
Das
Bachelorstudium verbindet in besonderer Weise den Erwerb von
interkulturellen Kompetenzen der einzelnen Sprachkulturräume mit dem fachlichen und betriebswirtschaftlichen Wissen der internationalen
Betriebswirtschaft.
Um dieses zu garantieren, ist der wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkt des Grundstudiums kennzeichnend.
Der wirtschaftswissenschaftliche Bereich setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:
Modul G 1 Grundlagen BWL
Modul G 2 Prozesse der BWL
Modul G 3 VWL I
Modul G 4 Rechnungswesen I
Modul G 5 Quantitative Methoden
Modul G 6 Bürgerliches Recht
Modul G 7 Wissenschaftliche Grundlagen
Modul G 8 Grundlagen Interkulturelle Kommunikation
Modul G 9 Praxisorientierung
Die
Internationalität des Bachelorstudiums spiegelt sich unter anderem in
der obligatorischen Sprachausbildung wieder. Neben den Fremdsprachen
Wirtschaftsenglisch und
Spanisch können sich Studierende zwischen
Russisch und Französisch als dritte Fremdsprache entscheiden.
Der hohe qualitative Anspruch des Studiums wird auch in den
interdisziplinären Workshops
während der vorlesungsfreien Zeit umgesetzt. In den zwei Wochen werden
verschiedene Workshopthemen, die durch die Studierenden während der
Vorlesungszeit vorbereitet wurden, vertieft und bilingual kommuniziert.
Die
dazu notwendigen Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen
die Studierenden durch die Anwendung von Arbeits-, Lern- und
Präsentationstechniken während des ersten Semesters.
Jedes
Semester beinhaltet Phasen des Selbststudiums, in denen auf der
Grundlage des vermittelten Lehrinhaltes besonders viel Wert auf
vernetztes Denken und Arbeiten gelegt wird.