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F O T O D E S I G N
  • - v Eignungstests laufen noch - Jetzt anmelden!
    Alle, die einen Berufseinstieg als Fotodesigner planen, sollten sich noch schnell zu einem der letzten Eignungstests in diesem Jahr  anmelden. Bitte nutzen Sie die Anmeldemöglichkeiten unter "Anmeldung" und Sie werden zu einem freien Test-Termin eingeladen.



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    Zu diesem Termin bringen Sie bitte Ihre Fotomappe, ein künstlerisches Selbstporträt und alle weiteren notwendigen Unterlagen mit. Welche dies sind erfahren Sie in Ihrer Einladung. Nach dem bestandenen Eignungstest können Sie sich zum Lehrgang anmelden. Die Aufnahme erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Wenn keine Plätze mehr frei sind, wird eine Warteliste erstellt.

    Die Eignungstests beinhalten zwei schriftliche / gestalterische Arbeiten, die Mappensichtung und ein persönliches Gespräch. Unmittelbar nach dem Ende des Tests bekommen Sie Ihr Ergebnis.

    Ein bestandener Eignungstest ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang. Der Ausbildungsgang Fotodesign erlebt in den letzten Jahren einen stärkeren Zulauf. Dies führt dazu, das schnell viele der 20 Plätze vergeben sein werden. Wer sich über den Ausbildungsgang oder die Schule in einem persönlichen Gespräch informieren möchte, der kann dies an einem der zahlreichen Infoabende tun. Diese Termine können Sie über unser Sekretariat individuell vereinbaren.

    Wir freuen uns auf Sie!
  • - v Abschlussausstellung des Fachbereichs FOTODESIGN
    Die Absolventenklasse F07 des Fachbereichs Fotodesign der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design präsentiert vom 31.07. ab 19h (Vernissage) bis zum 08.08.2010 (Finissage) ihre Abschlussarbeiten zum Thema "trompe l'œil" - täusche das Auge - im Künstlerhaus Bethanien (Mariannenplatz 2 in 10997 Berlin).
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    Die Ausstellung versammelt 13 fotografische Positionen zum Thema "trompe l'œil" - Täusche das Auge. Trompe l'œil im ursprünglichen Sinne bezeichnet ein illusionistisches Gemälde und es ist der Aspekt der Illusion, welcher in der Fülle seiner Facetten in den Abschlussarbeiten fotografisch erschlossen wird. So werden die verschiedensten Wege und das gesamte Spektrum der Fotografie ausgereizt, um dem Betrachter nicht nur offensichtliche und optische sondern auch verborgene und inhaltliche Aspekte der Täuschung des Auges aufzuzeigen. Informationen zur Ausstellung auch auf
    www.fnullsieben.de


  • - v Titelbildwettbewerb der Photo Presse
    Nach langer Zeit hat sich mal wieder ein Fotoschüler am Titelbildwettbewerb der Fachzeitschrift PHOTOPRESSE beteiligt und gleich eine Veröffentlichung auf der Titelseite 15/2010 gewonnen.
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    Foto: Robert Kothe (1. Ausbildungsjahr)



















    Die Zeitschrift PHOTOPRESSE ist ein Fachmagazin der Fotoindustrie, des Fotohandels, der Fotolabore und Fotografen und wird im Abo vertrieben.
  • - v Infokampagne für das Berliner Jugendrotkreuz
    Foto- und Grafikschülerinnen haben „Erste Hilfe“ für eine Infokampagne des Berliner Jugendrotkreuz geleistet und Plakate für die Nachwuchsaquise der Feuerwehr gefertigt. Diese werden demnächst in den Berliner Schulen ausgehängt.
    Ein gelungenes Beispiel für die übergreifende Zusammenarbeit der Fachbereiche der Designschule.

    Foto: Julia Laatsch
    Grafik: Karina Hinz
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  • - v Kooperationsprojekt mit dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
    Mehr als 2000 Menschen arbeiten ehrenamtlich im Kirchenkreis Stadtmitte. Sie lesen Bibelworte im Gottesdienst, kochen Kaffee für die Gemeindeversammlung, leiten die Synode, das Kirchenparlament, kümmern sich um Kinder und Jugendliche, verteilen Lebensmittel an Notleidende, halten Vorträge, spielen Orgel, schmücken den Altar mit Blumen - kurz gesagt, geben ihre Zeit, ihr Können und ihre Zuwendung an andere weiter.
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    In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte erstellte der jüngste Jahrgang des Fachbereichs Fotodesign Porträts und Dokumentationen von 29 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Tätigkeit. Die Ergebnisse werden in den nächsten Wochen auf der Webseite des Kirchenkreises präsentiert. Erste Arbeiten sind bereits veröffentlicht. (www.kkbs.de)

    Und dies als Vorrausschau:
    Noch in diesem Jahr sollen im Rahmen einer Ausstellung die Bilder der ehrenamtlichen Mitarbeiter einen gebührenden Platz erhalten.

