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8.Juli 2008
Neuer Studiengang "Multimedia / Virtual Reality" an der BEST-Sabel-Fachhochschule

Mit Beginn des Herbstsemesters 2008 nimmt an der BEST-Sabel-Fachhochschule ein neuer Studiengang seine Arbeit auf: ?Multimedia/VR?. Wobei ?VR? für ?Virtual Reality? steht, also jene ?künstliche Wirklichkeit?, die uns die Computerindustrie seit Jahren verheißt.

Was bringt uns ?Virtual Reality?? Dazu der designierte Leiter des Studienganges, Alf Beier: ?Nehmen wir die Produktentwicklung eines normalen mittelständischen Unternehmen im Maschinenbau. Schon während des Gestaltungsprozesses am Computer können mehrere Variationen verglichen, geprüft und analysiert werden. Daraus folgt, dass bereits im Entstehungsprozess einer Produktentwicklung Alternativen geprüft und Fehler korrigiert werden können. Das spart dem Unternehmen die wichtigsten Dinge: Zeit und Geld. Somit wird Virtual Reality auch in kleinen Unternehmen zukünftig einen immer größeren Stellenwert einnehmen, denn der ?virtuelle? Prototyp eines neuen Produkts kann ungleich schneller und billiger erstellt werden. Die Unter-nehmen brauchen Nachwuchs, der die Techniken beherrscht und sie bedienen kann. Doch den meisten Jung-Ingenieuren fehlt noch das Know-how, um direkt in die VR einzusteigen.?

Mit dem neuen Angebot Multimedia/VR bedient BEST-Sabel also eine wachsende Nachfrage. Eine Nachfrage bei Studierenden, die diese Entwicklung zu ihrem Beruf machen und vorantreiben wollen und bei Unternehmen, die diese Studierenden als Absolventen dringend brauchen. Dabei erlangen die Absol-venten handwerkliche Fertigkeiten über die verschiedensten Gewerke, von Metall, Holz, Keramik, Druck, Sounderstellung bis hin zu Textilverarbeitung. Dieses Wissen, gepaart mit dem Überblick über Kunst und Ingenieurwissen, wird transportiert in virtuelle Szenarien. Die Studenten verflechten die verschiedensten Computeranwendungen, um phantasievolle und effiziente Dinge, Systeme, Räume und Prozesse zu gestalten, die nur das Ziel haben: aus der virtuellen Welt in die reale Welt übertragen zu werden.

Die Studiendauer beträgt acht Semester und endet mit der Bachelor-Prüfung.


 

7. Juli 2008
Abschlussveranstaltung der Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und der Fachoberschule für Technik
Vom 19.-21. Juli 2008 ist die Halle 10 des Kabelwerks Oberspree in Berlin-Schöneweide der Schau-platz der großen Abschlussveranstaltung der diesjährigen Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und der Fachoberschule für Technik. Wie in den letzten Jahren werden wieder ca. 1.000 Besucher erwartet.

Der Sonnabend startet ab 19:00 Uhr mit der Eröffnung einer Ausstellung mit Abschlussarbeiten aus den Bereichen Grafik, Foto sowie den Jahresarbeiten aus den anderen Klassen und Kostümen aus der Fachoberschule.

Die erste Modenschau beginnt um 19.30 Uhr, gefolgt von der offiziellen Verabschiedung der Absolventen aus den Fachbereichen Foto, Mode und Grafik sowie den Absolventen der Fachoberschule. Daran schließt sich die Vergabe der "BEST-OFF" Preise an. eine zweite Modenschau folgt um 21:00 Uhr. Schließlich rundet ein ?come together? den Abend bis ca. 23:00 Uhr ab. Der Eintritt beträgt 6 Euro.

Am Sonntag, dem 20. Juli, lädt die BEST-Sabel am gleichen Ort zum "Designerbrunch"
von 11.00 - 15.00 Uhr (Eintritt frei, Ausstellung geöffnet).

Die Ausstellung kann letztmalig am Montag, dem 21.Juli besichtigt werden, geöffnet ist sie
von 11.00 - 18.00 Uhr (Eintritt frei).

Ort: Kabelwerk-Oberspree, Halle 10, Wilhelminenhofstr.77


13. Juni 2008
Jury-Entscheid zum Plakatwettbewerb "Plakatwettbewerb "Plakate für Toleranz gegen Rechtsextremismus"

Am Mittwoch, dem 18. Juni 2008, um 15:00 Uhr, wird die Jury im Plakatwettbewerb ?Plakate für Toleranz, gegen Rechtsextremismus? ihre Entscheidung über die Preisträger bekannt geben. Ort ist die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, Lindenstr. 42, 12555 Berlin.

Immer mehr gewinnt der Rechtsextremismus in vielen Teilen der Gesellschaft, in den Kommunalparlamenten und vor allem in der Jugendkultur an Einfluss. Das jüngste Ergebnis der Kommunalwahlen in Sachsen sind hier nur das jüngste Beispiel.
Da diesem Problem nicht allein mit staatlichen Maßnahmen begegnet werden kann, muss eine aktive und angstfreie Zivilgesellschaft sich dem entgegensetzen. Immer mehr Menschen an Schulen, in den Kommunen oder auf der Straße stellen sich aktiv gegen Gewalt und Rechtsextremismus. Das Engagement vieler macht Mut, selbst zu handeln.

Seit September 2007 setzten sich an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design 20 Schüler/innen zwischen 17 und 27 Jahren inhaltlich und gestalterisch mit diesem Thema auseinander. Unter der Leitung des Grafikers Ludvik Glazer-Naudé sind so insgesamt 50 DIN A1 Plakatmotive entstanden. Durch finanzielle Hilfe des Aktionsbündnisses Brandenburg und der Unterstützung des Arbeiter-Samariter-Bundes und des ?Bündnisses gegen Rechts Falkensee? hat das Projekt schon jetzt eine überregionale Ausstrahlung erfahren.

Eine Jury in Falkensee sowie eine in Köpenick, bestehend aus Grafikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, hat aus diesen 50 Arbeiten die drei "besten Plakate" und die "10 besten Postkartenmotive" ausgewählt. Als Jurymitglieder haben u.a. der bekannte Grafiker und Präsident der Akademie der Künste Berlin, Prof. Klaus Staeck, die Intendantin des RBB, Dr. Dagmar Reim sowie Sigrid Hoff, Redakteurin beim RBB, ihr Votum abgegeben. Zwar können die Genannten bei der Bekanntgabe aus Termingründen selbst nicht anwesend sein, dafür wird aber z.B. durch die Anwesenheit der Bezirksbürgermeisterin von Treptow-Köpenick, Gabriele Schöttler, die Unterstützung der Öffentlichkeit weit über den grafisch-künstlerischen Aspekt deutlich.

Die prämierten Plakate werden in kleinen Auflagen gedruckt und während der folgenden Wanderausstellung am jeweiligen Ort auch zur Verbreitung ausliegen. Die Preise werden während der Ausstellungseröffnung den jeweiligen Gestalter/innen am 11. Oktober 2008 im Rathaus Falkensee überreicht werden.

