durch finanzielle Hilfe des Aktionsbündnisses Brandenburg und der Unterstützung des Arbeiter-Samariter-Bundes und des ?Bündnisses gegen Rechts Falkensee? hat das Projekt schon jetzt eine überregionale Ausstrahlung erfahren.
Eine Jury in Falkensee sowie eine in Köpenick, bestehend aus Grafikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, hat aus diesen 50 Arbeiten die drei "besten Plakate" und die "10 besten Postkartenmotive" ausgewählt. Als Jurymitglieder haben u.a. der bekannte Grafiker und Präsident der Akademie der Künste Berlin, Prof. Klaus Staeck, die Intendantin des RBB, Dr. Dagmar Reim sowie Sigrid Hoff, Redakteurin beim RBB, ihr Votum abgegeben. Zwar können die Genannten bei der Bekanntgabe aus Termingründen selbst nicht anwesend sein, dafür wird aber z.B. durch die Anwesenheit der Bezirksbürgermeisterin von Treptow-Köpenick, Gabriele Schöttler, die Unterstützung der Öffentlichkeit weit über den grafisch-künstlerischen Aspekt deutlich.
Die prämierten Plakate werden in kleinen Auflagen gedruckt und während der folgenden Wanderausstellung am jeweiligen Ort auch zur Verbreitung ausliegen. Die Preise werden während der Ausstellungseröffnung den jeweiligen Gestalter/innen am 11. Oktober 2008 im Rathaus Falkensee überreicht werden.
25. Februar 2008 Zweite BEST-Sabel-Grundschule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf
Kauldorf. Mit dem Umzug der BEST-Sabel-Oberschule im Sommer nach Köpenick bleibt der Standort Wernerstraße 48 trotzdem erhalten. Mit Schuljahresbeginn 2008/09 wird das Grundschulangebot im Bezirk Marzahn-Hellersdorf erweitert. BEST-Sabel wird eine Filiale seiner BEST-Sabel-Grundschule auf dem Gelände eröffnen, die auf dem erfolgreichen Konzept der Schule im Erich-Baron-Weg 118 basieren wird. So werden Kinder mit Teilleistungsstörungen gezielte Förderung zur Überwindung dieser Defizite erhalten. Die Grundschule wird ein naturwissenschaftliches Profil haben.
Am Tag der offenen Tür in der BEST-Sabel-Grundschule (Erich-Baron-Weg 118), am 8. März 2008, können sich interessierte Eltern von 10:00 bis 13: 00 Uhr informieren.
18. Februar 2008
Schnuppertage an der Höheren Handelsschule (17.-19. März 2008)
6. Februar 2008
Traditionsreiches Gebäude erwacht zu neuem Leben BEST-Sabel-Oberschule zieht nach Köpenick
Im Sommer zieht die private BEST-Sabel-Oberschule (Realschule & Gymnasium) in die Lindenstraße 1 nach Köpenick. Die BEST-Sabel- Bildungszentrum GmbH hat das Gebäude, in dem bisher die Fachschule für Sozialwesen ansässig war, gekauft. Das Gebäude wurde 1911 eingeweiht und nach Entwürfen von Stadtbaurat Hugo Kinzer (1874-1929), der auch das Rathaus Köpenick entwarf, 1909- 1910 erbaut. Das denkmalgeschützte Gebäude wird nun stufenweise saniert und an den künftigen Betrieb einer Oberschule baulich angepasst werden. Der Schulbetrieb wird mit dem kommenden Schuljahr im August 2008 am neuen Standort aufgenommen. Auf dem Gelände der Schule wird auch ein neues Mensagebäude errichtet. Mit den Investitionen in das Schulgebäude und dem Umzug der BEST-Sabel-Oberschule von Kauldorf nach Köpenick zeigt der Bildungsträger BEST-Sabel, der auch langjähriger Sponsor des Köpenicker Sport Club (KSC) ist, sein weiteres Engagement für den Bezirk Köpenick. Mit Aufnahme des Lehrbetriebes wird es dann auch einen grundständigen Zug ab Klasse 5 geben. Im Gebäude wird ebenfalls ein LESE-RECHTSCHREIB-STUDIO untergebracht sein, das integrative Lerntherapien für Kinder mit Teilleistungsstörungen anbietet.
Weitere Informationen unter www.best-sabel.de oder Tel.: 565946-68.

5. Februar 2008
Am 5. Februar 2008 wurden die ersten beiden Professorinnen der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin offiziell berufen. Die Rektorin Frau Prof. Dr. Ute Pflicke und die Prorektorin Frau Prof. Dr. Irene Gebauer erhielten ihre Ernennungsurkunden von Herrn Thomas Land, Geschäfts- führer der BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH (Träger der Hochschule).

15. Januar 2008
Orientierungstage an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (25. bis 27. März 2008)
8. November 2007

»Mode Sup« ? Ein malisch-deutsches Modeprojekt
Designkonzept: Susanne Kreuz, BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, Berlin Initiatorin: Mimi Konaté, Bamako
Mode Sup ist ein durch die Europäiche Union gestütztes Förder- und Weiter-bildungsprogramm, das die malische Modedesignerin Mimi Konaté ins Leben gerufen hat, um das Ausbildungsniveau an malischen Schneiderschulen zu erhöhen. Ich wurde als Dozentin eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken und die Grundzüge des Design zu vermitteln. Tief beeindruckt von dem starken Engagement Mimi Konatés bei der Gründung der ersten malischen Designfachschule unterstützt die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design diese Initiative.
Leisten auch Sie Ihren aktiven Beitrag zur Bildungsförderung mit einer Spende und unterstützen Sie das Projekt »Nähmaschinen für Mali« mit Ihrer Spende.
BEST-Sabel gGmbH Stichwort: »Nähmaschinen für Mali« Kontonr: 73 45 13 40 12 BLZ: 100 900 00 Berliner Volksbank Verwendungszweck: »Spende« - bitte angeben!
