Suche



Interdisziplinäre Workshops
  • - v September 2008
    Vom 7. September 2008 bis 12. September 2008 fuhren die 11 Teilnehmer des interdisziplinären Workshops Sporttourismus auf die Insel Usedom um die „Entwicklung des Sporttourismus und seine Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft“ vor Ort zu analysieren. Um ein unabhängiges Ergebnis zu erzielen wurden Einwohner und Experten zu ihrer Meinung befragt, Informationen gesammelt und Sportangebote selber wahrgenommen. Fester Bestandteil des Workshops waren außerdem Workshopmeetings, Diskussionsrunden und Austausch von Erfahrungsberichten. Nach Meinung aller Teilnehmer war dieser Ausflug ein voller Erfolg!
    v

    Das "Aktiv-Team"

    Hagen
    Eva
    Marius
    Christopher
    Svenja
    Sabrina
    Felia
    Jennifer
    Anne
    Marina
    Prof. Dr. Ute Pflicke

    Caroline (machte das Foto)



     
    Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen stand Sport täglich auf dem Programm.
    Ob mit dem Fahrrad oder ...
    ... mit dem Ball am Strand.

    Eine neue touristische Destination?
    Geschafft und trotzdem wie immer strahlend.
    (Diesmal ist Caroline mit auf dem Foto)
    Highlight des Workshops -
    Ein Nachmittag im Kletterwald.
  • - v März 2008
    10. März bis 20. März 2008

    Premiere für Studierende und unsere Hochschule! Die Studiengruppen ITEM 0107 A und B absolvierten erfolgreich ihren ersten Workshop. Insgesamt wurden vier Themen bearbeiten. Was die Studierenden dabei erlebt haben, welche Erkenntnisse gewonnen wurden und was noch weiterentwickelt werden soll, haben die Studierenden in Ihren Berichten schriftlich und auf Fotos festgehalten.
    v

    Zum Workshop ins Riesengebirge
    14 Tage Freizeitsport unter der Lupe

    Wir, das sind zehn Studierende des Studiengangs „Internationaler Tourismus & Eventmanagement“ der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin, fanden uns am Ende des 1. Semesters zu einem zweiwöchigen Workshop zusammen. Thema:  «Tourismus und Wintersport – Auswirkungen freizeitsportlicher Entwicklungen auf Natur und Gesellschaft». Wir trafen uns bereits einige Male bevor der Workshop richtig startete und legten eine Struktur für den Workshop fest. Ende März fuhren wir dann mit unserer Projektleiterin, Frau Prof. Dr. Pflicke, für eine Woche ins tschechische Riesengebirge. Hier stellten wir aktuelle Studien zu dem zu untersuchenden Thema an. In der zweiten Woche des Workshops werteten wir die Ergebnisse aus und stellten eine beachtliche Anzahl an Informationen zusammen. Am letzten Tag gaben wir und die drei weiteren Workshops, die parallel zu unserem mit anderen Themen liefen, die Ergebnisse in einer öffentlichen Präsentation bekannt. Solche Workshops finden übrigens regelmäßig in jedem Semester statt.

    Text: Caroline Ganzer, ITEM 0107A

     
     Bordsteinkonferenz nach zahlreichen Befragungen.


     
     Überprüfung der Skipisten mit sportlicher Betätigung.

     
        
     Auch die Qualität des Eises wurde genauestens untersucht.




    Workshop »Wege in die Selbständigkeit - die Gründung eines Unternehmens«
    Mit Engagement zum Businessplan

    Als wir zehn Studierenden uns für den Workshop »Wege in die Selbständigkeit - die Gründung eines Unternehmens« am Ende des 1. Semesters anmeldeten, wussten wir nicht wirklich, was uns erwartet.

    Anfangs noch unsicher, ob wir nach zehn Tagen überhaupt ein Ergebnis vorzuzeigen hätten, kämpften wir uns mit viel Teamarbeit und Engagement durch Businessplan, Finanzierung, Marktanalyse und Gründungsentscheidungen.

    Im Workshop am Ende des zweiten Semesters wollen wir hier ansetzen und konkrete Entscheidungen treffen über

    • die Art des Unternehmens (eigenständig neu oder besser Franchising),
    • eine sinnvolle Rechtsform (Einzelunternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaft),
    • Vertriebswege unserer Produkte (klassisches Reisebüro oder Internetportal).

    Text: Stefanie Schubert, ITEM 0107A

      Im Studium geplant - nach dem Studium vielleicht selbst Unternehmer?



    Partnerschaft mit La Réunion
    „Inselfeeling“ in der Fachhochschule

    Das Ziel unseres Projektes ist, eine Partnerschaft zwischen unserer Hochschule und der Insel La Réunion aufzubauen.

    Wir wollen mit Praxispartnern in Deutschland  z. B.  Maison de la France und auf La Réunion zusammenarbeiten und einen Austausch mit Hochschulen der Insel vorbereiten.

    Unseren zweiwöchigen Workshop nutzten wir vor allem dafür, Informationen über La Réunion zu sammeln, erste Ideen für ein Marketingkonzept zu entwickeln und Bildungspartner zu finden. Als Ergebnisse liegen jetzt vor:

    • Ein Flyer in deutscher Sprache zur Vorstellung dieser Schule bei uns.
    • Ein Flyer in französischer Sprache zur Vorstellung unserer Fachhochschule auf La Réunion.
    • Ein Marketingkonzept mit einem Werbespot für die Insel La Réunion.



            


    Unser Erge
    bnisse haben wir in Form einer Präsentation vor den Dozenten und Studierenden vorgetragen,
    „inselgerecht“ kostümiert und mit Musik zur Einstimmung. Mit einer lebhaften PowerPoint Präsentation und dem Werbespot als Höhepunkt machten wir unserem Publikum La Réunion schmackhaft, indem wir ihnen die vielfältigen Möglichkeiten auf dieser schönen, facettenreichen Insel präsentierten.









    Präsentatorinnen im Insellook

    Text: Anna Frahm, Angelina Mitterle, Nora Naumann, ITEM 0107B