25. Februar 2008
Zweite BEST-Sabel-Grundschule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Kauldorf. Mit dem Umzug der BEST-Sabel-Oberschule im Sommer
nach Köpenick bleibt der Standort Wernerstraße 48 trotzdem erhalten.
Mit Schuljahresbeginn 2008/09 wird das Grundschulangebot im Bezirk
Marzahn-Hellersdorf erweitert. BEST-Sabel wird eine Filiale seiner
BEST-Sabel-Grundschule auf dem Gelände eröffnen, die auf dem
erfolgreichen Konzept der Schule im Erich-Baron-Weg 118 basieren
wird. So werden Kinder mit Teilleistungsstörungen gezielte Förderung
zur Überwindung dieser Defizite erhalten. Die Grundschule wird ein naturwissenschaftliches Profil haben.

Am Tag der offenen Tür in der BEST-Sabel-Grundschule (Erich-Baron-Weg 118), am 8. März 2008, können sich interessierte Eltern von 10:00 bis 13: 00 Uhr informieren.



18. Februar 2008

Schnuppertage an der Höheren Handelsschule (17.-19. März 2008)



6. Februar 2008

Traditionsreiches Gebäude erwacht zu neuem Leben
BEST-Sabel-Oberschule zieht nach Köpenick


Im Sommer zieht die private BEST-Sabel-Oberschule (Realschule &
Gymnasium) in die Lindenstraße 1 nach Köpenick. Die BEST-Sabel-
Bildungszentrum GmbH hat das Gebäude, in dem bisher die
Fachschule für Sozialwesen ansässig war, gekauft. Das Gebäude
wurde 1911 eingeweiht und nach Entwürfen von Stadtbaurat Hugo
Kinzer (1874-1929), der auch das Rathaus Köpenick entwarf, 1909-
1910 erbaut.
Das denkmalgeschützte Gebäude wird nun stufenweise saniert und
an den künftigen Betrieb einer Oberschule baulich angepasst werden.
Der Schulbetrieb wird mit dem kommenden Schuljahr im August 2008
am neuen Standort aufgenommen. Auf dem Gelände der Schule wird
auch ein neues Mensagebäude errichtet. Mit den Investitionen in das
Schulgebäude und dem Umzug der BEST-Sabel-Oberschule von Kauldorf
nach Köpenick zeigt der Bildungsträger BEST-Sabel, der auch langjähriger
Sponsor des Köpenicker Sport Club (KSC) ist, sein weiteres Engagement
für den Bezirk Köpenick.
Mit Aufnahme des Lehrbetriebes wird es dann auch einen grundständigen
Zug ab Klasse 5 geben. Im Gebäude wird ebenfalls ein LESE-RECHTSCHREIB-STUDIO untergebracht sein, das integrative Lerntherapien für Kinder mit Teilleistungsstörungen anbietet.

Weitere Informationen unter www.best-sabel.de oder Tel.: 565946-68.






5. Februar 2008

Am 5. Februar 2008 wurden die ersten beiden Professorinnen der
BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin offiziell berufen. Die Rektorin
Frau Prof. Dr. Ute Pflicke und die Prorektorin Frau Prof. Dr. Irene Gebauer
erhielten ihre Ernennungsurkunden von Herrn Thomas Land, Geschäfts-
führer der BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH (Träger der Hochschule).






15. Januar 2008

Orientierungstage an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
(25. bis 27. März 2008)



8. November 2007




»Mode Sup« ? Ein malisch-deutsches Modeprojekt

Designkonzept: Susanne Kreuz, BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, Berlin
Initiatorin: Mimi Konaté, Bamako

Mode Sup ist ein durch die Europäiche Union gestütztes Förder- und Weiter-bildungsprogramm, das die malische Modedesignerin Mimi Konaté ins Leben gerufen hat, um das Ausbildungsniveau an malischen Schneiderschulen zu erhöhen.
Ich wurde als Dozentin eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken und die Grundzüge des Design zu vermitteln. Tief beeindruckt von dem starken Engagement Mimi Konatés bei der Gründung der ersten malischen Designfachschule unterstützt die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design diese Initiative.

Leisten auch Sie Ihren aktiven Beitrag zur Bildungsförderung mit einer Spende und unterstützen Sie das Projekt »Nähmaschinen für Mali« mit Ihrer Spende.

BEST-Sabel gGmbH
Stichwort: »Nähmaschinen für Mali«
Kontonr: 73 45 13 40 12
BLZ: 100 900 00
Berliner Volksbank
Verwendungszweck: »Spende« - bitte angeben!



9. Oktober 2007

Knigge-Lehrplan als Teil des Unterrichtes an der
BEST-Sabel-Grundschule

Mahlsdorf-Süd. Immer wieder kann man in den Medien lesen oder hören, dass das Benehmen der Schüler ? und auch mancher Erwachsenen ? viel zu wünschen übrig lässt. Dann fällt meist das Schlagwort, der solle mal den "Knigge" lesen. Gemeint ist Adolph Freiherr von Knigge (1752?1796), der 1788 "Über den Umgang mit Menschen" schrieb.  Die Medien stellen einstimmig fest, dass gutes Benehmen und der Umgang mit Menschen wieder auch im Mittelpunkt der Schule und Gesellschaft stehen sollten.

Dies ist bereits seit Jahren der Fall im Erich-Baron-Weg 118 an der privaten BEST-Sabel-Grundschule in Berlin-Mahlsdorf. Hier wird gutes Benehmen ganz selbstverständlich im Unterricht vermittelt und in den Alltag der Ganztagsschule integriert. Seit dem Schuljahr 2000/01 findet sogar einmal pro Schuljahr ein sogenannter "Knigge-Tag" statt. Von der Vorklasse bis zu Klasse 6 wird dann gemäß dem von Schulleiterin Susan Nixdorf und Kollegen entworfenen Knigge-Lehrplan, ?Knigge-Wissen? vermittelt und in Anwendungen geübt.

Laut diesem Lehrplan befasst sich die Vorklasse mit den Grundregeln (Bitte, Danke, Begrüßen, Verabschieden, sich vorstellen, sich entschuldigen etc.). Ziel ist das Üben höflichen Verhaltens durch Rollenspiele. Schwerpunkt in Klasse 1 ist die Kommunikation und das Miteinander (Gesprächsregeln, Schimpfworte, Mimik und Gestik, Körperpflege, um Erlaubnis bitten etc.). Die Schüler der Klasse 2 recherchieren im Internet und Erproben danach außer Haus wie man sich in der Öffentlichkeit verhält (Theater, Kino etc., die passende Kleidung, bei jemandem zu Besuch, Institutionen, Geschäfte, öffentliche Verkehrsmittel, korrektes Telefonieren). Klasse 3 deckt, speist und faltet gemeinsam Servietten, denn es geht um das Thema ?bei Tisch? Durch Rollenspiele und Demonstration werden Allgemeines wie Händewaschen, Manieren am Tisch, Besteckhandhabung, was ist man wie? behandelt. Klasse 4 beschäftigt sich mit dem Thema Knigge International (andere Länder, andere Sitten, wie ist es wenn man selbst ?Ausländer? ist?). Die Kinder tragen Erfahrungen aus dem Urlaub zusammen, recherchieren im Internet und erstellen eine Kartei über die jeweiligen Urlaubsländer. Ladies und Gentlemen ist Teil des Lehrplanes in Klasse 5 das durch Rollenspiel veranschaulicht wird (Begrüßung, Handkuss noch in?, Wer läuft wo?, Bewerbungs-Knigge). Klasse 6 geht auf die Suche nach dem Modernen Knigge. Das Originalwerk ?Über den Umgang mit Menschen? soll umformuliert werden. Dabei hält man sich an die Kapitelüberschriften (z. B. Über Spott, Über Egoismus, Lerne Widerspruch ertragen, Wie man den Menschen beurteilen solle etc.).

