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Neuigkeiten
  • - v Berufsfachschule für Design informiert auf der Leipziger Buchmesse
    Der Fachbereich Grafik der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design in Berlin ist auch in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Leipziger Buchmesse vom 18. - 21.3. vertreten. Als einzige private Berufsfachschule auf der Messe informieren Dozenten und Schüler an Stand F 407 im Bereich Art-Book in Halle 3 über Kommunikationsdesign und die Ausbildungsmöglichkeiten bei BEST-Sabel in Berlin für die Fachbereiche Foto, Grafik und Mode.
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    Dabei können die Besucher auch die aktuellsten Projekte der Designschule in digitaler und gedruckter Form kennenlernen: Darunter das letzte Buch für den Eulenspiegelverlag/Rotbuch, „Bitterstoffe“ von Florian Voß.

    Außerdem präsentieren in diesem Jahr zwei Absolventen des Fachbereichs Grafik am Samstag um 16:00 – 17:00 Uhr auf der Leseinsel Kunst und Design (Halle 3 Stand G 500) ihre Abschlussarbeit und stellen ein Projekt aus ihrer freiberuflichen Tätigkeit für einen Verlag vor. Für neue Projekte und Anregungen ist Fachbereichsleiter Grafik Falko Mieth als Ansprechpartner vor Ort.
  • - v Computer Generated Imaging (CGI) hält Einzug in die Designschule
    Der Bereich CGI ist ein sehr junger Bereich innerhalb des Kommunikationsdesigns. In der Autofotografie, Teilen der Schmuck- und Uhrenwerbung und in Bereichen der Architekturfotografie gewinnt er jedoch rasch an Bedeutung. Schon heute werden große Teile einer Autowerbung nicht mehr fotografiert sondern am Rechner gerendert. Dazu werden CAD-Dateien aus den Rechnern der Produktdesigner mit Fotos der Fotografen von den Spezialisten des CGI zu einem 100-Prozent realistisch anmutendem Bild zusammengefügt. Aber auch der umgekehrte Weg ist typisch. Hier werden reale Personen oder Objekte in ein vom Computer generiertes Ambiente gerendert. So können Architekturen entstehen wie sie in der Realität nicht existieren. Diese Fachleute sind gesucht und können noch echte Pionierarbeit leisten. Und die BEST-Sabel Berufsfachschule für Design wird mit der Einführung der Lerninhalte diesen neuen Ansprüchen gerecht.
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    Vom nächsten Schuljahr an werden die Grafiker und die Fotodesigner, jeder nach seinem eigenen, berufsfeldtypischen Bedarf, in die hochmoderne Technik des CGI eingeführt.

    Ausgehend von den Innovationen in der Fotografie lief seit März 2009 im Bereich Fotodesign eine Testphase über den Umgang, Nutzen und die Einbindung von CGI in die Designschule. In den Osterferien wurde den Schülern der Fachbereiche Foto und Grafik ein kostenloser Workshop angeboten. Aus diesen Erfahrungen heraus und aus der Erkenntnis einer sich ändernden Bildproduktion wurden Konzepte für die beiden Fachbereiche entwickelt.

    Im Fachbereich Foto sollen die angehenden Fotodesigner in die Lage versetzt werden die so genannten "Backplaits", also die Hintergrundbilder, und die Kugelpanoramen zu erstellen und mit einem speziellen Renderingprogramm ihre Arbeitsergebnisse zu kontrollieren. Es besteht hier nicht die Notwendigkeit, eigene Gitterkonstruktionen zu erstellen und zu texturieren, jedoch vorgegebene Gitter und Texturen zu nutzen und in die Fotos einzubauen. Der Fotodesigner soll noch vor Ort, d.h. da wo die Hintergrundbilder fotografiert werden, die Qualität und Nutzbarkeit seiner Arbeit überprüfen können.

