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MODEDESIGN
  • - v From Fashion to Sustainibility
    "From Fashion to Sustainability" - unter diesem Motto wurde am 22. September  2009der von Helvetas organisierte Weltkongress zur Bio-Baumwolle eröffnet. In Interlaken haben sich rund 400 Vertreter von Produzentenorganisationen, der Modebranche sowie aus Politik und Forschung eingefunden, um der Bio-Baumwolle zum Durchbruch zu verhelfen. Darunter Susanne Kreuz, als Vertreterin der BEST-Sabel-Designschule. Sehen Sie dazu das Interview.

    Weitere Infos auch unter
    http://ocplatform.wordpress.com/page/4/
  • - v 3. Showroom-Meile im Rahmen der Berliner Fashion Week
    Ganz im Zeichen von Fashion Shows, Installationen, Designverkauf und Kollektionen von nationalen und internationalen Designern steht das Ramazotti Design Loft im DomAquareé als zentraler Treffpunkt der Showroom-Meile.

    Auch BEST-Sabel ist dabei:
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    Die BEST-Sabel Berufsfachschule für Design präsentiert Projektarbeiten des 2. und 3. Ausbildungsjahres
    zu den Themen "Dreiklang", "Drapes" und "Torso"












































































































































































































  • - v BEST-Sabel engagiert sich für Mali
    Aus dem Förderprojekt  " Mode Sup" ist die erste gleichnamige Designfachfachschule Malis entstanden und eine nachhaltige Schulkooperation mit BEST-Sabel. Die Leiterin des Fachbereichs Mode Susanne Kreuz leistete Pionierarbeit als Dozentin im Rahmen dieses Designprojektes.
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    In diesem Wintersemester werden wir gemeinsam mit unserer afrikanischen Partnerschule eine Modekollektion aus malischer Bio-Baumwolle entwerfen. Beide Kollektionen werden in Berlin
    und Bamako präsentiert.

    Die Anfänge von  "Mode Sup"

    "Mode Sup" (franz: "Mode Supérieure"- bedeutet "höherewertige Mode") und ist ein Förderpro-
    gramm für Schneiderinnen und Schneider, das die malische Modedesignerin Mimi Konaté ins
    Leben gerufen hat.














    Durch die Vermittlung der Deutschen Welthungehilfe wurde die Fachbereichsleiterin Mode in
    die malische Textilmetropole Bamako eingeladen zur Vermittlung der Grundlagen des Designs.














    Mein Gestaltungskonzept nannte ich "Jeu de Géométrie". Unter Beachtung des klassischen Proportionskanons des menschlichen Körpers wurde geometrisch abstrakte Bekleidungsformen entwickelt. Nach einer schnitttechnischen Unterweisung kreierten wir eine Kleinkollektion aus den typisch afrikanischen " Pagne-Stoffen ". 














    Der krönende Abschluss des sechswöchigen Seminars war eine Modenschau auf den
    Strassen Bamakos. Die Gründung der ersten malischen Designfachschule wurde besiegelt.














    Diese Bildungsreise hat bleibende Eindrücke hinterlassen.

    Mali ist der zweitgrößte Baumwollproduzent Afrikas. Zudem leidet die malische Wirtschaft
    unter der Subventionspolitik des Westens für die eigenen Baumwollvorkommen. Das
    Schneiderhandwerk ist der Broterwerb für jeden dritten Malier. Große strukturelle Schwank-
    ungen im Bildungs- und Wirtschaftssystem begründen das Defizit an geistigem und techno-
    logischem Know-how. Mimi Konaté begegnet diesem Status Quo mit Qualifizierung.

    BEST-Sabel schließt sich dieser Idee an und unterstützt " Mode Sup ". Im Zuge eines
    Kultur- und Bildungsaustausches  mit unserer Partnerschule soll ein nachhaltiger Wissens-
    und Technologietransfer stattfinden. Zudem soll die Wertschöpfungskette von malischer
    Bio-Baumwolle gefördert werden.

    Es liegt in unserer Verantwortung als Lehrende unsere Schüler für die Bedingungen der
    Globalisierung zu sensibilisieren und ethische Werte im Designprozess zu berücksichtigen.
    Die Schulung eines ästhetischen Verständnisses im Design bildet eine entscheidende
    Grundlage, aber auch die Aufklärung über die ökologischen und sozialen Standards
    in der textilen Produktionkette.
  • - v WeltGewänder, ein internationaler Wettbewerb der Deutschen Welthungerhilfe
    "Symbiose" bezeichnet die Annäherung der westlichen und östlichen Bekleidungskultur. Tradition und Moderne verschmelzen zu neuer funktionaler Ästhetik.
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    Eine Kollektion zum Thema "WeltGewänder" mit Stoffen aus Indien, Mali und Peru zu entwerfen- das ist die Aufgabe des internationalen Wettbewerbs "WeltGewänder" , den die Deutsche Welthungerhilfe in diesem Jahr zum dritten Mal ausgerufen hat. Stoffe aus den Projektländern, nach ökologischen und sozialen Standards gefertigt, wurden zur Verfügung gestellt. Ziel ist die Sensibilisierung für Kulturtraditionen sowie die Wertschätzung der Textilverarbeitung in den Ländern des Südens.