Wer also von der Vorklasse an bei BEST-Sabel lernt, der kann bei Beendigung der Grundschule ein kleiner Knigge sein und ist in der Lage sich so zu benehmen, wie es heute wieder von vielen gewünscht wäre.

Der nächste Knigge-Tag findet am 31. Oktober 2007 statt.



14. September 2007

BEST-Sabel eröffnet private Hochschule

Die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH eröffnet im Oktober 2007 die
BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin. Angeboten werden zunächst drei
Studiengänge, die nach sechs Semestern mit dem national und
international anerkannten Bachelor-Abschluss enden:

Internationaler Tourismus & Eventmanagement (B. A.)
Business Travel Management (B. A.)
Internationale Betriebswirtschaftslehre (B. A.).

Das Besondere an den Studiengängen ist u. a. die Doppelqualifikation
der Studenten. Nach zwei Jahren und bestandener Prüfung erwerben
die Studierenden bereits den Berufsabschluss als »Staatlich anerkannte/r internationale/r Touristikassistent/in«.

»Mit dem Studiengang Business Travel Management sind wir übrigens
Vorreiter im Berliner Raum«, so Gründungsrektorin Dr. Ute Pflicke.

Das Studium an der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin ist kostenpflichtig. Die Studien-gebühren betragen monatlich 580 EUR. Die Hochschule gewährt aber dieses Jahr einen Gründerrabatt von 160 EUR monatlich. Zusätzlich fördert die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH wie auch in allen ihren Berufsfachschulen
und Fachoberschulen ihre Schüler und Studenten halbjährlich mit Stipendien.

Zu BEST-Sabel gehörend, kann die Fachhochschule auf über einhundert Jahre
Erfahrung als private Bildungseinrichtung zurückgreifen. Die erste Schule
wurde 1896 eröffnet.

Ihren Sitz hat die Fachhochschule in Berlin-Mitte, Rungestraße 18 am S/U-Bahnhof Jannowitzbrücke. Weitere Informationen und auch Termine für Info-Veranstaltungen sind erhältlich unter www.best-sabel.de oder unter
der Telefonnummer: 030 640949-85.

Das Wintersemester 2007/08 beginnt am 22. Oktober 2007.



14. September 2007

BEST-Sabel-Absolventenpreise 2007 vergeben

Auch dieses Jahr hat die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
die besten Abschlussarbeiten ausgezeichnet. Den Preis in drei-
stelligem Euro-Bereich erhielten: Kathleen Bergau (Modedesign),
Nina Straßgütl (Fotodesign), Stefan Berndt und Maria Brauer (beide
Grafikdesign), Josefine Gniffke (2-jähriges Fachabitur - Schwerpunkt
Bekleidungstechnik/Mode) und Christina Döring (1-jähriges Fach-
abitur - Schwerpunkt Mediengestaltung/Video).




29. August 2007

Bauabschnitt II an der BEST-Sabel-Grundschule abgeschlossen

Am 23. August 2007 gab es ein kleines Fest für die beteiligten Baufirmen,
die bei den Arbeiten am Schulergänzungsbau der BEST-Sabel-Grundschule
beteiligt waren. In nur fünf Wochen wurden seit Mitte Juli das Dach incl.
Dämmung saniert, alle Fenster demontiert und neue Fenster eingebaut,
die jetzt größer sind und auch über einen Sonnenschutz an der Südseite
des Gebäudes verfügen. Außerdem hat sich der Schuleingang verändert.
Der alte Eingangsbereich wurde abgebrochen und es entstanden gleich neue Lagerräume. Man erreicht jetzt das Haus über eine neue Stahl-Granittreppe
von der Hofseite. Ebenso wurde die alte Treppenhausfassade durch eine
neue Glasfassade ersetzt, und das gesamte Haus hat ein neues Farbkonzept
mit nächtlicher Beleuchtung bekommen. Zusätzlich erhielt das Gebäude eine
neue Schulküche inklusive Ausstattung. An der Rückseite des Gebäudes
wurde aus sicherheitstechnischen Gründen auch eine zweite Fluchttreppe angebaut. Mit dem Abschlussfest bedankte sich die Geschäftsführung für
die in so kurz bemessenem Zeitraum ausgeführten Arbeiten. Insgesamt
wurden rund 600.000 EUR verbaut. 12,5 % der Sanierung des Schul-ergänzungsbaus wurden durch Zuwendungen des Bundes im Rahmen
des Investitionsprogrammes »Zukunft, Bildung und Betreuung« (IZBB)
zum Ausbau der Ganztagsbetreuung finanziert.









02. Juli 2007

Engelsflügel / Teufelsschweif (01.07. - 05.09.2007)

  



29. Juni 2007

Designtransfer: Berlin - Bamako

Die Aktion WeltGewänder der Deutschen Welthungerhilfe
unterstützt ein afrikanisch-europäisches Ausbildungs-
projekt: Berliner Modedozenten und Designer,
darunter
unsere Fachbereichsleiterin Modedesign Susanne Kreuz
,
unterrichten junge Schneiderinnen in Mali.

Weitere Informationen:

http://www.weltgewaender.de/de/veranstaltung_info.php?eventId=66

Bericht aus Mali zum Modeprojekt »Mode Sup«



15. Juni 2007

Schenkung an die Stiftung Stadtmuseum Berlin

Köpenick/Mitte. Vom 19. Oktober 2006 bis 07. Januar 2007 lief
im Ephraim Palais die Ausstellung ?camera berolinensis ? Das
Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz?. Schwartz
gilt als der führende Stadtbildfotograf des 19. Jahrhunderts.
Selbst von dem rasanten Umbau Berlins von der königlichen
Residenz zur kaiserlichen Metropole betroffen, hielt er fast ein
halbes Jahrhundert lang diesen Prozess als ?Gewissen der Stadt?
für die Nachwelt fest. Es sind bis heute vor allem seine Bilder, die
weit über die Region hinaus unsere Vorstellung vom alten Berlin
prägen. Die Ausstellung wurde mit Arbeiten von Schülern der
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin) begleitet und
ergänzt. Die Fotoschüler suchten unter Anleitung von Dozent
Peter Thieme in ihrem Projekt ?Nach Schwartz ? das neue Bild
der Stadt? die Plätze von Schwartz auf und fotografierten sie
aus heutiger Sicht im heutigen Zustand. Mit ihren Arbeiten
erwiesen sie dem Berlin-Chronisten ihre Referenz und ließen
neue Blicke auf das heutige Berlin sichtbar werden.

