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N E W S
  • - v September 2011 - Besuch aus Russland
    Der 7. September 2011 war ein besonderer Tag:

    Wir hatten Besuch von russischen Studenten aus dem Forschungszentrum für Regionalgeschichte Woronesh. Sie waren in Deutschland unterwegs, um historische Orte zu besuchen und um mit Wissenschaftlern Gedankenaustausch zu betreiben.
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    Wir fühlten uns deshalb besonders geehrt, weil wir doch gerade erst anfangen mit dem Erlernen des Handwerkszeugs eines Historikers. Gegen 08:00 Uhr trafen unsere Gäste ein.
    Um ein Gespräch zu entwickeln,  mussten wir uns einigen wie wir miteinander kommunizieren, ob beide Seiten Englisch reden oder ob Russisch ins Deutsche übersetzt werden sollte. Nicht alle konnten fließend Englisch, so war die Entscheidung leicht: „Das Russische wurde ins Deutsche übersetzt.
    Nachdem die Frage der Kommunikation geklärt war, begaben wir uns zu einem wohl bekömmlichen, selbst zubereiteten Frühstück. Wir hörten ihren Schilderungen über oral history aufmerksam zu und entdeckten viele Gemeinsamkeiten unserer Forschung, obwohl wir die Schulgeschichte bearbeiten und sie die Erlebnisse und Erzählungen ehemaliger sowjetischer Zwangsarbeiter in Deutschland während des 2. Weltkrieges. Dann wurden noch Tipps und Tricks über das Interviewen ausgetauscht.
    Danach sangen sie gemeinsam ein schönes Lied für uns. Zum Schluss verabschiedeten und bedankten wir uns für die Anwesenheit, die Hilfe und natürlich für ihre Freundlichkeit.
    Uns allen hat es sehr gefallen und wir würden uns jederzeit wieder ein solches Arbeitsfrühstück wünschen.

    Schüler des Kurses WPF Schulgeschichte G 9a + b


  • - v Leistungskurs Biologie
    Im Biologie Leistungskurs haben sich die Schüler im 2. Kurshalbjahr intensiv mit dem Ökosystem See beschäftigt. Dabei haben sich gleich zu Anfang die Fragen aufgeworfen: Warum der „See“ als Thema im Unterricht und warum eigentlich ist das Ökosystem See für uns Menschen wichtig? Antworten hierauf haben sie schnell gefunden.

    Lesen Sie hier den Bericht von zwei Schülerinnen.
     "Unter der Lupe - Berliner Gewässer".
  • - v Unsere Skifahrt 2011
    Samstag :
    Um 7:15 Uhr versammelten wir uns alle an der Schule. Oh je, waren wir aufgeregt, denn wir wussten ja noch nicht was uns erwarten würde! Für manche war das Skifahren nichts Besonderes mehr und sie chillten daher mit ihren Freunden. Da der Bus eine minimale Verspätung hatte, war noch genug Zeit zum Plaudern.
    Dann kam er endlich und wir beeilten uns mit den Koffern, drückten unsere Eltern noch einmal und huschten aufgeregt und müde zugleich hinein. Wir fuhren mit einer anderen Klasse mit, deswegen hatten wir eine nicht als zu große Platzwahl.
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    Alle zwei bis drei Stunden hatten wir eine Pause, wo wir uns Essen geholt und frische Luft geschnappt haben und auf Toilette gegangen sind. Bei der Fahrt spielten wir Spiele, schliefen ein wenig, aßen, zockten, quatschten, lasen und hörten Musik. Zweimal guckten wir auch einen Film. Die Fahrt verlief sehr gut. Abends um 21:00 Uhr kamen wir an unserer Pension "Mitterbach" im Ort Weißenbach (Rio Bianco) an. Es war ein schönes, großes Holzhaus. Unsere Klasse bekam die 3. Etage. Die Lehrer (Frau Schaffern, Herr Kraft und Herr Schulze) präsentierten uns unsere Zimmer. Die Räume, wo wir jetzt sieben Tage hausten, waren FANTASTISCH: sehr geräumig, gemütlich auf verschiedenen Ebenen gebaut. Als wir unseren Schlafplatz gefunden hatten, gingen wir runter zum Essen. Unten bekamen wir eine Belehrung. Um 22:00 Uhr musste man auf seinem Zimmer sein und um 23:00 Uhr war Nachtruhe.