    Herr Schmitz (Foto: Karl Jurka)
























    Herr Krause (Foto: Karl Jurka)























    Herr Schuhmann-Böhnke (Foto: Erika Weis)

















































    Frau Seidig (Foto: Alexander Klekner)






















    Frau Dailidow-Gock (Foto: Lea Mangelsdorf)























    Frau Herrmann (Foto: Sapna Richter)

















































    Jocelyn B. Smith (Foto: Robert Kothe)














    Frau Frauernsau (Foto: Viktoria Wischlinsky)




  • - v Fotoprojekt mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB
    Im Rahmen des Re-Launches der Webseite „Gegenblende“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben unsere angehenden Fotodesigner zu einer Schlagwortliste mit aktuellen Themen Bilder erarbeitet. So galt es Begriffe wie Globalisierung, Rente oder Finanzkrise zu visualisieren.

    Foto rechts: Interpretation zu Armut (Franziska Wendt)
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    Als im Februar Herr Dr. Kai Lindemann, zuständiger Wissenschaftsredakteur der GEGENBLENDE der Klasse das Projekt vorstellte und mit den Fotoschülern die Schlagwortliste erarbeitete, war gleich bei allen die Euphorie groß. Von Februar bis Mai entstanden nun einige Dutzend Fotos. Diese werden jetzt auf der Webseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes eingesetzt und bebildern redaktionelle Beiträge. Die erste „Gegenblende“ (www.gegenblende.de/03-2010) des DGB mit Bildern der Fotoschüler ging bereits im Mai online, weitere Ausgaben werden folgen.

    Dr. Kai Lindemann zeigte sich sehr erfreut über die gelungenen Bilder und die positive Zusammenarbeit. Auch die beteiligten Fotoschüler waren erfreut über dieses praxisnahe Fotoprojekt. So gab es nicht nur ein reales Kundenbriefing, die Arbeiten werden jetzt auch im „richtigen Leben“ genutzt. Raimund Stöppler-Baalmann, Fachbereichsleiter Foto, kann sich durchaus eine Wiederholung des Projektes zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen und dankte Herrn Dr. Lindemann im Rahmen der Datenübergabe für das entgegengebrachte Vertrauen.



  • - v Ausstellung im Musikinstrumentenmuseum Berlin
    Nur die Symbiose zwischen der persönlichen Note des Musikers und der Handfertigkeit des Musikinstrumentenbauers erzeugt den ganz bestimmten Klang eines Instrumentes. Diese Verbindung visuell zu hinterfragen, stellten sich Fotodesign-Schülern der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design aus Berlin-Köpenick zum Thema.
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    Mit Unterstützung Ihrer Dozenten Raimund Stöppler-Baalmann und Jens Koch schauten sie hinter die Kulissen der Berliner Musikszene und förderten unter dem Titel „Musikinstrumentenbau in Berlin“ erstaunliche Aktivitäten des Instrumentenhandwerks zu Tage. Jetzt sind diese Fotografien in einer Ausstellung im Foyer des Musikinstrumenten-Museum im Staatlichen Instituts für Musikforschung zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten aus Bereichen der Instrumentenherstellung bis hin zum Klangkörper und seiner Handhabung durch den Interpreten.

    Ausstellungszeitraum vom 01.04. bis zum  29.04.10
    Vernissage: 01. April '10; 19.30 Uhr
    Eingang: Ben-Gurion-Straße!

    Hier einige Eindrücke von der Vernissage
    Musik : Birgitta Flick und Robert Kessler


  • - v Fotoausstellung mit den Berliner Philharmonikern
    Am 22. September hatten die Fotoschüler des Jahrgangs 2007 die ganz besondere Gelegenheit ein Konzert der Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle mit einer Ausstellung zu begleiten. Auf Bitte des Bezirksamtes wurden Fotos zum Thema „Instrumentenbauer“ ausgestellt.
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    Vor ausverkaufter Halle erklang Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 und Schostakowitschs Symphonie Nr. 4 c-Moll op. 43. Die Wände der alten Fabrikhalle wurden mit den Arbeiten der Fotodesigner bestückt und fanden sowohl beim Publikum als auch bei den Musikern große Beachtung.