Bereits während der Ausstellung, die eine Zusammenarbeit der
Stiftung Stadtmuseum Berlin (Fotografische Sammlung) und der
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design war, wurde klar, dass
die qualitativ überzeugenden Ergebnisse der Schülerarbeiten
sehr gut in den Bestand der Fotografischen Sammlung des
Stadtmuseums Berlin passen würden.
 
Am 14. Juni 2007 fand die Übergabe/Schenkung der Fotoarbeiten
an die Fotografische Sammlung offiziell statt. Die Aufnahme der
Arbeiten in den Bestand ist gleichzeitig als Förderung des
Nachwuchses der Stadtfotografen zu sehen. Zur Übergabe
waren anwesend: Dozent Peter Thieme, Fachbereichsleiter
Fotografie Raimund Stöppler-Baalmann, Ulrike Griebner,
Mitarbeiterin der Fotografischen Sammlung (Schwerpunkt Neuzeit)
sowie Nico Klingler, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
bei BEST-Sabel.





27. April 2007

Aktuelle Modeprojekte bei BEST-Sabel

Die Schüler des 3. Ausbildungsjahres gestalten in diesem Semester
Bühnenoutfits für die Dancehall-Raggae-Band »Culcha Candela«.

WeltGewänder - Culcha Candela - BEST-Sabel - der kulturelle
Dialog geht weiter

Am 26. April präsentierten die Schüler des 3. Ausbildungsjahres ihre Kollektionsideen vor der Band und ihrer Managerin. Weiter zum Projekt
»Candelistan« geht es hier!



04. April 2007

Zirkus in Mahlsdorf-Süd
BEST-Sabel-Schüler gaben Vorstellungen





20. März 2007

Wettbewerb "WeltGewänder" der Welthungerhilfe

Weitere Infos: www.weltgewaender.de



21. November 2006

?Borsigwalde - merkste was?"

Projekt: "Informationsdesign für ein Stadtteil"
               Schüler aus den Klassen G 04 A/B

Mit diesem Slogan will Rebecca Staszek, eine Designschülerin an
der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design, auf Neuigkeiten
aus einem Stadtteil aufmerksam machen, von dem man in Berlin
schon seit längerem nichts mehr gehört hat. Wenn auch Borsigwalde
zu den Stadtteilen mit ausgewogener Sozial- und Infrastruktur gehört,
so sind doch in seinem Zentrum, der Ernststraße, seit geraumer Zeit
leerstehende Läden auf der einen und fehlende attraktive Angebote 
auf der anderen Seite zu beobachten. Symptome, die man nicht
unbeachtet lassen darf.

Frank Zierow, zuständig für Regionalmanagement im Bezirksamt
Reinickendorf, hat mit gutem Gespür für die kulturelle Dimension
dieser Problematik Kontakt zur BEST-Sabel-Berufsfachschule für
Design in Köpenick geknüpft und ist dort auf Interesse gestoßen.
Eine Projektgruppe mit 13 angehenden Grafikdesignern arbeitet
unter der Leitung von Dr. Walter Scheiffele seit September an
dem Projekt ?Ernst macht Spaß - ein neues Borsigwalde". Die
DesignerInnen haben in den letzten Wochen das Terrain im
Berliner Nordwesten intensiv erkundet. Gespräche mit Bewohnern,
Händlern und den Akteuren einer Bürgerinitiative  haben ihnen
Aufschluß über die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger gegeben.
Sie haben sich aber auch die Frage gestellt: ?Aus welchem Grund
könnte ICH nach Borsigwalde fahren?"

Fragen, die in der Entwurfsphase des Projektes zu Überlegungen
führten, wie das Quartier den Anschluss an das kulturell boomende
Berlin finden kann. In der Gruppe war man sich schnell einig, dass
zu Beginn Experimente und kurzzeitige (temporäre)  Inszenierungen
Vorrang haben. Die Lust, sich auf Neues einzulassen, muss erst
einmal geweckt werden. Viele Überlegungen kreisten um den Status
der Ernststraße: Wie kann  sie wieder zu einem lebendigen, kommunikativen Zentrum Borsigwaldes werden? Wie kann der
Straßenraum, - jetzt noch von Autos und Parkplätzen besetzt -
zu einem kulturellen Raum werden, von dem alle etwas hätten:
Besucher, Bewohner und die Ladenbesitzer. 

In der Phase der Ideenfindung hatten diejenigen Entwürfe Vorrang,
die ein ungewohntes Bild von Borsigwalde erzeugen. Das sich ständig verändernde, sich ständig neu erfindende Berlin - Stichwort "Creative
Industries" - hat die DesignerInnen inspiriert zu Entwürfen, die das
Lebensgefühl des Kreativen ausstrahlen: Parkplätze, die zu Kulturinseln werden, eine Wohngemeinschaft als ?Straßengemeinschaft", ein Catwalk 
quer über die Straße oder Strandszenen auf dem Pflaster; Bürgersteige
mit originellen Stadtmöbeln und Kunstobjekten, Läden und auch ein
?Art Hotel", die von künstlerischer Hand gestaltet sind.

Die DesignerInnen von BEST-Sabel haben mit viel Phantasie an Denk-
und Kulturanstößen für die Borsigwalder gearbeitet  und wollen noch
im Dezember ihre Entwürfe in der Ernststraße zur Diskussion stellen.




20. Oktober 2006

Fotoausstellung im Ephraim-Palais

Die Klasse F 05 unter der Leitung von Peter Thieme begleitet die Ausstellung "Das Berliner Album des Fotografen F. Albert Schwartz (1836-1906)" im Ephraim-Palais. Nähere Informationen über die Ausstellung gibt es unter www.stadtmuseum.de. Unsere Schüler suchen in ihrem Projekt die Plätze von Schwartz auf und fotografieren die alten Ansichten aus heutiger Sicht und im heutigen Zustand. Die Ausstellung wurde am 19.10. eröffnet und läuft bis zum 07.01.2007. Die Bilder der Schüler werden im Laufe der Ausstellung erst entstehen und dann nach und nach die Ausstellung Schwartz ergänzen. Am 20.12. soll in einem Vortrag die Klasse über ihre Auseinandersetzung mit Schwartz berichten.



15. Oktober 2006

Absolventen der BEST-Sabel-Berufsfachschule gründen
eigenes Modelabel


Zwei Schüler aus dem Abschlussjahrgang 2005, Marlene Scheffel
und Iskander Porodjuk, haben ein eigenes Modelabel gegründet.
Es heißt "LUXXUS Fashion Department" und befindet sich in
Charlottenburg in der Goethestraße 15, www.luxxus-berlin.com.
Das Modelabel führt zwei Linien: Tageslinie (Marlene Scheffel,
www.issue-berlin.com) und Abend- und Tanzbekleidungslinie
(Iskander Porodjuk, www.iskander-style.com).
Das Label konnte sich unter 30 Mitbewerbern durchsetzen und
präsentierte sich am 14. Oktober 2006 auf dem walk of fashion ?
der größten Modenschau Deutschlands präsentieren im Berliner
Hauptbahnhof.