    Im Fachbereich Grafik wird das Spezialgebiet folgende neue Aufgaben beinhalten:
    Das Konstruieren von 3D-Geometrien zur Generierung dreidimensionaler Objekte sowie das fotorealistische Texturieren von Oberflächen dieser Objekte. Auch die Anwendung von Spezialeffekten sowie die Generierung einfacher Animationen werden zu diesem Ausbildungsinhalt  gehören. Das Umsetzen von 2D-Zeichnungen und Skizzen in 3D-Modelle wird die Basis dieser Spezialisierung bilden.

    Da die BEST-Sabel Bildungszentrum GmbH Ausbildung- und Studiengänge im Bereich Produktdesign unterhält, werden hier in Zukunft interessante Kooperationen möglich.

    Mit dieser spezialisierten Ausbildung ist die Designschule nicht nur auf einem guten Weg in die Zukunft, sondern im Bereich der Berufsausbildung sicherlich richtungsweisend auch weit über den Berliner Raum hinaus. Eine so umfangreiche und komplexe Ausbildung wird heute in Deutschland, nach unserem Kenntnisstand, noch nicht geboten.
  • - v Tagestour ins Bauhaus nach Dessau
    Warum müssen wir ausgerechnet nach Dessau ins Bauhaus fahren? Gibt es das nicht auch in Berlin? Nur wenn wir Schrauben, Holz oder Farbe kaufen wollen? Wenn wir aber die wichtigste Design- und Architekturschule des 20. Jahrhunderts erleben wollen, müssen wir schon nach Dessau fahren.
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    Walter Gropius gegründete das Bauhaus 1919 in Weimar, wo  Studenten aus ganz Europa ausbildet wurden. Mit dem Umzug nach Dessau 1925 bezogen die Bauhäusler das neue Bauhaus-Gebäude von Walter Gropius.

    In Dessau konnten die Bauhaus-Meister und Studenten, darunter waren so bedeutende Künstler wie Kandinsky, Klee und Feininger, bis 1933 lehren und arbeiten. Dann wurden sie von den Nazis erst nach Berlin und später in die USA vertrieben. In diesen wenigen Jahren haben die Meister und Studenten, Architektur und Produktdesign so revolutioniert, dass wir noch heute vom Bauhausdesign sprechen. Die Stiftung Bauhaus hat 10 Jahre lang (bis 2006) das Bauhaus und die Meisterhäuser rekonstruiert und wir können heute den Originalzustand von 1926 wieder erleben.

    Diese Fahrt nach Dessau ist für uns Designdozenten nicht nur eine Pflichtübung, sie ist das notwendige Ritual um dem Nachwuchs unsere Wurzeln zu zeigen. Sie ist der jährliche Besuch in der Kathedrale des modernen Designs.
  • - v Wanderausstellung "Plakate für Toleranz und gegen Gewalt"
    Seit einiger Zeit setzten sich Schüler und Schülerinnen, unter der Leitung von dem Grafik-Designer Ludvik Glazer-Naudé inhaltlich und gestalterisch mit dem Thema "Rechtsextremismus" auseinander. Entwickelt aus verschiedenen Blickwinkeln, umgesetzt in eine oft überraschende, originelle Bildsprache und hoch professionelle Gestaltung sind mehr als 55 Plakate entstanden.
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    Damit der Standpunkt der jungen Leute und ihre bildlichen Aussagen zum Rechtsextremismus, zur Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der Gesellschaft in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann, wurde eine Ausstellung konzipiert.
     
    Die besten Arbeiten wurden zur Ausstellungseröffnung am 11. Oktober 2008 prämiert. Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Oktober 2008 im Rathaus Falkensee, Falkenhagener Straße 43/49, 14612 Falkensee.

    Grußwort von Herrn Prof. Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste.

    Nächste Termine der Wanderausstellung

    17.02. – 28.03.09 Bürgerhaus Grünau, Regattastraße 141, 12527 Berlin
    25.04. – 31.05.09 Ratz-Fatz, Schnellerstraße 81, 12439 Berlin

    Außerdem ist eine Ausstellung in der Sparkasse in der Altstadt Köpenick geplant – Termin offen