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Arbeitsmarkt im Wandel

Waren früher die Beherrschung der Fotografie und ein geschultes Auge entscheidend für den Erfolg eines Designers mit dem Schwerpunkt Fotografie, so braucht diese Berufsgruppe heute ein breiteres Wissensspektrum über die reine Fotografie hinaus, um sich auf dem modernen Arbeitsmarkt behaupten zu können.

Erweitertes Berufsbild

Um Informationen multimedial aufarbeiten und für ein breites Publikum bereitstellen zu können, sollten Designer mit dem Schwerpunkt Fotografie neben fachspezifischen Kenntissen über technische Aspekte der Fotografie auch über ein vertiefendes Wissen bei der Erstellung von Kurzfilmen, News-Videos und Bewegtbildinterviews verfügen.

Multimedia-Wissen unerlässlich

Das Filmen mit der DSL-Kamera, der richtige Umgang mit Audio- und Tontechnik, der Videoschnitt und die zielgruppenspezifische Aufbereitung für das Internet runden das Profil des im multimedialen Zeitalter agierenden Designers ab.

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Voraussetzungen:
  • Mittlerer Schulabschluss (bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Zeugnisse berät Sie das Team der Ausbildungsberatung)
  • Mappe mit 15-25 fotografischen und gestalterischen Arbeiten der letzten ein bis zwei Jahre, darunter mindestens eine Bildserie zu einem freien Thema sowie ein Selbstporträt)
  • Bestehen eines Eignungstests (Mappensichtung; künstlerisch-gestalterischer Teil; fachbezogenes, persönliches Gespräch)
  • Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
Beginn:

jährlich im September

Dauer:

drei Jahre

Inhalte:

Berufsfeldbezogener Lernbereich:

  • Architektur-, Landschafts- und Industriefotografie
  • Porträt- und Modefotografie
  • Sach- und Werbefotografie
  • Bildbearbeitung
  • digitales Design
  • Computer Generated Imaging (CGI)
  • Video und Schnitt
  • Geschichte der Fotografie
  • Werbung und Kommunikation
  • Medienrecht
  • Grundlagen der visuellen Gestaltung
  • fotografische Optik und Chemie
  • Fachtechnologie
  • Kunst- und Kulturgeschichte
  • Theorie und Geschichte des Designs
  • Kreativitätstraining

Berufsfeldübergreifender Lernbereich:

  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Fremdsprache (Englisch, Spanisch oder Italienisch)
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Informatik
Abschluss:
  • staatlich geprüfte/r Designer/in Schwerpunkt Fotografie
  • staatliche Berufsabschlussprüfung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
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Die nächsten Termine für Kurse und Veranstaltungen finden Sie in Kürze hier.

 

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Erfahren Sie auf der Homepage des Fachbereichs Design mehr über den kreativen Alltag der Designer mit dem Schwerpunkt Fotografie und erhalten Sie Einblicke in die Praxis! 

Modeshooting im verlassenen Armeestützpunkt Wünsdorf
Modeshooting im verlassenen Armeestützpunkt Wünsdorf

Eine einzigartige Kulisse bot das riesige, verwilderte Gelände des verlassenen Armeestützpunktes in Wünsdorf bei Berlin den angehenden Fotodesignern der Klasse F 12 bei ihrem Modeshooting.

Die Fotodesigner haben eine Projektfahrt ins Oderbruch unternommen
Projektfahrt ins Oderbruch

Die einzigartige landschaftliche Vielfalt des Oderbruchs und die Lebensumstände der Bewohner haben die angehenden Designer mit dem Schwerpunkt Fotografie während einer Projektwoche in Brandenburg festgehalten.

Fotodesigner setzen Camp David Kollektionen in Szene
Fotoprojekt mit Camp David und Soccx

Professionelle Ergebnisse lieferten die Designer beim Projekt mit der Clinton Großhandels GmbH ab. Hier wurden Kollektionen der bekannten Labels Camp David und Soccx gekonnt in Szene gesetzt und fotografiert.