    Sonntag:
    Um 06:15 Uhr standen wir alle auf, jedenfalls versuchten wir es, denn manche wollten einfach nicht aus ihren Betten. Wir machten uns fertig und anschließend gingen wir frühstücken. In der anschließenden halben Stunde kramten wir die Skisachen raus, zogen uns um und räumten die Zimmer auf, bevor einer der Lehrer nachschaute ob auch wirklich alles ordentlich war. Um 08:45 Uhr ging es dann endlich los, wir liefen zur Haltestelle und warteten auf den Bus. Wir fuhren ca. 15 Minuten bis wir dann am Skiverleih ankamen. Unsere ganze Klasse war sehr aufgeregt. Wir mussten erstmal eine knappe halbe Stunde draußen warten bis wir endlich nacheinander rein durften. Drinnen angekommen sollten wir al erstes unsere Schuhgröße ansagen, drauf bekamen wir unsere Skischuhe. Als nächstes gingen wir zu einer Theke, wo man dann einige Angaben wie Gewicht und Name angeben musste, worauf man dann die Skier bekam. Nachdem wir dann alle Sachen zum Skifahren hatten, gingen wir ein Stück rauf zur Gondel mit der wir jetzt jeden Tag hochfuhren. Oben wurde uns noch einmal erklärt wie es jetzt vorging, die Experten, also die, die schon mal gefahren sind, sind mit Frau Schaffer und Herrn Schulze ein bisschen gefahren um zu gucken wie gut sie es können, die Anfänger gingen mit Herrn Kraft mit, bis Hannes sie um 10;00 Uhr übernahm.
    Nun wurde es ernst für die Anfänger: Sie fuhren erst einmal Probe, das heißt auf einer geraden Fläche mit nur einem Ski. Dann kam der Zweite, dann noch die Stöcke in jeder Hand uns schon hatten sie ihre komplette Ausrüstung. Als nächstes wurde der Pflug geübt wo dann bei manchen schon die ersten Probleme auftraten. Manche haben es gepackt wie richtige Könner und manche, naja, die sind halt öfters mal hingefallen. Die Zeit verging schnell, so dass es bald 10:00 Uhr war. Sie nahmen ihre Sachen und gingen zu den Schildern mit Namen von den Skilehrern, wo auch eins mit Hannes war. Und als er kam fing es allen an Spaß zu machen. Ca. um halb zwölf fing die Mittagpause an, wo wir ins Restaurant gehen konnten und uns ein Essen, was wir haben wollten, aussuchten durften.
    Man konnte wählen zwischen Pommes mit Schnitzel oder Bockwurst dazu Majo und/oder Ketchup, Pizza (verschiedene Sorten), Lasagne und anderen Nudelgerichten und Germknödel, aber wenn man das nahm, musste man zu der Essenskarte die wir alle am Morgen für alle fünf Tage bekommen hatten noch zwei Euro dazu geben, aber das hat sich auch gelohnt, da hat man echt was verpasst wenn man nicht gekostet hat. Trinken musste man sich entweder dort kaufen, um es dort trinken zu können oder man nahm heimlich ein Trinken von sich selber raus, wenn der Rudi nicht hinschaute.
    Rudi (= Putzhilfe im Restaurant, der immer alles weggeräumt hat und darauf geachtet hat das niemand selber was zu Essen oder was zu Trinken mitbringt.) Um 13:00 Uhr ging es dann wieder weiter und um 15.00 Uhr war Schluss. Dann brachten wir alle unsere Sachen in das Haus neben den Schildern von den Skilehrern unter und fuhren wieder genauso wie wir gekommen waren, bloß halt ohne Skisachen, nach Hause zu unserer Pension. Wir waren alle ganz schön erledigt und als wir ankamen in unseren Zimmern, da legten sich die meisten erst mal ins Bett. Um 18:00 - 19:00 Uhr gab es dann Abendbrot, wo alle mächtig reinhauten. Danach ging jeder seiner Beschäftigung nach.

    Montag- Mittwoch:
    Es machte uns allen sehr viel Spaß. Wir fuhren immer schön und horchten auf unsere Lehrer. Wäre es nicht toll wenn man das ganze Schuljahr Skifahren könnte?

