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Bei uns ist jeder Tag ein Kindertag!
  • - v Aktuelles/Termine

    Alle Termine für die Kindertagesstätte Mahlsdorf sind auf der Seite der Grundschule Mahlsdorf zu finden.
  • - v 2. Juni 2010: Ausflug zur Feuerwehrwache
    Im Vorschulunterricht der VK2 haben wir über viele verschiedene Berufe gesprochen, was ein Beruf ist und welchen haben die Eltern. Daraufhin beschlossen wir, uns die Aufgabengebiete eines Feuerwehrmannes genauer anzuschauen.

    Am 02.06. fuhren wir dann  aufgeregt zur Feuerwache nach Köpenick.
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    Kaum angekommen ging ein Notruf ein und wir konnten beobachten, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis der Rettungswagen davon sauste. Unser Feuermann fragte uns, ob wir die Notrufnummer kennen und was denn wichtig ist, wenn wir anrufen. Wir wussten aber eine ganze Menge, da wir uns gut auf den Besuch vorbereitet hatten mit der tollen CD „ Alarm, Alarm“ von  Robert Metcalf.

    Nun ging es los! Wir durften uns die verschiedensten  Spezialfahrzeuge ganz aus der Nähe ansehen.
    Der Höhepunkt war dann aber das Fahrzeug mit der Drehleiter. Wir durften alle einen Helm aufsetzen und in den Rettungskorb steigen und ab ging es bis auf das Dach. Das war nur was für schwindelfreie mutige Kinder. Wir waren alle sehr mutig.

    Ganz begeistert und stolz fuhren wir wieder zurück und so mancher findet, dass  Feuerwehrmann ein Traumberuf ist.


  • - v Mai 2010: Auf Experimentenjagd
    Am 04.05.2010 kamen die Vorklassen 2 & 3 in die 3. Etage des Neubaus der BEST-Sabel-Grundschule Mahlsdorf, wo sie die Schüler der Klasse 5c herzlich empfingen. Eigentlich wollten sie ja in den NaWi-Raum und was sie da wollten, will ich euch jetzt erzählen.
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    Die Schüler der 5b, nämlich Kane, Gina, Nadine, Chrissi, Kia, Patricia und Tim zeigten ihnen tolle und spannende Experimente. So erlebten sie einen Besuch in der Hexenschule und in der Hexenküche. Sie lernten, welche Stoffe schwimmen und welche sinken. Sie machten Blubberblasen und lernten wie man Würfelzucker in kleine Zuckerkörner verwandelt.

    Tim Künstner 5b


  • - v April 2010: Ausflug in den Tierpark Friedrichsfelde
    Am 29.04.2010 unternahmen wir einen ganztägigen Ausflug in den Tierpark Friedrichsfelde. Im VorschuIunterricht  hatten wir uns gut auf diesen Besuch vorbereitet. Wir sahen uns Tierbücher an und berichteten über unsere Lieblingstiere. Außerdem erfuhren wir, welche Berufe es gibt, bei denen man mit Tieren arbeiten kann. Auch den Unterschied zwischen Zoo und Tierpark diskutierten wir.
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    Um 9 Uhr ging es mit der Straßenbahn los, denn wir hatten uns viel vorgenommen. Gegen 10 Uhr  kamen wir im Tierpark an. Als erstes kaufte  unsere Erzieherin Frau Venthur einen Lageplan, damit wir eine Route festlegen konnten. Nun liehen wir uns noch einen Bollerwagen aus, damit wir nicht die ganze Zeit unsere Rucksäcke tragen mussten. 2 Kinder zogen den Wagen und wechselten sich dann regelmäßig ab.

    Wir starteten bei den Steinadlern  und Bisons. Weiter ging es  zu den Schwarzbären und Brillenbären, die natürlich keine Brille trugen, sondern das Fell im Gesicht gefärbt hatten  ähnlich einer Brille. Nun ging es weiter zu den Eisbären, wo einer gerade ein kühlendes  Bad nahm. Weiter liefen wir bei den Uhus vorbei und kamen am Ententeich an. Dort gab es sehr viele Sorten in vielen Farben. Von dort hörten wir  dann Möwengeschrei und die Luft roch salzig, wie an der Ostsee. Unter den Möwen waren auch Lachmöwen. Ihr Geschrei klang wie lautes Lachen. Wir hatten Spaß es nach zu machen.
    Jetzt führte uns unser Weg  direkt zum Alfred-Brehm-Haus. Gleich beim ersten Käfig beobachteten wir eine Tierpflegerin, die einen Geparden rief  und der dann an das Käfiggitter kam und sich seine Streicheleinheiten holte. Einige Tiere waren schon im Freigehege, damit die Pfleger die Käfige sauber machen konnten. Interessant und fasziniert waren wir vom tropischen Regenwald und vor allem von den seltenen Vögeln und Flughunden.

    Als wir wieder  aus dem Haus  heraus waren,  brauchten wir erst einmal eine Stärkung. An einem Imbiss waren Bänke wo wir ein Picknick machen konnten. Frisch gestärkt zogen wir weiter. Auf unserem Plan standen noch die afrikanischen Elefanten und  die Panzernashörner. Die Elefanten und die Nashörner hatten gerade Junge. Im  Dickhäuterhaus  beobachteten wir große Seekühe. Die meisten Anlagen waren jedoch leer, da die Tiere tagsüber im Freien untergebracht sind. Eigentlich wollten wir noch zu den Giraffen, aber die Zeit verging wie im Fluge. So führte uns der Weg zum Spielplatz. Hier konnten wir uns noch einmal richtig austoben. Bevor wir nun den Heimweg antraten, durfte sich jedes Kind ein Eis aussuchen und  allein bezahlen. Nun ging es zur Straßenbahn und wir fuhren zurück zur Schule.

