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Multimedia und Virtuelles Design
  • - v Forschungsgebiete
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    Es ist immer wieder aufregend Visionen in 3D-Modelle und funktionierende Prototypen umzuwandeln. Unser Hochschulabschluss öffnet Türen in vielen Berufsfeldern wie Medizien, Wirtschaft,  Telekommunikation,

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    Versorgungsunternehmen, Mineralöl, Landwirtschaft, Luftfahrt aber auch Fernsehproduktion, im Film und bei Computerspielen, wo neben Ingenieurwesen ein Verständnis für den Endanwender gefragt ist.

    Ziel des Studiums ist es, den Absolventen sowohl einen theoretischen als auch praktischen Einblick in die vielfältigen Aufgabengebiete des Designers der Neuzeit zu geben. Drei Schwerpunkte bilden die Säulen des Studiums.

    Der erste Schwerpunkt
    beschäftigt sich mit Kunst und Design als der Inspirationsquelle, der mentalen Sicht aller Sinne auf unsere Welt. Sie lernen überzeugend zu zeichnen, Visionen in wenigen Strichen zu veranschaulichen.

    In Vorlesungen und Seminaren erfahren Sie das Wissen von künstlerischen Herangehensweisen von der Antike bis in die Neuzeit. Das dient und zeigt gleichzeitig, welche unerforschten Möglichkeiten der Entwicklung von Kunstrichtungen von Ihnen besetzt werden können.       
     
    Der zweite Schwerpunkt
    zielt auf Technik und Informatik. Im Vordergrund steht die Entwicklung von Gegenständen und Anwendungen, die zur Kommunikation und Wertschöpfung beitragen und letztendlich auf eine vom Menschen ausgehende Bedienung ausgerichtet sind. Natürlich steht die optische Wahrnehmung mit der funktionalen Bedienbarkeit im Vordergrund.

    Die Möglichkeiten der Herstellung sind eng verbunden mit den Möglichkeiten der Verarbeitung von Material im Zusammenklang der ästhetischen Komponente der Haptik. Um die virtuellen Produkte in die Realität zu führen, benötigen Sie Wissen zu Material und dessen Verarbeitungsmöglichkeiten. In Werkstätten werden Sie Ihre Visionen in die Realität umsetzen.

    Bei der Multimediaentwicklung legen wir Wert auf die zusätzliche Einbindung von akustischen Signalen, Ton und Musik, die vor allem im Gamebereich Anwendung findet.

    Bei einer Spezialisierung während des Studiums können Sie  zwischen konstruktiver Erstellung von Datensätzen für die Produktion und zwischen gestalterischen Studieninhalten für Präsentation, Film, Game und Werbung wählen.

    Alle einzelnen Forschungsgebiete werden im 3D-Raum entwickelt, konstruiert, analysiert, simuliert oder visualisiert, um sie erstens virtuell zu testen und zweitens in die Realität dem Menschen  zuzuführen. Wir nutzen dazu die Programme, 3D-Studio-Max, Catia, Maya, Cinema 4D, Z-Brush, Adobe Master Collection, WaveLab, Panorama Tools, Programmiertools und viele kleine Helfer.

    Den dritten Schwerpunkt
    bildet die Sichtweise auf Recht und Betriebswirtschaft bei einer Entwicklung von Produkten, Anlagen und Anwendungen. Die Gesellschaften agieren global, und somit wächst der persönliche Verantwortungsbereich mit den Aufgaben.

    Studenten, Entwickler, Entscheider und Designer sind in weltweiten Communities vernetzt, um Probleme zu lösen.
    Alle gemeinsam  helfen sachkundige Entscheidungen zu treffen, so dass verfügbare Ressourcen optimal eingesetzt werden können.

    Fragen der Vertragsgestaltung, zum Jugendschutz, des Urheberrechts, des Medien- und Onlinerechts sowie des Wirtschafts- und Privatrechts bilden neben Betriebswirtschaft und Unternehmensführung die Grundlagen des erfolgreichen Wirtschaftens und somit auch zu Ihrem wirtschaftlichen Erfolg.
  • - v Innerhalb des Studiums können Vertiefungsrichtungen gewählt werden:
    Wahlpflicht Konstruktion oder Präsentation

    Es besteht die Möglichkeit, sich mehr mit der Gestaltung in Multimediaanwendungen zu beschäftigen, das heißt Möglichkeiten verschiedenster Sinneswahrnehmungen im Umfeld der Entwicklung einzuplanen, optimieren und zu erstellen oder sich auf genaue Datenerstellung und Zuarbeit für CNC, Rapid Prototyping, Musterbau, Datenaustausch und Erstellung von Planungsunterlagen zu spezialisieren.

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    Wahlpflicht Virtuelle Realität
    Virtuelle Räume/Illusionswelten gestalten, ist auf die Studierenden abgestimmt, deren Hauptinteresse auf der Entwicklung von virtuellen Räumen, wie in der Game-Industrie verwandt, liegt. Die virtuellen Szenarien verbleiben im virtuellen Raum, nehmen aber Gestalt an in Form, Farbe, Material, Licht, Umfeld, physikalischen Eigenschaften etc., um sie entsprechend der Programmierabteilung zu übergeben.

    Virtuelle Räume/Illusionswelten zu programmieren, ist auf die Studierenden abgestimmt, deren Hauptinteresse die Belebung und somit Weiterverarbeitung des kreativen Prozesses bedeutet. Erstellte Objekte und deren Bezüge werden mit Variablen, Zuständen und Bedingungen versetzt und so in virtuellen Räumen beweglich und interaktiv.