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Aktuelle Berichte
  • - v April 2012: „BEST-Sabel - BEST Chance“ Jobbörse in Freital/Sachsen
    Am 17. und 18. April 2012 fand unsere Exkursion nach Dresden und Freital statt. Insgesamt nahmen 12 Schüler der Abschlussklassen und 2 Lehrer teil. Wir wurden am Morgen in Dresden von drei Schülerinnen des Tourismusbereiches von BEST- Sabel Freital empfangen. Sie brachten uns zu unserer Unterkunft, dem Jugendgästehaus Dresden. Danach ging es in die Innenstadt, wo uns nach einer kurzen Verschnaufpause Herr Jäckel (ein Dozent von BEST-Sabel Freital) empfing. Er gab uns eine sehr interessante dreistündige Führung durch die Stadt Dresden mit den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
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    Nach einer viel zu kurzen Nacht fuhren wir am Morgen des 18. Aprils mit der Bahn nach Freital und wurden dort wieder herzlichst empfangen. In den Räumen der Schule fanden Vorträge von Thomas Cook, Motel One, Aldiana, HRS und Costa Crociere statt. Die Unternehmen stellten ihre Philosophien vor und gaben einen Einblick in die Einstiegs- und Aufstiegschancen. Danach gab es die Möglichkeit mit den Personalleitern Informations- oder Vorstellungsgespräche zu führen. Viele von uns nutzen die Möglichkeit und knüpften erste Kontakte mit den Unternehmen.

    Um 16.30 Uhr ging es wieder in Richtung Berlin, wo wir sehr erschöpft um 19.30 Uhr am Hauptbahnhof eintrafen. Insgesamt betrachtet waren es schöne zwei Tage, die wir sehr effektiv genutzt haben.

    Carolin Voigt


  • - v März 2012: Tag der offenen Tür – Unser Projekt
    Wir 14 Schüler der FOTA 6 und FO 1/6 bekamen im Februar 2012, im Rahmen des Fachs Management/ Organisation, die Aufgabe ein Konzept für den diesjährigen Tag der offenen Tür an unserer Touristikakademie zu gestalten. In den im Unterricht gegründeten zwei Übungsfirmen wurden verschiedene Ideen für den Tag, inklusive unseres „Festivals der Kulturen“ gesammelt. Anfang März stand dann die Vorstellung beider bis dato „geheimen“ Konzepte an. Diese wurden vor einer Jury, bestehend aus 4 Lehrkräften präsentiert.
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    Mit der Wahl des besseren Konzeptes stand auch die Übungsfirma fest, die nun für die Umsetzung verantwortlich ist. Unter der Leitung von Cinzia Zürcher (Projektverantwortliche) setzt „BEST-Seven Events“ alles daran, dass dieser Tag mit einem abwechslungsreichen Programm ein Erfolg wird.
    Lasst euch von unserem Konzept überraschen und besucht uns am 23.05.2012 in der Zeit von 15.00 Uhr – 19.00 Uhr. Wir freuen uns.

    Carolin Voigt
  • - v März 2012: Recruiting Day im MARITIM Hotel Berlin
    Schülerinnen und Schüler der Touristikakademie besuchten am 23. März 2012 den Recruiting Day im MARITIM Hotel Berlin. Renommierte Touristikunternehmen, wie die „Accor Hospitality Germany GmbH“, die Steigenberger Hotels AG oder die „CSM Cruise Services“ informierten unsere angehenden Touristiker umfassend über ihre Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland.
    Ob der Berufsstart auf einem Kreuzfahrschiff, in einem Hotel oder im Resort Management stattfinden wird, ist noch offen. Um sich erst einmal über die verschiedenen Berufsfelder zu informieren, führten die Schülerinnen und Schüler viele gute Gespräche mit den zahlreichen Personalverantwortlichen über die Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft.
  • - v März 2012: Besuch einer Partnerschule aus Paris
    Vom 10. März bis 16. März 2012 besuchten 7 Schüler und 2 Lehrkräfte der Facultè des Mètiers/Paris die Touristikakademie. Vorbereitet und auch betreut wurde das Projekt von den Hotelmanagementassistenten im 1. Ausbildungsjahr sowie den Fachlehrern Frau Bruniquet und Frau Dobratz.

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    Neben einer geführten Tour durch Berlin und der Teilnahme am Unterricht stand auch eine Exkursion nach Potsdam auf dem Programm. In der Landeshauptstadt wurde ein Hotel besichtigt, daneben gab es eine Führung durch den Park Sanssouci und ein Gastvortrag zum Thema „Marketing“ in der TourismusMarketing Brandenburg GmbH.