    Das war ein wunderschöner Tag für uns alle und bestimmt nicht der letzte im Tierpark Friedrichsfelde.


  • - v Besuch in der Bäckerei
    Im Rahmen des Vorschulunterrichts der Vorklasse 3 der BEST-Sabel Grundschule in Berlin-Mahlsdorf besprachen wir in den letzten Tagen verschiedene Berufsbilder. Unter anderem besprachen wir auch den Beruf eines Bäckers, mit dessen Produkten die Kinder vertraut sind. So tauchte auch die Frage auf, woher kommen eigentlich die Brötchen? Wachsen diese im Verkaufsregal? - Sicher nicht.
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    Im Prinzip haben alle Kinder schon die Mama oder die Oma beim Backen von Kuchen beobachtet oder auch mitgeholfen. Aber welche Arbeit steckt eigentlich dahinter, um beim Frühstück täglich ein leckeres Brötchen oder eine Scheibe Brot essen zu können? Wer ist denn dafür zuständig? Natürlich der Bäcker.

    Also hat sich die Vorklasse 3 mal auf den Weg gemacht, um einem Bäcker über die Schulter zu schauen. An diesem Tag mussten alle Kinder ein bisschen früher in die Vorschule kommen, denn der Bäcker macht eigentlich schon um 08:00 Uhr Feierabend. Aber extra für uns hat er diesmal seine Arbeitszeit ein bisschen nach hinten verschoben und somit durften wir um 08:00 Uhr in der Backstube stehen und die letzten Brötchen auf ihrem Weg in den Ofen begleiten.

    Der Bäckermeister erklärte den Kindern sehr anschaulich, was alles getan werden muss, damit aus einem Sack Mehl und anderen Zutaten ein kleines Brötchen entsteht. Die Kinder durften sich auch die großen Rührschüsseln und den Ofen anschauen, die doch schon anders aussehen als zu Hause. Vom Beginn der Herstellung bis zum fertigen Brötchen vergehen insgesamt ca. 2 Stunden. In dieser Zeit müssen die Brötchen mehrmals gehen (Nanu, haben die jetzt Beine? – Nein, es ist das Liegenlassen bei einer kuschligen Wärme gemeint.) und auch gewendet werden. Und jedes Mal werden sie ein Stück größer. Erst zum Schluss backen sie für 15 Minuten bei über 200°C im Ofen. Danach kommen sie in den Verkaufsraum.

    Damit die Erklärungen für unsere Kinder nicht so trocken und nur theoretisch waren, durften alle Kinder auch mal ein bisschen mithelfen. Sie probierten selber, ein paar Brötchen zu formen, Kreuzstempel auf Brötchen zu drücken und die Schlitze einzuschneiden oder mit der Handkante einzudrücken. Zum Abschluss musste der Bäckermeister noch viele Fragen der Kinder beantworten, wie z. B.:

    Wie viel Tonnen Mehl verbäckt er im Monat? – ca. 10 Tonnen Mehl!
    Wie viel Brötchen bäckt er am Tag? – ca. 3000 – 5000 Brötchen
    Wie viel Brote bäckt er am Tag? – ca. 120 – 150 Brote
    Wann beginnt er in der Backstube zu arbeiten? – meist um 00.00 Uhr, manchmal auch schon eher

    Die Kinder der Vorklasse 3 haben sich zum Abschluss mit einer Bildcollage ihrer eigenen Bilder beim Bäckermeister bedankt und konnten ihren Eltern zu Hause stolz von ihren neuen Erkenntnissen über einige Hintergrundinfos berichten und diese damit auch in Erstaunen versetzen.


  • - v Besuch des Stadttheaters
    Der Besuch im Stadttheater Cöpenick am 30.09.2009 war für unsere Vorschüler ein gelungener Start in viele zukünftige gemeinsame kulturelle Aktivitäten.

    Mit viel kindlichem Witz und ohne erhobenen Zeigefinger präsentierten zwei Schauspieler die Episoden des „Struwelpeter“.
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    Die fröhlich-charmante  Art der beiden regte die Kinder immer wieder zum Mitmachen an. Klatschen, Rufen, Reimen, Lachen – alles war an der Tagesordnung. Sogar um die „ordnungsgemäße“ Bühnengestaltung durften sich die Kinder kümmern. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.


  • - v Erster Vorschultag

    Der erste Schultag unserer Vorschüler war gespickt mit Spiel und Spannung. Die Kinder inspizierten ihre neue Lernumgebung und fühlten sich schnell geborgen. Mit fröhlichen Liedern und Tänzen lernten sie sich gegenseitig kennen.

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    Sie malten und bastelten bereits erste kleine Kunstwerke. Farbenfrohe Bilder an den Wänden kunden von den vielen neuen Eindrücken an diesem Tag. Am Ende des ersten Vorschultages nahm jedes Kind ein kleines Geschenk mit nach Hause.