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N E W S
  • - v September 2011: Mehr als Unterricht – Anschlussausbildungen bei BEST-Sabel sind attraktiv
    Auch in diesem Jahr haben sich etliche unserer Absolventen dazu entschlossen, ihren Bildungsweg weiter in unsrem Unternehmen zu bestreiten. Gleich sieben frisch gebackene kaufmännische Assistenten haben sich zum Besuch der einjährigen Fachoberschule entschlossen, eine Schülerin mit Abitur plant ein berufsbegleitendes Studium an unserer Hochschule, wo auch zwei Absolventen der Fachoberschule ihr Studium beginnen werden. Ein Schüler der MSA wird sich zum kaufmännischen Assistenten ausbilden lassen. BEST-Sabel bleibt eine gute Adresse.
  • - v September 2011: Mehr als erwartet – Startschuss für die Sozialassistenten
    Gleich zwölf neue Klassen gehen am 5. September in der Höheren Handelsschule an den Start. Erstmals in der Littenstraße 109 begrüßen wir die angehenden Sozialassistenten, die nach zwei Ausbildungsjahren und einer staatlichen Prüfung ihren Berufsweg in den Bereichen Erziehung oder Pflege antreten werden.
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    Nicola Köhler, Klassenleiterin von gleich drei neuen Klassen, ist sehr gespannt: „Von Hauptschülern bis hin zu Abiturienten ist alles dabei. Die Jüngsten sind 16 Jahre alt, die älteste Teilnehmerin ist über 30. Etwa die Hälfte der Schülerinnen und Schüler hat einen Migrationshintergrund. Mit nur 4 Schülern sind die Männer stark in der Minderzahl. Wir freuen uns auf die Herausforderung.“ Der Unterricht ist stark praktisch orientiert – die Lernfelder, beginnend mit Hauswirtschaft und Pflege, lassen sich am besten durch eigenes Handeln erfahren. Das Team der Höheren Handelsschule wird hierbei auch durch Ausbilder von der Touristikakademie verstärkt. Fachpraktische Tage bereiten die Schüler auf das erste Praktikum im Bereich Erziehung vor, das schon im November beginnt.
  • - v August 2011: Mehr als hell – angehende Mechatroniker gratulieren zum Firmenjubiläum
    Was haben 500 LED-Anzeigen, circa 100 Meter Kabel, ein Holzrahmen mit der Größe von zwei Quadratmetern und ein Motiv aus Berlins Stadtmitte auf Stoff mit dem zwanzigjährigen Jubiläum unseres Unternehmens zu tun?
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    Mit einem mechatronischen LED-Bild, das den Firmensitz in der Littenstraße 109 zeigt und gleichzeitig unser Festlogo integriert, nahmen Schüler der Klasse AMS 6 Bezug zum 20. Jahrestag von BEST-Sabel. In der Werkstatt unseres Kooperationspartners NILES AW konnten die Schüler fächerübergreifend verschiedenste Kenntnisse anwenden: Da wurde gebohrt und programmiert, montiert und justiert, und nach mehrwöchiger Arbeit und einigen kleinen Pannen (durch Fehler lernt man schließlich am besten) kann nun das Ergebnis ihrer Arbeit im Treppenhaus der Littenstraße 109 von Schülern, Mitarbeitern und Besuchern betrachtet werden.
  • - v Juni 2011: Mehr als Durchschnitt – unsere Fachoberschulen
    Auch in diesem Jahr erreichten unsere Fachoberschüler überdurchschnittliche Abschlussergebnisse:„Die Nase vorn“ hatten die Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Fachoberschule mit einem Notendurchschnitt von 2,1 gegenüber 2,7 in Gesamtberlin. Auch die einjährigen Fachoberschüler konnten sich mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,2 gegenüber dem Berliner Durchschnitt von 2,5 behaupten, wobei ein Schüler sogar den Traumdurchschnitt von 1,0 erreichte.
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    Bewährt hat sich in mittlerweile zwei Schuljahren der gemeinsame Unterricht der Fachoberschüler aus der Höheren Handelsschule und der Designschule in den allgemeinbildenden Fächern im Haus Littenstraße 109. In diesem Jahr freuen wir uns über zusätzliche frische Impulse durch die Schülerinnen und Schüler der Touristikakademie, die in der neuen zweijährigen Fachoberschule gemeinsam mit den Fachoberschülern für Wirtschaft und für Technik die Schulbank drücken werden. Gelegenheit zum Kennenlernen haben die Schülerinnen und Schüler jedoch nicht nur im Klassenzimmer, sondern schon zu Ausbildungsbeginn im Sport- und Kommunikationscamp in Kienbaum.
  • - v Sportfest am 30.6.2011
    Traditionell messen sich zum Ausklang eines jeden Schuljahres die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule sowie die Lehrlinge der Verbundausbildung beim Beachvolleyball und beim Fußball in den Anlagen des Sport- und Erholungszentrums (SEZ).
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    Bei einem spannenden Finale erkämpfte sich die Klasse APD II-1 mit Unterstützung von Herrn Urbansky mit nur einem Punkt Vorsprung den Sieg im Beachvolleyball gegen die APD 4. Im Fußball siegte unter erschwerten Bedingungen durch nassen Rasen die ITL 9 gegen die ITL 7. Auch in diesem Jahr erfolgte die gastronomische Versorgung der Sportler durch das Team unserer Lounge. Im nächsten Jahr hoffen wir wiederum auf engagierte Teilnehmer bei hoffentlich besserem Wetter!
  • - v GO Wirtschaft - Schüler präsentieren sich zum Tag der offenen Tür am 9. Juni 2011
    Unter dem Motto „GO Wirtschaft“ zeigten zum Tag der offenen Tür am 9. Juni 2011 die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule, was in ihnen steckt. Bei der Übungsfirmen-Messe der angehenden kaufmännischen Assistenten und Kaufleute ging es darum, die Produkte der eigenen Lehrfirma bestmöglich zu verkaufen.
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    Auf spielerische Weise sein wirtschaftliches Wissen prüfen konnte man bei den Spielen Economy und Cashgame, die unsere Fachoberschüler für Wirtschaft unter gestalterischer Unterstützung ihrer Mitschüler aus dem Designbereich selbst erstellt hatten. Schüler aus dem IT-Bereich informierten über ihr Praktikum und ihre Projektarbeiten. Dass auch Kaufleute kreativ sein können und wollen, bewiesen die Schülerinnen und Schüler der KGA 14, die während der Projekt- und Vertiefungswochen ihren Klassenraum umgestaltet hatten. Bei der Büro-Ralley und dem Wirtschaftsquiz der BKL 7 wurden Ausbildungsinhalte auf amüsante Weise verdeutlicht. Der Tag klang mit kulinarischer Versorgung und einem Schülerfest im Innenhof aus.