9. Oktober 2007
Knigge-Lehrplan als Teil des Unterrichtes an der BEST-Sabel-Grundschule
Mahlsdorf-Süd. Immer wieder kann man in den Medien lesen oder hören, dass das Benehmen der Schüler ? und auch mancher Erwachsenen ? viel zu wünschen übrig lässt. Dann fällt meist das Schlagwort, der solle mal den "Knigge" lesen. Gemeint ist Adolph Freiherr von Knigge (1752?1796), der 1788 "Über den Umgang mit Menschen" schrieb. Die Medien stellen einstimmig fest, dass gutes Benehmen und der Umgang mit Menschen wieder auch im Mittelpunkt der Schule und Gesellschaft stehen sollten.
Dies ist bereits seit Jahren der Fall im Erich-Baron-Weg 118 an der privaten BEST-Sabel-Grundschule in Berlin-Mahlsdorf. Hier wird gutes Benehmen ganz selbstverständlich im Unterricht vermittelt und in den Alltag der Ganztagsschule integriert. Seit dem Schuljahr 2000/01 findet sogar einmal pro Schuljahr ein sogenannter "Knigge-Tag" statt. Von der Vorklasse bis zu Klasse 6 wird dann gemäß dem von Schulleiterin Susan Nixdorf und Kollegen entworfenen Knigge-Lehrplan, ?Knigge-Wissen? vermittelt und in Anwendungen geübt.
Laut diesem Lehrplan befasst sich die Vorklasse mit den Grundregeln (Bitte, Danke, Begrüßen, Verabschieden, sich vorstellen, sich entschuldigen etc.). Ziel ist das Üben höflichen Verhaltens durch Rollenspiele. Schwerpunkt in Klasse 1 ist die Kommunikation und das Miteinander (Gesprächsregeln, Schimpfworte, Mimik und Gestik, Körperpflege, um Erlaubnis bitten etc.). Die Schüler der Klasse 2 recherchieren im Internet und Erproben danach außer Haus wie man sich in der Öffentlichkeit verhält (Theater, Kino etc., die passende Kleidung, bei jemandem zu Besuch, Institutionen, Geschäfte, öffentliche Verkehrsmittel, korrektes Telefonieren). Klasse 3 deckt, speist und faltet gemeinsam Servietten, denn es geht um das Thema ?bei Tisch? Durch Rollenspiele und Demonstration werden Allgemeines wie Händewaschen, Manieren am Tisch, Besteckhandhabung, was ist man wie? behandelt. Klasse 4 beschäftigt sich mit dem Thema Knigge International (andere Länder, andere Sitten, wie ist es wenn man selbst ?Ausländer? ist?). Die Kinder tragen Erfahrungen aus dem Urlaub zusammen, recherchieren im Internet und erstellen eine Kartei über die jeweiligen Urlaubsländer. Ladies und Gentlemen ist Teil des Lehrplanes in Klasse 5 das durch Rollenspiel veranschaulicht wird (Begrüßung, Handkuss noch in?, Wer läuft wo?, Bewerbungs-Knigge). Klasse 6 geht auf die Suche nach dem Modernen Knigge. Das Originalwerk ?Über den Umgang mit Menschen? soll umformuliert werden. Dabei hält man sich an die Kapitelüberschriften (z. B. Über Spott, Über Egoismus, Lerne Widerspruch ertragen, Wie man den Menschen beurteilen solle etc.).
Wer also von der Vorklasse an bei BEST-Sabel lernt, der kann bei Beendigung der Grundschule ein kleiner Knigge sein und ist in der Lage sich so zu benehmen, wie es heute wieder von vielen gewünscht wäre.
Der nächste Knigge-Tag findet am 31. Oktober 2007 statt.
14. September 2007
BEST-Sabel eröffnet private Hochschule
Die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH eröffnet im Oktober 2007 die BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin. Angeboten werden zunächst drei Studiengänge, die nach sechs Semestern mit dem national und international anerkannten Bachelor-Abschluss enden:
Internationaler Tourismus & Eventmanagement (B. A.) Business Travel Management (B. A.) Internationale Betriebswirtschaftslehre (B. A.).
Das Besondere an den Studiengängen ist u. a. die Doppelqualifikation der Studenten. Nach zwei Jahren und bestandener Prüfung erwerben die Studierenden bereits den Berufsabschluss als »Staatlich anerkannte/r internationale/r Touristikassistent/in«.
»Mit dem Studiengang Business Travel Management sind wir übrigens Vorreiter im Berliner Raum«, so Gründungsrektorin Dr. Ute Pflicke.
Das Studium an der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin ist kostenpflichtig. Die Studien-gebühren betragen monatlich 580 EUR. Die Hochschule gewährt aber dieses Jahr einen Gründerrabatt von 160 EUR monatlich. Zusätzlich fördert die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH wie auch in allen ihren Berufsfachschulen und Fachoberschulen ihre Schüler und Studenten halbjährlich mit Stipendien.
Zu BEST-Sabel gehörend, kann die Fachhochschule auf über einhundert Jahre Erfahrung als private Bildungseinrichtung zurückgreifen. Die erste Schule wurde 1896 eröffnet.
Ihren Sitz hat die Fachhochschule in Berlin-Mitte, Rungestraße 18 am S/U-Bahnhof Jannowitzbrücke. Weitere Informationen und auch Termine für Info-Veranstaltungen sind erhältlich unter www.best-sabel.de oder unter der Telefonnummer: 030 640949-85.
Das Wintersemester 2007/08 beginnt am 22. Oktober 2007.
14. September 2007
BEST-Sabel-Absolventenpreise 2007 vergeben
Auch dieses Jahr hat die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design die besten Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Den Preis in drei- stelligem Euro-Bereich erhielten: Kathleen Bergau (Modedesign), Nina Straßgütl (Fotodesign), Stefan Berndt und Maria Brauer (beide Grafikdesign), Josefine Gniffke (2-jähriges Fachabitur - Schwerpunkt Bekleidungstechnik/Mode) und Christina Döring (1-jähriges Fach- abitur - Schwerpunkt Mediengestaltung/Video).