    Beim gemeinsamen Abendessen am Donnerstag stand für alle Teilnehmer fest: „Die Zusammenarbeit muss fortgesetzt werden“.


  • - v März 2012: Erfahrungsaustausch BEST-Sabel Touristiker Freital und Berlin
    Vom 8. bis 9. März 2012 empfingen die Berliner Touristikassistenten Gleichgesinnte aus Freital. Vom Mittagessen bei Curry 36 und Mustafas Gemüse-Döner in Kreuzberg bis zum Besuch der Museumsinsel und dem Tacheles in Mitte gab es viel zu Erlaufen. Beherbergt wurden die Gäste in der Turnhalle der Touristikakademie und konnten das damit gesparte Geld in Berlin-Souvenirs investieren.
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    Der folgende Tag stand für alle im Zeichen der ITB, auf der sich alle Touristiker/innen mit den neusten Informationen weltweit versorgen konnten.


  • - v März 2012: Zeugnisausgabe im Märkischen Museum
    In diesem Jahr fand die Zeugnisübergabe für die Schülerinnen und Schüler der Klassen TA 10 und HOMA 1 in den stimmungsvollen Räumen des Märkischen Museums am Spreeufer statt.

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    Wir betrachteten die vielfältigen kulturhistorischen Sammlungen, welche uns die Geschichte Berlins von den ersten Spuren der Besiedelung bis zur Gegenwart „erzählten“. Als krönenden Abschluss übergab uns unsere Schulleiterin Fr. Letzybyll die Zeugnisse.


  • - v Februar 2012: FAM-Trip der Hotelmanagementassistenten nach Ägypten
    Zeugnisausgabe mal anders! Am Mittwoch, den 29.02.12 starteten wir und unsere Klassenlehrerin Frau Dobratz von Berlin-Schönefeld nach Hurghada, wo wir mit viel Sonne und noch viel mehr Wind begrüßt wurden. Die spontane Promotionreise des Reiseveranstalters DEMED gab uns und ca. 300 anderen Expedienten die Möglichkeit, verschiedene Hotelanlagen der Sunrise Gruppe zu besichtigen sowie Ägypten als Reiseland kennenzulernen.
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    Die ersten zwei Nächte unserer fünftägigen Reise waren wir in El Gouna, einer völlig konzipierten Hotelstadt in der Wüste untergebracht. Täglich ging es zu mehreren Hotelbesichtigungen. Die Resorts und Hotelanlagen glänzten mit großzügigen Zimmern und weiten Poollandschaften.
    Ein Highlight war dabei das Sentido in Hurghada, der Urlaubsdestination am Roten Meer. Die Anlage sehr gepflegt und stilvoll, die Stadt: zerfallen, nicht fertiggestellte Hotelruinen und vermüllte chaotische Straßen.
    Die letzten zwei Nächte verbrachten wir nach einer fast 5-stündigen Busfahrt durch die unendlich wirkende Wüste, in Luxor auf dem Cruiseliner Sentido Saraya. Der Nil und dessen Ufer boten einen grünen Gegensatz zu der kargen Landschaft der ersten Tage.
    Unter Palmen und Sonnenschirmen, umgeben von einer mehrere jahrtausend alten Kultur, erhielten wir unsere Halbjahreszeugnisse.
    Auch in Luxor kam unsere Motivation für den zukünftigen Beruf zum Vorschein. Gern unterstützten wir die Organisatoren der „International Conference for Booking Travel and Technology“. Dieser fand im Steigenberger Hotel in Luxor statt und unsere Aufgabe war die Registration der angemeldeten Teilnehmer, was sich das ein oder andere Mal nicht nur durch den kulturellen Unterschied, sondern auch durch das Schriftbild als schwierig erwies.
    Am letzten Morgen vor der Abreise gab es die Möglichkeit das Tal der Könige, Hatschepsut und die Memnoskollosse zu besichtigen oder die Sonne an Deck der Saraya zu genießen.
    Beeindruckt, aber völlig erschöpft durch die vielen Eindrücke des Landes und der Tour, startete das Flugzeug am späten Sonntagnachmittag in Richtung Berlin....ganz nach dem Motto der Sunrise-Gruppe „Willkommen Zuhause!“.