  • - v Stipendiaten ausgezeichnet
    Unsere BESTEN - auch in diesem Jahr wurden während des Tages der offenen Tür die Stipendiaten der Höheren Handelsschule von Geschäftsführer Thomas Land ausgezeichnet. Sechzehn Schülerinnen und Schüler zeigten während des vergangenen Halbjahres in Hinblick auf Noten, Engagement, Teamfähigkeit und Pünktlichkeit herausragende Leistungen und erhielten dafür ein Stipendium - einige davon sogar schon zum wiederholten Male.
  • - v Schülerraum eröffnet
    Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist es endlich soweit: Beim Tag der offenen Tür am 9. Juni 2011 wurde unser Schülerraum, dessen Konzept und Gestaltung im Rahmen eines Projektes angehender Produktdesigner der APD 3 zur Innenraumgestaltung entwickelt worden war, den Schülerinnen und Schülern zur Nutzung übergeben. Konzipiert nach dem minimalistischen Konzept des „White room“ bietet der Raum den Schülern Gelegenheit zum Treffen, Lernen, Recherchieren oder auch zum Entspannen.
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  • - v Aller Anfang ist schwer - BEST-Label
    Aller Anfang ist schwer... 
    von Ina Kretschmer

    Wir sind die Schülerfirma „BEST-Label“, bestehend aus 9 hochmotivierten Mitarbeitern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit viel Zeit und Mühe eine eigene kleine Firma auf die Beine zu stellen. Natürlich kann man das nicht alleine schaffen. Eine ganze Menge Leute haben sich dafür ordentlich ins Zeug gelegt und uns tatkräftig unter die Arme gegriffen. 
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    Alles fing mit der Öffentlichkeitsarbeit an, welche die „Ladenhüter“ der BEST-Sabel Produkte an den Mann bringen wollte. Herr Beier, der Leiter dieser Abteilung, warf die Idee eines Online-Shops in die Runde. Da Frau Dr. Schröder schon lange darauf brannte, eine Schülerfirma zu gründen und da wir, die KGA 14, uns schnell für etwas begeistern lassen, ging es nur noch um die Umsetzung. 