29. August 2007
Bauabschnitt II an der BEST-Sabel-Grundschule abgeschlossen
Am 23. August 2007 gab es ein kleines Fest für die beteiligten Baufirmen, die bei den Arbeiten am Schulergänzungsbau der BEST-Sabel-Grundschule beteiligt waren. In nur fünf Wochen wurden seit Mitte Juli das Dach incl. Dämmung saniert, alle Fenster demontiert und neue Fenster eingebaut, die jetzt größer sind und auch über einen Sonnenschutz an der Südseite des Gebäudes verfügen. Außerdem hat sich der Schuleingang verändert. Der alte Eingangsbereich wurde abgebrochen und es entstanden gleich neue Lagerräume. Man erreicht jetzt das Haus über eine neue Stahl-Granittreppe von der Hofseite. Ebenso wurde die alte Treppenhausfassade durch eine neue Glasfassade ersetzt, und das gesamte Haus hat ein neues Farbkonzept mit nächtlicher Beleuchtung bekommen. Zusätzlich erhielt das Gebäude eine neue Schulküche inklusive Ausstattung. An der Rückseite des Gebäudes wurde aus sicherheitstechnischen Gründen auch eine zweite Fluchttreppe angebaut. Mit dem Abschlussfest bedankte sich die Geschäftsführung für die in so kurz bemessenem Zeitraum ausgeführten Arbeiten. Insgesamt wurden rund 600.000 EUR verbaut. 12,5 % der Sanierung des Schul-ergänzungsbaus wurden durch Zuwendungen des Bundes im Rahmen des Investitionsprogrammes »Zukunft, Bildung und Betreuung« (IZBB) zum Ausbau der Ganztagsbetreuung finanziert.


02. Juli 2007
Engelsflügel / Teufelsschweif (01.07. - 05.09.2007)
29. Juni 2007
Designtransfer: Berlin - Bamako
Die Aktion WeltGewänder der Deutschen Welthungerhilfe unterstützt ein afrikanisch-europäisches Ausbildungs- projekt: Berliner Modedozenten und Designer, darunter unsere Fachbereichsleiterin Modedesign Susanne Kreuz, unterrichten junge Schneiderinnen in Mali.
Weitere Informationen: http://www.weltgewaender.de/de/veranstaltung_info.php?eventId=66
Bericht aus Mali zum Modeprojekt »Mode Sup«
15. Juni 2007
Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin
Köpenick/Mitte. Vom 19. Oktober 2006 bis 07. Januar 2007 lief im Ephraim Palais die Ausstellung ?camera berolinensis ? Das Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz?. Schwartz gilt als der führende Stadtbildfotograf des 19. Jahrhunderts. Selbst von dem rasanten Umbau Berlins von der königlichen Residenz zur kaiserlichen Metropole betroffen, hielt er fast ein halbes Jahrhundert lang diesen Prozess als ?Gewissen der Stadt? für die Nachwelt fest. Es sind bis heute vor allem seine Bilder, die weit über die Region hinaus unsere Vorstellung vom alten Berlin prägen. Die Ausstellung wurde mit Arbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin) begleitet und ergänzt. Die Fotoschüler suchten unter Anleitung von Dozent Peter Thieme in ihrem Projekt ?Nach Schwartz ? das neue Bild der Stadt? die Plätze von Schwartz auf und fotografierten sie aus heutiger Sicht im heutigen Zustand. Mit ihren Arbeiten erwiesen sie dem Berlin-Chronisten ihre Referenz und ließen neue Blicke auf das heutige Berlin sichtbar werden.
Bereits während der Ausstellung, die eine Zusammenarbeit der Stiftung Stadtmuseum Berlin (Fotografische Sammlung) und der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design war, wurde klar, dass die qualitativ überzeugenden Ergebnisse der Schülerarbeiten sehr gut in den Bestand der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin passen würden. Am 14. Juni 2007 fand die Übergabe/Schenkung der Fotoarbeiten an die Fotografische Sammlung offiziell statt. Die Aufnahme der Arbeiten in den Bestand ist gleichzeitig als Förderung des Nachwuchses der Stadtfotografen zu sehen. Zur Übergabe waren anwesend: Dozent Peter Thieme, Fachbereichsleiter Fotografie Raimund Stöppler-Baalmann, Ulrike Griebner, Mitarbeiterin der Fotografischen Sammlung (Schwerpunkt Neuzeit) sowie Nico Klingler, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei BEST-Sabel.

27. April 2007
Aktuelle Modeprojekte bei BEST-Sabel
Die Schüler des 3. Ausbildungsjahres gestalten in diesem Semester Bühnenoutfits für die Dancehall-Raggae-Band »Culcha Candela«.
WeltGewänder - Culcha Candela - BEST-Sabel - der kulturelle Dialog geht weiter
Am 26. April präsentierten die Schüler des 3. Ausbildungsjahres ihre Kollektionsideen vor der Band und ihrer Managerin. Weiter zum Projekt »Candelistan« geht es hier!
04. April 2007
Zirkus in Mahlsdorf-Süd BEST-Sabel-Schüler gaben Vorstellungen

20. März 2007
Wettbewerb "WeltGewänder" der Welthungerhilfe
Weitere Infos: www.weltgewaender.de
21. November 2006
?Borsigwalde - merkste was?"
Projekt: "Informationsdesign für ein Stadtteil" Schüler aus den Klassen G 04 A/B
Mit diesem Slogan will Rebecca Staszek, eine Designschülerin an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, auf Neuigkeiten aus einem Stadtteil aufmerksam machen, von dem man in Berlin schon seit längerem nichts mehr gehört hat. Wenn auch Borsigwalde zu den Stadtteilen mit ausgewogener Sozial- und Infrastruktur gehört, so sind doch in seinem Zentrum, der Ernststraße, seit geraumer Zeit leerstehende Läden auf der einen und fehlende attraktive Angebote auf der anderen Seite zu beobachten. Symptome, die man nicht unbeachtet lassen darf.
Frank Zierow, zuständig für Regionalmanagement im Bezirksamt Reinickendorf, hat mit gutem Gespür für die kulturelle Dimension dieser Problematik Kontakt zur BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Köpenick geknüpft und ist dort auf Interesse gestoßen. Eine Projektgruppe mit 13 angehenden Grafikdesignern arbeitet unter der Leitung von Dr. Walter Scheiffele seit September an dem Projekt ?Ernst macht Spaß - ein neues Borsigwalde". Die DesignerInnen haben in den letzten Wochen das Terrain im Berliner Nordwesten intensiv erkundet. Gespräche mit Bewohnern, Händlern und den Akteuren einer Bürgerinitiative haben ihnen Aufschluß über die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger gegeben. Sie haben sich aber auch die Frage gestellt: ?Aus welchem Grund könnte ICH nach Borsigwalde fahren?"