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Praxisnähe ist ein wesentliches Kriterium der Ausbildung. Im zweiten Ausbildungsjahr findet ein dreimonatiges, berufsorientiertes Praktikum statt. Die angehenden Designer mit dem Schwerpunkt Fotografie dürfen den Praktikumsplatz frei nach ihren Interessen beziehungsweise ihrem späteren Berufswunsch wählen. Denkbar sind beispielsweise selbstständige Fotografen, Bildredaktionen, Verlage (Bereich Bildbearbeitung) oder Galerien. Das Praktikum kann auch im Ausland absolviert werden. 

Mobilität eröffnet Chancen: Das europäische Förderprogramm Erasmus+

Internationale Mobilität wird immer wichtiger. Das EU-Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport soll die transnationale Zusammenarbeit fördern. Schüler der BEST-Sabel Berufsakademie haben die Möglichkeit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, indem sie ein Praktikum in Mitgliedstaaten der EU (inklusive überseeische Gebiete) oder einem der Programmländer außerhalb der EU (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei) absolvieren. Die Absolventen erweitern so ihre Berufskompetenzen über die Ländergrenzen hinaus und erhöhen ihre Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt. 

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Nach der erfolgreichen Abschlussprüfung arbeiten die Absolventen als freiberufliche Designer mit dem Schwerpunkt Fotografie in Bildredaktionen oder in der fotografischen Dienstleistungsbranche. Doch auch in peripheren Bereichen des Arbeitsmarktes finden sie eine Anstellung. So können sie in Verlagen, Galerien oder im gesamten Bereich der Bildbearbeitung tätig sein. 

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BEST-Sabel Berufsakademie
Fachbereich Design
Lindenstraße 42
12555 Berlin-Köpenick
Tel.: 030 656610-0
Fax: 030 656610-50
Webseite: design.best-sabel.de
E-Mail: design@best-sabel.de        

Leitung: Christian Mau
Sekretariat: Elke Schreiber

 

öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn: Köpenick, Tram: 27, 60, 62, 63, 67, 68, Bus: 164

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Bei allen Fragen rund um die Ausbildung und deren Finanzierung berät Sie das Team der Ausbildungsberatung der BEST-Sabel Berufsakademie am Telefon, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch:

BEST-Sabel Ausbildungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin-Mitte
Infoline: 030 428491-91
E-Mail: beratung@best-sabel.de

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Die Berufsausbildung bei BEST-Sabel ist mit Ausbildungsgebühren verbunden. Eine Übersicht finden Sie hier.

Das Beratungsteam von BEST-Sabel berät Sie gern zu Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung (Kindergeld, Schüler-BAföG, Bildungskredit, Geschwisterrabatt).

BEST-Sabel Finanzierungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin
Infoline.: 030 428491-91
E-Mail: finanzierung@best-sabel.de

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Ab Herbst 2015 wird es für die Schüler des Fachbereichs Design der BEST-Sabel Berufsakademie die Möglichkeit geben, sich für ein Stipendium zu bewerben. Mit der Vergabe der DESIGN STIPENDIEN erhalten die angehenden Designer von BEST-Sabel eine Anerkennung für hervorragende gestalterische Arbeiten und Projekte sowie gute und sehr gute schulische Leistungen.

Die Bewerbung sieht

a) einen schriftlichen Antrag auf ein DESIGN STIPENDIUM,
b) die Vorlage einer Mappe mir freien und schulischen Arbeiten sowie Projekten aus den letzten sechs Monaten und eine
c) eidesstattliche Erklärung für die Mappe vor.

Höhe und Dauer

Die Vergabe der DESIGN STIPENDIEN erfolgt aufgrund der abgegebenen Mappen mit den Ergebnissen der letzten sechs Monate immer für das nächste Schulhalbjahr. Die Höhe wird im Laufe des Schulhalbjahres bekanntgegeben.

Termine Schuljahr 2015/2016

6. KW: bis 12.02.2016 Antragsende und Mappenabgabe
7. und 8. KW: 15.02.-26.02.2016 Prüfung und Bewertung der eingereichten Mappen
9. KW: Bekanntgabe der Stipendien

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