    Donnerstag:
    Der letzte Tag, die letzten Stunden Skifahren und bald kommt das große Rennen. Der Tag war eigentlich wie alle anderen, doch es war der letzte und der musste richtig beendet werden.
    Nach dem Mittagessen und nach noch ein paar Mal üben kam ein großes Rennen, aber zuvor überreichte uns Hannes ein Shirt mit Nummern die wir uns anziehen sollten. Wir sahen alle sehr affig aus, aber so war das Leben, es war nicht leicht. *GRINS*
    Nachdem wir uns nun unsere tollen Shirts anhatten fuhren wir mit einem Laufband ein Stück nach oben wo die Startlinie war. Dann fuhren wir alle nacheinander im Slalom runter, dabei wurde die Zeit gemessen und dieser Durchgang wurde noch einmal wiederholt. Danach wurde uns eine Wahl gelassen, ob wir nochmal mit Hannes zusammen den Berg runter fahren oder ob wir mit Herrn Schulze ein Stück fahren, die Entscheidung fiel allen sehr leicht, fast alle fuhren mit Hannes, die anderen gingen es ruhig und gemütlich an. Als die große Gruppe am Treffpunkt wieder ankam, fand eine Siegerehrung statt und jeder bekam eine Medaille. Dann war das Skifahren auch schon vorbei, wir verabschiedeten uns von Hannes und fuhren mit unseren Skisachen runter zum Verleih wo wir alles, was nicht uns gehörte, wieder abgaben. Wir fuhren zum Supermarkt in der Nähe, wo wir uns für die Busfahrt am nächsten Tag noch etwas holen konnten. Nachdem wir unsere Sachen die wir brauchten, geholt hatten warteten wir auf den Bus der uns nach Hause fährt. Paule uns Steffi durften aber noch einmal zum Verleih fahren, weil Steffi ihren Helm liegen gelassen hatte. Der Bus fährt nur zweimal am Tag (einmal vormittags und einmal nachmittags), da musste man rechtzeitig da sein! Aber die beiden haben es geschafft.
    Frau Schaffer war dann auf dem Weg zum Krankenhaus um Dennis D. abzuholen, der mit einer Gehirnerschütterung dort übernachtet hatte, weil er am Tag zuvor unglücklich gestürzt war.
    Als wir um 20:00 Uhr die Koffer packten, rief Frau Schaffer auf einmal, "ES BRENNT, ALLE RAUS, SCHUHE AN, RUNTER GEHEN IN DEN FLUR UND DANN RAUS.., KEINE SCHUHE MEHR ANZIEHEN NUR NOCH RAUS!" (oder so ungefähr). Und so standen wir dann alle ca. eine halbe Stunde draußen im Schnee, manche hatten nur einen Schlafanzug an und standen auf nackten Füßen. Es war ziemlich KALT, danach durften wir dann noch zwei Minuten in einem Raum sitzen und unsere Noten anhören, (gefühlte zwei Stunden). Später gingen wir alle runter in den Raum, wo wir immer aßen und guckten uns den von Herrn Kraft selbst gemachten Film an. Er war sehr amüsant.

    Freitag:
    Es hieß eine Stunde früher aufstehen, schnell frühstücken, Sachen nehmen und ab in den Bus.
    Wir hatten uns alle nach dem Frühstück noch ein paar Brote für die Fahrt geschmiert und uns was zu trinken eingepackt. Die Busfahrt verlief wie die erste, außer dass wir diesmal die ersten im Bus waren und das wir zwei andere Filme guckten. Als wir aber einstiegen, lobte uns sogar der Busfahrer dafür, dass wir viel ordentlicher wären als die andere Klasse. (Das glaubt uns kein Lehrer!). Abends um 20:00 Uhr kamen wir an unserer Schule an, wo die meisten Eltern oder andere Familien angehörige schon warteten. Jetzt hieß es wieder Alltag und jeder hat sich irgendwie wieder zurück gewünscht.