    Für all diejenigen, die das Konzert und die Ausstellung verpasst haben, wird es im nächsten Jahr eine weitere Gelegenheit geben. Von April bis Mai 2010 werden diese Fotos und weitere Arbeiten im Berliner Musikinstrumentenmuseum in einer Sonderausstellung zu sehen sein.


  • - v Ausstellung der Fotodesigner im Rathaus Köpenick
    „12587 Bölsche...“ ist der Titel einer kleinen Fotoausstellung des Fachbereichs FOTODESIGN. Die Schüler der Klasse F06 haben dazu in der Friedrichshagener Bölschestraße fotografiert und wurden dabei von der Werbegemeinschaft Bölschestraße unterstützt. Das Projekt wurde von Herrn Koch betreut und ist als Bildreportage angelegt.

    Die Vernissage findet am 10. September um 19:00 Uhr in der ersten Etage des Rathauses Köpenick statt. Die Ausstellung ist noch bis zum 27. September zu sehen. Der Eintritt ist frei und zu den Öffnungszeiten des Rathauses möglich.

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    Nach langer Suche für eine Ausstellungsmöglichkeit werden die Arbeiten nun im Rahmen der 800-Jahrfeier des Stadtbezirks Köpenick in den Fluren des Köpenicker Rathauses gezeigt. Die Bölschestraße gilt als eine der schönsten Einkaufsstraßen des Stadtbezirks. Dort haben sich kleine Boutiquen und Restaurants angesiedelt, Künstler haben ihre Ateliers dort. Aber auch die Bewohner und Passanten der Bölschestraße werden in der Ausstellung zu finden sein. Die Ausstellung wird vom Kulturamt Treptow-Köpenick unterstützt.

    Hier noch eine Auswahl von Bildern der Ausstellung:




  • - v Eindrücke von der Abschlussausstellung FOTODESIGN
    Am 24. und 25. Juli fand in den Uferhallen in Wedding die Abschlussausstellung aller Fachbereiche statt. Der Fotobereich konnte durch eine perfekte Ausstellung mit phantastischen Fotoarbeiten die Besucher überzeugen. Auszüge aus den Abschlussarbeiten finden Sie unter Abschlussarbeiten. Hier gibt es einige Fotos von der Ausstellung und der Verabschiedung.
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  • - v Computer Generated Imaging (CGI) hält Einzug im Fotobereich
    Der Bereich CGI ist ein sehr junger Bereich innerhalb des Kommunikationsdesigns. In der Autofotografie, Teilen der Schmuck- und Uhrenwerbung und in Bereichen der Architekturfotografie gewinnt er jedoch rasch an Bedeutung. Schon heute werden große Teile einer Autowerbung nicht mehr fotografiert sondern am Rechner gerendert. Dazu werden CAD-Dateien aus den Rechnern der Produktdesigner mit Fotos der Fotografen von den Spezialisten des CGI zu einem 100-Prozent realistisch anmutendem Bild zusammengefügt. Aber auch der umgekehrte Weg ist typisch. Hier werden reale Personen oder Objekte in ein vom Computer generiertes Ambiente gerendert. So können Architekturen entstehen wie sie in der Realität nicht existieren. Diese Fachleute sind gesucht und können noch echte Pionierarbeit leisten. Und die BEST-Sabel Berufsfachschule für Design wird mit der Einführung der Lerninhalte diesen neuen Ansprüchen gerecht.
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    Vom nächsten Schuljahr an werden die Grafiker und die Fotodesigner, jeder nach seinem eigenen, berufsfeldtypischen Bedarf, in die hochmoderne Technik des CGI eingeführt.

    Ausgehend von den Innovationen in der Fotografie lief seit März 2009 im Bereich Fotodesign eine Testphase über den Umgang, Nutzen und die Einbindung von CGI in die Designschule. In den Osterferien wurde den Schülern der Fachbereiche Foto und Grafik ein kostenloser Workshop angeboten. Aus diesen Erfahrungen heraus und aus der Erkenntnis einer sich ändernden Bildproduktion wurden Konzepte für die beiden Fachbereiche entwickelt.

    Im Fachbereich Foto sollen die angehenden Fotodesigner in die Lage versetzt werden die so genannten "Backplaits", also die Hintergrundbilder, und die Kugelpanoramen zu erstellen und mit einem speziellen Renderingprogramm ihre Arbeitsergebnisse zu kontrollieren. Es besteht hier nicht die Notwendigkeit, eigene Gitterkonstruktionen zu erstellen und zu texturieren, jedoch vorgegebene Gitter und Texturen zu nutzen und in die Fotos einzubauen. Der Fotodesigner soll noch vor Ort, d.h. da wo die Hintergrundbilder fotografiert werden, die Qualität und Nutzbarkeit seiner Arbeit überprüfen können. Dazu werden aber  Grundkenntnisse der Arbeit mit 3D-Programmen benötigt und von uns vermittelt.