Fragen, die in der Entwurfsphase des Projektes zu Überlegungen führten, wie das Quartier den Anschluss an das kulturell boomende Berlin finden kann. In der Gruppe war man sich schnell einig, dass zu Beginn Experimente und kurzzeitige (temporäre) Inszenierungen Vorrang haben. Die Lust, sich auf Neues einzulassen, muss erst einmal geweckt werden. Viele Überlegungen kreisten um den Status der Ernststraße: Wie kann sie wieder zu einem lebendigen, kommunikativen Zentrum Borsigwaldes werden? Wie kann der Straßenraum, - jetzt noch von Autos und Parkplätzen besetzt - zu einem kulturellen Raum werden, von dem alle etwas hätten: Besucher, Bewohner und die Ladenbesitzer.
In der Phase der Ideenfindung hatten diejenigen Entwürfe Vorrang, die ein ungewohntes Bild von Borsigwalde erzeugen. Das sich ständig verändernde, sich ständig neu erfindende Berlin - Stichwort "Creative Industries" - hat die DesignerInnen inspiriert zu Entwürfen, die das Lebensgefühl des Kreativen ausstrahlen: Parkplätze, die zu Kulturinseln werden, eine Wohngemeinschaft als ?Straßengemeinschaft", ein Catwalk quer über die Straße oder Strandszenen auf dem Pflaster; Bürgersteige mit originellen Stadtmöbeln und Kunstobjekten, Läden und auch ein ?Art Hotel", die von künstlerischer Hand gestaltet sind.
Die DesignerInnen von BEST-Sabel haben mit viel Phantasie an Denk- und Kulturanstößen für die Borsigwalder gearbeitet und wollen noch im Dezember ihre Entwürfe in der Ernststraße zur Diskussion stellen.
20. Oktober 2006
Fotoausstellung im Ephraim-Palais
Die Klasse F 05 unter der Leitung von Peter Thieme begleitet die Ausstellung "Das Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz (1836-1906)" im Ephraim-Palais. Nähere Informationen über die Ausstellung gibt es unter www.stadtmuseum.de. Unsere Schüler suchen in ihrem Projekt die Plätze von Schwartz auf und fotografieren die alten Ansichten aus heutiger Sicht und im heutigen Zustand. Die Ausstellung wurde am 19.10. eröffnet und läuft bis zum 07.01.2007. Die Bilder der Schüler werden im Laufe der Ausstellung erst entstehen und dann nach und nach die Ausstellung Schwartz ergänzen. Am 20.12. soll in einem Vortrag die Klasse über ihre Auseinandersetzung mit Schwartz berichten.
15. Oktober 2006
Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule gründen eigenes Modelabel
Zwei Schüler aus dem Abschlussjahrgang 2005, Marlene Scheffel und Iskander Porodjuk, haben ein eigenes Modelabel gegründet. Es heißt "LUXXUS Fashion Department" und befindet sich in Charlottenburg in der Goethestraße 15, www.luxxus-berlin.com. Das Modelabel führt zwei Linien: Tageslinie (Marlene Scheffel, www.issue-berlin.com) und Abend- und Tanzbekleidungslinie (Iskander Porodjuk, www.iskander-style.com). Das Label konnte sich unter 30 Mitbewerbern durchsetzen und präsentierte sich am 14. Oktober 2006 auf dem walk of fashion ? der größten Modenschau Deutschlands präsentieren im Berliner Hauptbahnhof.
12. Oktober 2006
»Generationen« & »Kult-Szene« ? Ausstellung der besten Abschluss- und Jahresarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
Passend zum 110-jährigem Jubiläum der Sabel-Schulen, hatten nach drei Jahren die einzelnen Fachbereiche wieder ein gemeinsames Abschlussthema: ?Generationen?. Die Grafik- und Modeabsolventen präsentieren seit 09. Oktober im CinemaxX am Potsdamer Platz einen Auszug aus ihren Arbeiten.
Bevor die angehenden Staatlich geprüften Designer/innen ihre Ideen zu dem gestellten Thema umsetzten, mussten sie natürlich erst einmal definieren, was ?Generationen? sind. Gruppen von Individuen? Ein homogenes Ganzes? Welche Identifikationsfiguren hatten bestimmte Generationen? Nicht zu vergessen der Einfluss von Politik und familiären sowie sozio-kulturellen Verhältnissen (Kriegsgeneration, 68er Generation, 89er Generation oder Generation X).
Die anderen Abschlussarbeiten (2005) zu dem Thema ?Kult- Szene Berlin? beschäftigen sich mit der kulturellen Vielfalt Berlins. Unterschiedlichste Kulturebenen existieren nebeneinander und die Experimentierfreude ist scheinbar unbegrenzt.
Bei den Jahresarbeiten handelt es sich um Theaterplakate und einer Kampagne für das Aquarium des Berliner Zoos.
28. August 2006
BEST-Sabel-Grundschule hat wieder überdurchschnittlich bei Vergleichsarbeiten abgeschnitten
Mahlsdorf-Süd. Im Mai/Juni 2006 wurden die berlinweiten Orientierungsarbeiten/ Vergleichsarbeiten der Jahrgangsstufe 2 für das Schuljahr 2005/06 im Fach Deutsch und Mathematik durchgeführt. Der Ergebnisbericht der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport liegt vor. Geprüft wurden Leseverständnis und Lesegeschwindigkeit. Mit Stolz auf ihre Schüler berichtet Schulleiterin Susan Nixdorf wieder, dass die Aufgaben wieder jeweils besser gelöst wurden als die Mittelwerte, die der Bericht für den Bezirk bzw. Berlin auflistet. So erreichten ihre Schüler der privaten Ganztagsgrundschule 9,6 von maximal 12 Punkten beim Leseverständnistext (vgl. 7,2 Bezirk, 7,0 Berlin). Daraus ergibt sich eine Kompetenzgruppe von 63,8 % starken Lesern und 27,6 % durchschnittlichen Lesern an der Schule.