12. Oktober 2006

»Generationen« & »Kult-Szene« ?
Ausstellung der besten Abschluss- und Jahresarbeiten
von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design

Passend zum 110-jährigem Jubiläum der Sabel-Schulen, hatten
nach drei Jahren die einzelnen Fachbereiche wieder ein gemeinsames Abschlussthema: ?Generationen?. Die Grafik- und Modeabsolventen
präsentieren seit 09. Oktober im CinemaxX am Potsdamer Platz einen
Auszug aus ihren Arbeiten.

Bevor die angehenden Staatlich geprüften Designer/innen ihre
Ideen zu dem gestellten Thema umsetzten, mussten sie natürlich
erst einmal definieren, was ?Generationen? sind. Gruppen von
Individuen? Ein homogenes Ganzes? Welche Identifikationsfiguren
hatten bestimmte Generationen? Nicht zu vergessen der Einfluss
von Politik und familiären sowie sozio-kulturellen Verhältnissen
(Kriegsgeneration, 68er Generation, 89er Generation oder
Generation X).

Die anderen Abschlussarbeiten (2005) zu dem Thema ?Kult-
Szene Berlin? beschäftigen sich mit der kulturellen Vielfalt Berlins.
Unterschiedlichste Kulturebenen existieren nebeneinander und die
Experimentierfreude ist scheinbar unbegrenzt.

Bei den Jahresarbeiten handelt es sich um Theaterplakate und
einer Kampagne für das Aquarium des Berliner Zoos.



28. August 2006

BEST-Sabel-Grundschule hat wieder überdurchschnittlich
bei Vergleichsarbeiten abgeschnitten

Mahlsdorf-Süd. Im Mai/Juni 2006 wurden die berlinweiten
Orientierungsarbeiten/ Vergleichsarbeiten der Jahrgangsstufe 2
für das Schuljahr 2005/06 im Fach Deutsch und Mathematik
durchgeführt. Der Ergebnisbericht der Senatsverwaltung
für Bildung, Jugend und Sport liegt vor. Geprüft wurden
Leseverständnis und Lesegeschwindigkeit. Mit Stolz auf ihre
Schüler berichtet Schulleiterin Susan Nixdorf wieder, dass die
Aufgaben wieder jeweils besser gelöst wurden als die
Mittelwerte, die der Bericht für den Bezirk bzw. Berlin auflistet.
So erreichten ihre Schüler der privaten Ganztagsgrundschule 9,6
von maximal 12 Punkten beim Leseverständnistext (vgl. 7,2 Bezirk,
7,0 Berlin). Daraus ergibt sich eine Kompetenzgruppe von 63,8 %
starken Lesern und 27,6 % durchschnittlichen Lesern an der Schule.

Im Vergleich zu den Ergebnissen vom Vorjahr, hat sich die Grundschule
sogar um einige Prozentpunkte noch steigern können.

Bei der Orientierungsarbeit Mathematik erhielt die Schule 12,5 von
maximal 18 Punkten (vgl. 11,6 Bezirk, 11,1 Berlin). Daraus ergibt sich
eine Kompetenzgruppe von 40 % starken Rechnern und 58,2 %
durchschnittlichen Rechnern an der Schule.

An der Schule im Erich-Baron-Weg 118 wird viel Wert auf richtiges
Lesen gelegt. Denn Lesen soll auch Spaß machen. Jährlich findet ein Lesewettbewerb statt wo ein bekannter und ein unbekannter Text
vor einer Jury aus Lehrern und Schülern vorgetragen wird. Nach
Altersstufen gestaffelt werden Lesekönige gekürt. Auch ein jährlicher Rechenwettbewerb findet statt wo Rechenkönige gekürt werden.



27. Juli 2006

Fachbereich Fotografie: Absolventenpreis
für beste Abschlussarbeit

Berlin. Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin
hat zum ersten Mal einen Preis für die beste Abschlussarbeit
in den jeweiligen Fachbereichen Grafik-, Mode- und Fotodesign
vergeben. Unter der Überschrift ?Generationen? waren die
angehenden Designer aufgerufen ihren Gedanken zu dem
Thema freien Lauf zu lassen.

Die, nach Auswertung der theoretischen und praktischen
Teile der Abschlussprüfung, beste Arbeit wurde bei den
Fotodesignern von Anne Helmer erstellt. Sie machte sich
unter dem Untertitel ?Zuflucht? Gedanken über ihre Generation
von Hausbesetzern in der Berliner Wendezeit und über die
gegenwärtige Situation ehemaliger Hausbesetzer.

In Bildern von tiefen Gefühlen nähert sich Anne Helmer ihrer
eigenen Vergangenheit. Menschen, deren Lebenswege sich
vor fast 15 Jahren kreuzten trafen sich an dem Ort wieder in
dem sie gemeinsam gelebt haben. Lange verlorene Kontakte
wurden wiederbelebt und in den Bildern weht ein Hauch von
jugendlicher Revolution der 80er Jahre. Die Bilder wirken wie
eine Zeitmaschine. Poster und Handtücher hängen noch an
den Wänden, ein Bett steht noch in der Ecke eines Zimmers,
grade so als seien die Besitzer nur kurz Zigaretten holen. Eine
alte Zimmertür in der Mitte des Raumes symbolisiert das Fehlen
von Privatsphäre, die Politik der offenen Räume; die Haustür als
einzige Barriere zur Außenwelt. Die Personen hingegen haben
sich entwickelt. Heute gibt es in Berlin kein einziges besetztes
Haus mehr und die Hausbesetzer von damals haben Familien,
gehen arbeiten. Nur Kleinigkeiten, wie Narben oder Tätowierungen,
deuten noch auf die Vergangenheit.

Inspirieren lies sich Anne Helmer u.a. von dem Fotografen
Richard Billingham und seiner Arbeit ?Ray?s a laugh?. Der
Fotograf zeigt seine Familie die in einem Wohnblock am
Stadtrand von Birmingham lebt. Die Mutter tätowiert und
schwergewichtig, der Vater hoffnungsloser Alkoholiker, der
Bruder der wohl in seine Fußstapfen tritt ... Billingham lässt
uns offen an seinem Familienleben teilnehmen. Aber auch die
weniger bekannte Fotografin Tina Bara mit ihrer Arbeit ?Fragile
Porträts? diente als Inspiration.
Die Arbeiten von Anne Helmer entstanden ausschließlich auf
Kodak Portra 400 NC Rollfilm und Mamiya RZ67. Zur dezenten
Aufhellung hat sie kleine Blitzlampen mit 500 WS verwendet.
Natürlich wurden alle Aufnahmen digital weiterverarbeitet.