    Anne Gröpler














    Nadine Schäfer














    Sophia Hertel


    Svea Jaschinski


    Franziska Rohde

  • - v Internationaler Frauentag am 8. März
    Die Modeabteilung der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design präsentierte im Rahmen des Internationalen Frauentages im Ratssaal des Rathauses Köpenick am 8.März Auszüge aus dem kreativen Schaffen Ihrer Schüler. Unter dem Motto „Experimentelles, Exotisches und Extravagantes“ sorgten Kreationen aus Filz, skulpturale Drapés und interkulturelles Design für Aufsehen.
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    Design: Chanat Ruamcharon, Elena Plinger, Anastasia Seemann
    Foto: Yvonne Szak



    In ihrer Rede verwies Susanne Kreuz, die Fachbereichsleiterin Mode auf das Projekt „WeltGewänder“ der Deutschen Welthungerhilfe, das einen entscheidenden Beitrag zur Designethik der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design leistete.

    Die Auseinandersetzung mit den Textilien aus den Projektländern der Deutschen Welthungerhilfe inspirieren nicht nur zum rein ästhetischen Dialog zweier Kulturen. Sie verweisen uns unmittelbar auf unsere Verantwortung, als Lehrende,  Designer und Konsumenten hinter die Kulissen zu schauen und die Bedingungen der Globalisierung zu erkennen. Mit unserem Engagement für die Abnahme der deutschen Industrie von Bio-Baumwolle aus Mali und anderen Schwellenländern setzen wir ein klares Signal gegen die Ausbeutung der Menschen in diesen Produktionsländern.

    Wir sollten bedenken, dass wir täglich Menschen- und Sozialrechte weltweit verletzen, indem wir dem Massenkonsum huldigen und Billigwaren konsumieren, die unter menschenunwürdigen Bedingungen, mit Kinderarbeit, Dumpinglöhnen und  gesundheitsschädlichen Bedingungen produziert werden.
    Durch die Abnahme von zertifizierter Biobaumwolle aus den so genannten Entwicklungsländern  tragen wir zum fairen Handel und dem ökologischen Gleichgewicht auf unserer Erde bei:

    Durch den Wegfall von Pestiziden beim Anbau von Bio-Baumwolle und den Einsatz von Naturdünger bleibt die Fruchtbarkeit unserer Böden langfristig erhalten, die Gesundheit von Mensch und Tier wird garantiert. Wir leisten einen direkten Beitrag zum gerechteren Handelsdialog in der Welt. Faire Löhne garantieren ein menschenwürdiges Leben und das Recht auf Bildung, das diesen Ländern langfristig zum autonomen Handeln verhelfen könnte. Die Produkte aus zertifiziert ökologischem Anbau sind 30 % teurer als konventionelle Konsumprodukte, aber der Preis rechtfertigt sich durch die höhere Qualität des Produktes.

    Sie sind herzlich eingeladen zum Reisevortrag Frau Susanne Kreuz , über ihren Aufenthalt als Designlehrerin der Bamako, der Textilmetropole Malis. Durch die Vermittlung der Deutschen Welthungerhilfe lernte sie die malische Designerin Mimi Konaté kennen, die sie spontan zu einem von der Europäischen Union getragenen Förderprojekt einlud.
  • - v LEONARDO-Bildungsprojekt mit Bulgarien und der Türkei
    Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Bildungsprogrammes LEONARDO DA VINCI für Lebenslanges Lernen nimmt der Fachbereich Mode der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design an einem Projekt teil mit dem Titel „Development of Training Resources for Basic Sewing Techniques in the Area of Garment Technologies“.
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    Die Fachbereichsleiterin Susanne Kreuz wird dieses Projekt betreuen und traf sich mit den Koordinatoren aus den Ländern Bulgarien und der Türkei zu ersten Absprachen vom 7. bis zum 10. Oktober in der Layika Akbilek Vocational School for Girls in Ankara. Das Ziel dieses internationalen Vorhabens ist der progressiv- technologische Austausch der Berufsfachschulen auf der Basis der Bekleidungsherstellung und die strukturelle Angleichung und Vereinfachung der Lehrmethoden an die aktuellen Anforderungen der Bekleidungsindustrie.

    Die Methodik des „MEGEP“- Ausbildungsprinzips wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt an türkischen Berufsfachschulen erfolgreich gelehrt. Im Zuge der Globalisierung wird nun eine Anpassung  der Bekleidungsherstellungsverfahren an die Standards der EU-ISCED 97 fokussiert und entsprechend die Lehrmethodik innerhalb des internationalen Austauschprogramms weiterentwickelt. Die Türkei beabsichtigt mit diesem Projekt die Förderung der internationalen Kompetenz und den Beitritt in die Europäische Union.






















