April 2012: „BEST-Sabel - BEST Chance“ Jobbörse in Freital/Sachsen 
März 2012: Tag der offenen Tür – Unser Projekt
März 2012: Recruiting Day im MARITIM Hotel Berlin
März 2012: Besuch einer Partnerschule aus Paris 
März 2012: Erfahrungsaustausch BEST-Sabel Touristiker Freital und Berlin 


März 2012: Zeugnisausgabe im Märkischen Museum 

Februar 2012: FAM-Trip der Hotelmanagementassistenten nach Ägypten 
Februar 2012: Die Projektwochen an der Touristikakademie




September 2011: Beginn der Ausbildung zukünftiger Touristiker 
September 2011: Ein Besuch auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Saxonia
September 2011: Ein Besuch auf dem Flughafen Schönefeld
Juni 2011: Gran Canaria – Ein Erfahrungsbericht vom Auslandspraktikum Im Rahmen der Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Touristikassistentin" habe ich ein 20-wöchiges Auslandspraktikum auf Gran Canaria in der Zentrale der Hotelkette „Seaside Hotels“ absolviert.
Die Zentrale besteht aus folgenden Abteilungen: Administration, Sales- und Marketingabteilung, Reservierungs- und Revenue-Abteilung, Personalabteilung und Event- und Gruppenabteilung. Im Verantwortungsbereich liegen dabei die spanischen Häuser der Kette. Bei meinem Praktikum in der Reservierungs- und Revenue-Abteilung gehörten die Reservierungseingabe mit dem Hotelreservierungssystem „New Hotel“, das Archivieren von Reservierungen, internationale Korrespondenz sowie die tägliche und wöchentliche Erfassung von Statistiken und vieles mehr.
Ende Juni 2011 kam unsere LEONARDO-da-VINCI-Praktikumsbeauftragte Frau Lehmann auf die Kanaren. Dabei stand das persönliche Kennenlernen der Vorgesetzten, sowie der Arbeitsbereiche und -abläufe im Vordergrund. Begeistert nahmen wir an den Feierlichkeiten von „San Juan“ teil: das Feuerwerk und die mitternächtliche Badezeremonie faszinierten uns sehr.
Juni 2011: Berliner Stadtrundfahrten – Ein Erfahrungsbericht vom Praktikum in Berlin Im Rahmen meiner Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Touristikassistentin", habe ich ein fünf- monatiges Praktikum in Berlin absolviert. Mein Praktikumsbetrieb „Severin + Kühn“ ist ein traditionelles Berliner Unternehmen für Stadtrundfahrten und befindet sich mitten im Zentrum, genauer am Kurfürstendamm. Mit einer Flotte von mehr als 50 modernen Reisebussen, vom Kleinbus bis zum Mega-Doppeldecker befördert „Severin + Kühn“ seine Gäste überall in Berlin und auch europaweit.
Ich hatte in dem Betrieb viel mit fremdsprachigen Gästen zu tun und konnte somit meine Sprachkenntnisse erweitern. Zu meinen Aufgaben bei „Severin + Kühn“ gehörten die Gästeberatung, die Entgegennahme von Telefonaten, der Ticketverkauf sowie die Eingabe von Buchungen und das Abholen der Gäste von den verschiedenen Hotels.

Juni 2011: Der BEST-Sabel-Express in Grünau hat Fingerspitzengefühl Rudern ist mehr als Takt halten!
Rudern ist aber mehr, als nur im Boot zu sitzen und im Takt mit den anderen die „Skulls“ durchs Wasser zu pflügen. Denn erst mal muss das mehrere tausend Euro teure Ruderboot mit vereinten Kräften aus der Bootshalle zu Wasser getragen, in die richtige Position gedreht und eingesetzt werden.
Rudern ist eine Welt für sich – mit eigenen Regeln und Ausdrücken. Abgesehen von den komplizierten Bewegungsabläufen, die minutiös aufeinander abgestimmt sein müssen, brummte so mancher Schülerin vor allem von den ulkigen Fachausdrücken der Kopf. Bei „Wende über Backbord“ oder „Blätter senkrecht ins Wasser“ kann sich der Laie noch zusammenreimen, was gemeint ist. Nicht zum Wortschatz zählten bis dahin allerdings Begriffe wie Auslage, Rückenlage, Skulls, Dollen, Ausleger, Stemmbrett (Teile des Ruderboots).
Anfangs war das Ruderblatt so gut wie nicht zu kontrollieren. Während die Hände von Blasen übersät waren, quetschten sich einige SchülerInnen auch gern die Finger, denn die nur wenige Zentimeter voneinander entfernten Skulls (Antriebshebel) zum Körper zu ziehen und wieder wegzudrücken, ist verdammt schwierig. Doch indem man immer wieder selbst probiert und von Herrn Sodemann korrigiert wird, kommt der Tag, an dem die Bewegungen automatisch ablaufen, und dann heißt es „sportiv entspannen“ – wie beim Radfahren.