    ENDE
    Geschrieben von Stephanie H.
  • - v Gottfried hat Recht!
    Wie verwandelt man Fünfzehnjährige von 2010 in Erwachsene von 1910? Indem man ihnen Kleider und Gehröcke aus dem ehemaligen Kostümfundus einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt zur Verfügung stellt, Ihnen einen Spiegel und Haarnadeln gibt, ein frisch geputztes hundert Jahre altes Schulgebäude als Kulisse da ist - und das alles am Tag des offenen Denkmals!
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    Schon schreiten sie mit der Würde ihrer Urgroßeltern durch die Flure und an der Nummer 1 der Lindenstraße in Köpenick auf und ab. Sie grüßen unter ihren pompösen Hüten und Zylindern die Besucher und fühlen sich wie selbst denkmalgeschützt!  Ihr Spaziergang führt sie vorbei am 100 000 000 Jahre alten Sandstein, der 1909 in Reinhardtsdorf im Elbsandsteingebirge gebrochen wurde  und mit neuen behauenen Stücken aus dem gleichen Bruch ergänzt wurde. Die neuen Zink- und Kupferbleche glänzten in der strahlenden Herbstsonne und zeugten auch davon, dass unternehmerisches Engagement zur Stadtentwicklung nicht unwesentlich  beiträgt. Vor einer solchen beeindruckenden Fassade ist gut Flanieren!

    Mehr als 120 Besucher  folgten dem Angebot, am 11. September  das für den Köpenicker so wichtige Gebäude von innen und außen und oben und unten genauer unter die Lupe zu nehmen. Stündliche Führungen waren sehr gut besucht und hinterließen nicht nur neues Wissen zur Architektur des Hauses, in dem die Oberschule seit zwei Jahren untergebracht ist, sondern lösten bei den meisten auch das Gefühl von Ehrfurcht aus, das einen beim Begehen eines so interessanten Ortes überall auf der Welt beschleicht. Kaum zu glauben, dass in dieser so gepflegten Umgebung täglich zweihundert temperamentvolle Schüler durch die Flure rennen und in den Zimmern pauken!

    Interessantes gab es auch in der kleinen historischen Ausstellung in den oberen Fluren zu lesen. Auch ehemalige Schüler  - von Knabenschule bis Lehrerbildungsinstitut besuchten uns und stellten ihr Wissen gleich wieder den „Neuen“ zur Verfügung, die bisher noch nie am Tag der Generationen am Wochenende vor Ostern teilgenommen hatten.  Alle waren sich einig, dass so ein altes Gebäude viel zu erzählen hat, aber so richtig was her macht es erst im neuen Kleide. Besucher, Schüler und Lehrer waren stolz auf ihre Nr. 1 und Gottfried (Keller) hat Recht: Kleider machen Leute!



  • - v Ein „Überraschungsei des Lernens“ - Der Athene-Parcours
    Mittlerweile ist es ja nichts Ungewöhnliches mehr, wenn Schülergruppen an Stationen arbeiten und lernen. Wenn aber 136 Schülerinnen und Schüler der BEST-Sabel-Oberschule auf dem Schulhof einen Fluss mit Stelzen überqueren, Kirschkerne möglichst weit über das Gras spucken, Tiere in der „Schokolade“ suchen oder ...
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    ...einen virtuellen historischen Rundgang durch Berlin unternehmen, macht das gleich drei „Dinge auf einmal“! - Spiel, Spaß und Wettbewerb beim Athene-Parcours.

    Die Schülerinnen und Schüler absolvierten an diesem Tag verschiedene Stationen, bei denen sie in jahrgangsübergreifenden Teams nicht nur ihr Wissen, sondern auch Geschicklichkeit unter Beweis stellen mussten. Im „Schlachtgraben“ der Herausforderungen fanden Jungen und Mädchen, jüngere und ältere Schüler zusammen und erzielten historische Siege: 10,91 Meter im Kirschkernweitspucken, spektakuläre Stelzenakrobatik, sechs Tierfunde in der Schokolade und und und …

    Übrigens, wie viele Tiere vermuten Sie in der „Schokolade“? - sind es sieben (oder mehr???).

  • - v Mai 2010: Eine Frischzellenkur zum 100. Geburtstag
    Videofilm zu den Baumaßnahmen

    Die umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Straßenfassade des denkmalgeschützten Gebäudes der BEST-Sabel Oberschule in der Lindenstraße Nr. 1 haben begonnen. Bis Mitte August 2010 kommt es deshalb auf dem angrenzenden Gehweg zu Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer: Die Fußwegbreite ist in diesem Zeitraum auf mindestens zwei Meter verringert.
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    Radfahrer werden darauf hingewiesen, die Abdeckung der Baustellenzufahrt in der Lindenstraße zu beachten. Für den Nachtbus der Linie N 67 ist der Haltebereich während der Bauzeit eingeschränkt. Durch die gelegentliche Anlieferung von Baumaterial kann es auch für Autofahrer zu vorübergehenden Einschränkungen kommen.