    Lara-Linnea Ulrich
    (HOMA 2)


  • - v Februar 2012: Die Projektwochen an der Touristikakademie
    Die Projektwochen an der Touristikakademie waren in diesem Jahr gekennzeichnet durch viele Aktivitäten im In- und Ausland. Von den Schülern und Schülerinnen wurden folgende Themen bearbeitet und Destinationen besucht:

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    • Nachhaltiger Tourismus in Singapur und Borneo,
    • Ägypten: Eine Nilkreuzfahrt im „Land der Widersprüche“,
    • Sprachreise nach Frankreich (Nizza, Cannes, Monaco, Côte dÁzur - „Der sonnige & glamouröse Süden“),
    • Stadtführungen in Berlin („Berliner Kneipen und Biergärten“, „Hauptstadtgenuss“- gehobene Gastronomie in der Hauptstadt, „Action und Verborgenes in Berlin“, „Berliner Clubs und Bars“).



  • - v September 2011: Beginn der Ausbildung zukünftiger Touristiker
    Voller Erwartungen fanden sich am 5. September 2011 die neuen Schüler in der Touristikakademie ein. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Letzybyll, wurden die Schüler am ersten Tag zu einer City Challange eingeladen.
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    Unter dem Motto „Berlin ist sehenswert“, wurden ihnen die herausragenden Wahrzeichen der Stadt, z. Bsp. der Hauptbahnhof, der Fernsehturm, der Deutsche Bundestag, das Rote Rathaus und der Potsdamer Platz gezeigt.


  • - v September 2011: Ein Besuch auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Saxonia
    Auf Einladung von Phoenix-Reisen konnten die neuenSchüler das Flussschiff MS Saxonia in Potsdam besichtigen. Nach einem spannenden Vortrag der Kreuzfahrtleiterin, die über ihre berufliche Entwicklung sprach und das Programm des Schiffes vorstellte, hatten die angehenden Touristikschüler die Möglichkeit, den Gästebereich des Schiffes kennen zu lernen. Dazu gehörte die Besichtigung des Restaurants und der Kabinen. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Genuss des Sonnendecks.
  • - v September 2011: Ein Besuch auf dem Flughafen Schönefeld
    Traditionell gehört auch zur Einführungswoche der Besuch des Flughafens Berlin Schönefeld. Nach dem Passieren der Personenkontrolle dürfen die Teilnehmer durch den Eingang der Crew das Vorfeld betreten. Dort wartet bereits der Bus, mit dem die Gruppe durch das Flughafengelände gefahren wird. Neben Terminals, an denen Flugzeuge auf ihre Passagiere warten, wird auch das Feuerwehrgebäude besucht, wo es erlaubt ist, den Platz eines Feuerwehrmannes einzunehmen. Am Ende der Tour führt uns Herr Obst, unser langjähriger Betreuer auf dem Flughafen zum Info-Tower, wo wir viele Informationen zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) erhalten.
  • - v Juni 2011: Gran Canaria – Ein Erfahrungsbericht vom Auslandspraktikum

    Im Rahmen der Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Touristikassistentin" habe ich ein 20-wöchiges Auslandspraktikum auf Gran Canaria in der Zentrale der Hotelkette „Seaside Hotels“ absolviert.

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    Die Zentrale besteht aus folgenden Abteilungen: Administration, Sales- und Marketingabteilung, Reservierungs- und Revenue-Abteilung, Personalabteilung und Event- und Gruppenabteilung. Im Verantwortungsbereich liegen dabei die spanischen Häuser der Kette. Bei meinem Praktikum in der Reservierungs- und Revenue-Abteilung gehörten die Reservierungseingabe mit dem Hotelreservierungssystem „New Hotel“, das Archivieren von Reservierungen, internationale Korrespondenz sowie die tägliche und wöchentliche Erfassung von Statistiken und vieles mehr.

    Ende Juni 2011 kam unsere LEONARDO-da-VINCI-Praktikumsbeauftragte Frau Lehmann auf die Kanaren. Dabei stand das persönliche Kennenlernen der Vorgesetzten, sowie der Arbeitsbereiche und -abläufe im Vordergrund. Begeistert nahmen wir an den Feierlichkeiten von „San Juan“ teil: das Feuerwerk und die mitternächtliche Badezeremonie faszinierten uns sehr.

