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Vom Entwurf zum serienreifen Produkt

Gestaltungstechnische Asistenten für Produktdesign arbeiten in der Regel im Auftrag von Herstellern. Sie skizzieren zunächst Konstruktion und Gestalt, bevor sie erste Entwürfe anfertigen und diese als Modell aufbauen. Der Aufbau erfolgt entweder in Originalgröße oder maßstabsgetreu, meist jedoch als virtuelles Modell am Rechner.

Poduktentwicklung mit modernster Software

Der PC wird von gestaltungstechnischen Assistenten für Produktdesign auch zur Berechnung von Ansichten und zur Ausarbeitung von Varianten und Details zum fertigen Produkt genutzt. Am Ende eines Arbeitsprozesses wird die Konstruktion als CAD-Modell fertiggestellt.

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Voraussetzungen:

  • (Fach-) Hochschulreife für zweijährige Ausbildung
  • Mittlerer Schulabschluss (MSA) für dreijährige Ausbildung (bei Fragen zur Anerkennung ausländischer Zeugnisse berät Sie das Team der Ausbildungsberatung)
  • Bestehen eines Eignungstests (fachbezogene, kreative Arbeit; allgemeinbildender Teil; fachbezogenes, persönliches Gespräch)
  • Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
Beginn:

jährlich im September

Dauer:

zwei Jahre bzw. drei Jahre inklusive Fachhochschulreife

Inhalte:

Berufsbezogener Lernbereich:

  • Flächengestaltung/räumliches Gestalten
  • Zeichnen: Naturstudium, Perspektive, technisches Zeichnen
  • Schrift, Typografie, Layout
  • Layout mit Adobe InDesign und Adobe Illustrator
  • Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop
  • Lernfelder/Praxis:

- Flächengestaltung
- Metall
- keramische Stoffe
- Holz
- textile Stoffe
- räumliches Gestalten
- einfacher Kunststoff
- Gestalten eines einfachen Gegenstandes aus verschiedenen Materialien
- Gestalten eines komplexen Gegenstandes aus Kunststoff
- Werbemittel
- Messestand
- Gestalten eines komplexen Produktes aus verschiedenen Materialien

  • Kunstgeschichte/Designtheorie
  • CATIA V5/Maya
  • betriebswirtschaftliche Prozesse

Berufsübergreifender Lernbereich (zweijährig):

  • Englisch

Berufsübergreifender Lernbereich (dreijährig)

  • Deutsch/Kommunikation
  • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Englisch
  • Mathematik
  • Sport- und Gesundheitsförderung
Abschluss:
  • staatliche geprüfte/r gestaltungstechnischer Assistent/in mit Schwerpunkt Produktdesign (inklusive Fachhochschulreife bei dreijähriger Ausbildung) 
  • staatliche Berufsabschlussprüfung durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
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Produktdesign-Einsteigerkurs
Produktdesign-Einstiegskurs im Juni 2015

Wer sich für Produktdesign interessiert und seine kreativ-handwerkliche Ader erproben will, für den ist der Produktdesign-Einstiegskurs im Juni 2015 an der BEST-Sabel Berufsakademie genau das Richtige. 

 

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Kreative und anspruchsvolle Projekte prägen die Berufsausbildung der Produktdesigner bei BEST-Sabel. Drei Projekte der angehenden Produktdesigner finden Sie unten. Weitere Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht finden Sie in der Projektübersicht.

Praktikum bei Mats Jonasson in Schweden
Praktikum in der Glasfabrik "Mats Jonasson" in Schweden

Drei Produktdesign-Schüler haben ihr Praktikum in der schwedischen Glasfabrik "Mats Jonasson" absolviert. Dort lernten die Schüler alle Schritte der traditionellen Glasverarbeitung kennen und setzten eigene Glasprojekte um.

Rennauto-Projekt der Produktdesigner
Rennwagen für die Formula Student

In einer Kooperation mit der Beuth Hochschule Berlin haben die Produktdesigner von BEST-Sabel für den Konstruktionswettbewerb "Formula Student" die Karosserie für ein Rennauto entwickelt.