Mai 2011: Projektfahrt nach Thailand: „10 Tage Backpacker deluxe“ 


Mai 2011: Projektfahrt nach Rom „Rom – die „Ewige Stadt“ erwartete vier angehende Touristikassistenten der BEST-Sabel Touristikakademie und ihre Schulleiterin mit strahlendem Sonnenschein.
Petersdom, Forum Romanum und die Spanische Treppe standen natürlich ebenso auf dem Programm wie die angesagtesten Partymeilen der Stadt. Insbesondere nachts wurden internationale Kontakte geknüpft, tagsüber stand Kunst und Kultur im Erlebnisfokus.
Und – „nein, es kommen keine schönen Frauen aus dem Trevi-Brunnen, wenn Männer eine Münze hinein werfen“, sondern wir werden zurückkehren, denn – ROM ist immer eine Reise wert.
Mai 2011: Wir sind dann mal weg… - auf nach Lyon! 



Mai 2011: Projektwoche – Schlösser und historische Stätten
Die Projektwoche begann mit dem Besuch der ehemaligen Villa des Fabrikanten Ernst Marlier, heute eher als „Haus der Wannseekonferenz“ bekannt. In diesem Gäste- und Tagungshaus der SS fand am 20.01.1942 die „Wannseekonferenz“ statt, bei der 15 hochrangige Vertreter der SS, NSDAP und verschiedener Reichsministerien die Zusammenarbeit zur Deportation und Vernichtung der europäischen Juden planten. Nach drei Stunden Geschichte pur und einem neuen Verständnis für diese historischen Geschehnisse, ging es nach einem ausgiebigen Mittagessen weiter zur Pfaueninsel.
Vom Nikolskoer Weg aus brachte uns eine kleine Fähre hinüber zur Pfaueninsel im südlichen Havelfluss. Die Insel ist eines der schönsten Naturschutzgebiete von Berlin. Sie bezauberte uns mit einem jahrhundertealten Baumbestand, einer artenreichen Vogelwelt und einer hübschenPark-undGartengestaltung. Das romantische Schloss aus dem Jahr 1793 beeindruckte uns durch seine weiße, märchenhaft anmutende Ausstattung, welche im Original erhalten ist. Noch am Abend hatten wir das Gefühl, inmitten einer Märchenwelt zu wandeln.
Am nächsten Tag fuhren wir mit einer Jacht vom Tegeler See nach Köpenick. Unsere Tour führte uns durch den Hohenzollernkanal, vorbei am Westhafen, in die Spree und direkt durch die Mitte der Hauptstadt. Im Herzen von Berlin liegen wichtige Sehenswürdigkeiten links und rechts unserer Fahrtstrecke. Das Bundeskanzleramt, der Hauptbahnhof, die Museumsinsel, die Oberbaumbrücke, um nur einige Highlights zu nennen.Und natürlich ist hier auch unsere Schule zu nennen, die direkt an der Spree liegt.
In Köpenick angelangt,. hielt unsere Reiseleiterin Alice Kampen vor dem Schloss Köpenick einen sehr interessanten Vortrag zur Geschichte und zur derzeitigen Verwendung des Schlosses. Das Schloss ist das einzig erhaltene Barockschloss in Berlin, gelegen auf einer kleinen Insel nahe der Mündung der Dahme in die Spree.
Zum Ausklang unserer Projektwoche gab es eine gemeinsame Party mit einem Workshop, sportlichen Aktivitäten und einem Grillfest. Unsere beiden Reiseleiter Maria und Marcel haben hier ihre Fähigkeiten als Eventmanager bewiesen.
Auf unseren Touren konnten unsere zukünftigen internationalen Touristikassistenten Management, Organisation, Praxis in der Touristik und Erholung perfekt verbinden.


April 2011: Frohe Ostern – festlich gedeckte Tische Wir, die Hotelfachleute haben die Aufgabe bekommen, für zwei Personen einen Tisch mit Osterdekoration einzudecken.
Eine von unseren vielen Ideen war, eine Scene aus der „DSDS“ Casting-Show zu übernehmen.
Wir haben eine Bühne gebastelt und davor Kunstgras aufgestellt. Als Zuschauer vor der Bühne dienten uns die bunten Ostereier. Auf die Bühne haben wir Lautsprecher kreiert, verschiedene Flyer und einen Hasen als Sänger aufgestellt.
Anschließend dekorierten wir für ein „3-Gänge-Menü“ einen Tisch für zwei Personen mit Blumen und Kerzen. Wir haben doch soweit alles gut hinbekommen, obwohl wir im Dekorieren noch sehr unerfahren waren und wenig Zeit und Platz hatten.Wir wünschen unsfür die zukünftigen Projekte mehr Zeit und dass in der Gruppe sowohl Jungen als auch Mädchen vertreten sind.
Trotzdem haben wir bei diesem Projekt sehr viel Spaß gehabt und hoffen, dass wir auch in Zukunft die Möglichkeit bekommen, unsere kreative Ader unter Beweis zu stellen.
Alles aus den letzten Jahren...