  • - v Juni 2011: Berliner Stadtrundfahrten – Ein Erfahrungsbericht vom Praktikum in Berlin

    Im Rahmen meiner Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Touristikassistentin", habe ich ein fünf- monatiges Praktikum in Berlin absolviert. Mein Praktikumsbetrieb „Severin + Kühn“ ist ein traditionelles Berliner Unternehmen für Stadtrundfahrten und befindet sich mitten im Zentrum, genauer am Kurfürstendamm. Mit einer Flotte von mehr als 50 modernen Reisebussen, vom Kleinbus bis zum Mega-Doppeldecker befördert „Severin + Kühn“ seine Gäste überall in Berlin und auch europaweit.

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    Ich hatte in dem Betrieb viel mit fremdsprachigen Gästen zu tun und konnte somit meine Sprachkenntnisse erweitern. Zu meinen Aufgaben bei „Severin + Kühn“ gehörten die Gästeberatung, die Entgegennahme von Telefonaten, der Ticketverkauf sowie die Eingabe von Buchungen und das Abholen der Gäste von den verschiedenen Hotels.



  • - v Juni 2011: Der BEST-Sabel-Express in Grünau hat Fingerspitzengefühl
    Die Dahme in Grünau ist für den Sportunterricht der Klassen FOTA 6 und FO 1/6 ein Geschenk. Nur wenig ist schöner, als mit dem Ruderboot flott über den Fluss zu gleiten. Schule, Wasser und Boot, die Kombination ist einfach unschlagbar. Zugegeben, die ersten Lektionen auf dem Wasser waren für nahezu jeden ein Alptraum. Doch wer dranblieb, machte von Mal zu Mal Fortschritte – das merkt man daran, dass man zwischendurch den Anblick der umliegenden Wälder genießen oder ein paar Witze reißen kann, ohne aus dem Konzept zu geraten.
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    Rudern ist mehr als Takt halten!

    Rudern ist aber mehr, als nur im Boot zu sitzen und im Takt mit den anderen die „Skulls“ durchs Wasser zu pflügen. Denn erst mal muss das mehrere tausend Euro teure Ruderboot mit vereinten Kräften aus der Bootshalle zu Wasser getragen, in die richtige Position gedreht und eingesetzt werden.

    Rudern ist eine Welt für sich – mit eigenen Regeln und Ausdrücken. Abgesehen von den komplizierten Bewegungsabläufen, die minutiös aufeinander abgestimmt sein müssen, brummte so mancher Schülerin vor allem von den ulkigen Fachausdrücken der Kopf. Bei „Wende über Backbord“ oder „Blätter senkrecht ins Wasser“ kann sich der Laie noch zusammenreimen, was gemeint ist. Nicht zum Wortschatz zählten bis dahin allerdings Begriffe wie Auslage, Rückenlage, Skulls, Dollen, Ausleger, Stemmbrett (Teile des Ruderboots).

    Anfangs war das Ruderblatt so gut wie nicht zu kontrollieren. Während die Hände von Blasen übersät waren, quetschten sich einige SchülerInnen auch gern die Finger, denn die nur wenige Zentimeter voneinander entfernten Skulls (Antriebshebel) zum Körper zu ziehen und wieder wegzudrücken, ist verdammt schwierig. Doch indem man immer wieder selbst probiert und von Herrn Sodemann korrigiert wird, kommt der Tag, an dem die Bewegungen automatisch ablaufen, und dann heißt es „sportiv entspannen“ – wie beim Radfahren.



  • - v Mai 2011: Projektfahrt nach Thailand: „10 Tage Backpacker deluxe“
    Eine ganz besondere Projektfahrt führte in diesem Jahr die Hotelmanagementassistenten, begleitet durch die Klassenlehrerin Frau Dobratz, nach Thailand. Der Plan stand schon im Dezember 2010 fest: 10 Tage mit dem Rucksack „Land und Leute“ kennen lernen mit der Besonderheit, dass nur die erste Übernachtung von Berlin aus gebucht wird. Ganz mutig starteten wir am 21.05.2011 von Tegel zu unserer ersten Station: Bangkok.
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    Bei 35°C und gefühlten 90% Luftfeuchtigkeit überraschten uns die Thailänder mit ihrer großen Gastfreundschaft/Freundlichkeit, die uns 10 Tage begleitete. Die Metropole Bangkok wurde an zwei Tagen auf jede Art erkundet. Egal ob mit dem Taxi, dem TukTuk, dem Wassertaxi, der Metro, dem Skytrain, BTS oder mal zu Fuß, die Stadt verzauberte uns durch ihre Vielfältigkeit – wir ließen keinen Tempel aus. Am zweiten Tag stand auch noch ein Highlight auf dem Programm – eine Besichtigung in einem der ältesten Hotels – dem Mandarin Oriental Bangkok. Der Eindruck, den wir sowohl vom Hotel als auch vom eigenen SPA-Bereich während der 2-stündigen Führung gewonnen haben, wird uns als zukünftige Hotelmanagementassistenten begleiten.
    Ebenso waren der Tagesausflug nach Kanchanaburi zum River Kwai und den Tigern oder auch der Halbtagesausflug in die ehemalige Hauptstadt Thailands – Ayutthaya überwältigend.

