- Diplom an der Humboldt Universität zu Berlin,
Sektion Ästhetik/Kunstwissenschaften 1986-91
- Geschäftsführer 1990 - 2005 CONSUMEDIA
- seit 2005 Kreativdirektor und Dozent bei der BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH
Produktdesigner
zu sein, bedeutet vorausdenkend, innovativ, dem Menschen zugewandt als
ein Prometheus zu agieren und für den Menschen Werkzeuge, Elemente zu
entwickeln, die helfen und dienen, im Miteinander zu LEBEN.
Neue Technologien und künstliche Intelligenz sind kein Allheilmittel,
helfen aber, effizienter zu arbeiten, Resourcen zu sparen, das
Miteinander besser zu organisieren und bringen somit dem Menschen
Erleichterung und Zeit.
Der Designer der Neuzeit nutzt neben seinem Wissen über Material,
Technik und Prozesshintergünde die virtuelle Realität, also jene
„künstliche Wirklichkeit“, die uns die Computerindustrie seit Jahren
verheißt.
Was bringt uns „Virtual Reality“?
Nehmen wir die Produktentwicklung eines normalen mittelständischen
Unternehmens im Maschinenbau. Schon während des Gestaltungsprozesses am
Computer können mehrere Variationen verglichen, geprüft und analysiert
werden. Daraus folgt, dass bereits im Entstehungsprozess einer
Produktentwicklung Alternativen geprüft und Fehler korrigiert werden
können. Damit spart das Unternehmen die wichtigsten Dinge: Zeit und
Geld. Somit wird Virtual Reality auch in kleinen Unternehmen zukünftig
einen immer größeren Stellenwert einnehmen, denn der „virtuelle“
Prototyp eines neuen Produkts kann ungleich schneller und billiger
erstellt werden.
Die Unternehmen brauchen Nachwuchs, der technische Zusammenhänge
erkennt, neue Technologien in nutzbringende Geräte verbaut, Materialien
ökologisch und ökonomisch einsetzt, für den Menschen und die
Gemeinschaft denkt. Den meisten Jung-Ingenieuren fehlt derzeit das
Know-how, um direkt in die VR einzusteigen.
www.consumedia.de