The Bookchair
The Bookchair

Die perfekte Kombination aus klassischem und modernem Design gelang mit der Entwicklung des "Bookchair". Echte Bücher verschiedener Größen und Farben als Sitzfläche und Lehne verleihen dem Stück das gewisse Etwas.

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Im zweiten Jahr der Ausbildung zum staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistenten für Produktdesign findet ein sechswöchiges Berufspraktikum statt. Die Wahl des Praktikumsortes erfolgt nach Interessen der Schüler. Denkbar sind beispielsweise Glas-, Holz-, Metall- oder Keramikwerkstätten, in denen die Schüler der BEST-Sabel Berufsakademie ihre kreativen Ideen umsetzen können und ihre Kenntnisse über die verschiedenen Werkstoffe vertiefen.

Mobilität eröffnet Chancen: Das europäische Förderprogramm Erasmus+

Internationale Mobilität wird immer wichtiger. Das EU-Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport soll die transnationale Zusammenarbeit fördern. Schüler der BEST-Sabel Berufsakademie haben die Möglichkeit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, indem sie ein Praktikum in Mitgliedstaaten der EU (inklusive überseeische Gebiete) oder einem der Programmländer außerhalb der EU (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei) absolvieren. Die Absolventen erweitern so ihre Berufskompetenzen über die Ländergrenzen hinaus und erhöhen ihre Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt. 

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Absolventen finden Beschäftigungsmöglichkeiten in folgenden Bereichen:

  • Automobil- und Luftfahrtindustrie
  • Medizintechnik und Optik
  • Gebrauchsgüterindustrie
  • Film und Fernsehen, digitale Medien
  • Werbebranche (Agenturen)
  • Entwicklungs-, Konstruktions- und Technologiebereiche der Industrie, mittelständischer Unternehmen und des Handwerks

Auch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich. 

BESTe Voraussetzungen für ein Designstudium

Absolventen des Ausbildungsgangs Produktdesign werden mit der Ausbildung in besonderer Weise auf ein Design-Studium vorbereitet. Durch ihr fundiertes Wissen im Bereich des Produktdesigns und insbesondere die handwerklichen Fähigkeiten sind sie anderen Bewerbern gegenüber im Vorteil. 

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BEST-Sabel Berufsakademie
Fachbereich Design
Littenstraße 109
10179 Berlin-Mitte
Tel.: 030 428491-0
Fax: 030 428491-20
E-Mail: schule@best-sabel.de     

Leitung: Christian Mau
Sekretariat: Susann Binaszkiewicz/
Birgit Kubitzki-Schubert

öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn Jannowitzbrücke, U-Bahn U2 Klosterstraße,
U8 Jannowitzbrücke

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Bei allen Fragen rund um die Ausbildung und deren Finanzierung berät Sie das Team der Ausbildungsberatung der BEST-Sabel Berufsakademie am Telefon, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch:

BEST-Sabel Ausbildungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin-Mitte
Infoline: 030 428491-91
E-Mail: beratung@best-sabel.de

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Die Berufsausbildung bei BEST-Sabel ist mit Ausbildungsgebühren verbunden. Eine Übersicht finden Sie hier.

Das Beratungsteam von BEST-Sabel berät Sie gern zu Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung (Kindergeld, Schüler-BAföG, Bildungskredit, Geschwisterrabatt).

BEST-Sabel Finanzierungsberatung
Littenstraße 109
10179 Berlin
Infoline.: 030 428491-91
E-Mail: finanzierung@best-sabel.de

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Ab Herbst 2015 wird es für die Schüler des Fachbereichs Design der BEST-Sabel Berufsakademie die Möglichkeit geben, sich für ein Stipendium zu bewerben. Mit der Vergabe der DESIGN STIPENDIEN erhalten die angehenden Designer von BEST-Sabel eine Anerkennung für hervorragende gestalterische Arbeiten und Projekte sowie gute und sehr gute schulische Leistungen.

Die Bewerbung sieht

a) einen schriftlichen Antrag auf ein DESIGN STIPENDIUM,
b) die Vorlage einer Mappe mir freien und schulischen Arbeiten sowie Projekten aus den letzten sechs Monaten und eine
c) eidesstattliche Erklärung für die Mappe vor.