Im Vergleich zu den Ergebnissen vom Vorjahr, hat sich die Grundschule sogar um einige Prozentpunkte noch steigern können.
Bei der Orientierungsarbeit Mathematik erhielt die Schule 12,5 von maximal 18 Punkten (vgl. 11,6 Bezirk, 11,1 Berlin). Daraus ergibt sich eine Kompetenzgruppe von 40 % starken Rechnern und 58,2 % durchschnittlichen Rechnern an der Schule.
An der Schule im Erich-Baron-Weg 118 wird viel Wert auf richtiges Lesen gelegt. Denn Lesen soll auch Spaß machen. Jährlich findet ein Lesewettbewerb statt wo ein bekannter und ein unbekannter Text vor einer Jury aus Lehrern und Schülern vorgetragen wird. Nach Altersstufen gestaffelt werden Lesekönige gekürt. Auch ein jährlicher Rechenwettbewerb findet statt wo Rechenkönige gekürt werden.
27. Juli 2006
Fachbereich Fotografie: Absolventenpreis für beste Abschlussarbeit
Berlin. Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin hat zum ersten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit in den jeweiligen Fachbereichen Grafik-, Mode- und Fotodesign vergeben. Unter der Überschrift ?Generationen? waren die angehenden Designer aufgerufen ihren Gedanken zu dem Thema freien Lauf zu lassen.
Die, nach Auswertung der theoretischen und praktischen Teile der Abschlussprüfung, beste Arbeit wurde bei den Fotodesignern von Anne Helmer erstellt. Sie machte sich unter dem Untertitel ?Zuflucht? Gedanken über ihre Generation von Hausbesetzern in der Berliner Wendezeit und über die gegenwärtige Situation ehemaliger Hausbesetzer.
In Bildern von tiefen Gefühlen nähert sich Anne Helmer ihrer eigenen Vergangenheit. Menschen, deren Lebenswege sich vor fast 15 Jahren kreuzten trafen sich an dem Ort wieder in dem sie gemeinsam gelebt haben. Lange verlorene Kontakte wurden wiederbelebt und in den Bildern weht ein Hauch von jugendlicher Revolution der 80er Jahre. Die Bilder wirken wie eine Zeitmaschine. Poster und Handtücher hängen noch an den Wänden, ein Bett steht noch in der Ecke eines Zimmers, grade so als seien die Besitzer nur kurz Zigaretten holen. Eine alte Zimmertür in der Mitte des Raumes symbolisiert das Fehlen von Privatsphäre, die Politik der offenen Räume; die Haustür als einzige Barriere zur Außenwelt. Die Personen hingegen haben sich entwickelt. Heute gibt es in Berlin kein einziges besetztes Haus mehr und die Hausbesetzer von damals haben Familien, gehen arbeiten. Nur Kleinigkeiten, wie Narben oder Tätowierungen, deuten noch auf die Vergangenheit.
Inspirieren lies sich Anne Helmer u.a. von dem Fotografen Richard Billingham und seiner Arbeit ?Ray?s a laugh?. Der Fotograf zeigt seine Familie die in einem Wohnblock am Stadtrand von Birmingham lebt. Die Mutter tätowiert und schwergewichtig, der Vater hoffnungsloser Alkoholiker, der Bruder der wohl in seine Fußstapfen tritt ... Billingham lässt uns offen an seinem Familienleben teilnehmen. Aber auch die weniger bekannte Fotografin Tina Bara mit ihrer Arbeit ?Fragile Porträts? diente als Inspiration. Die Arbeiten von Anne Helmer entstanden ausschließlich auf Kodak Portra 400 NC Rollfilm und Mamiya RZ67. Zur dezenten Aufhellung hat sie kleine Blitzlampen mit 500 WS verwendet. Natürlich wurden alle Aufnahmen digital weiterverarbeitet.
24. Juli 2006
Absolventenpreise vergeben
Köpenick. Die jeweils besten Absolventen 2006 der Fachrichtungen Mode-, Foto- und Grafikdesign wurden von der BEST-Sabel-Berufs- fachschule für Design mit einem Absolventenpreis geehrt. Eva-Maria Feldmann (Mode), Anne Helmer (Foto), Uta Kronmarck und Géraldine Barette (Grafik) erhielten den Preis. Außer der Urkunde beinhaltet der Preis eine Prämie im dreistelligen Euro-Bereich. Auch Aranka Haller (Absolventin Fachabitur im gestalterischen Bereich) erhielt den Preis.
03. Juli 2006
Mini-WM der Schüler der 3. und 4. Klassen der Region Marzahn, Hellersdorf und Köpenick an der BEST-Sabel-Grundschule
Mahlsdorf-Süd. Dieses Jahr steht im Zeichen des Fußballs. Am Mittwoch, dem 21. Juni 2006 fand von 09:00 bis 13:00 Uhr eine Schüler-Mini-WM statt. Die Einladung/Ausschreibung dazu erfolgte im März 2006 durch die Initiative der privaten BEST-Sabel- Grundschule. Insgesamt hatten sich neun Schulen aus Marzahn, Hellersdorf und Köpenick angemeldet. ?Es geht vor allem um den Spaß am sportlichen Wettstreit, Fairness und die WM als Treff der Nationen?, so die Organisatoren der Mini-WM von der BEST-Sabel-Grundschule.
Um 09:00 Uhr erfolgte die Begrüßung mit dem Einmarsch der Nationen. Jede Schule hat sich ein Land ausgesucht, das sie repräsentieren möchte und stellt dieses auch im Rahmen- programm vor.
Gegen 12:00 Uhr war das Finale. Danach folgte der Abschluss mit Siegerehrung, Pokalübergabe und Autogrammstunde mit Bundesligaspieler Marko Rehmer (Ex-Hertha und jetzt Eintracht Frankfurt-Spieler).
Im Rahmenprogramm gab es auch einen Riesen-Kicker, Torwand schießen, Hüpfburg, Ballonmodelage, Torschuss-geschwindigkeitsmessanlage und Autogrammstunde.