24. Juli 2006

Absolventenpreise vergeben

Köpenick. Die jeweils besten Absolventen 2006 der Fachrichtungen
Mode-, Foto- und Grafikdesign wurden von der BEST-Sabel-Berufs-
fachschule für Design mit einem Absolventenpreis geehrt. Eva-Maria
Feldmann (Mode), Anne Helmer (Foto), Uta Kronmarck und Géraldine
Barette (Grafik) erhielten den Preis. Außer der Urkunde beinhaltet der
Preis eine Prämie im dreistelligen Euro-Bereich. Auch Aranka Haller
(Absolventin Fachabitur im gestalterischen Bereich) erhielt den Preis.




03. Juli 2006

Mini-WM der Schüler der 3. und 4. Klassen
der Region Marzahn, Hellersdorf und Köpenick
an der BEST-Sabel-Grundschule

Mahlsdorf-Süd. Dieses Jahr steht im Zeichen des Fußballs.
Am Mittwoch, dem 21. Juni 2006 fand von 09:00 bis 13:00 Uhr
eine Schüler-Mini-WM statt. Die Einladung/Ausschreibung dazu
erfolgte im März 2006 durch die Initiative der privaten BEST-Sabel-
Grundschule. Insgesamt hatten sich neun Schulen aus Marzahn,
Hellersdorf und Köpenick angemeldet. ?Es geht vor allem um
den Spaß am sportlichen Wettstreit, Fairness und die WM als
Treff der Nationen?, so die Organisatoren der Mini-WM von der
BEST-Sabel-Grundschule.

Um 09:00 Uhr erfolgte die Begrüßung mit dem Einmarsch der
Nationen. Jede Schule hat sich ein Land ausgesucht, das sie 
repräsentieren möchte und stellt dieses auch im Rahmen-
programm vor.

Gegen 12:00 Uhr war das Finale. Danach folgte der Abschluss
mit Siegerehrung, Pokalübergabe und Autogrammstunde mit
Bundesligaspieler Marko Rehmer (Ex-Hertha und jetzt Eintracht
Frankfurt-Spieler).

Im Rahmenprogramm gab es auch einen Riesen-Kicker,
Torwand schießen, Hüpfburg, Ballonmodelage, Torschuss-geschwindigkeitsmessanlage und Autogrammstunde.

Teilnehmer waren: Grundschule an der Köllnischen Vorstadt
(Köpenick), Uhlenhorst Grundschule (Köpenick), Selma Lagerlöf
Grundschule (Marzahn), Paavo Nurmi Grundschule (Marzahn),
Bücherwurm Grundschule am Weiher (Hellersdorf), Kolibri-
Grundschule (Hellersdorf), Mozart Grundschule (Hellersdorf)
und BEST-Sabel-Grundschule (Mahlsdorf)



29. Mai 2006

?Status Quo?

BEST of-Ausstellung mit Fotoarbeiten der Absolventen 2005
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design im CinemaxX
am Potsdamer Platz

Berlin. Bis 03. Juli 2006 zeigt die BEST-Sabel-Berufsfachschule
für Design die besten Absolventenarbeiten 2005 aus dem
Bereich Fotografie zum Thema ?Status Quo?. 

Was verstehen die Fotodesigner unter ?Status Quo??
Ist es wirklich nur ein erreichter Zustand, der erhalten
bleiben soll? Oder wird die gegenwärtige Zeit auch
aufgegriffen, die für stete Veränderung steht? Wir
leben in einer Zeit, in der Dauerhaftigkeit selten
geworden ist. Die Zeit des Aufbruchs steht für einige
auch in Verbindung mit dem Verlust von Werten. Die
fotografischen Positionen und Metaphern werden sicher
nicht nur informieren sondern auch die Besucher zum
Nachdenken anregen.





16. Mai 2006

Frühjahrsstipendien an der
Höheren Handelsschule BEST-Sabel vergeben

Mitte. Dieser Tage wurden wieder die Stipendien für das
Frühjahr 2006 an der Höheren Handelsschule BEST-Sabel
vergeben. Insgesamt konnten sich 26 Schülerinnen und
Schüler über ein Stipendium in Höhe von bis zu 150 EUR
pro Monat freuen. Das Stipendium, dass auch an den
anderen BEST-Sabel-Schulen in Berlin vergeben wird,
wird immer für ein Schulhalbjahr gewährt. Die jährliche
Summe an Stipendien, die BEST-Sabel vergibt, beläuft
sich auf ca. 50.000 EUR.

Weitere Informationen zur Berufsausbildung 2006
an den BEST-Sabel-Schulen unter
www.best-sabel.de



28. März 2006

?Visuelle Tagebücher?

Fotoarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufsfach-
schule für Design im CinemaxX am Potsdamer Platz

Berlin/Tiergarten/Köpenick. Noch bis 30. April 2006
werden Fotoarbeiten von Schülern der BEST-Sabel-Berufs-
fachschule für Design im CinemaxX am Potsdamer Platz
ausgestellt. Die Fotografien der Schüler aus verschiedenen
Ausbildungsjahren beschäftigen sich mit dem Blick auf das
eigene Leben, den Alltag, Berlin und die Umwelt. Die Besucher
können auf interessante Sichtweisen gespannt sein und
entdecken vielleicht auch Parallelen zum eigenen Leben.
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus den Gesamtarbeiten.






28. März 2006

Von heute an für alle! 100 Jahre Frauenwahlrecht
Ausstellung zur Geschichte des Frauenwahlrechts

Bis 05. April 2006 Ausstellung im Foyer
der Humboldt-Universität zu Berlin

Ohne Frauen geht es nicht. Das Frauenwahlrecht ist einer
der Meilensteine des Demokratisierungsprozesses im
20. Jahrhundert. Das 100-jährige Jubiläum der Einführung
des Frauenwahlrechts in Finnland ist Anlass der obigen
Veranstaltung.

Schon seit 1893 hatten in Neuseeland und seit 1902
in Australien die ? weißen ? Frauen wählen dürfen.
1906 erhielten die finnischen Frauen als erste in der
Welt das aktive wie auch das passive Wahlrecht. Viele
Länder der Welt folgten, wenn auch zögerlich, dem finnischen
Beispiel. Zum Teil mussten die Frauen mit Hungerstreiks
oder unsachgemäß gebrauchten Regenschirmen auf ihre
Rechte aufmerksam machen. In Deutschland setzten sie
ihre Forderungen am 12. November 1918 durch. Doch ein
Blick über den europäischen Tellerrand zeigt schnell, dass
nicht überall die politische Gleichberechtigung selbstverständlich
ist. Gerade der Fall des wieder aberkannten Frauenwahlrechts in
Kuwait zeigt, dass es keinen Grund gibt, sich auf den gewonnenen
Rechten auszuruhen.
Die Ausstellung bietet Anlass, die Geschichte um die
Gleichberechtigung der Geschlechter zu entdecken und
aktuelle Entwicklungen kritisch zu hinterfragen.

Von heute an für alle! 100 Jahre Frauenwahlrecht ist das
Ergebnis einer vor allem durch engagierte Studierende
getragene Zusammenarbeit der Humboldt-Universität/
Arbeitsgruppe Angewandte Geschichte, des Finnland-Instituts
und der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin).