    Da die BEST-Sabel Bildungszentrum GmbH Ausbildung- und Studiengänge im Bereich Produktdesign unterhält, werden hier in Zukunft interessante Kooperationen möglich.

    Mit dieser spezialisierten Ausbildung ist die Designschule nicht nur auf einem guten Weg in die Zukunft, sondern im Bereich der Berufsausbildung sicherlich richtungsweisend auch weit über den Berliner Raum hinaus. Eine so umfangreiche und komplexe Ausbildung wird heute in Deutschland, nach unserem Kenntnisstand, noch nicht geboten.
  • - v Ehemalige Fotodesigner aufgepasst: Fotodesign startet ALUMNI-Programm
    Lange schon wurde darüber diskutiert, jetzt soll es losgehen! Der Fachbereich Fotodesign startet als erster Fachbereich des BEST-Sabel-Bildungszentrums ein noch inoffizielles Alumni-Programm.

    Unser Ziel ist die Bildung von Netzwerken, die Organisation und Durchführung gemeinsamer Projekte und Ausstellungen, der Informations- und Gedankenaustausch und die Förderung des aktuellen Fotodesigner-Nachwuchses.
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    Alle interessierten Fotodesigner sind aufgerufen, sich beim Fachbereich FOTODESIGN unter foto@best-sabel.de mit ihren aktuellen Kontaktdaten zu melden. Zunächst werden wir alle Anmeldungen sammeln und dann mit einem Mailing weitere Informationen aussenden. Die Teilnahme am Alumni-Programm ist natürlich kostenlos. Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.
  • - v Phase One übergibt digitale Rückteile
    Am 03. Juni übergab Herr Yves Richter, Phase One, drei digitale Rückteile an den Fachbereich Fotodesign. Nach einer intensiven Mitarbeiterschulung an der Hard- und Software wurden die Rückteile in den Bestand der Fotoabteilung übernommen. Herr Raimund Stöppler, Fachbereichsleiter Fotodesign, dankte Herrn Richter und der Firma Phase One für Ihr Engagement und hofft auf eine langfristige und intensive Zusammenarbeit. Bereits in der Schulung konnten sich die Dozenten des Fotobereichs davon überzeugen, warum Phase One und die Software „Capture One“ Marktführer im Bereich digitaler Rückteile ist.
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    Herr Richter übergibt digitale Rückteile für profesionelle Fotografie an der Fachbereich Fotodesign. Die Rückteile lassen sich an die Mittelformat- und Fachkameras des Fotobereichs adaptieren und ermöglichen so den dualen Einsatz der Kameras mit Filmmaterial oder Digitalrückteil.


  • - v Fotoklassen bei Annie Leibovitz
    Annie Leibovitz gilt als Ikone der internationalen Porträtfotografie. Die Galerie C/O Berlin präsentierte im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt in der Oranienburger Straße eine Werkschau dieser wahrscheinlich berühmtesten Fotografin der Gegenwart. So war es für alle Fotoklassen ein absolutes Muss, diese Bilderschau zu besuchen.
    Kurz vor dem Ende der Ausstellung Annie Leibovitz: „A Photograher's Life, 1990 – 2005“ stattet das erste Ausbildungsjahr Fotodesign der Galerie C/O Berlin einen Besuch ab.
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    Ausstellungsbesuche sind ein fester Bestandteil der fotografischen Ausbildung an der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design.

    Über die Ausstellung schreibt C/O Berlin:
    „Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch – die Fotos von Annie Leibovitz aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten fügen sich nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Geschichten der letzten fünfzehn Jahre.“




























    Ausstellungsbesuche fördern u.a. die Auseinandersetzung mit Fotografie, erweitern den geistigen Horizont und inspirieren entweder zum Nachahmen, Interpretieren oder zum Aufgreifen von Elementen in einem eigenen Projekt. Ausstellungen zeigen den Fotodesignschülern Wege auf, auf denen andere Fotografen vor ihnen erfolgreich gegangen sind.