    Erste Fachgespräche unter den Projektkoordinatoren (von li nach re): 
    Rahime Avsar (Layika Akbilek Vocational School for Girls, Ankara) Susanne Kreuz (BEST-Sabel Berufsfachschule für Design, Berlin), Blagoy Migdin(Nevrokop Vocational High School,Bulgarien)

    Zu Beginn dieses Vorhabens wird jedes teilnehmende Land die grundlegende Technologie präsentieren, die zur Vermittlung ausgewählter Nähmethoden benötigt werden.
    Jedes Projektland wird ein bis zwei Fertigungsmodule untersuchen und und den Projektpartnern die didaktische Vermittlung der Arbeitsschritte  im Fertigungsprozess demonstrieren. Aus der Präsentation von drei verschiedenen Herstellungsmethoden für jedes Modul resultiert im Austausch mit den Dozenten eine gemeinsame Auswahl der effektivsten Arbeitsablaufmethodik und somit die Formulierung progressiver Lehrstrukturen im Bereich der Bekleidungsfertigung. Eine Dokumentation der Einzelarbeitsschritte und ein finaler Videofilm über den jeweils effektivsten Herstellungsprozess eines Arbeitsmoduls soll die Lehrmethodik nachhaltig festigen.







  • - v Kooperationspartner informieren
    Die Schweizer Entwicklungshilfegesellschaft unterstützt BEST-Sabel beim Bezug von malischer Bio-Baumwolle.

    Infos unter: www.fashiontosustainability.org
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  • - v BEST-Sabel und Lancia Berlin
    Am 1. Februar 2008 wurde die weltweit erste Lancia Life Style Lounge in Berlin eröffnet.
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    Im Rahmen der Veranstaltung,  präsentierte die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design Cocktailkollektionen zum Thema "Black and White".

    Eröffnet wurde die Lounge mit einer Rede der Chefredakteurin der BUNTE, Patricia Riekel.
    Zur musikalischen Untermalung trug der Sänger und Songwriter Nevio mit Bruder Flavio.




  • - v BEST-Sabel entwirft für "Culcha Candela"
    Die Schüler des 3. Ausbildungsjahres gestalten in diesem Semester Bühnenoutfits für die Dancehall-Raggae-Band »Culcha Candela«. WeltGewänder - Culcha Candela - BEST-Sabel - der kulturelle Dialog 
geht weiter.

    Fach: Kollektionsgestaltung
    Dozentin: Susanne Kreuz
    Fotos: BEST-Sabel
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    Zu verdanken haben wir diese Kooperation der Deutschen Welthungerhilfe, 
die mit ihrem Projekt »WeltGewänder« und mit ihrer Idee des Mode- und 
Kulturdialogs neue Wege beschreitet. 
Die Deutsche Welthungerhilfe hat den Kontakt zwischen unserer Schule, 
den Teilnehmern der Aktion WeltGewänder und der multikulturellen Berliner 
Reggae-Hip-Hop-Formation Culcha Candela hergestellt, einer Band,
    die das 
Programm der großen WeltGewänder-Modenschau am 16.3.2007 im Palais am 
Funkturm musikalisch bereicherte. 
Daraus ist kurzfristig eine Zusammenarbeit zwischen der BEST-Sabel-Berufs-
fachschule für Design aus Berlin und der Band entstanden.

     Rosemarie Frühauf









































    Die angehenden 
Modedesigner gestalten gemeinsam Bühnenoutfits für die neue Tournee der 
Musikergruppe. 
Dabei wird auch eine Entwurfserie, angeregt durch malische WeltGewänder-Stoffe, entstehen. In der endgültigen Auswahl der zu realisierenden Bühnenoutfits wird in einem Entwurf der WeltGewänder-Stoff (von der DWHH zur 
Verfügung gestellt) als kreativer Ideenträger zu sehen sein. Es ist ein 
interdisziplinäres Projekt unserer Mode- und Grafikabteilung. Unter dem Titel 
»Candelistan« wird eine Culturewear entwickelt, die die Philosophie dieser 
transkulturellen Band repräsentiert. 

Am 26. April 2007 präsentierten 12 Schüler des 3. Ausbildungsjahres ihre Kollektionsideen vor der Band und ihrer Managerin an denen sie seit
 15. Februar mit hohem Energieaufwand gearbeitet hatten.

 Jeder Schüler präsentierte Ideen zu drei Kollektionen. Insgesamt
ergab dies 36 Kollektionen mit je 7 Einzelteilen, also 252 einzelne Arbeiten. 
Die Jungs von der Band waren begeistert. Sie wollen sich für drei
 Kollektionen entscheiden.

 Das Projekt läuft an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design übrigens
interdisziplinär, denn auch die Grafikschüler sind mit dabei. Sie
präsentierten Entwürfe für das CD-Cover, für Tourkarten und Plakate. 
Die Tour startet im Herbst 2007.

 Als Dankeschön für die professionelle Präsentation gab es von der
 Band einen Song »a capella«.

 Nächste Woche findet eine gemeinsame Auswertung der Ideenkonzepte 
mit der Deutschen Welthungerhilfe (Dr. Regina Köthe) und der Band statt. 
Wir bieten dann weitere Einblicke auf unserer Internetseite.