Ausstellungseröffnung, 8. März 2006

Die Abschlussklasse Grafikdesign der BEST-Sabel-Berufsfach-
schule für Design (Berlin) sorgte für eine moderne Verpackung
des historischen Stoffes. Neun Arbeitsgruppen entwarfen
professionelle Designs. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde
die ?beste? Arbeit ausgewählt, prämiert und durch das Projekt
realisiert. Mit ihren eigenen innovativen Ideen trugen die Schüler
maßgeblich zur Umsetzung der Ausstellung bei.

Das Design der Ausstellung

Den Wettbewerb für das Ausstellungsdesign gewannen drei
junge Grafiker der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design (Berlin).
Géraldine Barette, Dana Lorenz und Felix Wilke konnten vor allem
durch ihr außergewöhnliches Konzept überzeugen.
Leitmotiv ihres Entwurfs ist die Collagetechnik, das Handgemachte. Unterschiedliche Frauenfiguren zieren die einzelnen Themenstationen.
Entstanden sind sie in mühsamer Kleinarbeit. Kleber und Farbe
ersetzten die digitale Technik. Jede Station überrascht mit einer Figur,
die sich durch historische und satirische Details auszeichnet. So entstand
ein grafisches Konzept mit eigener künstlerischer Qualität. Die
handgearbeiteten Collagen bieten einen Kontrast zum sachlichen Text der Ausstellung. 
Das klassische Ausstellungsdesign wurde durchbrochen. ?Es ist einfach
anders, innovativ und gewagt.?, beschreibt Dana Lorenz ihren Entwurf.
In den Collagen werden mehrere Realitäten zusammengebracht, die den
Betrachter auch emotional ansprechen. Sie sollen zur Auseinandersetzung
mit dem Thema anregen und so Freiraum für individuelle Ansätze und Meinungsbildung ermöglichen.

Danach wandert die Ausstellung nach Hamburg in das Hauptgebäude
der Helmut-Schmidt-Universität (02. bis 30. Juni 2006).




27. Januar 2006


Showroom der sieben Berliner Modeschulen eröffnet

Seit September 2003 hat Design aus Berlin einen
Namen: berlinomat - Plattform für Berliner Design.
In der Frankfurter Allee 89 versammelten Theresa
Meirer und Jörg Wichmann zunächst 32 Berliner
Designer aus den Sparten Möbel, Mode, Schmuck
und Produktdesign. berlinomat etablierte sich dank
des Engagements aller Beteiligten und zählt bis
heute 150 Berliner Designer.

Schnell wurde klar, dass sich die Plattform auch
der Nachwuchsförderung widmen muss.

Der Idee folgten viele Gespräche mit den sieben
Designausbildungsstätten Berlins. Der Begeisterung
folgten Taten. Der berlinomat präsentiert seit
26. Januar 2006 Arbeiten der sieben Berliner
Designausbildungsstätten, sowie deren Young Stars
auf 180 m2 und zeigt ab sofort auf 450 m2 Gesamt-
fläche das Facettenreichtum Berliner Designs.
Auf der neu geschaffenen Fläche können die besten
Absolventen ins "kalte Wasser springen" und ihre
Designprodukte dem Konsumenten präsentieren.
Was sagt der Kunde zu den Kreationen von morgen?
Wer Erfolg hat, legt hier den Grundstein für seine
Zukunft. Für Berlin kann das nur gut sein.

Eingeweiht wurde der Showroom mit einem Gruß-
wort und im Beisein von Harald Wolf, Bürgermeister
von Berlin und Senator für Wirtschaft, Arbeit und
Frauen.



08. Dezember 2005

Projekt ?Außerbetriebliche Erstausbildung von jungen
Migrantinnen und Migranten zu Groß- und Außenhandels-
kaufleuten mit soziokultureller Eingliederungsbetreuung
und aktiver Arbeitsmarktintegration? erfolgreich abgeschlossen

Das Projekt KGAM 1 wurde von 2002 bis 2005 in der
Höheren Handelsschule von BEST-Sabel durchgeführt.
Es wurden überwiegend junge Migrantinnen und Migranten
zur außerbetrieblichen Erstausbildung aufgenommen. Um die
soziokulturelle Eingliederung und Arbeitsmarktintegration
voranzubringen, wurden geeignete Kooperationsbetriebe
ausgewählt, Bewerbungstraining und Kommunikationstraining
durchgeführt. Der Ausbildungsverlauf im OSZ sowie in den
Kooperationsbetrieben wurde sozialpädagogisch sowie auch
fachlich durch den Träger BEST-Sabel betreut.

Alle elf bei der IHK zu Berlin angemeldeten Azubis bestanden
die Abschlussprüfungen im Beruf. Eine Teilnehmerin wurde
sogar für ihre hervorragenden Ausbildungsergebnisse von
der IHK zu Berlin als beste Auszubildende in der Sommer-
prüfung 2005 ausgezeichnet.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wurden
bemerkenswerterweise sechs Auszubildende von ihren
Kooperationsbetrieben übernommen, ein Azubi leistet
seinen Dienst bei der Bundeswehr, eine Auszubildende
hat in der Branche im Ausland eine Tätigkeit aufgenommen,
ein Azubi hat eine Tätigkeit auf der Basis der Selbständigkeit
aufgenommen. Dies entspricht einer Eingliederungsquote in
den ersten Arbeitsmarkt von 82 Prozent.

Das positive Gesamtergebnis der Realisierung des Modell-
projektes drückt sich insbesondere in der weitestgehend
erfolgreichen Integration der jungen Migrantinnen und
Migranten in die deutsche Lebens- und Arbeitswelt aus.



23. November 2005

BEST-Sabel nahm an internationalem Modewettbewerb teil

Modeschüler der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design
entwarfen für den internationalen Modewettbewerb
der Deutschen Welthungerhilfe (www.weltgewaender.de)
"WeltGewänder - Mode auf Reisen" Kollektionen die aus Stoffen
aus Mali, Peru und Indien bestehen.

Insgesamt nahmen in Deutschland zehn renommierte Modeschulen
an dem Wettbewerb teil. Die besten Entwürfe wurden am
19. November 2005 auf einer großen Modenschau präsentiert.

Von den BEST-Sabel-Teilnehmern wurde Vivien Hinsdorf von
der Jury prämiert. Außer einer Urkunde und einem Buchpräsent
wird sie gemeinsam mit den anderen Prämierten 2006 nach
Mali reisen.



04. Oktober 2005

Galopprennbahn Hoppegarten
im Fokus von 14 jungen Nachwuchsfotografen

Die Schüler der Foto-Klasse F 2003 der BEST-Sabel-Berufsfachschule
für Design (Berlin-Köpenick) setzten sich im Ausbildungsjahr 2004/05
fotografisch mit der Galopprennbahn Hoppegarten auseinander.
Aufgabe des dreieinhalbmonatigen Unterrichtsprojektes im Fach Reportagefotografie war es, die Anlage zu fotografieren (serielle
Gestaltung) und zehn Bilder im repräsentativen Format zu erstellen.
Jeder Schüler konnte sich ein eigenes spezifisches Thema auf dem
Gelände aussuchen. Und so entschieden sie sich für das Publikum
oder das modische Erscheinen des Publikums an Renntagen, das
Renngeschehen, die topografische Lage der Rennbahn bzw. die Rennbahnarchitektur oder beobachteten und begleiteten die Arbeit
eines Hufschmiedes.