    Das Bauvorhaben ist in drei Abschnitte unterteilt: Beginnend mit der Aula werden ab Mitte Mai die Renovierungsarbeiten an der historischen Schulleitervilla durchgeführt. Zuletzt ist das Hautgebäude und der Turm von Anfang Juli bis Mitte August eingerüstet. Neben anderen Gewerken sind auch Steinmetze an den Renovierungsarbeiten beteiligt, da auch die charakteristischen neogotischen Fialen aus Sandstein des im Stil des Ekletizismus erbauten Gebäudes originalgetreu erhalten oder wiederhergestellt werden sollen. Die Renovierungsarbeiten erfolgen mit der Förderung und unter Aufsicht des Landesdenkmalamtes Berlin und der Denkmalschutzbehörde des Bezirks Treptow-Köpenick. Nach Abschluss der Bauarbeiten zum Beginn des neuen Schuljahres kann das frisch renovierte Gebäude am diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 11. September besichtigt werden.

    Die umfangreichen Baumaßnahmen begannen vor zwei Jahren mit der Renovierung und Modernisierung des Innenbereichs. 2009 wurde eine Mensa für die Schüler gebaut und die Hofseite des Gebäudes renoviert. Zum 100-jährigen Jubiläum bekommen die altehrwürdigen Mauern somit eine echte Frischzellenkur.

    Das denkmalgeschützte Schulgebäude beherbergte im Laufe der letzten 100 Jahre verschiedene Einrichtungen: Vom Realgymnasium bis zum Oberstufenzentrum gab es viele Namen für die historischen Mauern, die aus dem Stadtbild von Köpenick nicht mehr wegzudenken sind. Vielen ist das Gebäude, das von Stadtbaurat Hugo Kinzer, dem Architekten des Köpenicker Rathauses stammt, noch unter dem Namen Körnerschule, Hegelschule oder Fröbelschule bekannt.
  • - v März 2010: Känguru-Wettbewerb 2010
    „Wie viel ist 12 + 23 + 34 + 45 + 56 + 67 + 76 + 89?“
    „Für wie viele ganze Zahlen n (1  n  100) ist nn eine Quadratzahl?“

    Um eine Antwort auf diese und 58 weitere Fragen zu finden (selbstverständlich ohne Taschenrechner), nahmen 48 Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 schon mal zwei zusätzliche Mathematikstunden auf sich. Wo? Beim Känguru–Wettbewerb, bei dem unsere Schule nun schon zum dritten Mal mit von der Partie ist.
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    Da kam der eine oder andere bisweilen ganz schön ins Schwitzen, denn die Aufgaben sind doch etwas anders als im „normalen“ Matheunterricht. Ganz davon abgesehen, dass man hier die Ergebnisse „bequem“ ankreuzen darf und nicht noch einen ausführlichen Rechenweg liefern muss.
    Zum Schluss strömten alle Teilnehmer nach getaner Arbeit in die wohlverdiente Mittagsfreizeit – ausnahmsweise einmal zehn Minuten früher als sonst.

    Nun warten wir alle ganz gespannt auf die Ergebnisse.
  • - v 18.02.2010: Tag der offenen Tür
    Wer am 18. Februar zum Tag der offenen Tür der Oberschule in der Lindenstraße 1 in Köpenick einen Besuch abgestattet hatte, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: Lehrer und Schüler hatten für die vielen Besucher ein anspruchsvolles Programm erarbeitet und stellten im ganzen Haus von nachmittags bis in den frühen Abend hinein ihre Projekte vor. Alle Profilrichtungen der Oberschule (mathematisch-infotechnisch, fremdsprachlich und praktisch) wurden sehr anschaulich präsentiert und miteinander verknüpft:
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    Die Schüler der 7. Klassen präsentierten selbst gedrehte und geschnittene Kurzfilme über das Köpenicker Rathaus, den Platz des 23. April, und den Hauptmann von Köpenick. Im Foyer konnte man ein Trojanisches Pferd aus Holz und Stoff aus dem Projekt „Farbige Antike“ bestaunen. Ein Stockwerk höher stellten sich die eToys und das Rechenzentrum von BEST-Sabel den Fragen der Besucher. Im dritten Stock wurde das Thema „Sinnesorgane“ aus dem Biologieunterricht besonders anschaulich präsentiert: Victoria und Christina demonstrierten in fünf Minuten mit Skalpell und in routinierter Handarbeit, woraus ein Kalbsauge besteht. Andere Organe wie Herz, Leber und Lunge konnten ebenso bestaunt werden.