Teilnehmer waren: Grundschule an der Köllnischen Vorstadt (Köpenick), Uhlenhorst Grundschule (Köpenick), Selma Lagerlöf Grundschule (Marzahn), Paavo Nurmi Grundschule (Marzahn), Bücherwurm Grundschule am Weiher (Hellersdorf), Kolibri- Grundschule (Hellersdorf), Mozart Grundschule (Hellersdorf) und BEST-Sabel-Grundschule (Mahlsdorf)
29. Mai 2006
?Status Quo?
BEST of-Ausstellung mit Fotoarbeiten der Absolventen 2005 BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design im CinemaxX am Potsdamer Platz
Berlin. Bis 03. Juli 2006 zeigt die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design die besten Absolventenarbeiten 2005 aus dem Bereich Fotografie zum Thema ?Status Quo?.
Was verstehen die Fotodesigner unter ?Status Quo?? Ist es wirklich nur ein erreichter Zustand, der erhalten bleiben soll? Oder wird die gegenwärtige Zeit auch aufgegriffen, die für stete Veränderung steht? Wir leben in einer Zeit, in der Dauerhaftigkeit selten geworden ist. Die Zeit des Aufbruchs steht für einige auch in Verbindung mit dem Verlust von Werten. Die fotografischen Positionen und Metaphern werden sicher nicht nur informieren sondern auch die Besucher zum Nachdenken anregen.

16. Mai 2006
Frühjahrsstipendien an der Höheren Handelsschule BEST-Sabel vergeben
Mitte. Dieser Tage wurden wieder die Stipendien für das Frühjahr 2006 an der Höheren Handelsschule BEST-Sabel vergeben. Insgesamt konnten sich 26 Schülerinnen und Schüler über ein Stipendium in Höhe von bis zu 150 EUR pro Monat freuen. Das Stipendium, dass auch an den anderen BEST-Sabel-Schulen in Berlin vergeben wird, wird immer für ein Schulhalbjahr gewährt. Die jährliche Summe an Stipendien, die BEST-Sabel vergibt, beläuft sich auf ca. 50.000 EUR.
Weitere Informationen zur Berufsausbildung 2006 an den BEST-Sabel-Schulen unter www.best-sabel.de
28. März 2006
?Visuelle Tagebücher?
Fotoarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfach- schule für Design im CinemaxX am Potsdamer Platz
Berlin/Tiergarten/Köpenick. Noch bis 30. April 2006 werden Fotoarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufs- fachschule für Design im CinemaxX am Potsdamer Platz ausgestellt. Die Fotografien der Schüler aus verschiedenen Ausbildungsjahren beschäftigen sich mit dem Blick auf das eigene Leben, den Alltag, Berlin und die Umwelt. Die Besucher können auf interessante Sichtweisen gespannt sein und entdecken vielleicht auch Parallelen zum eigenen Leben. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus den Gesamtarbeiten.

28. März 2006
Von heute an für alle! 100 Jahre Frauenwahlrecht Ausstellung zur Geschichte des Frauenwahlrechts
Bis 05. April 2006 Ausstellung im Foyer der Humboldt-Universität zu Berlin
Ohne Frauen geht es nicht. Das Frauenwahlrecht ist einer der Meilensteine des Demokratisierungsprozesses im 20. Jahrhundert. Das 100-jährige Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts in Finnland ist Anlass der obigen Veranstaltung.
Schon seit 1893 hatten in Neuseeland und seit 1902 in Australien die ? weißen ? Frauen wählen dürfen. 1906 erhielten die finnischen Frauen als erste in der Welt das aktive wie auch das passive Wahlrecht. Viele Länder der Welt folgten, wenn auch zögerlich, dem finnischen Beispiel. Zum Teil mussten die Frauen mit Hungerstreiks oder unsachgemäß gebrauchten Regenschirmen auf ihre Rechte aufmerksam machen. In Deutschland setzten sie ihre Forderungen am 12. November 1918 durch. Doch ein Blick über den europäischen Tellerrand zeigt schnell, dass nicht überall die politische Gleichberechtigung selbstverständlich ist. Gerade der Fall des wieder aberkannten Frauenwahlrechts in Kuwait zeigt, dass es keinen Grund gibt, sich auf den gewonnenen Rechten auszuruhen. Die Ausstellung bietet Anlass, die Geschichte um die Gleichberechtigung der Geschlechter zu entdecken und aktuelle Entwicklungen kritisch zu hinterfragen.
Von heute an für alle! 100 Jahre Frauenwahlrecht ist das Ergebnis einer vor allem durch engagierte Studierende getragene Zusammenarbeit der Humboldt-Universität/ Arbeitsgruppe Angewandte Geschichte, des Finnland-Instituts und der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin).

Ausstellungseröffnung, 8. März 2006
Die Abschlussklasse Grafikdesign der BEST-Sabel-Berufsfach- schule für Design (Berlin) sorgte für eine moderne Verpackung des historischen Stoffes. Neun Arbeitsgruppen entwarfen professionelle Designs. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde die ?beste? Arbeit ausgewählt, prämiert und durch das Projekt realisiert. Mit ihren eigenen innovativen Ideen trugen die Schüler maßgeblich zur Umsetzung der Ausstellung bei.
Das Design der Ausstellung
Den Wettbewerb für das Ausstellungsdesign gewannen drei junge Grafiker der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin). Géraldine Barette, Dana Lorenz und Felix Wilke konnten vor allem durch ihr außergewöhnliches Konzept überzeugen. Leitmotiv ihres Entwurfs ist die Collagetechnik, das Handgemachte. Unterschiedliche Frauenfiguren zieren die einzelnen Themenstationen. Entstanden sind sie in mühsamer Kleinarbeit. Kleber und Farbe ersetzten die digitale Technik. Jede Station überrascht mit einer Figur, die sich durch historische und satirische Details auszeichnet. So entstand ein grafisches Konzept mit eigener künstlerischer Qualität. Die handgearbeiteten Collagen bieten einen Kontrast zum sachlichen Text der Ausstellung. Das klassische Ausstellungsdesign wurde durchbrochen. ?Es ist einfach anders, innovativ und gewagt.?, beschreibt Dana Lorenz ihren Entwurf. In den Collagen werden mehrere Realitäten zusammengebracht, die den Betrachter auch emotional ansprechen. Sie sollen zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen und so Freiraum für individuelle Ansätze und Meinungsbildung ermöglichen.
