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Multimedia und Virtuelles Design
  • - v Perspektiven
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    Bahnbrechende Tools  wie Autodesk® Maya®, Autodesk® 3ds Max®, Autodesk® MotionBuilder™ und viele andere Produkte, ermöglichen unseren studentischen Jungkünstlern, fesselnde, preisgekrönte Bilder und Videos zu entwerfen.
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    In einer Branche, die schneller wächst als die Zahl der Talente, die sie selbst fördert, finden sich für Multimediadesigner, Grafiker, Digitalkünstlern jeden Fachs exzellente Berufsaussichten.

    Multimedia-Unternehmen beschäftigen Trickfilmzeichner, um Spezialeffekte für Kinofilme, Fernsehshows, Ausbildungs-CDs, Computerspiele und Internetseiten zu entwerfen.

    Architektur- und Ingenieurunternehmen suchen nach 3D-Zeichnern, die Komplettlösungen von 3D-Modellen erschaffen, die das finale Aussehen ihrer Entwürfe realistisch veranschaulichen.

    Sogar Energieversorgungsunternehmen, Polizeibehörden und Forschungslabore  stellen Designer ein, um ihre eigenen Lösungen zu visualisieren.


    Der Innovationsdruck in der Branche ist hoch. Es eröffnet sich ein kontinuierliches Wachstumsfeld, das vielen Nachwuchskräften, die Informatik- und andere Kenntnisse verbinden, hervorragende Jobperspektiven bietet. Das Bachelorstudium Multimedia/Produktdesign richtet sich an alle Studieninteressierten, die:

    • in Entwicklungsabteilungen der Wirtschaft Projektleitungen übernehmen
    • Produkte entwickeln 
    • in der Gamebranche künstlerisch oder konzeptionell arbeiten wollen
    • Arbeitsabläufe gestalten und auf ihre Funktion virtuell überprüfen
    • die Koordinierung von komplexen Arbeitsabläufen entwickeln
    • visualisieren für Werbung / Fernsehen
    • den Gebrauchswert während der Produktentwicklung heben und steuern
  • - v Kernbranchen

    Multimedia und Virtuelles Design kommt zur Anwendung im produzierenden Gewerbe, in denen Produkte jeder Art, Anlagen für den Menschen vorausgedacht und entwickelt werden.

    Die erfolgreichen Absolventen unseres Studiengangs werden nachweisen, dass sie komplexe
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    Problemstellungen in unterschiedlichsten Bereichen und mit unterschiedlichsten Herausforderungen exakt und vollständig analysieren, Lösungskonzepte strukturiert und methodisch fundiert entwickeln und effizient und zielgerichtet implementieren sowie in interdisziplinären Teams eine aktive Rolle spielen.

    • Transportwesen
      - Automobilbranche

      - Schienenfahrzeuge

      - Luft- und Raumfahrt

      - Schiffbau

    • Konsumgüterproduktion
      - Möbelindustrie

      - Spielwarenindustrie

      - Textil & Bekleidung

      - Computerhersteller

    • Werbeagenturen und Designstudios
    • Game-Industrie
    • Software-Häusern/Verlage, Audio- und Video-Studios
    • Film- und Fernsehen
    • Medizintechnik
    • Maschinenbau
  • - v Einsatzgebiete
    Produkte jeder Art umgeben den Menschen in vielfältigster Art und Weise. Leider stehen bei der Entwicklung zu oft kurzfristige Gewinnspekulation im Vordergrund, als das Leib und Wohl des Einzelnen und der Gemeinschaft, dem Sinn am Schönen, an gelungenen Funktionen sowie Langlebigkeit gepaart mit ökonomischer und ökologischer Effizienz. Hier sind immer wieder Innovationen gefragt!
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    Folgende Tätigkeitsprofile sind besetzbar:

    • Forschungs-, Entwicklungs- und Testbereiche für Anlagen, Geräte und Fahrzeuge aller Art
    • Simulation von gesellschaftlichen, politischen Entwicklungen und von Börsentransaktionen
    • Forschung und Entwicklung zur Weiterentwicklung der Eingabemedien für VR-Systeme, Bewertung virtueller Modelle oder Prototypen und Analyse virtueller Crash-Tests
    • Bewertung und Verständnis unterirdischer Strukturen in der Geologie
    • Trainingssysteme für gefährliche oder kostspielige Aufgaben wie die Feuerbekämpfung, Operationsplanung oder die Astronautenausbildung
    • Anwendungen in der Produktion von Medien wie z. B. virtuelle Studios und interaktives Broadcasting sowie in der Unterhaltungs- und Spieleindustrie und der Telekommunikation
    • Entwicklung der Medizintechnik und Diagnose oder Planung von Eingriffen
    • Projektion von Anwendungen im Bereich Architektur und Marketing
    • temporäre virtuelle Realität oder Echtzeitanwendungen im Messe- und Eventbereich z. B. mit interaktiven Installationen, kamera- und sensorbasierte Anwendungen
    • Installationen in Museen und auf öffentlichen Plätzen
    • Virtuelle Messen könnten künftig sogar ökologisch sehr sinnvoll sein, Apple z. B. ist längst Eigentümer einer Vertriebsinsel in der Lebens- und Wirtschaftssimulation Second Life.