    Im Chemieraum gegenüber ging es nicht weniger interessant zu: Chemielehrer Keil und seine Schüler stellten das Projekt „Bierbrauen in der Antike und heute“ vor und präsentierten im Rahmen der Projekttage selbst gebrautes historisches ägyptisches und babylonisches Bier, aber auch aktuelle Biersorten. Eine Reise quer durch Spanien konnte man bei einem Kurzvortrag der Spanischklasse erleben, genauso wie einen Ausflug in die Welt der Astronomie und in die griechische Sagenwelt.

    Auch die BEST-Teddy SGmbH stellte sich vor und konnte wieder einige Neukunden gewinnen. Im Treppenhaus und in der Turnhalle zeigten die Schüler Musik und Tanz von Klassik bis Modern-Dance. Ausklingen lassen konnte man den bunten Nachmittag bei interpretierten Szenen aus dem Kinofilm „Little Miss Sunshine“ auf Englisch, kurzen Sketchen und einem Theater-Krimi in der Aula.

    Interessierte Eltern hatten die Möglichkeit, sich über die Schullaufbahn bei BEST-Sabel beraten zu lassen. Auf jeder Etage konnten sich die Besucher außerdem an Infoständen über die Oberschule und über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an weiterführenden Einrichtungen von BEST-Sabel informieren. Schulleiterin Dr. Dietrich, Lehrer und Schüler waren am Ende geschafft, aber zufrieden und konnten sich über viele positive Rückmeldungen der Besucher freuen.
  • - v Januar 2010: Betriebspraktikum der Klasse R 9
    Die Klasse R 9 der BEST-Sabel-Oberschule absolvierte vom 11.01.2010 – 29.01.2010 ihr geplantes dreiwöchiges Betriebspraktikum. Dies war eine Premiere, da bisher die vorhergehenden Klasse  nur 2 Wochen praktisch tätig waren.

    Nach übereinstimmenden Einschätzungen der ausbildenden Betriebe hat sich diese Verlängerung auf jeden Fall bewährt, da nach einer Einweisung eine längere praktische Phase möglich war.
    Auch dieses Mal waren die Praktikanten in unterschiedlichen Unternehmen eingesetzt.
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    Die Palette reichte von metallverarbeitenden Firmen, Software-Unternehmen, Kitas, Dentallaboren bis hin zur Polizei und Reptiliengeschäften.

    Was uns als Schule besonders freute, war die Aussage der Ausbilder, dass alle Praktikanten die Schule sehr gut vertreten haben. Besonders gelobt wurde, dass sie neben den eigentlich „normalen“ Voraussetzungen, wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sorgfältigkeit, wissbegierig waren und ein hohes Maß an Engagement zeigten. Stellvertretend dafür sei aus einer Einschätzung am Ende des Praktikums zitiert: „Wenn man in wenigen Worten einen Praktikanten beurteilen soll, dann für D. nur: Den stellen wir sofort ein!“. Ich denke, ein besseres Kompliment kann man sich kaum vorstellen.

    H. Peter
    Schullaufbahnberater
  • - v Von Bach bis Beatles
    Erstes Weihnachtskonzert der Oberschule in der Aula war ein voller Erfolg!

    Drei Lehrer (Herr Kluge, Herr Chen und Herr Michailow) scharten eine Gruppe von mehr als 20 Schülern um sich, die ihre Liebe zur Musik und ihre erworbenen Fähigkeiten präsentieren wollten. Sie luden Eltern, Großeltern und Geschwister ein und ernteten schließlich den tosenden Applaus.
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    Die Soli der Schüler am Klavier, der Geige oder Querflöte begeisterten ebenso wie die der Lehrer. Die Gesangssolistinnen ernteten besonderen Beifall, schlug ihnen doch das Herz vor lauter Lampenfieber heftig.

    So ein ungezwungenes Beisammensein zum Ausklang des Kalenderjahres tat allen Beteiligten gut und stimmte auf die freien Tage ein – ganz wie es die beiden Moderatorinnen des Abends charmant und professionell zusammenfassten.

    Die Akustik des ehrwürdigen Raumes hat alle Gäste beeindruckt und Appetit auf das nächste Konzert gemacht.