Danach wandert die Ausstellung nach Hamburg in das Hauptgebäude der Helmut-Schmidt-Universität (02. bis 30. Juni 2006).
27. Januar 2006
Showroom der sieben Berliner Modeschulen eröffnet
Seit September 2003 hat Design aus Berlin einen Namen: berlinomat - Plattform für Berliner Design. In der Frankfurter Allee 89 versammelten Theresa Meirer und Jörg Wichmann zunächst 32 Berliner Designer aus den Sparten Möbel, Mode, Schmuck und Produktdesign. berlinomat etablierte sich dank des Engagements aller Beteiligten und zählt bis heute 150 Berliner Designer.
Schnell wurde klar, dass sich die Plattform auch der Nachwuchsförderung widmen muss.
Der Idee folgten viele Gespräche mit den sieben Designausbildungsstätten Berlins. Der Begeisterung folgten Taten. Der berlinomat präsentiert seit 26. Januar 2006 Arbeiten der sieben Berliner Designausbildungsstätten, sowie deren Young Stars auf 180 m2 und zeigt ab sofort auf 450 m2 Gesamt- fläche das Facettenreichtum Berliner Designs. Auf der neu geschaffenen Fläche können die besten Absolventen ins "kalte Wasser springen" und ihre Designprodukte dem Konsumenten präsentieren. Was sagt der Kunde zu den Kreationen von morgen? Wer Erfolg hat, legt hier den Grundstein für seine Zukunft. Für Berlin kann das nur gut sein.
Eingeweiht wurde der Showroom mit einem Gruß- wort und im Beisein von Harald Wolf, Bürgermeister von Berlin und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen.
08. Dezember 2005
Projekt ?Außerbetriebliche Erstausbildung von jungen Migrantinnen und Migranten zu Groß- und Außenhandels- kaufleuten mit soziokultureller Eingliederungsbetreuung und aktiver Arbeitsmarktintegration? erfolgreich abgeschlossen
Das Projekt KGAM 1 wurde von 2002 bis 2005 in der Höheren Handelsschule von BEST-Sabel durchgeführt. Es wurden überwiegend junge Migrantinnen und Migranten zur außerbetrieblichen Erstausbildung aufgenommen. Um die soziokulturelle Eingliederung und Arbeitsmarktintegration voranzubringen, wurden geeignete Kooperationsbetriebe ausgewählt, Bewerbungstraining und Kommunikationstraining durchgeführt. Der Ausbildungsverlauf im OSZ sowie in den Kooperationsbetrieben wurde sozialpädagogisch sowie auch fachlich durch den Träger BEST-Sabel betreut.
Alle elf bei der IHK zu Berlin angemeldeten Azubis bestanden die Abschlussprüfungen im Beruf. Eine Teilnehmerin wurde sogar für ihre hervorragenden Ausbildungsergebnisse von der IHK zu Berlin als beste Auszubildende in der Sommer- prüfung 2005 ausgezeichnet.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wurden bemerkenswerterweise sechs Auszubildende von ihren Kooperationsbetrieben übernommen, ein Azubi leistet seinen Dienst bei der Bundeswehr, eine Auszubildende hat in der Branche im Ausland eine Tätigkeit aufgenommen, ein Azubi hat eine Tätigkeit auf der Basis der Selbständigkeit aufgenommen. Dies entspricht einer Eingliederungsquote in den ersten Arbeitsmarkt von 82 Prozent.
Das positive Gesamtergebnis der Realisierung des Modell- projektes drückt sich insbesondere in der weitestgehend erfolgreichen Integration der jungen Migrantinnen und Migranten in die deutsche Lebens- und Arbeitswelt aus.
23. November 2005
BEST-Sabel nahm an internationalem Modewettbewerb teil
Modeschüler der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design entwarfen für den internationalen Modewettbewerb der Deutschen Welthungerhilfe (www.weltgewaender.de) "WeltGewänder - Mode auf Reisen" Kollektionen die aus Stoffen aus Mali, Peru und Indien bestehen.
Insgesamt nahmen in Deutschland zehn renommierte Modeschulen an dem Wettbewerb teil. Die besten Entwürfe wurden am 19. November 2005 auf einer großen Modenschau präsentiert.
Von den BEST-Sabel-Teilnehmern wurde Vivien Hinsdorf von der Jury prämiert. Außer einer Urkunde und einem Buchpräsent wird sie gemeinsam mit den anderen Prämierten 2006 nach Mali reisen.
04. Oktober 2005
Galopprennbahn Hoppegarten im Fokus von 14 jungen Nachwuchsfotografen
Die Schüler der Foto-Klasse F 2003 der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin-Köpenick) setzten sich im Ausbildungsjahr 2004/05 fotografisch mit der Galopprennbahn Hoppegarten auseinander. Aufgabe des dreieinhalbmonatigen Unterrichtsprojektes im Fach Reportagefotografie war es, die Anlage zu fotografieren (serielle Gestaltung) und zehn Bilder im repräsentativen Format zu erstellen. Jeder Schüler konnte sich ein eigenes spezifisches Thema auf dem Gelände aussuchen. Und so entschieden sie sich für das Publikum oder das modische Erscheinen des Publikums an Renntagen, das Renngeschehen, die topografische Lage der Rennbahn bzw. die Rennbahnarchitektur oder beobachteten und begleiteten die Arbeit eines Hufschmiedes.
Die verschiedenen Annäherungsweisen an das Thema, ließen interessante und vielfältige Arbeiten entstehen von denen in Auszügen ein kleiner Querschnitt vom 26. bis 29. September 2005 in den Einkaufshallen am Borsigturm zu sehen waren.