    Als Erstes mussten wir uns mit dem Ziel dieser Firma auseinandersetzen. Klar, einen Kundenstamm aufbauen, Produkte verkaufen und dann natürlich ordentlich „Reibach“ machen, aber wie soll das gehen?! Hinzu kamen dann noch eventuelle Risiken, weil keiner Lust hatte mit dem gesamten Privatvermögen zu haften oder schon mit Schulden an den Start zu gehen. Schließlich brauchten wir auch Startkapital. Somit mussten wir dem Geschäftsführer von BEST-Sabel, Herrn Land, die ganze Sache schmackhaft machen.

    Wir brauchten also ein richtiges Konzept. Wir teilten uns in Abteilungen auf und jeder bekam bestimmte Aufgaben wie z.B. Produktsuche, Zielgruppenanalyse,  Gestaltung und Auswertung von Umfragen und vor allem die Suche nach neuen Lieferanten und Kunden. Bezüglich des Onlineshops haben wir die Hilfe der IT-Kaufleute aus der ITL 8, die uns mit Tatkraft zur Seite stehen. Ein weiteres Ziel ist es, interdisziplinär mit den Mode- sowie Produktdesignern zu arbeiten. Schließlich ist es nur von Vorteil, dass die BEST-Sabel GmbH so viele Bildungsrichtungen anbietet, und letztendlich verwirklicht sich jeder gerne. 

    Alles zu einer ordentlichen und aussagekräftigen Präsentation zusammengefasst, wurde unser Konzept Herrn Land, Frau Dr. Otto, Herrn Beier und einigen anderen Beteiligten vorgeführt. Schließlich ging es um die Zusage der Finanzierung durch Herrn Land. Unsere Mitarbeiter haben letztendlich ganze Arbeit und Überzeugungskraft geleistet, sodass wir Herrn Land für uns und unser Projekt gewinnen konnten.

    Somit war der Startschuss gegeben und wir mussten uns auf die Gründungsveranstaltung am 21.4.2011 in der Cafeteria  vorbereiten. Hier wurde dann feierlich der Vertrag zwischen Herrn Land und unserer Geschäftsführerin Daryna Synelnykova zur Gründung unserer Schülerfirma unterschrieben. Anschließend gab es dann ein Buffet, welches wir natürlich selbst zubereitet und arrangiert haben. 

    Momentan stecken wir bis zum Hals in Arbeit, denn aller Anfang ist ja bekanntlich schwer. 

    Wir möchten uns auch für die bisherige und hoffentlich auch zukünftige Hilfe bedanken bei: Frau Dr. Schröder, Herrn Beier, Herrn Plaumann, Herrn Dr. Witte, Herrn Legutke, Frau Altenfelder und Frau Klamann, die den Anstoß zu diesem Bericht gab.

    Wir hoffen, dass wir Euch einen kleinen Einblick in unsere Firma geben konnten, und würden uns freuen, wenn Ihr uns mit Eurer Kaufkraft und eventuellen Ideen unterstützt.

    Eure BEST-Label GmbH

  • - v Umgestaltung des Schülerraumes
    Die Schüler der APD 3 befassten sich im LF 11 (Innenraumgestaltung) mit einem ganz praktischen Projekt, nämlich der Umgestaltung des Schülerrraumes der Höheren Handelsschule. Im Vorfeld des eigenen Entwurfs setzten sie sich intensiv mit den verschiedenen Baustilen und ihren Formmerkmalen auseinander. Anschließend wurden die individuellen Projekte mit den Stilelementen der jeweils gewählten Epoche umgesetzt, wozu auch die Entwicklung eines Lichtkonzepts gehörte.
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    Anschließend wurden die individuellen Projekte mit den Stilelementen der jeweils gewählten Epoche umgesetzt, wozu auch die Entwicklung eines Lichtkonzepts gehörte.

    Nach der öffentlichen Präsentation der Entwürfe im Schülerrraum wird darüber abgestimmt werden, welches Konzept realisiert werden soll. Anhand von Materialcollagen, Farbauszügen und Modellen im Maßstab 1:50 können sich alle Schüler der Höheren Handelsschule ein Bild über die künftige Ausstattung ihres Schülerrraums machen. An der konkreten Umsetzung des gewählten Projekts sind die angehenden Produktdesigner intensiv beteiligt.