    Wann kann man sonst eine alte geschichtsträchtige Stadt auf dem Rücken eines Elefanten besichtigen, dass entschädigte für die 3-stündige Zuganreise im 3. Klasse- Abteil. Am Mittwochnachmittag brachte uns AirAsia (Inlandsflug) nach Krabi, wo wir am darauffolgenden Tag die Fähre zu den wohl bekanntesten Zwillingsinseln Thailands nahmen. Phi Phi Lei und Phi Phi Don waren in den nächsten zwei Tagen unsere Anlaufstationen, ob zur Übernachtung oder während einer Bootschartertour zum Drehort von „The Beach“. Wir waren begeistert und das bei strahlendblauem Himmel und glasklarem Wasser. Der Schnorchelausflug war dabei natürlich inklusive. Eine Schreckenssekunde hatten wir dann doch während der 10 Tage. Nach dem 1-stündigen Aufstieg (1237 Stufen) zum Tiger Cave, erwarteten uns am Gipfel freilebende Makaken - Affen, die jeglichen thailändischen Charme vermissen ließen.
    Der anschließende Besuch der Thai-Cookery-School entschädigte dafür umso mehr.
    Fazit der Projektteilnehmer: Für dieses touristisch reizvolle Land mit den vielen Gegensätzen sind 10 Tage zu kurz – Wir kommen wieder!


  • - v Mai 2011: Projektfahrt nach Rom

    „Rom – die „Ewige Stadt“ erwartete vier angehende Touristikassistenten der BEST-Sabel Touristikakademie und ihre Schulleiterin mit strahlendem Sonnenschein.

    Petersdom, Forum Romanum und die Spanische Treppe standen natürlich ebenso auf dem Programm wie die angesagtesten Partymeilen der Stadt. Insbesondere nachts wurden internationale Kontakte geknüpft, tagsüber stand Kunst und Kultur im Erlebnisfokus.


    Und – „nein, es kommen keine schönen Frauen aus dem Trevi-Brunnen, wenn Männer eine Münze hinein werfen“, sondern wir werden zurückkehren, denn – ROM ist immer eine Reise wert.

  • - v Mai 2011: Wir sind dann mal weg… - auf nach Lyon!
    Schüleraustausch mit der Partnerschule „Tunon – Ecole internationale de Tourisme“ à Lyon " Ici on parle francais!!! Was geht? Was geht? Bei den Projektwochen an der BEST-Sabel Touristikakademie…?“… Jede Menge und das auch noch weit weg. Sechs staatlich anerkannte internationale Touristikassistenten der BEST-Sabel-Touristikakademie gingen zusammen mit Ihrer Französischlehrerin K. Lehmann auf Reisen ins wunderschöne Frankreich, in die Region Rhône-Alpes. Die berliner „Touristen“ und das BEST-Sabel-Schulmaskottchen Gustav setzten den Startschuss zum ersten Schüleraustausch mit der Partnerschule „Tunon – École internationale de tourisme“ in Lyon.
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    Die angehenden TouristikassistentInnen erwartete ein sehr interessantes und umfangreiches Programm, welches durch den Deutschlehrer M. Henry organisiert wurde. Sei es bei spannenden Erzählungen der Austauschpartner über ihre interessante Stadt, lange Spaziergänge durch die Geheimgänge, den so genannten Traboules,im Seidenweberviertel, oder einem Museumsbesuch und der Zeugnisausgabe im Miniaturmuseum der Stadt, Monsieur Henry und seine SchülerInnen weckten unser Interesse mit Ihren Erzählungen und Anekdoten. Im grünen Ambiente der Stadt - an der Rhône und der Saône - konnten sich unsere Reiseleiter entspannen, die Füße abkühlen und durchatmen. Im kommenden Jahr zur Projektwoche ist ein Gegenbesuch der Touristiker aus Tunon in Berlin erwartet.