Die verschiedenen Annäherungsweisen an das Thema, ließen
interessante und vielfältige Arbeiten entstehen von denen in
Auszügen ein kleiner Querschnitt vom 26. bis 29. September
2005 in den Einkaufshallen am Borsigturm zu sehen waren.



5. August 2005

Gründe zum Feiern
Bauabschnitt I/Ausbau an der Grundschule beendet

Mahlsdorf-Süd. Am 3. August 2005 gab es Grund der Freude an der
BEST-Sabel-Grundschule im Erich-Baron-Weg 118. Der Ausbau des
Dachgeschosses des denkmalgeschützten Altbaus wurde beendet.
Bauabschnitt I beinhaltete die Schaffung sechs neuer Betreuungs-
räume, ein Ruheraum, eine Kinderküche und eine kleine WC-Anlage.
Die Gelder für den Dachgeschossausbau zur Ganztagsbetreuung
wurden zu 90 % durch das Investitionsprogramms ?Zukunft, Bildung
und Betreuung? (IZBB) des Bundes zur Verfügung gestellt. Im Rahmen
des Bauabschnitt I wird in wenigen Wochen auch die Hofgestaltung
abgeschlossen sein.
Zum feierlichen Abschluss der Arbeiten, die in nur acht Wochen Bauzeit
erfolgten,  waren die beteiligten Handwerksfirmen und der Architekt
anwesend. Thomas Land, Geschäftsführer von BEST-Sabel, dankte den anwesenden Vertretern der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und
Sport sowie des Landesdenkmalamts für die ?schnelle und konstruktive Zusammenarbeit, durch die eine Umsetzung des Vorhabens in dieser
kurzen Zeit erst möglich wurde.?



13. Mai 2005

BEST-Sabel ist Pate des Museum für Naturkunde

Der Aegolius funereus, der Rauhfußkauz, ist seit kurzem das Patenkind
von BEST-Sabel. Er erhielt seinen Namen aufgrund seiner bis zu den
Krallen befiederten Füße. Er ist zirkumpolar in der borealen und teilweise
gemäßigten Zone verbreitet. Er ernährt sich vorrangig von Mäusen und
anderen kleinen Wirbeltieren. Als Ansitzjäger ortet er sie vom Sitzplatz
aus und erbeutet sie dann im Sturzflug.

Die Übergabe der Patenurkunde fand am 12. Mai 2005 im Museum für
Naturkunde statt.
Im Logo von BEST-Sabel ist über der Athene ebenfalls ein Vertreter aus
der Familie der Kauze zu finden.



14. April 2005

Stefanie Ehlert, Auszubildende an der BEST-Sabel-Touristikakademie,
hat die Abschlussprüfung vor der IHK Berlin im Ausbildungsberuf
Servicekauffrau im Luftverkehr mit Auszeichnung bestanden.

Die Ehrung findet im Rahmen einer Feierstunde im Mai 2005 statt
und wird durch den Präsidenten der IHK Berlin, Dr. Eric Schweitzer,
vorgenommen.

Herzlichen Glückwunsch!



26. Januar 2005

Nach der verheerenden Naturkatastrophe in Asien, hat sich BEST-Sabel
gegenüber der Kommunalen Servicestelle ? Partnerschaftsinitiative (InWEnt)
bereit erklärt unterstützend beim Wiederaufbau mit einer Schulpatenschaft
zu helfen. Gegenwärtig werden von der Servicestelle Meldungen und Informationen aus dem Krisengebiet gesammelt. Erst danach kann der konkrete Bedarf vor Ort benannt und die Partnerschaftsprojekte umgesetzt werden.

Aus einer Pressemitteilung des Auswärtigen Amtes vom 17.01.2005:

?Ein interministerieller Arbeitsstab hat bereits damit begonnen, die große
Zahl von Hilfsangeboten aus der deutschen Zivilgesellschaft aufzunehmen
und nachhaltig wirkende Projekte, die auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region zugeschnitten sind, zu identifizieren. Dabei gilt es, zügig, aber gründlich vorbereitet zu handeln, um die Solidarität mit den Opfern der Flutkatastrophe
in ein langfristig tragfähiges Engagement und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu überführen.?



29. September 2004

BEST-Sabel war im Auswärtigen Amt

Mitte. Am 24. Juli 2004 stellten die diesjährigen Absolventen der
BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design ihre Abschlussarbeiten der
Öffentlichkeit im Café Moskau vor. Aus den präsentierten Fotoserien
zum gegenwärtig aktuellem Thema ?Made in Germany?, wählte eine
Delegation des Auswärtigen Amtes Arbeiten von Schülern aus, die zur 
Einweihung des Gebäudes der Abteilung Kommunikation am
02. September 2004 in der Oberwasserstraße 11-12 im Beisein
von Staatssekretär Dr. Klaus Scharioth gezeigt wurden.
Die Ausstellung lief bis 28. September 2004.

Die Ausstellung stellte eine Anerkennung für die Arbeit der Absolventen
aber auch für die Schule selbst dar, wo sie das Handwerk in dreijähriger
intensiver Ausbildung bei erfahrenen und kompetenten Dozenten erhalten
haben und mit dem Abschluss Staatlich geprüfte/r Fotodesigner/in
abschlossen.

Die Wahl der Delegation fiel auf Arbeiten von Torsten Eckermann
(Das neue Regierungsviertel), Gunilla Hammel (piano forte),
Franziska Möck (Deutsche Tugenden), Marc Scharping
(Autostadt Wolfsburg) und Fabiola Westfahl (Frottee, Dederon und Co -
Stoffe der DDR) sowie einzelnen Arbeiten von Jagna Witkowski
(Laubenpieper) und Daniel Schmude (Grimms Märchen).

Eine Auswahl der Arbeiten findet man auch unter www.mig2004.de



20. November 2003

Eine Uhr - nicht nur für die Designer

Köpenick. Dort, wo sich Bahnhofstraße und Lindenstraße treffen,
hat man einen schönen Blick auf sie. Vom Park aus noch viel besser.
Gemeint ist die Alte Post von Köpenick. Seit 2002 befinden sich im
Gebäude die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design und Fachober-
schule für Technik.
Auf alten Fotografien kann man sogar erkennen, dass einst ein Uhrwerk
den Giebel zierte. Aber tempora mutantur - die Zeiten ändern sich. Und
bald wieder! Denn Anfang Dezember 2003 erhält das Gebäude wieder
eine Uhr, die nicht nur unseren Design-Schülern ansagen wird, wie spät
es ist, sondern auch den Köpenickern, die vorbeigehen oder an der Halte-
stelle warten. Die Uhr wird ein weißes Ziffernblatt mit schwarzen arabischen
Ziffern haben und nachts hinterleuchtet sein.
Damit wäre ein weiterer Verschönerungsschritt an diesem 1893 erbauten, denkmalgeschützten Gemäuer getan.

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