5. August 2005
Gründe zum Feiern Bauabschnitt I/Ausbau an der Grundschule beendet
Mahlsdorf-Süd. Am 3. August 2005 gab es Grund der Freude an der BEST-Sabel-Grundschule im Erich-Baron-Weg 118. Der Ausbau des Dachgeschosses des denkmalgeschützten Altbaus wurde beendet. Bauabschnitt I beinhaltete die Schaffung sechs neuer Betreuungs- räume, ein Ruheraum, eine Kinderküche und eine kleine WC-Anlage. Die Gelder für den Dachgeschossausbau zur Ganztagsbetreuung wurden zu 90 % durch das Investitionsprogramms ?Zukunft, Bildung und Betreuung? (IZBB) des Bundes zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Bauabschnitt I wird in wenigen Wochen auch die Hofgestaltung abgeschlossen sein. Zum feierlichen Abschluss der Arbeiten, die in nur acht Wochen Bauzeit erfolgten, waren die beteiligten Handwerksfirmen und der Architekt anwesend. Thomas Land, Geschäftsführer von BEST-Sabel, dankte den anwesenden Vertretern der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport sowie des Landesdenkmalamts für die ?schnelle und konstruktive Zusammenarbeit, durch die eine Umsetzung des Vorhabens in dieser kurzen Zeit erst möglich wurde.?
13. Mai 2005
BEST-Sabel ist Pate des Museum für Naturkunde
Der Aegolius funereus, der Rauhfußkauz, ist seit kurzem das Patenkind von BEST-Sabel. Er erhielt seinen Namen aufgrund seiner bis zu den Krallen befiederten Füße. Er ist zirkumpolar in der borealen und teilweise gemäßigten Zone verbreitet. Er ernährt sich vorrangig von Mäusen und anderen kleinen Wirbeltieren. Als Ansitzjäger ortet er sie vom Sitzplatz aus und erbeutet sie dann im Sturzflug.

Die Übergabe der Patenurkunde fand am 12. Mai 2005 im Museum für Naturkunde statt. Im Logo von BEST-Sabel ist über der Athene ebenfalls ein Vertreter aus der Familie der Kauze zu finden.
14. April 2005
Stefanie Ehlert, Auszubildende an der BEST-Sabel-Touristikakademie, hat die Abschlussprüfung vor der IHK Berlin im Ausbildungsberuf Servicekauffrau im Luftverkehr mit Auszeichnung bestanden.
Die Ehrung findet im Rahmen einer Feierstunde im Mai 2005 statt und wird durch den Präsidenten der IHK Berlin, Dr. Eric Schweitzer, vorgenommen.
Herzlichen Glückwunsch!
26. Januar 2005
Nach der verheerenden Naturkatastrophe in Asien, hat sich BEST-Sabel gegenüber der Kommunalen Servicestelle ? Partnerschaftsinitiative (InWEnt) bereit erklärt unterstützend beim Wiederaufbau mit einer Schulpatenschaft zu helfen. Gegenwärtig werden von der Servicestelle Meldungen und Informationen aus dem Krisengebiet gesammelt. Erst danach kann der konkrete Bedarf vor Ort benannt und die Partnerschaftsprojekte umgesetzt werden.
Aus einer Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes vom 17.01.2005:
?Ein interministerieller Arbeitsstab hat bereits damit begonnen, die große Zahl von Hilfsangeboten aus der deutschen Zivilgesellschaft aufzunehmen und nachhaltig wirkende Projekte, die auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region zugeschnitten sind, zu identifizieren. Dabei gilt es, zügig, aber gründlich vorbereitet zu handeln, um die Solidarität mit den Opfern der Flutkatastrophe in ein langfristig tragfähiges Engagement und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu überführen.?
29. September 2004
BEST-Sabel war im Auswärtigen Amt
Mitte. Am 24. Juli 2004 stellten die diesjährigen Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design ihre Abschlussarbeiten der Öffentlichkeit im Café Moskau vor. Aus den präsentierten Fotoserien zum gegenwärtig aktuellem Thema ?Made in Germany?, wählte eine Delegation des Auswärtigen Amtes Arbeiten von Schülern aus, die zur Einweihung des Gebäudes der Abteilung Kommunikation am 02. September 2004 in der Oberwasserstraße 11-12 im Beisein von Staatssekretär Dr. Klaus Scharioth gezeigt wurden. Die Ausstellung lief bis 28. September 2004.

Die Ausstellung stellte eine Anerkennung für die Arbeit der Absolventen aber auch für die Schule selbst dar, wo sie das Handwerk in dreijähriger intensiver Ausbildung bei erfahrenen und kompetenten Dozenten erhalten haben und mit dem Abschluss Staatlich geprüfte/r Fotodesigner/in abschlossen.
Die Wahl der Delegation fiel auf Arbeiten von Torsten Eckermann (Das neue Regierungsviertel), Gunilla Hammel (piano forte), Franziska Möck (Deutsche Tugenden), Marc Scharping (Autostadt Wolfsburg) und Fabiola Westfahl (Frottee, Dederon und Co - Stoffe der DDR) sowie einzelnen Arbeiten von Jagna Witkowski (Laubenpieper) und Daniel Schmude (Grimms Märchen).
Eine Auswahl der Arbeiten findet man auch unter www.mig2004.de
20. November 2003
Eine Uhr - nicht nur für die Designer
Köpenick. Dort, wo sich Bahnhofstraße und Lindenstraße treffen, hat man einen schönen Blick auf sie. Vom Park aus noch viel besser. Gemeint ist die Alte Post von Köpenick. Seit 2002 befinden sich im Gebäude die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und Fachober- schule für Technik. Auf alten Fotografien kann man sogar erkennen, dass einst ein Uhrwerk den Giebel zierte. Aber tempora mutantur - die Zeiten ändern sich. Und bald wieder! Denn Anfang Dezember 2003 erhält das Gebäude wieder eine Uhr, die nicht nur unseren Design-Schülern ansagen wird, wie spät es ist, sondern auch den Köpenickern, die vorbeigehen oder an der Halte- stelle warten. Die Uhr wird ein weißes Ziffernblatt mit schwarzen arabischen Ziffern haben und nachts hinterleuchtet sein. Damit wäre ein weiterer Verschönerungsschritt an diesem 1893 erbauten, denkmalgeschützten Gemäuer getan.
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