Höhe und Dauer

Die Vergabe der DESIGN STIPENDIEN erfolgt aufgrund der abgegebenen Mappen mit den Ergebnissen der letzten sechs Monate immer für das nächste Schulhalbjahr. Die Höhe wird im Laufe des Schulhalbjahres bekanntgegeben.

Termine Schuljahr 2015/2016

6. KW: bis 12.02.2016 Antragsende und Mappenabgabe
7. und 8. KW: 15.02.-26.02.2016 Prüfung und Bewertung der eingereichten Mappen
9. KW: Bekanntgabe der Stipendien

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Staatlich geprüfte/r technische/r Assistent/in für Produktdesign mit Fachhochschulreife

Produktdesign bezieht sich auf die Entwicklung und Gestaltung neuer Produkte von A wie Auto, über M wie MP3-Player, bis Z wie Zentralverrieglung.

Produktdesigner suchen und nutzen Produktinnovationen, beispielsweise technologischer, funktionaler und/oder ökonomischer Art und reagieren auf gewandelte Bedürfnisse bzw. beeinflussen diese. Produktdesign verknüpft Kultur, Technik und Produktion, Ökonomie und Ökologie im Zusammenspiel von Funktion, Konstruktion, Emotion, Form, Farbe und Material.

Zu den berufstypischen Eigenschaften des Produktdesigners zählen Sensibilität, Kreativität und Produktivität. Sie werden durch das zielgerichtete Umsetzen von Produktentwicklungen und Produktergebnissen geformt und ausgebildet.

Im Entwicklungs- und Gestaltungsprozess werden sowohl die Sensibilisierung für ästhetisch-sinnliche Wahrnehmung und analytisch-bewertende Urteile als auch die Kreativität und Gestaltungsfähigkeit für berufstypische Lösungsstrategien geschult.

Die technologischen Abhängigkeiten, die gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und ästhetischen Bedingungen sowie die auftragsabhängigen Beschränkungen bilden Möglichkeiten für Grundlagenerfahrungen, die in unserer Ausbildung vollzogen, analysiert und reflektiert werden.

Perspektiven nach der Ausbildung Produktdesign

Der Einstieg in alle produzierenden Berufsfelder ist vorbestimmt, da stets Produkte für den Menschen produziert werden. Der Druck, langlebige, benutzerfreundliche, ökologisch-vertretbare, funktional und ästhetisch ansprechende Produkte zu fertigen, ist extrem gewachsen.

Nur wenige Menschen besitzen die Fähigkeit, Produkte zu durchdringen, zu verbessern oder gar neue zu schöpfen. Sich den künstlerisch-technischen Herausforderungen zu stellen, welche an ein Produkt gestellt werden, erfahren Sie in den ersten drei Jahren. Danach können Sie ein Studium zum Bachelor bei uns anschließen und werden von uns zu einem interdisziplinären Produktdesigner der Neuzeit befähigt.

Aufgaben eines Produktdesigners:
+ Produktentwicklungen, Entwerfen, Planen, Erstellen
+ Beurteilen von Ideen, Entwürfen und Produkten unter Berücksichtigung von funktionalen, gestalterischen und ergonomischen Gesichtspunkten
+ Kostenkalkulation und Kostenkontrolle
+ Techniken für Werbung und Präsentation mit Bild- und Textbearbeitung
+ Teamarbeit und Individualität im Widerstreit lernen und prägen


Arbeitsbereiche und Branchen:
+ Herstellen von Holz-, Kunststoff- und Metallerzeugnissen
+ Glas- und Keramikgewerbe
+ Gebrauchsgüterindustrie ("Weiße Industrie", Elektro- bzw. Elektronikbranche)
+ Medizintechnik und Optik
+ Prüfindustrie oder Werbebranche
+ Entwicklung und Realisierung von Orientierungs- und Leitsystemen
+ Visuelle Lehr- und Lernhilfen
+ Film und Fernsehen sowie digitale Medien
+ Entwicklungs-, Konstruktions- und Technologiebereiche in der Industrie, mittelständischer Unternehmen bis hin zum Handwerk

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