    Es war ein informativer Erfahrungsaustausch und beide Schulen hoffen auf eine langjährige Fortsetzung und Kooperation beider Touristikschulen A bientot et bienvenu chez BEST-Sabel, Académie de Tourisme à Berlin








  • - v Mai 2011: Projektwoche – Schlösser und historische Stätten

    Die Projektwoche begann mit dem Besuch der ehemaligen Villa des Fabrikanten Ernst Marlier, heute eher als „Haus der Wannseekonferenz“ bekannt. In diesem Gäste- und Tagungshaus der SS fand am 20.01.1942 die „Wannseekonferenz“ statt, bei der 15 hochrangige Vertreter der SS, NSDAP und verschiedener Reichsministerien die Zusammenarbeit zur Deportation und Vernichtung der europäischen Juden planten. Nach drei Stunden Geschichte pur und einem neuen Verständnis für diese historischen Geschehnisse, ging es nach einem ausgiebigen Mittagessen weiter zur Pfaueninsel.


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    Vom Nikolskoer Weg aus brachte uns eine kleine Fähre hinüber zur Pfaueninsel im südlichen Havelfluss. Die Insel ist eines der schönsten Naturschutzgebiete von Berlin. Sie bezauberte uns mit einem jahrhundertealten Baumbestand, einer artenreichen Vogelwelt und einer hübschenPark-undGartengestaltung. Das romantische Schloss aus dem Jahr 1793 beeindruckte uns durch seine weiße, märchenhaft anmutende Ausstattung, welche im Original erhalten ist. Noch am Abend hatten wir das Gefühl, inmitten einer Märchenwelt zu wandeln.

    Am nächsten Tag fuhren wir mit einer Jacht vom Tegeler See nach Köpenick. Unsere Tour führte uns durch den Hohenzollernkanal, vorbei am Westhafen, in die Spree und direkt durch die Mitte der Hauptstadt. Im Herzen von Berlin liegen wichtige Sehenswürdigkeiten links und rechts unserer Fahrtstrecke. Das Bundeskanzleramt, der Hauptbahnhof, die Museumsinsel, die Oberbaumbrücke, um nur einige Highlights zu nennen.Und natürlich ist hier auch unsere Schule zu nennen, die direkt an der Spree liegt.

    In Köpenick angelangt,. hielt unsere Reiseleiterin Alice Kampen vor dem Schloss Köpenick einen sehr interessanten Vortrag zur Geschichte und zur derzeitigen Verwendung des Schlosses. Das Schloss ist das einzig erhaltene Barockschloss in Berlin, gelegen auf einer kleinen Insel nahe der Mündung der Dahme in die Spree.

    Zum Ausklang unserer Projektwoche gab es eine gemeinsame Party mit einem Workshop, sportlichen Aktivitäten und einem Grillfest. Unsere beiden Reiseleiter Maria und Marcel haben hier ihre Fähigkeiten als Eventmanager bewiesen.

    Auf unseren Touren konnten unsere zukünftigen internationalen Touristikassistenten Management, Organisation, Praxis in der Touristik und Erholung perfekt verbinden.



  • - v April 2011: Frohe Ostern – festlich gedeckte Tische

    Wir, die Hotelfachleute haben die Aufgabe bekommen, für zwei Personen einen Tisch mit Oster­dekoration einzudecken.

    Eine von unseren vielen Ideen war, eine Scene aus der „DSDS“ Casting-Show zu übernehmen.

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    Wir haben eine Bühne gebastelt und davor Kunstgras aufgestellt. Als Zuschauer vor der Bühne dienten uns die bunten Ostereier. Auf die Bühne haben wir Lautsprecher kreiert, verschiedene Flyer und einen Hasen als Sänger aufgestellt.


    Anschließend dekorierten wir für ein „3-Gänge-Menü“ einen Tisch für zwei Personen mit Blumen und Kerzen. Wir haben doch soweit alles gut hinbekommen, obwohl wir im Dekorieren noch sehr unerfahren waren und wenig Zeit und Platz hatten.Wir wünschen unsfür die zukünftigen Projekte mehr Zeit und dass in der Gruppe sowohl Jungen als auch Mädchen vertreten sind.


    Trotzdem haben wir bei diesem Projekt sehr viel Spaß gehabt und hoffen, dass wir auch in Zukunft die Möglichkeit bekommen, unsere kreative Ader unter Beweis zu stellen.


  • - v Alles aus den letzten Jahren...
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