    Berlin als Designmetropole bietet hier mehr Möglichkeiten als jede andere Stadt Deutschlands. Die großen und bedeutenden Museen für Kunst- und Kultur sowie für Fotografie bis hin zu kleinen Galerien und Ausstellungen im öffentlichen Raum bieten ein extrem breites Spektrum.
  • - v Fotoausstellung in der Siebdruckwerkstatt Neuköln
    Josephine Dannheisig (2. Ausbildungsjahr) stellt Fotoarbeiten in der Siebdruckwerkstatt Neuköln, Pflügerstraße 11, aus. Gezeigt werden u.a. Fotografien zum Thema "Elysium". Die Ausstellung ist noch bis zum 27. März geöffnet.
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    Hier einige Fotos aus der Ausstellung:

  • - v Rückblick auf den TAG DER OFFENEN TÜR im Fotobereich
    Am 24. Januar fand der Tag der offenen Tür in der Designschule statt. Im Fotobereich bekamen die zahlreichen Gäste wieder einiges zu sehen. Neben der obligatorischen Präsentation verschiedener Projektarbeiten, der Mappenberatung, dem Modeshooting, der Ehrung der Stipendiaten und den Rundgängen durch den Fotobereich wurde der Startschuß für CGI (Computer Generated Image) gegeben.
    Eindrücke vom Tag der offenen Tür im Fotobereich finden Sie hier.
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  • - v "fashion and art" mit Laura Vanselow
    Mode und Kunst haben in den letzten Jahren immer öfter zueinander gefunden. Dieses Konzept scheint zu funktionieren.
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    Galerien veranstalten Modenschauen, Boutiquen Kunstausstellungen. So auch am
     29. November 2008, als sich Mode und Kunst in der M Lounge in der Rosa-Luxemburg-Straße der Öffentlichkeit präsentierten. Unter dem Motto "fashion and art" stellte Nachwuchsdesignerin Valeria Piskounova mit ihrem Label VALUSHI ihre Frühjahr/Sommer 2009 Kollektion vor. Eines der Laufstegmodels war die „Germanys next Topmodel“-Finalistin Tonia Michaely.

    Laura Vanselow stellt Modefotografien zum Thema "20er Jahre" und Portraits eines Berliner Hip-Hop Musikers aus. Die Anmutung der Schwarz-Weiß Fotografien, die durch analoge Technik entsteht, sei ihrer Aussage zufolge "noch nicht durch digitale Technik zu ersetzen. Man ist dazu gezwungen, von vornherein zu wissen, wie Licht und Schatten wirken sollen, ohne sich auf digitaler Nachbearbeitung auszuruhen!", so die Fotografiestudentin des BEST-Sabel Bildungszentrum für Design, wo auch
     Valeria Piskounova im letzten Sommer ihren Abschluss in Modedesign machte und nun ihre Kollektion mit dem Titel "Maria Magdalena" vorstellt.

  • - v Fotodesigner fotografieren den BVG-Kalender 2009
    Wer in Berlin unterwegs ist, führt gelb! Dies gilt auch für die Fotoschüler des 2. Ausbildungsjahres der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design. Umso spannender war das gemeinsame Projekt der Fotodesignschüler mit den Ausbildungsstätten der BVG unter der Leitung der BVG - Juniorfirma „Spektrum“.
    13 angehende Fotodesigner hatten die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Berliner Verkehrsbetriebe zu schauen und die dortigen Ausbildungsberufe für das Kalenderprojekt zu dokumentieren.
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    Wettbewerb der Zu Beginn des Projektes wurden die Fotografen durch die Ausbildungswerkstätten der BVG geführt, um sich einen Überblick über ihre Aufgabe zu machen. Nachdem jeder der Fotoschüler sich zwei Berufe zum Fotografieren gesucht hatte, begann die Arbeit. Eine der größten Hürden war die Terminplanung. So werden Gleisbauarbeiten hauptsächlich nachts oder an den Wochenenden durchgeführt, der Fahrsimulator für die U-Bahn ist nicht ständig besetzt, Genehmigungen mussten eingeholt werden und für ein Gruppenbild mit allen Auszubildenden der BVG musste nicht nur ein Ort und ein Termin gefunden werden; auch die Freiwillige Feuerwehr musste mit einem Leiterwagen anrücken. Da die Aufnahmen in einem relativ frühen Stadium der Fotoausbildung angefertigt wurden, bedeutete dies eine zusätzliche Herausforderung an die Fotografen.

    Nach sechs-monatiger Arbeit konnten die Bilder dann der BVG übergeben werden und der Kalender konnte in den Druck gehen. Er kann im Souvenirs-Shop der BVG für 8,00 € erworben werden.

    Einige Bildbeispiele finden Sie hier:
    Fotos von: Mathias Schneider (Titel), Roelien Hendriks (Elektroniker für Betriebstechnik), Dorothea Fiedler (Gleisbauer), Nadja Giese (Gruppenfoto)